Polar M200
Polar M200 - Schwarz
92,50 104,99 
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Polar M200

Die Polar M200 ist eine Anfang November 2016 vorgestellte Fitness Uhr, die sich vor allem aufgrund ihrer simplen Handhabung an Einsteiger und speziell an Läufer richtet. Alles andere als einfach gehalten ist die umfangreiche Ausstattung, die für ein sportliches Wearable nichts vermissen lässt. So verfügt die Polar M200 über einen optischen Pulsmesser, sodass der Brustgurt überflüssig wird und ein verbautes GPS Modul verleiht der Fitness Uhr eine große Unabhängigkeit vom Smartphone – Laufstrecken lassen sich also auch dann aufzeichnen, wenn das Handy zuhause bleibt. Grundsätzliche Funktionen in Form eines Schlaftrackings, einem Schrittzähler sowie einer exakten Kalorienmessung kommen bei der Polar M200, welche zudem laut Herstellerangaben wasserdicht ist, ebenfalls nicht zu kurz.

Rot
Schwarz

Information

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nicht verfügbar

Polar M200 Eigenschaften

  • Konnektivität
  • Bluetooth SmartBluetooth
  • Anwendungsart
  • Fitness / SportLaufen / TrackerGesundheitsüberwachung
  • Armband
  • KunststoffGummi / Silikon
  • Armband Farbe
  • rotschwarz
  • Display
  • Display
  • Display Farbe
  • einfarbig
  • Funktionen
  • AnrufbenachrichtigungInaktivitätserinnerungKalenderKalorienverbrauchLaufaufzeichnungTextbenachrichtigungenWeckerzurückgelegte Distanz
  • Geschlecht
  • DamenHerrenUnisex
  • Gewicht
  • 40 g
  • Kompatibilität
  • AndroidiOS
  • Akku
  • 180 mAh
  • Lünette
  • rund
  • Lünetten Material
  • Kunststoff
  • Lünetten Farbe
  • rotschwarz
  • Sensoren
  • GPSPulsmesserPulsmesser ohne BrustgurtSchlafüberwachungSchrittmesser
  • Speicher
  • 4 MB
  • Sprachen
  • dänischdeutschenglischfinnischfranzösischindonesischItalienischniederländischnorwegischpolnischportugiesischrussischschwedischspanischtschechischtürkisch
  • Typ
  • Fitness Uhr
  • Verfügbarkeit
  • Verfügbar
  • Vibration
  • Vibration
  • VÖ-Datum
  • November 2016
  • Wasserresistenz
  • 3 ATMwasserdicht
  • weitere Funktionen
  • automatischer Runderzähler (Laufen/Radfahren)

Polar M200 Produktbeschreibung

Das finnische Unternehmen Polar hat mit der M200 eine Fitness Uhr konzipiert, die vor allem passionierte Läufer ansprechen dürfte. Trotz einer simplen und intuitiven Bedienung kommt das sportliche Wearable mit allen erforderlichen Funktionen zu seinem Käufer und kann zudem mit einer Unabhängigkeit vom Smartphone punkten. Weil die Polar M200 einen eigenen GPS Sender besitzt, ermöglicht sie die Aufzeichnung zurückgelegter Strecken, ohne dass das Mobiltelefon dabei mit von der Partie sein muss. Hinzu kommt noch ein optischer Herzfrequenzsensor, der exakte Werte bezüglich der Pulsmessung verspricht und damit gleichzeitig eine genaue Messung des Kalorienverbrauchs gewährleistet. Hinten anstehen müssen auch die Benachrichtigungsfunktionen in Verbindung mit dem Smartphone nicht und eine Akkulaufzeit von bis zu sechs Tagen macht die wasserdichte Polar M200 Fitness Uhr zu einem echten Dauerläufer.

