Fossil Q Founder
Fossil Q Founder - Gliederarmband, Silber
149,00 252,74 

Fossil Q Founder

Gliederarmband - Silber
Leder - Schwarz/Rosegold (wm)
Leder - Braun/Silber
Gliederarmband - Grau
gewählte Farbe: Leder - Braun/Silber

Die Fossil Q Founder ist in vier Modellen erhältlich, dabei unterscheiden sie sich nicht technisch, sondern nur am Armbandtyp und -farbe. Zwei Modelle besitzen ein Lederarmband und das zweite Modell kommt mit grauem und silbernem Edelstahlarmband. Die Fossil Q Founder ist rund und fügt sich in das klassischen Design der Fossil Uhren ein, mit einem großen Unterschied – sie ist smart. Ein Blick auf die Uhrzeit und man weis wer angerufen, geschrieben oder gemailt hat.

Produktbeschreibung

Fossil Q Founder Produktbeschreibung

Das texanische Unternehmen Fossil ist bekannt für Uhren, Schmuck und diverse Kleinlederwaren. Neben den vielen klassischen Armbändern und Uhren, hat Fossil mittlerweile auch Smartwatches zu bieten, die an den stilvollen Look anderer Accessoires des Unternehmens anknüpfen. Der Fossil Q Founder ist eine vollwertige Smartwatch mit Touchscreen, basierend auf dem Betriebssystem Android Wear. Das Design erinnert sehr stark an das einer klassischen und edlen Uhr.

Der Q Founder beherrscht die grundlegenden Funktionen im Bereich Activity Tracking, dazu gehören zum Beispiel die Aufzeichnung von Schritten und die Berechnung des Kalorienverbrauchs. Natürlich ist es auch möglich, Mitteilungen zu empfangen oder seine Lieblings-Apps zu installieren. Wir haben den Fossil Q Founder bereits einem Praxistest unterzogen. Der dazugehörige und umfangreiche Testbericht kann hier eingesehen werden.

Technische Daten

  • Gehäusedurchmesser: 47 mm
  • Display: 1,5″ LTPS-LCD-Display
  • Displayauflösung: 360 x 326 Pixel, 240 ppi
  • Prozessor: Intel CPU
  • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
  • Interner Speicher: 4 GB
  • Akkukapazität: 400 mAh
  • Konnektivität: Bluetooth 4.1,
  • Wasser- und Staubresistent nach IP67
  • Betriebssystem: Android Wear

Fossil Q Founder Leder

Design und Material

Sowohl das Gehäuse als auch das Band sind aus Edelstahl gefertigt, woraus sich der edle und klassische Look der silbernen Uhr ergibt. Das gesamte Gehäuse des Fossil Q Founder hat einen Durchmesser von 47 mm. Das Gewicht der Uhr beträgt 71, 94 g. Das runde 1,5-Zoll-Display (AMOLED) löst mit 360×326 Pixeln auf.

Ein Umgebungslichtsensor regelt die Stärke der Hintergrundbeleuchtung automatisch und ermöglicht eine gute Ablesbarkeit, auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Es kann auch eingestellt werden, ob das Display sich nach einer Zeit abschalten soll, oder nicht. Wer möchte, kann jedoch die Armbänder auch austauschen, da das Gehäuse zu jedem 22 mm breiten Band passt. Fossil selber bietet dutzende weitere Bändern an, mit denen sich der Q Founder weiter individualisieren lässt. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit die Uhr nach seinem eigenen Geschmack zu verschönern, sondern auch sie mit weiteren Accessoires abzustimmen.

Wer zum Beispiel anstatt eines Edelstahlbands lieber ein Lederband haben möchte, kann dies problemlos bewerkstelligen. Bei der Verwendung eines Edehlstahlarmbandes erhöht sich das Gewicht um so einige Gramm. Das Lederarmband ist für jene Personen besser gedacht, die lieber eine leichtere Smartwatch haben möchten. Für jede Gelegenheit sollte es das passende Band geben. Auch ist es möglich, dass Zifferblatt seinen individuellen Wünschen nach anzupassen. Der Q Founder ist nach IP67-Zertifizierung vor Staub, Schmutz und Wasser geschützt. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Uhr wasserdicht ist. Schweiß, Spitzwasser und zeitweiliges Untertauchen sollten kein Problem darstellen. Aktivitäten im Regen machen dem Fossil Q Founder nichts. Vor dem Schwimmen oder Duschen sollte er jedoch lieber abgenommen werden.

