Die besten Fitness Uhren

Wer sich für die Anschaffung einer Fitness Uhr entscheidet, tut dies vermutlich aus zwei wesentlichen Beweggründen: Auf der einen Seite betreibt er eine oder mehrere Sportarten auf ernsthafte Weise und verspricht sich von dem Wearable eine ganze Reihe für ihn wichtiger Daten und Auswertungsmöglichkeiten. Auf der anderen Seite möchte er auch auf eine klassische Uhr am Handgelenk nicht verzichten. Während zu den entscheidenden Merkmalen eines Fitness Armbands zählt, dass es dezent wirkt und auch als eine Art modisches Accessoire zu begreifen ist, unterscheidet sich eine Fitness Uhr auf den ersten Blick kaum von einem gewöhnlichen Zeitmesser.

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    Polar M600 - Weiß
    Polar M600
    Weiß
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    Garmin Forunner 35 HR - Limettengrün
    Garmin Forerunner 35
    Limettengrün
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    Fitbit Blaze - Blau
    Fitbit Blaze
    Blau
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    Blau
     
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    Garmin vivoactive HR - Schwarz
    Garmin vivoactive HR
    Schwarz
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    Polar M200 - Rot
    Polar M200
    Rot
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    Fitbit Surge - Schwarz
    Fitbit Surge
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    Garmin Fenix 3 - Schwarz-Silikon
    Garmin fenix 3
    Silikon - Schwarz/Grau
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    Polar M400 Weiß HR
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    weiß
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    Garmin Vivoactive - Weiß
    Garmin Vivoactive
    Weiß
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    Garmin Forerunner 235 HR - Schwarz/Rot
    Garmin Forerunner 235
    Schwarz/Marsalarot
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    Garmin Forerunner 230 - Schwarz
    Garmin Forerunner 230
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    Garmin Forerunner 735 XT - Frostblau
    Garmin Forerunner 735 XT
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    TomTom Spark Cardio und Music - Schwarz, Größe S
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    Garmin Forerunner 630
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    TomTom Runner 2 Cardio
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Erst bei genauerem Hinschauen offenbart sich das digitale Display, welches die Uhrzeit auf herkömmliche Weise darstellt und bei Navigation durch das Menü die gesammelten Fitness- und Gesundheitsdaten parat hat. Hinzu kommt, dass eine Fitness Uhr zugleich auch die wichtigsten Aufgaben einer Smartwatch erfüllen kann. Mittlerweile darf von einem solchen Gerät erwartet werden, dass es seinen Besitzer umgehend darauf hinweist, wenn ihn jemand auf seinem Smartphone anruft oder ihm eine Nachricht gesendet hat. Ebenso lässt sich auf die Navigation zurückgreifen, da mit der Google-Suche und einer häufig vorhandenen GPS-Funktion die Voraussetzungen dafür geschaffen wurden. Apropos Suche: Natürlich bieten viele Fitness Uhren mittlerweile auch schon die Option, via Sprachsteuerung nach Inhalten und Informationen im Netz zu recherchieren.

Ebenso ist es für sportliche Aktivitäten sehr nützlich, wenn sich die auf dem Smartphone laufende Musik mittels der Fitness Uhr steuern lässt. Gerade, wenn es um Aktivitäten wie das Joggen, Radfahren oder Training im Fitness Studio geht, ist es eher umständlich, ständig das Handy aus der Tasche zu holen, um zum nächsten oder vorherigen Titel zu springen. Auch solche erfreulichen Extras bietet eine Fitness Uhr und erleichtert ihrem Nutzer das Training auf vielfältige Weise – von den erfassten Daten über die tägliche Portion Motivation bis hin zu Smartwatch-Extras.

