Haikara Smartwatch

Haikara – das ist ein aus Japan stammendes Wort, das ein Begriff für etwas Modisches oder Stylisches ist. Dabei stammt dieses so benannte Unternehmen allerdings aus Finnland und wurde im September 2016 gegründet. Eine Verbindung besteht jedoch zum Land der aufgehenden Sonne, denn die Technologie der Smartwatches, die Haikara lanciert, hat dort ihren Ursprung. Die ersten Modelle wurden schon im Frühjahr 2017 vorgestellt.

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    Haikara Smartwatch, Leder - Schwarz/Silber
    Haikara Smartwatch
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Haikara Smartwatches: Brücke zwischen finnischem Design und japanischer Technologie

Marcus Mangs ist der Gründer des finnischen Startups Haikara. Seine Idee, warum er sich im September 2016 dazu entschloss, ein Startup ins Leben zu rufen, war der Wunsch, die Armbanduhr neu zu erfinden und diese zu erweitern. Dafür wollte er etwas schaffen, das einfach und subtil ist. Ob dabei mehr die Technik oder doch das Design im Vordergrund steht, spielt für den Finnen keine Rolle. Er will mit der Haikara Watch den Trägerinnen und Trägern die Möglichkeit geben, ihre Persönlichkeit mit dieser Smartwatch nach außen zu tragen. Dementsprechend spielt Individualität eine besondere Rolle. Um der intelligenten Uhr ein möglichst ansprechendes und facettenreiches Erscheinungsbild zu verleihen, haben sich die Macher von Haikara mit dem ebenfalls aus Finnland stammenden und weltweit bekannten Designer Harri Koskinen eine denkbar perfekte Unterstützung zur Seite geholt.

Die Haikara Watch schlägt eine Brücke zwischen japanischer Technologie, die im Inneren das Herzstück der Smartwatch bildet und dem finnischen Design als zweiter wichtiger Komponente. Schon im Frühjahr 2017 und damit nur wenige Monate nach Bestehen des Startups kam es zur Vorstellung der intelligenten Uhr. Indem das Wort Haikara für etwas Modisches, Stylisches steht, scheinen die daraus hervorgegangenen Wearables genau diesen Anspruch zu verkörpern.

Design und Individualität als wichtige Merkmale der Haikara Smartwatch

Wenn es um Uhren geht, die aus Skandinavien stammen, dann schwingt dabei immer eine Eigenschaft mit: Das ist der seit vielen Jahren und Jahrzehnten typische Minimalismus. Die Länder Nordeuropas sind dafür bekannt, dass sie sich bei der Gestaltung ihrer Zeitmesser auf das Wesentliche fokussieren und somit überflüssige Elemente wie Verzierungen oder Applikationen als unnötig empfinden. Stattdessen zeigen sich die Ziffernblätter zumeist ausschließlich mit Strichindizes und sehr übersichtlich. Diese Attribute finden sich bei der Haikara Smartwatch aus Finnland ebenso wieder. Nicht nur, dass verschiedene Gehäusefarben dafür sorgen, dass das Wearable sowohl für Damen als auch Herren eignet – vor allem bei den Watchfaces haben die Designer weit ausgeholt.

Die meisten Hersteller einer Display Smartwatch sorgen dafür, dass neben den Varianten, welche das Betriebssystem – in aller Regel Android Wear – mit sich bringt, noch eigene Kreationen der digitalen Ziffernblätter bereitstehen. Diese sind zumeist nach Belieben des Nutzers anpassbar. Dass diese Möglichkeit bei den Smartwatch Besitzern erwünscht ist und gut ankommt, hat auch Haikara erkannt und gleich 20 Watchfaces auf dem eigenen Betriebssystem standesgemäß installiert. Diese dürfen je nach aktueller Stimmung, Anlass oder gar der aktuellen Kleidung angepasst werden. Über die zur Smartwatch gehörenden App können weit über zweihundert zusätzliche Watchfaces heruntergeladen werden. Somit zeigt Haikara, dass ein individuelles Design ein ganz entscheidender Aspekt der eigenen Uhren ist. Der beschriebene minimalistische, skandinavische Stil ist dabei ebenso vertreten wie zahlreiche andere Ausführungen, die etwas üppiger ausfallen. Aus diesem Grund lautet schließlich auch der Slogan der Haikara Watch: „One watch, many faces“, was übersetzt bedeutet, dass eine Uhr viele Gesichter annehmen kann.

Haikara Designer Harri Koskinen ist für seine Leidenschaft bekannt, die der Einfachheit zugewandt ist. Diese kommt sowohl bei den Watchfaces als auch beim äußeren Erscheinungsbild der Smartwatch zur Geltung. Unterschiedliche Farben des Gehäuses vom schmuckvollen Roségold bis hin zum klassischen Schwarz standen dabei bereit. Zudem ist das Wearable mit gerade einmal zehn Millimetern außergewöhnlich flach geraten und hebt sich damit von anderen Smartwatches ab. Individualität spielt jedoch nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Haikara Watchfaces eine wichtige Rolle, sondern auch bei der Wahl der austauschbaren Armbänder.

Technische Eigenschaften und Kompatibilität der Haikara Smartwatch

Die Haikara Smartwatch soll es ihrer Nutzerin oder ihrem Nutzer so einfach wie nur möglich machen. Das beginnt bereits bei der Bedienung der intelligenten Uhr, für die bewusst kein einziger Button eingerichtet wurde. Stattdessen gelingt dies ausschließlich über Bildschirmberührungen des OLED Displays sowie über intuitive Gesten. Somit ist es möglich, mit nur einem einzigen Fingerzeig bestimmte Aktionen auf dem Smartphone auszulösen und es auf diese Weise stummzuschalten oder dort einen Alarm auszulösen, um es wiederzufinden.

Wie es von einer jeden Smartwatch erwartet wird, liefert auch die Haikara Watch sogenannte Smart Notifications, was nichts anderes meint, als dass sie über Mitteilungen und Anrufe informiert, die auf dem Mobiltelefon eingehen. Dank einer Filterfunktion lassen sich nur die Ereignisse ans Handgelenk durchstellen, die als persönlich wichtig erachtet werden.

Kompatibel ist die bis zu 20 Metern wasserdichte Smartwatch von Haikara dank ihrer proprietären Software sowohl mit iOS als auch mit Android. Sie setzt sich auf besonders energiesparende Weise über Bluetooth 4.2 mit dem Smartphone in Verbindung. Energiesparend ist auch das richtige Stichwort, wenn es um die Akkuleistung dieses Wearables geht. Mit einer Laufzeit von fünf bis sieben Tagen erweist sich die Haikara Watch als besonders ausdauernd und hält damit länger durch als das Gros der Modelle, die ebenfalls ein digitales Display ihr Eigen nennen.