Polar M200: Schlanke und leichte Unisex Fitness Uhr

Der Polar M200 hat der Hersteller ein rundes, monochromes Display verpasst, welches demnach die Informationen lediglich in Schwarz-Weiß darstellt, dafür aber sehr sparsam arbeitet, was den Energieverbrauch angeht. Es verfügt über einen Durchmesser von 2,6 Zentimetern und löst mit 1342 Pixeln auf. Mit einer Dicke von 1,2 Zentimetern ist die Polar M200 sehr schlank geraten, was sie zu einem für jegliche sportliche Aktivitäten tauglichen Wearable macht. Unterstrichen wird diese Eigenschaft zusätzlich durch das verhältnismäßig geringe Gewicht von 40 Gramm.

Wie es für Fitness Uhren mit einem Pulsmesser üblich ist, befindet sich auf der Unterseite des Gehäuses der optische Herzfrequenzsensor. Zudem ist die Polar M200 laut Aussage des finnischen Herstellers wasserdicht. Zum Tauchen dürfte sich das Wearable zwar nicht eignen, aber in der Dusche und Badewanne beweist sie ebenso, dass ihr Wasser nichts anhaben kann, wie auch beim Schwimmen.

Die Bedienung der Polar M200 Fitness Uhr geschieht über die am rechten und linken Gehäuserand platzierten Buttons und ist sehr intuitiv gehalten, sodass Einsteiger – für welche dieser Trainingsassistent ebenso geeignet ist wie für versierte Sportler – keine Schwierigkeiten mit der Bedienung haben dürften.

Was das Gehäuse angeht, setzt Polar auf ein farbenfrohes Design, welches einen angenehmen Kontrast zum schwarz-weißen Display bietet. Die zur Auswahl stehenden Farben sind: Rot, Schwarz, Gelb, Türkis und Weiß.

Polar M200 Armbänder

Die Armbänder bestehen aus Kunststoff und verfügen über eine reichliche Anzahl an Löchern, sodass sich die Polar M200 für jeden Handgelenksumfang bei Damen und Herren ideal per Dornschließe justieren lässt. Darüber hinaus kann zu Recht von einer Unisex Fitness Uhr gesprochen werden. Davon zeugen nicht nur die Maße, wodurch das Wearable sowohl bei Frauen als auch Männern weder zu groß noch zu klein wirkt. Auch die abwechslungsreiche Farbpalette dieser Fitness Uhr dürfte beiden Geschlechtern zusagen. Sofern sich die Vorlieben bezüglich des Designs der Polar M200 ändern sollten, lassen sich die Armbänder auf ganz einfache Weise austauschen. Dafür muss nur der Tracker aus eben diesem herausgelöst und in ein anderes eingelegt werden.

Polar M200 arbeitet bereits bei den Basics verlässlich

Wie es mittlerweile von jedem neu auf den Markt erscheinendem Wearable erwartet wird, befasst sich auch die Polar M200 mit den grundlegenden Fitness Funktionen. Diese beginnen beim Zählen der Schritte – nicht nur während der sportlichen Aktivität, sondern über den ganzen Tag verteilt. Sofern der Träger dieser Fitness Uhr für eine längere Zeit nicht in Bewegung war, versucht sie diesen Umstand mit einer Motivation zu ändern. Dafür aktiviert sie den Vibrationsalarm und möchte damit dem inneren Schweinehund ihres Nutzers entgegenwirken.

Zusätzlich erfasst die Polar M200 natürlich auch die insgesamt über den Tag gelaufene Streckenlänge. Hinzu kommt erwartungsgemäß auch die Berechnung der verbrannten Kalorienmenge. Genauer wird diese durch den optischen Pulsmesser an der Rückseite. Hierfür zieht das sportliche Wearable den Wert der Herzfrequenz hinzu, um mittels eines speziellen Algorithmus möglichst exakte Werte liefern zu können.

Die Überwachung der Nachtruhe – das sogenannte Schlaftracking – ist eine weitere essentielle Funktion der Polar M200. Hierfür erfasst sie, wann ihr Träger einschläft, aufwacht und unterscheidet in Phasen des leichten und des tiefen Schlafes. Die Auswertung dieser und aller anderen Daten realisiert die Polar Flow App. Dort lassen sich auch weitere Einstellungen vornehmen, was beispielsweise auch das Aufwecken am Morgen durch dieses Fitness Wearable betrifft.

