Fossil Q Activist
Fossil Q Activist, Leder - Braun/Silber
179,00 199,00 

Fossil Q Activist

Gliederarmband - Schwarz
Leder - Braun/Silber
Leder - Braun/Schwarz
gewählte Farbe: Leder - Braun/Silber

Die Fossil Q Activist ist eine im Frühjahr 2017 vorgestellte Hybrid-Smartwatch für Herren, welche die Marken-typische Optik eines modischen Zeitmessers mit smarten Funktionen kompromisslos zu vereinen weiß. Dem Interessenten stehen drei Ausführungen mit hochwertigen Materialien und in zeitlosen Designs zur Auswahl. Zum smarten Funktionsumfang zählen sowohl eine grundlegende Überwachung der eigenen Fitness, als auch Alltagshelfer wie Smart Notifications oder die bequeme Musiksteuerung vom Handgelenk.

Produktbeschreibung

Fossil Q Activist Produktbeschreibung

Sieht aus wie eine schicke Analoguhr und bietet die Vorzüge einer Smartwatch. Derart präsentiert die texanische Marke Fossil dessen neue Hybrid-Smartwatch für Herren, welche auf den Namen Fossil Q Activist getauft wurde. Ein klassisches, zeitloses Design, hochwertige Materialien und von Fossil vertraute Nuancen in den Details, lassen den Träger das gewohnte Gefühl von Qualität mit smarten Features kompromisslos kombinieren.

Ein stilvolles Trio

Die Fossil Q Activist wurde zur weltgrößten Uhren- und Schmuckausstellung Baselworld 2017 erstmals in drei Ausführungen präsentiert, welche allesamt das typische Erscheinungsbild der Marke widerspiegeln. Die runde Edelstahl-Lünette mit 42 mm Durchmesser wird durch austauschbare Uhrenbänder aus Leder oder Edelstahl ergänzt. Die Gehäusedicke misst nur 12 mm, worin sowohl ein klassisches Uhrwerk sowie elektronische Komponenten verbaut wurden. Bei den Ziffernblättern wurde auf modernes Schwarz oder weiß mit entsprechend kontrastreichen Indizes gesetzt. Drei physische Tasten am Lünettenrand, wie man sie von einem herkömmlichen Zeitmesser her gewohnt ist, dienen der Bedienung der smarten Funktionen.

Über Bluetooth lässt sich die Fossil Q Activist sowohl mit Android Geräten ab Version 4.4 als auch auf iOS gestützte Geräte ab Version 8.1 koppeln. Wie für Hybrid-Smartwatches üblich, setzt man auf eine austauschbare Knopfzellen-Batterie statt regelmäßig aufzuladenden Akku.

Smarte Funktionen für jede Lebenslage

Für den Unwissenden wirkt die Fossil Q Activist wie eine schicke, analoge Herren-Armbanduhr. Doch bereits wenn es zum Einstellen der richtigen Uhrzeit kommt, genießt der Träger ein völlig automatisches Einrichten je nach Sommer- oder Winterzeit und selbst dem Ort. Ein Beschleunigungsmesser im Inneren der Hybrid-Smartwatch erfasst permanent die täglich zurückgelegten Schritte, die bewältigte Distanz und dabei verbrannte Kalorien. Nachts erfasst die Q Activist den Schlaf des Trägers und lässt alle aufgezeichneten Gesundheitsdaten in der von Fossil bereitgestellten Smartphone-App einsehen. Hier können zudem personalisierte Schrittziele festgelegt werden, dessen Fortschritt sich an der kleineren analogen Anzeige im Ziffernblatt ablesen lässt.

Jeder weiß, dass ständiges Überprüfen des Smartphones in vielen Situationen unpassend und unhöflich ist. Mit der Fossil Q Activist wird der Träger auf Wunsch bei einer neuen Nachricht, Benachrichtigung oder einem Anruf über einen diskreten Vibrationsalarm informiert und entscheidet selber, ob dann ein Antworten notwendig ist. Über Welche Art von Benachrichtigung informiert, oder welche Vibrationsmuster belegt werden, kann individuell in der App eingestellt werden.

Selbst in der Freizeit bietet die Hybrid-Smartwatch durch smarte Funktionen mehr Komfort. Zum Wechsel des Musiktitels etwa reicht das Drücken einer Taste am Handgelenk, ohne das Smartphone aus der Tasche geholt zu haben. Auch der Auslöser der Kamera-App kann, für ein gelungenes Gruppen-Selfie etwa, von der Uhr aus ferngesteuert werden. Sollte das Handy wieder mal nicht auffindbar sein, kann bei bestehender Bluetooth-Verbindung ein Signalton am Handy ausgelöst werden, um dieses schnell wiederzufinden.