Fossil Q Founder Varianten

Bedienung

Der Fossil Q Founder verfügt über einen Druckknopf auf der rechten Seite der Uhr. Für die generelle Bedienung wird der Touchscreen benutzt. Wischbewegungen in horizontaler und vertikaler Richtung ermöglichen die Navigation durch das Menü von Android Wear. Wer das Display nicht mit Fingerabdrücken versehen will, hat sogar die Möglichkeit, die Uhr per Sprache zu bedienen. Hierbei wird die Smartwatch, wie auch Smartphones mit dieser Funktion, per „OK Google“ in die Aufnahme versetzt.

Funktionen

In Sachen Activity-Tracking  besitzt der Fossil Q Founder einige Funktionen. Ein 3-Achsen-Beschleunigungssensor und ein 3-Achsen-Gyrosensor ermöglichen es, verschiedenste Aktivitäten beziehungsweise Bewegungen des Nutzers oder auch der Smartwatch zu registrieren. Dazu gehört das Zählen der durchgeführten Schritte, der verbrannten Kalorien und der zurückgelegten Distanz des Tages. Eine Funktion zur Messung der Außentemperatur ist auch mit dabei. Eine besonders schöne Funktion für Aktivitäten im Freien, wie z.B. für das Wandern.

Die Messung der Herzfrequenz, wie es z.B. bei Fitness Armbändern der Fall ist, kann jedoch nicht durchgeführt werden. Wer mit dem Flugzeug unterwegs ist, kann zum Beispiel das Smartphone mit der Smartwatch in den Flugmodus versetzen. Ein vorinstallierter Google-Übersetzer ermöglicht die Verständigung im Ausland. Die Helligkeit Display kann mit der Taschenlampenfunktionen deutlich erhöht werden, um im dunkeln zu leuchten. Mit dem Terminkalender und den selbst einstellbaren Erinnerungen werden keine Termine mehr verpasst.

Fossil Q Founder - Technische Details

Kompatibilität und Konnektivität

Der Q Founder ist sowohl mit Android als auch im iOS kompatibel. Genauer gesagt mit Android OS 4.4 und höher sowie iOS 8.2/iPhone 5 und höher. Um die kabellose Synchronisierung zu ermöglichen, ist die Smartwatch mit Bluetooth 4.1 ausgestattet.

Akkulaufzeit

Fossil hat der Q Founder einen Akku mit einer Kapazität von 400 mAh verpasst. Die Betriebslaufzeit wird mit ca. 24 Stunden angegeben. Natürlich ist dieser Wert variabel und hängt von der Nutzung des Geräts ab. Geladen wird die Smartwatch mit einem Haltekissen aus Kunststoff, welches als Ladestation dient. Die Uhr wird lediglich auf dieses Kissen gelegt. Eine kleine integrierte LED im Kissen zeigt dabei an, ob der Q Founder vollständig geladen ist oder nicht. Eine vollständige Aufladung dauert ca. 1,5 Stunden.

Fossil Q Founder - Ladestation

Moderne Eleganz am Handgelenk

Wer sich noch mehr über den Fossil Q Founder informieren möchte, dem sei unser Testbericht dieser Smartwatch ans Herz gelegt. Fossil hat eine Smartwatch geschaffen, die typisches und klassisches Fossil-Design mit moderner Technik verbindet. Grundlegende Funktionen im Bereich Activity Tracking sind vorhanden. Neben den austauschbaren bzw. veränderbaren Bändern und Zifferblättern ist natürlich möglich, seinen Q Founder weiter durch verschiedenste Apps mit Hilfe des den Google PlayStores, seinen individuellen Bedürfnissen anzupassen.