Umfangreiches Coaching, maximale Motivation und ein Alleinstellungsmerkmal

Die größte Stärke der Polar M200 Fitness Uhr ist das GPS Modul. Dieses macht möglich, dass der digitale Coach am Handgelenk unabhängig agiert. Sämtliche Strecken, die gelaufen, mit dem Rad oder gar geschwommen werden, erfasst das smarte Gerät eigenständig und muss dafür nicht erst die GPS-Funktion des Mobiltelefons beanspruchen.

Für jedes Training liefert die Polar M200 einen bunten Strauß an Daten, welche aufgrund zahlreicher Bewegungssensoren ermittelt werden. Unter eben diese Werte fallen die benötigte Zeit, die Dauer für eine Runde, die Höchst- und Durchschnittsgeschwindigkeit, die verbrannte Kalorienmenge, die absolvierte Distanz inklusive der benötigten Schritte, die überwundenen Höhenunterschiede sowie die minimale, die durchschnittliche und die maximale Herzfrequenz.

Polar M200 - Schwarz und Weiß, Pulsmesser

Die relevantesten Daten bildet das Display ab. Eine umfangreiche und noch detailliertere Analyse geschieht über die Polar Flow App. Dort ist es zudem möglich, auf das gut konzipierte Running Program zurückzugreifen. Dahinter verbirgt sich, vereinfacht gesagt, ein digitaler Laufcoach. Der Nutzer der Polar M200 muss diesem seine Ziele verraten. Diese können unter anderem in einer gewünschten zu verbrennenden Kalorienmenge, einer zu absolvierenden Streckenlänge, einer speziellen Zeit inklusive einer Steigerung oder einer bestimmten Geschwindigkeit bestehen. Daraus erstellt das Running Program einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan, mit dem sich die erwünschten Zielstellungen erreichen lassen. Ob und inwiefern der Athlet im Plan liegt und wie sich seine Entwicklung gestaltet, zeigen verschiedene Statistiken und Grafiken.

Wem sich hier immer noch nicht ausreichend Funktionen eröffnen, der kann das Wettbewerbs-Feature der Polar M200 in Anspruch nehmen. Hierunter lassen sich diverse Challenges starten, zu denen beispielsweise der für die allgemeine Ausdauerleistung bestimmte Cooper-Test ebenso gehört, wie die virtuelle Herausforderung, gegen den Weltrekordhalter im Marathonlauf anzutreten.

Ein umfangreicher Pool von mehr als 100 unterschiedlichen Sportprogrammen und Trainingsmodi verschaffen der Polar M200 Fitness Uhr ein Alleinstellungsmerkmal – so reichhaltig ist kein vergleichbares Wearable ausgestattet. Und dennoch bleibt die übersichtliche Bedienung erhalten.

Das Laufen ist zweifelsohne ein Schwerpunkt, auf den die Polar M200 ausgerichtet ist. Dennoch kommen auch andere Disziplinen wie das Radfahren, Walken oder – nicht zuletzt aufgrund der Wasserdichte – auch das Schwimmen nicht zu kurz.

Überhaupt ermöglicht die optische Pulsmessung ein an den unterschiedlichen Belastungsintensitäten orientiertes Training. Dieses erstreckt sich über die bekannten fünf Trainingsbereiche, die bei 50 bis 60 Prozent der persönlich höchsten Herzfrequenz beginnen und beim Maximum von 90 bis 100 Prozent enden.

Umfangreiche Analyse – maximale Kompatibilität macht’s möglich

Alle diese während der alltäglichen Aktivitäten und der absolvierten Trainingseinheiten gesammelten Daten hinterlegt die Polar M200 zunächst auf dem internen Speicher von 4MB. Die anschließende Übertragung geschieht auf dem üblichen Weg per Bluetooth oder mittels des im Lieferumfang enthaltenen USB-Kabels auf ein beliebiges Gerät.

