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Die neuesten Fitness Armbänder

Was vor wenigen Jahren vor allem noch mit den ganz eingefleischten Technik-Freaks und den verbissen trainierenden Läufern in Verbindung gebracht wurde, hat sich mittlerweile zu einem absoluten massentauglichen Markt entwickelt: Die Rede ist von Fitness Armbändern und der Wearable-Technologie. Auf die kleinen, intelligenten Trainer am Handgelenk verlassen sich mittlerweile auch Hobbysportler oder diejenigen, die ganz einfach einen Überblick zu ihren Bewegungsdaten und verbrannten Kalorien bekommen möchten.

Die Vorteile liegen dabei auf der Hand – oder besser gesagt: am Handgelenk. Kaum spürbar stört uns ein Fitness Armband bei jeglicher Art von körperlicher Aktivität in keiner Weise. Stattdessen sieht es schick aus, kann uns zu mehr Bewegung motivieren und erfasst dabei genau, wie viele Schritte wir am Tag gehen und welcher Distanz das entspricht. Ebenso interessant ist es, welche Menge an Kalorien wir dabei purzeln lassen. Wenn wir längere Zeit sitzen, machen uns Wearables darauf aufmerksam, dass wir wieder aktiv werden und damit unseren Stoffwechsel ankurbeln sollen.

Fitness Armbänder erleben einen Aufwärtstrend. Nicht zuletzt mag das damit zusammenhängen, dass auch der Fitnesstrend als solcher einen Boom erlebt. Aktuellen Statistiken zufolge, sind mehr als neun Millionen Deutsche als Mitglied in einem Sportstudio registriert. Noch für 2017 ist angekündigt, dass die Zehn-Millionen-Marke überschritten wird.

Fitbit Flex 2 Lifestyle Schwimmen

Parallel dazu wächst auch der Markt für Wearables stetig. Dazu hat das Marktforschungsunternehmen International Data Corporation (IDC) eine entsprechende Prognose ausgegeben. Bis zum Ende des Jahres 2016 dürften bis zu 110 Millionen Wearables weltweit über die Ladentheken gehen. Das entspricht einem Wachstum im Vergleich zum vergangenen Jahr von bis zu 38 Prozent. Für die kommenden Jahre soll sich diese Entwicklung fortsetzen. Knapp 240 Millionen Wearables könnten im Jahr 2020 an den Mann und an die Frau gebracht werden.

Dementsprechend kommen auch kontinuierlich neue Fitness Armbänder auf den Markt, um die zunehmenden Bedürfnisse der Käufer zu bedienen. Schließlich werden mit zunehmender Zahl potenzieller Kunden auch die Ansprüche immer vielseitiger. Dadurch sind die Hersteller gefragt, neue Fitness Wearables zu lancieren und diese mit entsprechenden Funktionen auszustatten.

Aber nicht nur, um die Bedürfnisse der Nutzer von Fitness Trackern zu decken, erscheinen immer wieder neue Geräte – auch die Technologie schreitet voran und findet ihre Anwendung. Wäre es vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen, den Puls bei sportlicher Aktivität ohne einen entsprechenden Brustgurt zu messen, sind viele Fitness Armbänder, Fitness Uhren und letztlich auch Smartwatches mittlerweile mit optischen Pulssensoren ausgestattet. Der lästige Gurt kann dabei zuhause bleiben und dadurch erhöht sich auch der Komfort für die Nutzer.

Smartwatch.de verschafft Ihnen auf dieser Seite einen stets aktuellen Überblick zu den Neuerscheinungen von Fitness Armbändern und stellt Ihnen die Produkte mit ihren Funktionsumfang und ihrer Tauglichkeit vor.

Das Warten auf neue Fitness Armbänder

Ähnlich wie bei der Ankündigung einer neuen Smartwatch eines namhaften Herstellers ranken sich auch bei erwarteten Neuvorstellungen von Fitness Armbändern bekannter Marken im Vorfeld zahlreiche Gerüchte um die Geräte. Spekuliert wird oftmals, welche neuen Features in das Wearable integriert sein können, wie es um die Leistung und die Laufzeit des Akkus bestellt ist oder welche Designs zur Auswahl stehen.

Gerade die führenden Marken im Bereich der Fitness Tracker, zu denen unter anderem Garmin, Polar, Jawbone, Fitbit und Misfit gehören, wissen durch immer neue Innovationen zu überzeugen und setzen damit Standards, an denen sich die Branche orientiert.

Fitbit Charge 2 Lifestyle Laufen Stretching

Beispielsweise im Hinblick auf die Akkulaufzeiten ist ein regelrechter Wettlauf entbrannt, bei dem versucht wird, dem Nutzer den maximalen Komfort zu bieten und dafür zu sorgen, dass die Geräte möglichst selten geladen werden müssen. So hat sich unter anderem Garmin als Unternehmen mit Hauptsitz im Schweizerischen Schaffhausen speziell bei seinen neuesten Fitness Armbändern wie dem viviofit 3 davon verabschiedet, auf einen Akku zu setzen. Stattdessen liefert dem Garmin Tracker eine Knopfzelle Energie, von welcher das Gerät bis zu einem Jahr zehrt, bevor ein Austausch notwendig ist.

Um neue Features und spezielle Funktionen bei den Fitness Armbändern und anderen Wearables vorzustellen, eignen sich Messen für Unterhaltungselektronik wie die CeBIT oder die IFA vortrefflich, weil sie den dafür angemessenen Rahmen und eine Plattform bieten. So handhabt es auch das US-amerikanische Unternehmen Fitbit, welches seine beiden neusten Fitness Tracker mit dem Charge HR 2 und den Flex 2 auf der alljährlich im September stattfindenden Internationalen Funkausstellung – kurz IFA – präsentiert.