Garmin fenix 5 Radsport und Lauftraining
Garmin fenix 5

Die Frage nach der besten Fitness Uhr lässt sich dabei nicht ganz so einfach beantworten, da sie – wie bei jeder anderen Art von Wearables auch – sehr individuell abhängig ist. Dem einen Athleten kommt es auf ganz spezielle Funktionen an, die bestenfalls sportartspezifisch ausgerichtet sind. Ein anderer Nutzer setzt vielleicht mehr Wert auf das Aussehen: Manche Fitness Uhren wie die des Herstellers Garmin kommen gar in einem Business-Look daher und eignen sich dadurch auch perfekt für den Geschäftsalltag und erwecken den Anschein einer Luxusuhr. Wie sich die beste Fitness Uhr für den einzelnen finden lässt und welche Geräte dabei ganz weit vorn liegen, lassen Sie die Redakteure von Smartwatch.de auf dieser Seite wissen.

Unterschiede zwischen einer Fitness Uhr und einem Fitness Armband

Zuerst waren es einfache Schrittzähler, dann Laufuhren und einige Zeit später hat sich ein nahezu explodierender Markt für Fitness Armbänder und Fitness Uhren entwickelt. Der wesentliche Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Tracker und einer Fitness Uhr ist dabei offensichtlich. Eine Uhr vermag dank eines Displays und einer umfangreicheren Hardware zunächst einmal mehr zu leisten. Das Display ist zudem in aller Regel farbig und kann damit auch deutlich mehr Darstellungsmöglichkeiten bieten. Erforderlich ist das auch insofern, weil diese Wearables noch mehr Daten und Informationen von den Aktivitäten des Besitzers sammeln können.

Zudem wird nicht ohne Grund von einer Uhr gesprochen, da sie von ihrem Aussehen, je nach Design, auch als ein herkömmlicher Zeitmesser wirkt. Letztlich ist damit auch ein ganzes Bündel an Smartwatch-Funktionen zu erwarten. Alles in allem sind Fitness Uhren komplexe und hilfreiche Begleiter für den Alltag, die unter Umständen den Personal Trainer ersetzen können, da sie neben motivierenden Funktionen auch stets einen Überblick zur körperlichen Fitness und dem Gesundheitszustand ermöglichen. Während ein Fitness Armband zwar auch mittlerweile in vielerlei Hinsicht ein Gros an nützlichen Daten sammelt, können diese über eine dazugehörige App via Smartphone, Tablet oder den PC ausgewertet werden. Das Display der Fitness Uhr hingegen ermöglicht das Abrufen vieler Informationen schon direkt am Handgelenk – und noch viele zusätzliche Analysen über eine App.

Aufgrund all dieser Extras im Vergleich zu einem Fitness Armband ist es daher die logische Konsequenz, dass eine Fitness Uhr preislich höher einzustufen ist. Gerade, wer eine Anschaffung plant, die sich im dreistelligen Bereich bewegt, möchte sich im Vorfeld genauestens darüber im Klaren sein, was die für ihn beste Fitness Uhr ist.

Die beste Fitness Uhr finden – das ist zu beachten

Wie bereits erwähnt, ist die Frage nach der besten Fitness Uhr nur individuell zu beantworten. Wer beispielsweise in seiner Freizeit regelmäßig Golf spielt, wird mit einer Fitness Uhr für Läufer wenig Freude haben. Schließlich entgehen ihm damit Features wie ein umfangreiches zur Verfügung gestelltes Kartenmaterial von Golfplätzen, was ihm ein anderes Wearable bieten könnte.

Tomtom Golfer 2 auf dem Golfplatz
Tomtom Golfer 2

Fitness Uhr speziell für eine Sportart oder Allround-Talent?

Dementsprechend sollte im Vorfeld zunächst geklärt werden, für welche Sportart das Gerät primär bestimmt ist oder welche Funktionen sich der Nutzer von ihm verspricht. Welche Aufgaben die jeweilige Fitness Uhr erfüllt, ist dabei der Produktbeschreibung zu entnehmen. Vermehrt gibt es mittlerweile auch Wearables mit einer automatischen Aktivitätserkennung. Ein Beispiel hierfür ist der Schweizer Hersteller Garmin, welcher die sogenannte Move-IQ-Technologie entwickelt hat.