Das kann ein Smartphone mit Android ab Version 4.3 oder Apples iPhone mit iOS ab Version 9.0 ebenso sein, wie ein Tablet oder iPad. Obendrein ist die Analyse über einen Mac möglich und auch ein PC mit Windows-Betriebssystem eignet sich ab XP aufwärts dafür.

Selbst Anwendungen von Drittanbietern wie MyFitnessPal, Runkeeper, Runtastic sowie TrainingPeaks und Strava unterstützt die Polar M200, sodass der finnische Hersteller hier auf die größtmögliche Kompatibilität für sein Wearable geachtet hat.

Keine Anrufe, Nachrichten und Termine verpassen

Neben all diesen Sportfunktionen der Polar M200 müssen auch die in Verbindung mit dem Smartphone nicht hinten anstehen. Damit der Nutzer erfährt, wenn sich auf seinem Mobiltelefon etwas ereignet, setzt ihn die Fitness Uhr per Vibrationsalarm darüber in Kenntnis. Eingehende Anrufe, Mails, SMS und Neuigkeiten aus den sozialen Netzwerken gehören dazu. Auf Wunsch ist auch die Option gegeben, einzelne dieser Benachrichtigungsfunktionen in der Polar Flow App zu deaktivieren. Letztlich erinnert die Polar M200 auch über gespeicherte Termine.

Akkuleistung zwischen sechs Stunden und sechs Tagen

Mit Energie versorgt wird die Polar M200 über einen Akku mit 180 mAh. Wie lange dieser ohne Aufladung durchhält, ist natürlich stark von der Nutzungsintensität und den aktivierten Modulen abhängig. Ist der GPS Sender permanent bei sportlicher Aktivität eingeschaltet, vermag es die Fitness Uhr bis zu sechs Stunden ohne Stromzufuhr auszuhalten. Bis zu sechs Tage sind bei moderater Nutzung maximal laut Herstelleraussage drin.

Polar M200 Test

Nachdem Polar ausschließlich eckige oder ovale Fitness Uhr Modelle auf den Markt bzw. an das Sportlerhandgelenk gebracht hat, kommt mit der M200 nun eine runde Fitnessuhr. Wir erhielten die schwarze Version für unseren Test, die für Männer sowie für Frauen geeignet ist. Zudem kann man sich auch für die rote Variante entscheiden, wobei ich diese eher den Frauen zuordnen würde. Weitere Armbänder (Weiß, Türkis und Gelb) kann man extra für einen Preis von 19,95 Euro erwerben.

Ich sehe die Kartonage und weiß, dass sich darin nur eine Polar verstecken kann. Der Wiedererkennungswert ist sehr wichtig und funktioniert definitiv bei Polar. Die Box ist rot und besitzt ein Sichtfenster, sodass man sofort einen Blick auf die Uhr erhält. Im Lieferumfang enthalten sind die M200, Lade-/Datenkabel sowie Anleitungen in vielen verschiedenen Sprachen.

Polar M200 Verpackung und Lieferumfang

Design

Wie schon erwähnt, erhielt die M200 Sportuhr ein rundes Design, wobei das eigentliche Display eher klein ist. Außerhalb des runden Displays befindet sich ein schwarzer, runder Bereich, auf dem man die Zahlen von 0-90 sehen kann. Ein Touch Display ist nicht vorhanden, die Bedienung erfolgt über einen links und rechts befindlichen Knopf. Auf der Rückseite ist die M200 mit einem Pulsmesser ausgestattet und der Ladevorrichtung. Das Display ist einfarbig und sehr gut erkennbar. Je nachdem, ob man sich draußen oder drinnen befindet, es passt sich den Lichtverhältnissen an. Ich habe die Uhr direkt in die Sonne gehalten und das Display wurde immer schärfer. Die Sonneneinstrahlung konnte der Sichtbarkeit nichts anhaben. Die Uhr ist aus Edelstahl und Kunststoff, das Armband aus Silikon mit einer Dornschließe. Die Laufuhr ist wirklich leicht, man merkt die 40 Gramm kaum am Arm und das ist auch gut so. Das Armband passt sich sowohl an Männer- und an Frauenarme an, da das Armband von schmal auf groß geändert werden kann. Die Wechselarmbänder gibt es auch teilweise in verschiedenen Größen (S/M und M/L).