Geheimnisse und Gerüchte um die neusten Fitness Armbänder

So verschieden wie die einzelnen Produkte auf dem Markt für Fitness Armbänder sind, so unterschiedlich verhalten sich die Hersteller auch, wenn sie kurz vor dem Release eines neuen Produktes stehen.

Da gibt es auf der einen Seite Marken, die lange Zeit gar nichts an die Öffentlichkeit dringen lassen, sodass auch keinerlei Gerüchte entstehen können. Sobald der neueste Tracker zur vollen Zufriedenheit des Herstellers konzipiert ist, werden dann wenige Wochen vor dem Verkaufsstart in vollem Umfang die Produktinformationen kommuniziert. Der potenzielle Käufer kann sich dann ein umfangreiches Bild von dem Wearable machen, welches ihn erwartet und dann entscheiden, ob es sich mit seinen Ansprüchen deckt – oder aber nicht.

Dann gibt es andere Unternehmen wie das in Peking angesiedelte Xiaomi, welche schon im Vorfeld ein neues Produkt ankündigen. In regelmäßigen Abständen befeuern anschließend die Marke selbst mit entsprechenden Meldungen oder aber Branchenkenner mit Vermutungen die Gerüchteküche. Alles andere als geheim hält Xiaomi dabei, wie der aktuelle Status rund um die Entwicklung und Produktion des Geräts aussieht. Selbst als es Schwierigkeiten bei der Konzeption des Xiaomi Mi Band 2 als derzeit neuesten Tracker der Marke gab, informierten die Asiaten die Öffentlichkeit darüber. Auch wussten die Interessenten bereits einige Zeit zuvor, wie das Fitness Armband aussehen würde. CEO Lei Jun stellte ein Foto ins Internet, bei dem er den Tracker am Handgelenk trug und in die Kamera hielt.

Xiaomi Mi Band 2

Wenig lassen dann wiederum andere Marken wie Samsung durchsickern und lassen damit viel Raum für Spekulationen. So ist es unter anderem geschehen, als das Samsung Gear Fit 2 erwartet wurde. Von den Südkoreanern selbst gab es, wenn überhaupt, dann nur häppchenweise Informationen. Die meisten, zu diesem Fitness Armband erwarteten Funktionen basierten lediglich auf diversen Meldungen, in denen sich Branchenkenner und Experten äußerten und gelegentlich auch damit ins Schwarze trafen. Ob es nun beabsichtigt, oder doch ein Versehen war – in jedem Fall kursierten vorübergehend Produktbilder dieses Wearables einige Zeit bevor es angekündigt war. Zwar entfernte Samsung die Fotos schnellstmöglich wieder, doch diese wurden dennoch weiter eifrig im Netz verbreitet. Das vermag dem Hersteller natürlich reichlich Aufmerksamkeit verschaffen – auf der anderen Seite zeigt es aber auch, wie groß das Interesse mittlerweile an Fitness Armbändern geworden ist.

Das große Interesse an den neuesten Fitness Armbändern

Klar, Fitness Armbänder erfüllen ihren Zweck als Begleiter für den Sport, als Motivator und eine Art Trainer. Auf der anderen Seite wird von ihnen ein ansprechendes Design erwartet, denn sie sollen schließlich auch schick aussehen – jedoch dezenter daherkommen als eine Fitness Uhr.

Swarovski Fitness Armband
Wenn es um Wearables geht, dann stehen Fitness Armbänder beim Käuferinteresse an vorderster Stelle. Eine im Mai 2016 veröffentlichte Studie konnte zeigen, dass exemplarisch auf dem US-Markt drei von vier getragenen Geräten am Handgelenk Fitness Armbänder sind. Damit hat sich der im Bereich der Fitness Tracker als Branchenführer etablierte Hersteller Fitbit einen klaren Vorteil gegenüber Apple und der dazugehörigen Apple Watch verschaffen können. Die USA sind insofern für diese Statistik besonders aussagekräftig, weil Wearables in Übersee schon viel mehr Normalität geworden sind als in Europa.

Neueste Fitness Armbänder werden auch deswegen oftmals so sehnsüchtig erwartet, weil die Interessenten auf neue, innovative Funktionen warten, die im Gegensatz zum Vorgängermodell oder bereits erhältlichen anderen Trackern einen Mehrwert liefern können. Das muss nicht nur bezogen auf die Extras des Geräts der Fall sein, sondern auch auf die Laufzeit des Akkus, den Tragekomfort oder das Design.

Überhaupt ist das Design von neuen Fitness Armbändern ein wichtiger Aspekt. War es vor einigen Jahren einfach nur entscheidend, dass die Wearables überhaupt ihren Zweck erfüllten, müssen sie mittlerweile auch immer mehr den optischen Ansprüchen der Zielgruppe entsprechen.

Dafür bieten viele Marken ein breites Produktportfolio: Um noch einmal das Beispiel Samsung zu bemühen, bei dem es mit dem Gear Fit und dem Gear Fit 2 zwei Fitness Armbänder anzubieten hat, die in verschiedenen Farben erhältlich sind und damit sowohl Männer als auch Frauen zufriedenstellen sollen.

Von der Optik wirken diese beiden Wearables aber dennoch eher für die männliche Zielgruppe passend, weil sie ein etwas auffälligeres Design präsentieren. Als Gegenstück dazu gibt es mit dem Samsung Charm noch ein Wearable, welches sich speziell an die weiblichen Sportler richtet. Es erscheint auf den ersten Blick eher als ein modisches Accessoire und umschmeichelt das Handgelenk der Trägerin – daher dürfte sich letztlich auch die Produktbezeichnung ableiten.

* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich. Währungsumrechnung kann je nach aktuellem Kurs abweichen.