Eigenschaften

Fossil Q Founder Eigenschaften

  • Display Touch
  • MultitouchTouch
  • Display Größe
  • 1.50
  • Display Auflösung
  • 360x326
  • Funktionen
  • AnrufbenachrichtigungInaktivitätserinnerungKalenderKalorienverbrauchLaufaufzeichnungMusiksteuerungSprachassistent UnterstützungStoppuhrTerminerinnerungTextbenachrichtigungenWeckerzurückgelegte Distanz
  • Wasserresistenz
  • SpritzwassergeschütztWasser- / Staubresistenz IP67
  • Mikrofon
  • Mikrofon
  • Anschluss
  • Micro-USB
  • Abmessung
  • Diagonale 44-47 mmTiefe 11-13mm
  • Anwendungsart
  • Business / OrganisationGesundheitsüberwachung
  • Armband Farbe
  • braungrauschwarzsilber
  • Watch-Faces
  • Ja
  • Kompatibilität
  • AndroidAndroid 4.3iOSiOS 8.2+
  • Sprachen
  • deutschenglisch
  • Vibration
  • Vibration
  • Armband
  • MetallEdelstahlLederEchtleder
  • Armband Typ
  • Gliederarmband
  • Lünetten Farbe
  • graurosegoldschwarzsilber
  • Geschlecht
  • DamenHerren
  • Typ
  • Smartwatch
  • Speicher
  • 4 GB
  • Lünette
  • rund
  • Betriebssystem
  • AndroidAndroid Wear
  • Display
  • AMOLEDDisplay
  • Prozessor
  • Snapdragon 400 1,2 GHz Snapdragon Quad-Core CPU
  • Akku
  • 400 mAh
  • Konnektivität
  • BluetoothBluetooth V4.1 (Low Energy)
  • Gewicht
  • 71,94 g
  • Display Farbe
  • mehrfarbig
  • Lünetten Material
  • EdelstahlMetall
  • Arbeitsspeicher
  • 1 GB
  • VÖ-Datum
  • November 2015
  • Sensoren
  • BeschleunigungssensorLagesensorSchrittmesserUmgebungslichtsensor
  • weitere Funktionen
  • Übersetzer

Testbericht

Fossil Q Founder Test

Die Traditionsmarke Fossil bietet mit der Q Founder jetzt ebenfalls eine vollwertige Smartwatch mit Touch-Display an. Die Fossil Q Founder soll dabei klassische Eleganz mit modernen Technologien verbinden und ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit Intel. Basierend auf Intel Innovation und dem Betriebssystem Android Wear informiert sie ihren Träger mit nützlichen Informationen und erleichtert damit den Alltag. Wie sich die Q Founder dabei schlägt versuche ich in meinem Test etwas genauer zu erläutern.

Fossil bietet die Fossil Q Founder in zwei Modellen an. Die Modelle unterscheiden sich dabei nicht technisch, sondern lediglich im äußeren Erscheinungsbild beziehungsweise am Armband. Das Modell mit Lederarmband, welches mir als Testmodell vorlag, ist dabei als günstigstes Modell zum Preis von 279,- Euro am Markt erhältlich. Das zweite Modell mit Edelstahlarmband wird für 299,- Euro angeboten. Zur persönlichen Individualisierung lassen sich die Armbänder zusätzlich auch gegen andere Armbänder austauschen. Dies kann man erfreulicher Weise komplett „werkzeugfrei“ erledigen. Jede Armbandhälfte besitzt einen kleinen Schnellverschluss zur unproblematischen Auswechslung.