Polar M200 am Arm Display und Benachrichtigung Whatsapp

Funktionen und Praxistest

Ich entpackte die Uhr, zog den Displayaufkleber von der Uhr ab und schaute zugleich, wie ich die Uhr starten kann. Ich drückte erst einmal beide Knöpfe. Als nichts passierte nahm ich mir dann doch einmal die Kurzanleitung vor. In dieser wurde mir mitgeteilt, dass sich der Polar M200 im Aufbewahrungsmodus befindet und sich durch eine Stromquelle automatisch aktiviert. Ich entfernte das Armband, damit ich den Stecker am Tracker mit dem USB Kabel anschließen kann. Das ging leicht von der Hand. Ich schloss das Kabel an meinen PC an und sofort wurde Polar Flow geöffnet. Auf der gezeigten Seite soll ich mich einloggen oder falls ich noch keinen Account besitze, mir einen zulegen. Da ich bereits ein Konto besitze, gab ich meine Zugangsdaten ein und der Polar M200 begann sich zu kümmern. Ihm wurde ein Update verpasst und nach einigen Minuten konnte ich ihn vom Rechner entfernen.

Polar M200 Ladevorrichtung

Um die Sportuhr mit dem Smartphone zu verbinden, muss man sich die Polar Flow App aus dem Play Store oder App Store herunterladen und sich mit seinen Benutzerdaten anmelden. In der App kann man weitere Einstellungen zu Gewicht, Größe und Trainingsziele bzw. tägliche Aktivitäten festlegen. Ich benutze für den Test ein iPhone 6s. Zum Koppeln der Uhr mit meinem Telefon war es nicht damit getan, wie in der Beschreibung hinterlegt, die App zu öffnen und Bluetooth anzuschalten. Ich musste in der Uhr in die Einstellungen gehen und per Hand koppeln. Mir wurde ein Code angezeigt, den ich auf meinem iPhone eingegeben habe und die Kopplung war erfolgreich. Auf der Uhr sehe ich nun die Zeit und das Datum. Je nachdem wie aktiv ich bin füllt sich der Kreis mit Punkten und ich sehe stets, wie nahe ich meinem Aktivitätsziel täglich bin. Watchfaces oder andere Ansichten der Uhrzeit gibt es bei der Sportuhr nicht.

Polar M200 Armband, Tracker und Pulsmesser auf der Rückseite

Die Bedienung der Uhr läuft sehr simple. Man hat ja nur zwei Knöpfe. Der rechte dient zur Auswahl der Menüpunkte (Training, Aktivität, Historie, Meine Herzfrequenz und Eingaben). Um weiter Einstellungsmöglichkeiten in den Untermenüs zu haben, drücke ich den rechten Auswahlknopf länger und mir erscheinen neue Punkte. Mit dem linken Knopf komme ich immer in die vorangegangene Auswahl zurück. Im Menü Training kann ich die Sporteinheit auswählen, die ich ausüben möchte (Sportprofile kann ich in der App unter ‚mehr’ hinzufügen oder löschen). Mit erneutem, längerem Drücken auf den Knopf startet meine Aktivität, das GPS und die Herzfrequenz werden zugleich aktiviert. Zum Beenden oder Pausieren der Aktivität drückt man lediglich den linken Knopf länger oder zum Fortführen wieder den rechten Knopf. Wird das Training beendet wird man gefragt, ob die Aktivität gespeichert werden soll. Während des Trainings kann man sich durch verschiedene Aufzeichnungswerte blättern – verstrichene Zeit – zurückgelegte Kilometer – Herzfrequenz etc.