Eigenschaften

Fossil Q Activist Eigenschaften

  • Kompatibilität
  • AndroidAndroid 4.4iOSiOS 8.1
  • Abmessung
  • 42 x 12 mm
  • Anwendungsart
  • Business / OrganisationGesundheitsüberwachung
  • Armband
  • MetallEdelstahlLederEchtleder
  • Armband Farbe
  • braunschwarz
  • Armband Typ
  • Gliederarmband
  • Betriebssystem
  • proprietär
  • Display
  • Analoges Ziffernblatt
  • Funktionen
  • AnrufbenachrichtigungKalorienverbrauchKamera-FernsteuerungLaufaufzeichnungMusiksteuerungSmartphone-SucheTerminerinnerungTextbenachrichtigungenWeckerzurückgelegte Distanz
  • Geschlecht
  • Herren
  • Akku
  • Knopfzellenbatterie
  • Konnektivität
  • Bluetooth
  • Lünette
  • rund
  • Lünetten Material
  • EdelstahlMetall
  • Lünetten Farbe
  • schwarzsilber
  • Sensoren
  • BeschleunigungssensorSchlafüberwachungSchrittmesser
  • Typ
  • Hybrid SmartwatchSmartwatch
  • Vibration
  • Vibration
  • VÖ-Datum
  • Oktober 2017
  • Watch-Faces
  • Nein
  • weitere Funktionen
  • automatische Einstellung der Zeitzone

Testbericht

Fossil Q Activist Test

Die Baselworld 2017 war zu einem großen Teil durch den Namen Fossil geprägt. In der Schweizer Stadt besitzt das Unternehmen aus Richardson im US-Bundesstaat Texas seine Europazentrale. Dementsprechend galt die Schmuck- und Uhrenmesse als ein Heimspiel für die Marke. Passenderweise hatte Fossil schon im Januar ein großes Versprechen gemacht: Bis zum Jahresende erscheinen rund 300 Wearables. Diese stammen zu einem Teil von diesem Hersteller selbst und werden zum anderen Teil in Zusammenarbeit mit den zahlreichen Partner-Labels wie Michael Kors oder Skagen lanciert.

Eine der Neuvorstellungen in Basel stellt die Fossil Q Activist dar – eine Hybrid Smartwatch für die männliche Zielgruppe. Für diese Produktkategorie sind die US-Amerikaner besonders bekannt. Ein analoges Ziffernblatt versteckt die intelligenten Funktionen, die im Inneren schlummern. Wer weniger nach einem technisch anmutenden Accessoire, sondern vielmehr nach einem analogen Zeitmesser Ausschau hält, ohne dabei auf den zusätzlichen Komfort zu verzichten, ist mit einer Hybrid Smartwatch bestens beraten.

Die Fossil Q Activist habe ich nun für einen Testbericht erhalten. Auf diesen freue ich mich umso mehr, da ich selbst im März auf der Baselworld zugegen war und mir dort als einer der ersten die intelligenten Uhren aus der Nähe ansehen konnte. Es ist für mich zwar nicht die erste Fossil Smartwatch, die ich auf ihre Tauglichkeit untersuchen darf, doch weil der Hersteller die eine oder andere Veränderung vorgenommen hat, bin ich umso gespannter.

Design

Wer schon einmal eine Smartwatch aus dem Hause von Fossil gekauft hat, wird mit der Verpackung des Herstellers vertraut sein. Die Modelle kommen traditionell in einer kompakten, quadratischen Box zu ihrem neuen Besitzer. Darauf zu erkennen ist neben der Uhr selbst und dem Markennamen auch, welche wichtigen Funktionen von dem Gerät zu erwarten sind. Veranschaulicht wird das von kleinen Symbolen. Ein kleines Männchen in Bewegung deutet beispielsweise das Fitness Tracking an und eine Batterie gibt zu verstehen, dass die Fossil Q Activist nicht aufgeladen zu werden braucht. Stattdessen nutzt sie typischerweise eine Knopfzelle.

Im Inneren des kleinen Kartons sind zwei Broschüren untergebracht, von denen eine die Garantieinformationen bereithält und die andere eine Schnellanleitung darstellt. Die dritte Komponente neben der Fossil Q Activist ist noch das passende Werkzeug, um das Gehäuse für einen künftigen Batteriewechsel zu öffnen. Hier hat der Hersteller wie gewohnt alles sehr übersichtlich gehalten und bleibt auch im Jahr 2017 seiner Linie treu.