Die Q Founder wird mit einer Schnellanleitung, einem USB-Kabel, einem Steckerladegerät und einer Ladestation geliefert. Die Ladestation ist dabei sehr attraktiv mit weißem Kunstleder überzogen und besitzt mittig eine Aufnahme für die Watch. Hier fiel mir sofort eine Besonderheit auf. Neben dem rückseitigen USB-Anschluss entdeckte ich keinerlei Kontakte zum eigentlichen Aufladen der Watch. Erst nachdem ich mir die Q Founder genauer betrachtete, kam ich hinter das Geheimnis. Die Fossil Q Founder wird kontaktlos mittels Induktion aufgeladen. So etwas kannte ich bislang nur aus dem Smartphone Bereich, nicht aber bei einer Smartwatch. Persönlich finde ich diese Methode sehr komfortabel. Ich musste die Watch nur auf die mittige Aufnahmefläche legen und der Ladevorgang begann. Neben einer Akkuanzeige auf dem Display der Watch wird mir der Ladezustand zusätzlich auch an der Ladestation angezeigt. Hier geschieht dies allerdings durch farbige LED Beleuchtung der Aufnahmefläche. Rotes Licht signalisiert den Ladevorgang, blaues Licht das Ende des selbigen. Positiv überrascht war ich von der Ladedauer. Gerade einmal 50 Minuten benötigte ich nur für die Erstaufladung. So super wie ich diese Methode zum Aufladen einer Watch auch finde, es gibt dabei allerdings auch einen kleinen, wenn nicht sogar für den ein oder anderen, größeren Mangel.

Fossil Q Founder - Schwarz/Gold

Design

Da die Q Founder via Induktion aufgeladen wird, besteht die Unterseite der Watch zu 90% aus Plastik um diese Funktion zu ermöglichen. Lediglich ein ca. 2 mm Edelstahlrand ist sichtbar. Der eigentliche Nachteil dieser Methode ist aber ein ganz anderer. Die Fossil Q Founder besitzt dadurch keinen Herzfrequenzmesser. Für mich persönlich ist dies allerdings kein Problem. Ich benutze einen solchen Sensor eher selten bis gar nicht. Die Watch an sich wurde in ein elegantes Edelstahlgehäuse gefasst das äußerst hochwertig aussieht. Das gleiche kann ich auch dem verwendeten Lederarmband bestätigen. Auch dieses macht auf mich einen qualitativ hochwertigen Eindruck. Auf der Drei-Uhr-Position des Gehäuses befindet sich eine Hardware-Taste, die täuschend echt einem Aufziehrädchen einer Analoguhr ähnelt. Ihr gegenüber, auf der Neun-Uhr-Position, befindet sich im Gehäuserand noch ein eingebautes Mikrofon zur Sprachsteuerung. Die Q Founder ist eher etwas „wuchtig“ geraten, wie ich finde. Sie ist eher etwas für Männer- und nicht für zierliche Frauenarme gedacht. Bei 47 mm Durchmesser und 13 mm Höhe hat man schon ein ordentliches Stück Hightech am Arm. Hinzu kommt noch das Gewicht von knapp 72 Gramm. Ich kann den Tragekomfort für mich persönlich aber als ausgezeichnet bezeichnen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase spürte ich die Watch fast nicht mehr am Arm.

Beim verwendeten Display handelt es sich um ein 1,5 Zoll kreisrundes AMOLED Display mit einer Bildschirmauflösung von 360×326 Pixeln, welches ich als gestochen scharf und sehr kontrastreich empfinde. Im unteren Bereich des Displays befindet sich erfreulicherweise auch ein Helligkeits-Sensor. Je nach einfallenden Licht regelte sich die Helligkeit der Anzeige dadurch automatisch. Das Display war wie bereits erwähnt jederzeit sehr gut ablesbar, auch bei direkter Sonneneinstrahlung. Fossil baute der Q Founder einen 400 Milliamperestunden Akku ein, der eine durchschnittliche Laufleistung von einem Tag gewährleisten soll. Diese Angaben kann ich durch meinen Test bestätigen. Ein tägliches Aufladen der Q Founder ist leider unumgänglich. Mehr als 26 Stunden hielt sie auch in meinem Test nicht aus. Dabei habe ich allerdings die Funktionen der Watch „normal“ genutzt. Bei stärkerer Benutzung kann sich die Laufzeit auch auf nur 19 Stunden verringern. Durch die Zusammenarbeit mit Intel kommt bei der Fossil Q Founder ein Intel Atom Prozessor zum Einsatz. In meinem Test lief die Watch dadurch sehr flüssig. Das Navigieren durch die Menüs erfolgte reibungslos und ohne Verzögerungen. Hänger oder gar Abstürze konnte ich nicht feststellen. Die Verbindung zur Außenwelt erhält die Q Founder zu Geräten ab Android 4.4 und iOS 8.2 via Bluetooth 4.1 BLE und Wlan und wurde von mir auf einem Samsung S5 mit Android Firmware 5.1 getestet.