Unter Aktivität sehe ich was ich geleistet habe und was ich noch leisten muss (Laufen in h/min, Walken in h/min oder Auf sein in h/min). Die Historie zeigt mir meine geleisteten Aktivitäten. In Meine HR misst er meine Herzfrequenz. Ich habe diesen Wert mit meiner Apple Watch Series 2 verglichen und beide Geräten gaben exakt die gleichen Frequenzen aus. Unter Eingaben komme ich zu Koppeln & Synchronisieren, Flugmodus An/Aus, Smart Notifications An/Aus und Produktinfo. Ich aktivierte die Smart Notifications auf meinem M200 und erhalte quasi jede Nachricht oder Anruf, die auf meinem Smartphone per Pushnachricht eingehen. Whatsapp Nachrichten sind zwar nicht vollständig sichtbar, aber immerhin. Ich kann auch nicht antworten, aber ich weiß, dass eine Nachricht eingegangen ist. Die Nachricht kann ich per linkem Knopf wegdrücken.

Polar M200 am Arm

Da ich gern laufe und im Fitness Studio Boxtraining absolviere schaue ich mir mal an, was die Polar so kann. Ein Pluspunkt hat sie schon, denn ich muss mir beim Lauf- bzw. Boxtraining nicht zusätzlich den Gurt umlegen sowie beim Laufen das Smartphone mitnehmen. Anhand des Pulses wird definitiv die Kalorienverbrennung besser und exakter berechnet als nur mit Angabe der Größe, des Gewichts und des Alters. Allerdings ermöglicht die Polar Uhr das Koppeln eines Gurts problemlos. Zudem kann man auch die Polar Balance Scale Waage mit der Uhr verknüpfen, um sein Gewicht automatisch seinem Account hinzuzufügen. Bis zu 7 Geräte können mit dem Polar M200 Tracker verbunden werden.

Die Bedienung der Laufuhr ist sehr einfach. Mich störte nur, dass ich die Knöpfe wirklich stark drücken musste, damit ich die gewünschte Einstellung vornehmen konnte. Aber das ist wahrscheinlich nur Gewöhnungssache. Der M200 zählt die täglichen Schritten, die zurückgelegten Kilometer, Kalorienverbrauch und Schlafdauer. In der App sind alle ausgewerteten Informationen erhältlich. Trainingseinheiten sind individuell einsehbar, quasi separat ausgewertet. Dabei erhalte ich alle Angaben zu Dauer, Kalorienverbrauch, maximale-durchschnittliche-minimale Herzfrequenz sowie wie viel Prozent Fettanteil der Kalorien verbrannt wurden. Die App erkennt anhand der aufgezeichneten Daten, ob die Trainingseinheit extrem, sehr fordernd, fordernd, angemessen oder leicht war. Danach wird berechnet, wie lange ich eine Pause zur nächsten Trainingseinheit einlegen sollte. Bei extremer Belastung mehr als 48 Stunden, bei sehr fordernder Belastung 25-48 Stunden, bei fordernder Belastung 13-24 Stunden, bei angemessener Belastung 7-12 Stunden und bei leichter Belastung 0-6 Stunden. Laut meiner Trainingsauswertung für Boxtraining sollte ich mir eine Pause von 23 Stunden gönnen. Zudem erhalte ich eine grafische Übersicht, in welchem Pulsbereich ich mich während meines Trainings befunden habe. Während meiner Trainingseinheit war ich ständig über meinen Pulsbereich informiert. Anhand von blinkenden Punkten sehe ich während meiner Einheit, in welcher Herzfrequenzzone ich mich gerade befinde.

Polar M200 Flow App Aktivitäten

Nach meinem Lauftraining war ich ein wenig verwirrt. Ich bin zeitgleich mit Runtastic gelaufen, um eventuelle Unterschiede zu bemerken. Und die bemerkte ich bereits während des Laufens. Die Polar vibrierte nach jedem Kilometer deutlich vor der Runtastic Ansage und das ganze 5 Mal. Als ich zuhause mit meiner Polar Flow App synchronisierte, musste ich feststellen, dass nur 4,11 Kilometer aufgezeichnet wurden. Mit Runtastic waren es 5,02 km. Gut, dass die Uhr die Strecke aufzeichnet und anhand der Grafik in der App sah ich, dass das GPS Signal nicht gleich gefunden wurde bzw. schnell wieder verloren ging und setze erst bei Kilometer 1,0 km ein. Somit würde es die Abweichung der Kilometer erklären.