Verpackung Fossil Q Activist Smartwatch

Treu geblieben ist sich Fossil auch, was das Design betrifft. Am rechten Gehäuserand sind drei Knöpfe platziert – auf der Position von zwei, drei und vier Uhr. Sie verkörpern die Bedienelemente, um Funktionen direkt auf der Fossil Q Activist oder auf dem gekoppelten Smartphone auszulösen. Der mittlere Button ist dabei rund gehalten, während die anderen beiden Tasten eine rechteckige Form aufweisen. Das spricht mich an und wirkt meines Erachtens stimmig. Wie die Knöpfe, ist auch das Gehäuse schwarz gehalten – ebenso das Ziffernblatt. Der Durchmesser der Uhr beträgt 42 Millimeter und auch das ist typisch für Fossil.

seitliche Ansicht Fossil Q Activist Smartwatch

Und gleich noch eine Eigenschaft darf als charakteristisch bezeichnet werden: Das Ziffernblatt selbst gestaltet der Hersteller üblicherweise angenehm minimalistisch. Ziffern sind nur auf der Drei, Sechs, Neun und Zwölf zu finden. Abgesehen davon kommen Strichindizes vor. Die Zeiger präsentieren sich in der gleichen Farbe wie die Markierungen des Ziffernblatts und damit in einem gelbgoldenen Farbton. Dieser hebt sich wunderbar von dem dunklen Hintergrund ab und sagt mir zu.

Apropos dunkel: Nachts sind die mit Leuchtmittel gefüllten Zeiger sichtbar. Meiner Ansicht nach hat das Fossil ganz hervorragend gemacht. Wer die Fossil Q Activist während des Schlafens trägt, zwischenzeitlich aufwacht und wissen möchte, wie spät es ist, schaut auf sein Handgelenk. Das Licht kann ausgeschaltet bleiben. Die Zeiger leuchten so dezent, dass es gerade ausreicht, um die Uhrzeit gut zu erkennen und dabei nicht geblendet zu werden.

Ziffernblatt Fossil Q Activist Smartwatch

Mit dem Gehäuse harmoniert bei der Fossil Q Activist auch das Lederarmband, welches ein helles Braun kennzeichnet. Beim Material hat sich der Hersteller an dieser Stelle für Leder entschieden, was für eine edle Wirkung sorgt. Diese unterstreichen noch die hellen Nähte. Der Tragekomfort erweist sich abermals als sehr angenehm – so bin ich es auch von früheren Fossil Smartwatches gewohnt. Wenn ich überhaupt einen Kritikpunkt beim Design der Fossil Activist zu äußern habe, dann betrifft dieser das Armband. Nach rund zwei Wochen Nutzung konnte ich minimale Gebrauchsspuren in dem Bereich erkennen, wo ich die Dornschließe fixiert habe. Im Laufe der Zeit verstärken sich diese gegebenenfalls und nach einer längeren Dauer wird das Band eventuell leicht porös. Allerdings ist das nur eine Vermutung meinerseits – das müsste ein Langzeittest herausstellen. Grundsätzlich schätze ich die Verarbeitung der Fossil Q Activist als sehr hochwertig ein, sodass ich einen insgesamt sehr positiven Eindruck von der Hybrid Smartwatch erhalten habe.

Vollansicht Fossil Q Activist Smartwatch

Der Stil ist sowohl alltags- als auch businesstauglich. Dass die Uhr zu mehr imstande ist, als nur die Zeit anzuzeigen, kann ein Unwissender nicht erkennen. Einzige dezente Hinweise dafür sind der Schriftzug „Fossil Q Hybrid“ auf dem Ziffernblatt sowie ein separates Anzeigefeld, das unter anderem den aktuellen Fortschritt der erreichten Schritte veranschaulicht. Neben der mir für den Test vorliegenden Variante ist die Fossil Q Activist noch in zwei weiteren Ausführungen erhältlich – einmal als dunkles Edelstahlmodell und einmal mit einem weißen Ziffernblatt inklusive eines dunkleren Lederarmbands.