Praxistest

Nach Installation der benötigten Smartphone-Software Android Wear erfolgte die unproblematische Kopplung der Fossil Q Founder mit meinem Smartphone. In einem knapp 2-minütigem Tutorial wurden mir dann die wichtigsten Funktionen und Bedienungshinweise auf der Watch erläutert und die Synchronisation der benötigten Daten zwischen Watch und Smartphone vorgenommen. Da ich mich bereits mit dem Betriebssystem Android Wear auskenne, fand ich mich sofort auf der Fossil Q Founder zurecht.  Ein Fingerwisch nach unten offenbart die Schnelleinstellungen der Uhr, die hier die Punkte Benachrichtigungen, Kinomodus, Helligkeit erhöhen und Einstellungen umfassen. Jeweils mit einem weiteren Wisch nach Links erreichbar. Ein Linkswisch im Hauptbildschirm führt mich in ein detailliertes Menü. Hier lassen sich zum Beispiel Einstellungen zur Helligkeit vornehmen, ob die Uhr auf Neigungsbewegungen reagieren soll – allerdings bezieht sich dies nur auf die Möglichkeit Benachrichtigungen per Armdrehung zu scrollen – oder auch ob die Uhr im Always On Modus laufen soll. Ist dieser Modus aktiviert, bleibt das Display der Watch zwar immer an, wird aber nach Sekunden in eine Art Stromspar-Modus versetzt. Je nach gewählten Ziffernblatt wechselt die Anzeige dann in eine analoge Schwarz/Weiß, beziehungsweise Digital-Anzeige der Uhrzeit. Sollte der „Always On Modus“ deaktiviert sein, schaltet sich das Display komplett ab. Eine kurze Handbewegung, oder ein Tipp auf das Display schaltet selbiges aber in beiden Einstellungen wieder ein. Hier bemerkte ich allerdings eine leichte Verzögerung von etwa einer Sekunde bis die Watch auf meine Bewegungen reagierte. Als ich mich aber an diese Verzögerung gewöhnt hatte, empfand ich sie nicht mehr als störend.

Im gleichen Menü lassen sich auch diverse voreingestellte Ziffernblätter wählen. Hier konnte ich aus 21 Variationen, die aus modernen bis hin zu klassischen Chronographen reichen, wählen. Zusätzlich  besteht aber auch die Möglichkeit, Watchfaces aus dem Google Play Store zu installieren. Im weiteren Verlauf des Menüs entdecke ich dann noch unter anderem die Musikwiedergabe-Steuerung, die Google Maps App – zu deren Benutzung man allerdings das GPS seines Handys benötigt, die Fossil Q Founder hat keinen GPS Sensor eingebaut, die Wettervorhersage und auch die obligatorische Fitness-Tracking App. Hier wunderte ich mich Anfangs darüber, dass meine Schritte nicht gezählt werden. Auch nach Stunden der Bewegung hatte ich Null Schritte bewältigt. Grund dafür war allerdings eine fehlende App auf meinem Smartphone. Erst nach dem ich Google Fit installiert hatte wurden meine Schritte korrekt gezählt und flossen in die Fitnessbewertung ein. Eine Funktion die ich auf der Q Founder vermisst habe, ist die Schlafüberwachung. Hier bietet die Fossil Q Founder und auch Google Fit keine Möglichkeit der Überwachung an.