Polar M200 Flow App Trainingsauswertung Laufen

Die Kalorien weichen auch sehr voneinander ab. Während mir Runtastic 317 verbrauchte Kalorien bescheinigt, sagt Polar 401 Kalorien. Ich schaute zugleich in meine eingetragenen Daten, aber die Information zu Gewicht und Größe sind bei beiden Apps korrekt hinterlegt. Hinsichtlich der Herzfrequenz sind sich beide einig und ich konnte keinen Unterschied feststellen. So heißt es, dass die Polar erneut zum Laufeinsatz kommt. Nach jedem erreichten Kilometer vibriert sie, was ich sehr angenehm finde. Die Vibration merkt man auch am Arm, ich habe sie jedes Mal deutlich gespürt und das ist gut so. Während des Trainings kann ich durch die einzelnen Menüs im Laufprogramm wechseln und mir alles anzeigen lassen, Geschwindigkeit, Kilometer, Puls, etc.

Lauftraining Aufzeichnung Runtastic und PolarM200 Auswertung und Gegenüberstellung

Update: Ich habe mir die Uhr für meinen nächsten Lauf natürlich erneut umgemacht, um zu sehen, was beim ersten Lauf schief lief. Ich bemerkte gleich, dass es eine Weile dauert, bis das GPS Signal vollständig gefunden wurde. Bei der M600 vibrierte meine Uhr, als das GPS Signal auf der Uhr aktiv war. So wartete ich auch, aber ich bemerkte das Signal nur am nicht mehr blinkenden GPS Zeichen. Das ist kein Minuspunkt, mit der Vibration nur leichter nachvollziehbar. Und dann lief es wie am Schnürrchen. Die Kilometer wurden korrekt mitgetrackt. Ich habe festgestellt, dass das GPS Signal viel genauer geworden ist. Zum Vergleich hatte ich immer noch die Runtastic App über das Smartphone laufen und so bemerkt, dass die Polar immer hinterher hing. Das hat sich wirklich verbessert und ist jetzt gleich dem Signal, das Runtastic nutzt.

Polar M200 App Lauftraining 10km

Und wieder habe ich – wie bereits beim ersten Lauf – festgestellt, dass die Kalorienberechnung abweicht. Herzfrequenz, Geschwindigkeit, Zeit und Kilometer sind identisch, die eingegebenen Daten meinerseits sind gleich. Polar berechnet quasi fast 150 Aktivitätskalorien mehr als Polar.

Lauftraining Runtastic Polar Aufzeichnung Gegenüberstellung Update

Damit ich mich auch täglich bewege werde ich anhand der Punkte (ein sich füllender Kreis) im Display informiert, wie weit ich von meinem täglichen Ziel entfernt bin. Sobald ich 55 Minuten keinerlei Regung zeige, erhalte ich von meinem Polar die Erinnerung, mich zu bewegen. Wenn ich mich ‚weigere’ erhalte ich sofort eine Inaktivitätsmarkierung. In der App unter Aktivität sehe ich dann, wie viele dieser Markierungen ich erhalten habe. Zum manuellen Synchronisieren der Aktivitäten halte ich den linken Knopf länger gedrückt.

Wie bereits bei den M400, V800 und M600 Fitnessuhren erhalte ich auf bei der M200 eine Meldung der eingegangen SMS/Whatsapp/Telegram/etc. Nachrichten. Anrufe kann ich annehmen (allerdings nicht telefonieren – Anruf wird lediglich auf dem Smartphone entgegengenommen) oder ablehnen. Auch jegliche Pushnachrichten, die ich auf meinem Telefon aktiviert habe, erhalte ich auf meine Uhr. Ich kann nur lesen oder die Information sehen, Nachrichten beantworten oder Newsmeldungen auf der Uhr lesen funktioniert nicht. Alle Mitteilungen werden mir per Vibrationsalarm übermittelt. Nachrichten drücke ich auf der Uhr mit der linken Taste weg. Trotzdem finde ich es sehr informativ, auch wenn es nur teilweise angeteasert ist. Während eines Trainings werden Nachrichten und Pushnachrichten nicht auf die Uhr übertragen, allerdings kommen Anrufe durch. So kann man auch während einer Sporteinheit keinen Anruf mehr verpassen, falls man sich gerade im Bereitschaftsdienst befindet. Abends bzw. bei Dunkelheit muss man den linken Knopf drücken, um auf dem Display etwas zu erkennen.