Hier erkennen die Tracker bereits selbstständig, wenn der Nutzer mit dem Rad fährt, läuft, Kraftsport betreibt, Schwimmen geht und vieles mehr. Derartige Extras sind ebenfalls sehr hilfreich. Sofern die persönlich favorisierte Sportart unterstützt wird, erleichtert das die Kaufentscheidung. Wer in vielfältiger Weise aktiv ist und dadurch mehrere Sportarten betreibt, dürfte sich ebenfalls für derartige Fitness Uhren interessieren, weil sie für eine ganze Bandbreite an Disziplinen konzipiert wurden.

Material und Tragekomfort einer Fitness Uhr

Ebenfalls ist die Beschaffenheit des Gerätes bei der Auswahl zu berücksichtigen. Während einige Fitness Uhren nur spritzwassergeschützt sind, eignen sich andere wiederum fürs Schwimmen und sogar für Tauchgänge. Unter dem Gesichtspunkt der Beschaffenheit fällt auch das verwendete Material. Gerade bei intensiver sportlicher Betätigung ist es umso besser, wenn sich das Wearable leicht reinigen lässt.

Austauschbare Armbänder sind zudem ein erfreuliches Extra: Mit einigen wenigen Handgriffen können diese ausgewechselt werden, ohne dass dabei Werkzeug vonnöten ist. Beispielsweise ließe sich ein für den Sport bestimmtes Silikonarmband durch ein eher für den Alltag geeignetes Lederarmband ersetzen. Der Tragekomfort ist ebenso ein wichtiges Kriterium, welches zu beachten ist. Trotzdem einiges an Hardware in einem solchen kleinen Gerät schlummert, sollte es nicht allzu schwer sein. Schließlich darf es beim Sport selbst nicht im Wege sein und wer nachts seinen Schlaf damit überwachen lassen möchte, will das Gerät bestenfalls gar nicht an seinem Handgelenk spüren.

Kompatibilität der Fitness Uhr

Wenngleich die führenden Hersteller auf dem Markt für Fitness Wearables wie Fitbit, Garmin, Polar, TomTom oder Misfit eine uneingeschränkte Kompatibilität anbieten, sollte dieser Frage im Vorfeld dennoch Beachtung geschenkt werden.

Hier muss nur kontrolliert werden, ob sich die Fitness Uhr problemlos mit dem auf dem Smartphone oder Tablet installierten Betriebssystem verbindet. So kann es bei eher unbekannten Herstellern der Fall sein, dass sie sich nicht mit jeder Software in Form von iOS, Android und Windows ohne Einschränkungen koppeln lassen.

Unter diesem Gesichtspunkt kann auch ein Blick auf die passende App des Herstellers geworfen werden. In aller Regel bietet jede Marke ihre eigene Anwendung an, mit der sich die ermittelten Daten – angefangen von der Schrittzahl über die verbrannten Kalorien bis hin zur maximalen Trainingsherzfrequenz – analysieren und darstellen lassen. Interessant dabei ist dahingehend, welche anderen Apps mit dieser synchronisiert werden können.

Es ist beispielsweise denkbar, dass ein Nutzer bereits über eine Anwendung seine Kalorienaufnahme verfolgt, indem er dort die täglich gegessenen Nahrungsmittel einträgt. Ideal ist es, wenn sich diese Informationen mit seinen Aktivitätsdaten verbinden lassen. Eine große Bandbreite an kompatiblen Apps kann unter anderem der US-amerikanische Hersteller Fitbit anbieten, dessen Anwendung mit rund 30 anderen in Austausch tritt.

Tomtom Adventurer Wandern im Wald
Tomtom Adventurer

Wer noch auf der Suche nach einer zusätzlichen Motivation ist, kann ferner auch schauen, welchen Austausch die App in Communities bietet. Garmin, Fitbit, Polar und eine Reihe anderer Hersteller ermöglicht eine Art Wettbewerb zwischen Freunden und Bekannten, welche einen Fitness Tracker aus ihrem Sortiment besitzen. Dadurch können kleine Challenges entstehen, wer sich mehr bewegt oder die größere Mange an Kalorien purzeln lässt und vieles mehr.