Fossil Q Founder - Silber

Eintreffenden Benachrichtigungen werden auf der Watch in Kurzform im unteren Drittel des Bildschirms eingeblendet und mittels Vibration auch physisch gemeldet. Wischt man diese Benachrichtigung nach oben, wird der gesamte Inhalt der Nachricht sichtbar. Die Vibration, als Hauptmerkmal dieser Benachrichtigung, empfand ich trotz des schweren Edelstahlgehäuses als deutlich spürbar. Sicherlich wird dies auch am Plastik-Unterteil der Q Founder liegen. Wie bereits erwähnt besitzt die Watch ein eingebautes Mikrofon. Mit Hilfe dessen lässt sich zum Beispiel der Wecker stellen, ein Termin erstellen, oder auch Nachrichten verschicken. Wer auf seinem Smartphone die Sprachsteuerungsfunktion OK Google nutzt, wird sich damit auch auf der Q Founder zurechtfinden. In meinem Test funktionierte beispielsweise der Zuruf „OK Google“, „Schreibe eine SMS an XYZ“, oder „Wie ist das Wetter in Paris“ tadellos und fehlerfrei.

Fazit

Fossil hat mit der Fossil Q Founder eine elegante Smartwatch auf den Markt gebracht. Design-technisch spricht sie mich persönlich sehr an. Allerdings spiegelt sich dieses hochwertige Aussehen auch im Preis wieder. Wenn man aber bedenkt, dass andere Hersteller eine fast identische Ausstattung zum wesentlich höheren Preis anbieten, dann ist die Fossil Q Founder schon wieder „fast“ ein Schnäppchen. Besonders angenehm finde ich die Möglichkeit der Aufladung via Induktion. Kein unnötiger „Kabelsalat“, kein Zerkratzen der Kontakte. Und schnell geht es auch noch. Auch wenn dadurch kein Pulssensor zum Einsatz kommen kann. Die Unkompliziertheit des Aufladens gleicht diesen Missstand wieder aus. Im Großen und Ganzen verrichtet die Q Founder ihre Dienste vorzüglich und ohne nennenswerten Kritikpunkte. Bis auf die Akkuleistung. Hier hätte ich mir etwas mehr Power als nur ca. einen Tag gewünscht. So kommt man um das tägliche Aufladen leider nicht herum.

Fossil Q Founder Testergebnis

  • elegantes & edles Design
  • schnelle & unkomplizierte Aufladung via Induktion
  • sehr scharfes & kontrastreiches Display
Design 80
Display 70
Software 60
Performance 60
Akkuleistung 70
Preis-/Leistungsverhältnis 80
Weiterempfehlung 70

Erfahrungen

5 Bewertungen für Fossil Q Founder


mario hörteis
|
2 out of 5

hab die q founder 2 ….muss feststellen das man keine bilder und videos bei whatsapp eingang ansehen kann(wird nur ein fotoapparat für bilder und kamera für videos angezeigt) aber wenn ich mit dem smartphone zb einen screeshot mache sehe ich diesen in der uhr und kann ihn auch versenden.des weiteren kann ich auch keine links öffnen…also wenn ich über sms einen web link bekomme zb. maps standort wird dieser nicht angezeigt da ich den link nicht klicken kann. telefonieren ist scheisse mit der uhr. absolut keine kommunikation möglich….ansonsten bin ich zufrieden


Becker
|
3 out of 5

Warum werden nur verpasste Anrufe angezeigt und keine eingehende? Oder mache ich was falsch?


Dominik
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3 out of 5

Ich besitze selbst keine Fossil Q, allerdings verstehe ich nicht ganz, warum aufgrund der QI-Ladung kein Herzfrequenzmesser verbaut worden sein soll. Das ist für mich keine Begründung.

Ich besitze eine Moto 360 welche ebenfalls mit QI geladen wird und einen Herzfrequenzmesser besitzt.


Chromerazor
|
5 out of 5

Na ja… Das was du hier schreibst werter Benni ist nichts anderes als das was oben steht…


Benni
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4 out of 5

Diese Smartwatch sieht echt edel aus. Ganz leicht mit dem Handy zu verbinden, zeigt Benachrichtigungen und Anrufe an. Viele Uhren sind ja richtig teuer und können nicht wirklich mehr, sind aber wesentlich teurer, dann ist die Q Founder ein Schnäppchen. Aufladung funktionierte per Induktion. Das ist echt praktisch und vor allem schnell. Mit der Akkuleistung bin ich allerdings nicht wirklich zufrieden, denn der hält nur einen nur einen Tag und ich muss die Founder täglich laden. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen.


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