Die App ist sehr übersichtlich und intuitiv gestaltet. Man erhält alle Informationen, die man als Läufer, aber auch als allg. Sportler haben möchte, kann Einstellungen zu Gewicht, Größe etc. in der App vornehmen. Übersichten zu den Täglichen Aktivitäten, Trainingseinheiten sowie Schlafüberwachung sind detailliert ausgewertet und dargestellt. In der Polar Flow App gibt es kein integriertes Mahlzeiten-/Ernährungsprotokoll. Möchte man Kalorienzufuhr und Gewichtskontrolle überwachen, sollte man sich die MyFitnessPal App herunterladen und mit der Polar Flow App unter Mehr/Allgemeine Einstellungen verknüpfen.

Des Weiteren hat man über die Polar Flow Seite (flow.polar.com) die Möglichkeit, auch alle aktiven Informationen einzusehen und Trainingspläne für Laufwettkämpfe festzulegen. Möchte ich für einen 5km Lauf trainieren, muss ich 9 Wochen dem Programm folgen, bei 10km 10 Wochen, Halbmarathon und Marathon 14 Wochen. Das Programm ist für Läufer konzipiert, die ihr Training zeitlich verbessern wollen. Dabei schlägt Polar Flow, je nach Trainingshäufigkeit und Belastung, Termine zum Laufen, Stretching (Mobility Static) und Intervalltraining vor.

Polar Flow Erstellung Trainingsplan Halbmarathon

Der Akku hält und hält. Ich habe meine Uhr erst nach 6 Tagen laden müssen. Allerdings hängt das auch von den Trainingseinheiten ab. Umso mehr trainiert wird bzw. Pulsmessung und GPS laufen, verringern sich auch die Tage des Akkulebens. Trotzdem super Leistung.

Fazit

Ich persönliche finde die Polar M200 Laufuhr klasse. Ihr erkennt man die Fitnessfunktionen anfangs nicht an. Natürlich sieht sie schon sportlich aus, aber ist schlanker als die anderen Modelle. Sie hat einen integrierten Herzfrequenzmesser, ist wasserdicht, verfügt über GPS und zeichnet alle wichtigen Daten auf, die man für eine Lauf- bzw. Trainingsauswertung braucht. Man sollte nur immer sichergehen, dass das GPS Signal auch wirklich funktioniert, nicht dass man sich über die zu wenig gelaufenen Kilometer oder das verfälschte Ergebnis ärgert.  Zudem erhalte ich alle Push- und Anrufbenachrichtigungen auf die Uhr. E-Mails erhalte ich nicht, aber SMS und Whatsapp Nachrichten werden übertragen. Kurze Nachrichten werden mir komplett dargestellt, längere Texte muss ich dann auf dem Smartphone vollständig lesen. Aber das finde ich vollkommen okay. Ich kann sie vorbehaltlos empfehlen, vor allen Dingen für den Preis ab 100 Euro.

Positiv:
  • rundes Display
  • integriertes GPS
  • ausgestattet mit optischen Pulsmesser
  • wasserdicht
  • Smart Notifications
  • sehr gute Akkulaufzeit
  • Display immer lesbar
  • Schlafüberwachung
  • geringes Uhrengewicht
  • Inaktivitätsanzeige
  • tägliches Aktivitätsziel schnell im Blick
Negativ:
  • Knöpfe muss man zur Auswahl stark drücken
  • Lademanöver ein wenig umständlicher

Polar M200 Testergebnis

Design 80
Display 100
Software App 90
Software Gerät 100
Performance 90
Akkuleistung 100
Preis-/Leistungsverhältnis 100
Weiterempfehlung 94

Polar M200 Unboxing

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