Funktionen und Praxistest

Um den vollen Funktionsumfang der Fossil Q Activist auskosten zu können, muss die Hybrid Smartwatch zunächst mit dem Mobiltelefon synchronisiert werden. Erfreulich ist für diese Produktkategorie im Allgemeinen, dass sie sich in gleichem Umfang mit iOS und Android kompatibel zeigt. Je nach Smartphone muss also zunächst die Fossil Q App aus dem Play Store von Google oder dem App Store von Apple heruntergeladen werden. Anschließend verlangt die Anwendung, GPS und Bluetooth zu aktiveren. Binnen weniger Sekunden ist die Fossil Q Activist mit dem Handy verbunden.

Smartphone und Fossil Q Activist Smartwatch

Bevor ich vollends starten konnte, stand noch ein kurzes Update an, welches einige Minuten in Anspruch genommen hat. Anstelle, dass Fossil dafür eine für manch einen Nutzer unverständliche Erklärung abgibt, ist in der App zu lesen, dass es auf dem Gerät „ein Dingsbums“ gibt, dass noch aktualisiert werden muss. Das sorgt für einen Schmunzler und ist der typische Stil von Fossil in seiner App. Nach dem erfolgreichen Update konnte es schließlich losgehen.

Verändert hat Fossil bei seinen Hybrid Smartwatches im Jahr 2017, dass sich nun alle drei Tasten ganz nach Belieben konfigurieren lassen. In der Vergangenheit konnte nur dem unteren Knopf die gewünschte Funktion verpasst werden. Das halte ich für einen klaren Fortschritt und spricht für den Komfort gegenüber dem Nutzer. Doch erfüllt die Fossil Q Activist die festgelegten Aufgaben auf die erhoffte Weise?

Dafür gibt es eine ganze Reihe verschiedener Möglichkeiten, um das zu überprüfen. Die Hybrid Smartwatch kann per Knopfdruck das Datum, eine zweite Zeitzone, oder den aktuellen Aktivitätsfortschritt anzeigen. Diese drei Informationen wollte ich zunächst übermittelt bekommen. Im Menüpunkt „Gerät individuell einstellen“ lässt sich das bewerkstelligen. Alles, was ich zuvor konfiguriert hatte, stellte mir die Fossil Q Activist wie erhofft dar.

Tasten belegen Fossil Q Activist Smartwatch

Damit sind jedoch noch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Mit Hilfe der Hybrid Smartwatch ist auch die Musikwiedergabe auf dem Mobiltelefon steuerbar. Es lässt sich die Lautstärke höher und niedriger setzen und ein Titel auswählen. Bei letztgenannter Funktion gibt es gleich drei verschiedene Muster, mit denen die jeweils festgelegte Taste betätigt werden kann. Einmaliges Drücken dient zum Pausieren oder zum Fortsetzen der Wiedergabe. Wer den Knopf zwei Mal kurz nacheinander aktiviert, springt zum nächsten Titel. Bei langem Tippen wird der zuletzt abgespielte Song abgerufen. Auch in dieser Hinsicht konnte die Fossil Q Activist stets überzeugen. Die Kommandos kamen umgehend auf dem Smartphone an, sodass die Performance als einwandfrei einzuschätzen ist.

Des Weiteren lässt sich auch die Kamera des Handys vom Handgelenk aus betätigen. Wird die festgelegte Taste auf der Smartwatch gedrückt, entsteht ein Schnappschuss. Hier knüpfte die Fossil Q Activist ebenfalls an die ersten, positiven Eindrücke an. Wer des Öfteren dazu neigt, sein Handy zu verlegen, sollte vielleicht auf die Alarmfunktion setzen. Beim Aktivieren des Buttons klingelt dann das verschollene Smartphone und taucht schnell wieder auf.

Eine Stoppuhr ist gewissermaßen auch in die Hybrid Smartwatch integriert. Ein gewünschter Knopf kann mit dieser Funktion belegt werden. Bei einmaligem Drücken wird die Zeitnahme gestoppt oder pausiert. Das Gedrückthalten sorgt dafür, dass alles wieder zurückgesetzt wird. Ganz gleich, welche Aufgaben die Fossil Q Activist für mich erbringen sollte – sie reagierte stets umgehend und tat genau das, was ich von ihr erwartet hatte.

Fossil Q Activist am Handgelenk Smartwatch

Eine ganz entscheidende Funktion besteht bei jeder Smartwatch darin, dass der Träger über Neuigkeiten informiert werden möchte, die sich auf seinem Handy ereignen. Ein Vibrationsalarm macht zunächst einmal grundlegend darauf aufmerksam, wenn eine Mitteilung oder ein Anruf eingeht. Auf Wunsch setzt die Fossil Q Activist den Träger auch dazu in Kenntnis, wenn es von einer App Benachrichtigungen gibt.