Funktionen und Extras der Fitness Uhr

Die Uhrzeit anzeigen, Schritte zählen und die dazugehörige Distanz ermitteln, verbrannte Kalorien berechnen und den Schlaf aufzeichnen – das sind typische Funktionen, die auch von einem Fitness Armband zu erwarten sind. Wem dies genügt, der muss sich nicht zwingend eine Fitness Uhr zulegen. Er wird dies vermutlich eher tun, weil er sich noch mehr erwartet, er einen Tracker besitzen möchte, der auch als Smartwatch dient oder weil er aber von dem Gerät im wahrsten Sinne des Wortes an die Hand genommen werden möchte um sportlicher und gesünder zu werden.

Natürlich spielt auch die Genauigkeit der ermittelten Daten eine wichtige Rolle. Von einem Fitness Armband im geringen zweistelligen Preisbereich sind nicht so exakte Messdaten zu erwarten, wie von einem komplexen Gerät zu einem wesentlich höheren Wert. Dabei ist gerade ein integriertes GPS Modul hilfreich, um die Daten der Bewegung unter freiem Himmel so korrekt wie möglich zu erfassen. Zugleich kann dabei auch auf Kartenmaterial zurückgegriffen und damit die Navigation erleichtert werden.

Nicht nur für Ausdauersportler ist auch die Messung der Herzfrequenz eine wichtige Kenngröße. Der Vergangenheit gehören sperrige Pulsuhren an, die mit einem Brustgurt gekoppelt waren. Stattdessen vermag auch ein optischer Sensor diese Daten zu liefern. Dieser ist an der Unterseite der Fitness Uhr angebracht und misst dabei die Lichtreflexionen der Haut. Je nach Menge des gegenwärtigen Blutflusses verändert sich diese. Damit erfahren Sportler, wenn sie sich innerhalb oder außerhalb ihres ganz persönlichen, optimalen Pulsbereichs bewegen. Anfängern gibt das einen Anhaltspunkt für die richtige Trainingsintensität und erfahreneren Athleten einen wichtigen Überblick. Sobald sich der Sportler nicht mehr in diesem Intensitätsbereich befindet, warnt ihn das Wearable mit einem Signalton oder einem Vibrationsalarm.

Tomtom Spark 3 Cardio Fahrrad
Tomtom Spark 3

Die besagte automatische Bewegungserkennung ist ein ebenso hilfreiches Feature, auf welches mancher Besitzer einer Fitness Uhr nicht mehr verzichten möchte. Selbstständiges Rundenzählen beim Laufen oder Schwimmen kann eine ähnlich nützliche Funktion sein, die den Athleten die Erfassung ihres Trainings erleichtert.

Smartwatch-Features wie Benachrichtigungssignale, Erinnerungen oder der Zugriff auf den Smartphone-Kalender können ebenso in die Kriterien bei der Suche nach der besten Fitness Uhr einfließen.

Die Menüführung ist auch nicht zu vernachlässigen. Denn klar ist: Wo viele Funktionen eingebaut wurden, besteht schnell die Gefahr, dass es zu unübersichtlich wird. Gerade Käufern, die noch unerfahren in der Bedienung einer Fitness Uhr sind, fällt der Einstieg leichter, wenn sie sich ein Gerät anschaffen, welches möglichst intuitiv gesteuert werden kann.

Abschließend noch ein Wort zur Akkuleistung: Wer viele Features eines Gerätes nutzt, sollte im Hinterkopf behalten, dass dies auch reichlich Energie kostet. Gerade, wenn beispielsweise permanent die GPS Funktion in Anspruch genommen wird, verringert sich die Zeit bis zur nächsten Aufladung. Insofern ist auch ein Blick auf die Laufzeit des Akkus zu richten – oder aber, ob stattdessen eine Batterie integriert wurde, die wesentlich länger durchhält, bis sie ausgetauscht werden muss.

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