Hilfreich ist aber vor allem die Möglichkeit, wichtigen Kontakten eine Zahl zwischen eins und zwölf zuzuweisen. Meldet sich diese Person dann, wandern die beiden Zeiger der Hybrid Smartwatch vorübergehend auf die jeweilige Ziffer. Der Nutzer weiß daher, wer ihn erreichen will, ohne dass sein Umfeld etwas davon mitbekommt. Die Fossil Q Activist enttäuschte mich auch an dieser Stelle keineswegs.

Gleiches gilt auch für die Erfassung der Schlafdaten und der körperlichen Aktivität. Immer, wenn die Smartwatch getragen wird, zählt sie die Schritte ihres Besitzers, erfasst die gelaufene Distanz und berechnet seinen Kalorienverbrauch. Die Informationen übermittelt die Fossil Q Activist an die App, wo sich die Statistiken einsehen lassen. Von einer Tagesansicht über eine wöchentliche Darstellung bis hin zu einem monatlichen Überblick kann der Nutzer immer nachvollziehen, wie viel er sich bewegt hat.

Fossil Q Activist Schlafdaten Smartwatch

Speziell die Werte zu den absolvierten Schritten und der dazugehörigen Streckenlänge sind ausgesprochen präzise – das konnte ich auch schon bei Tests früherer Fossil Smartwatches bestätigen. Die Kalorienmenge berechnen erfahrungsgemäß insbesondere Fitness Uhren mit optischem Herzfrequenzmesser in aller Regel sehr exakt. Unter der Berücksichtigung, dass es sich hierbei um eine Hybrid Smartwatch handelt, schätze ich auch die Fossil Q Activist in dieser Hinsicht als vergleichsweise verlässlich ein. Die Hybrid Smartwatch arbeitet Hilfe eines speziellen Algorithmus, bestehend aus Körpergröße, Gewicht, Geschlecht und Alter.

Fossil Q Activist Aktivitätsdaten Smartwatch

Zu guter Letzt erweisen sich auch die dargestellten Schlafdaten nach meinem Dafürhalten und persönlichen Empfinden als absolut verlässlich. Das Verhältnis zwischen Tief- und Leichtschlafphasen sowie wachen Momenten ist übersichtlich dargestellt. Wie auch bei der Aktivität sind hier ebenfalls tägliche, wöchentliche und monatliche Statistiken einzusehen.

Fazit

Die Fossil Q Activist ist eine weitere, gelungene Hybrid Smartwatch aus dem Hause Fossil. Sie konnte mich während des Tests in allen Belangen mit ihrer verlässlichen Performance und ihren exakt ermittelten Daten überzeugen. Das Design halte ich für gelungen, sodass sich in jeder Situation im Alltag sowie bei feierlichen Anlässen das dafür passende Accessoire zur Verfügung steht. Neben der Optik gibt es jedoch auch an der Qualität der Materialien und der dazugehörigen Verarbeitung nichts auszusetzen.

Obwohl es als eine der wesentlichen Eigenschaften einer Hybrid Smartwatch gilt, soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Fossil Q Activist mit Android und iOS in gleichem Umfang kompatibel ist. Und wenn schon der Aspekt typischer Eigenschaften dieser Produktkategorie zur Sprache kommt: Das regelmäßige Aufladen, woran sich viele bei Display Smartwatches stören, ist hier dank einer Knopfzellenbatterie außen vor. Diese hält für gewöhnlich sechs Monate durch, bevor sie ausgetauscht werden muss.

Zu guter Letzt halte ich auch die Fossil Q App für ausgesprochen gut konzipiert. Jede einzelne Funktion, die sich von der Q Activist Smartwatch erbringen lässt, wird dort nachvollziehbar erklärt. Zusätzlich ist die Anwendung sehr übersichtlich aufgebaut. Auch all jene, die bisweilen noch keine Erfahrungen mit Wearables haben, dürften sich umgehend zurechtfinden. Alles in allem kann ich also ruhigen Gewissens eine Kaufempfehlung für die Fossil Q Activist aussprechen.

Fossil Q Activist Testergebnis

  • ansprechendes Design
  • gewohnt hochwertige Verarbeitung
  • verlässliche Performance
  • präzise Fitness- und Schlafdaten
  • verständliche und übersichtliche App
  • alle drei Buttons frei belegbar
Design 95
Display 95
Software 100
Performance 100
Akkuleistung 90
Preis-/Leistungsverhältnis 95
Weiterempfehlung 96

Erfahrungen

Bewertungen

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