Taucheruhren

Als Taucheruhr kann nicht einfach jeder beliebige Zeitmesser bezeichnet werden, der wasserdicht ist und den der Hersteller als solchen ausgibt. Um diesen Status auch wirklich zu erfüllen, kommt es darauf an, dass entsprechende Normen eingehalten sind. Dafür müssen die Geräte dies zunächst in Tests unter Beweis stellen. Sofern diese Rahmenbedingungen geschaffen sind, können Taucheruhren auch diese Sportart unter Wasser mit den passenden Funktionen unterstützen.
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Taucheruhren und Technologie

Um eine Taucheruhr zu definieren, ist zunächst einmal darauf hinzuweisen, dass es sich dabei um eine wasserdichte Armbanduhr handelt, die einem bestimmten Druck Stand hält. Dieser besagte Druck hat mindestens einer Wassertiefe von 190 Metern zu entsprechen. Zudem müssen die Geräte in der Lage sein, die Tauchzeit zu messen, damit der Sportler die Dauer seines Tauchgangs im Blick hat. Das ist genau das richtige Stichwort, denn damit eine Taucheruhr als solche deklariert werden kann, muss sie ein weiteres Kriterium erfüllen, was die Ablesbarkeit angeht. Wichtige Informationen in Form der aktuellen Uhrzeit sowie der zuvor festgelegten Dauer unter Wasser, müssen die Taucheruhren so gut darstellen, dass dies aus einer Entfernung von 25 Zentimetern ersichtlich ist. Weil unter Wasser ganz andere Lichtverhältnisse herrschen und es mit zunehmender Tiefe dunkler wird, ist ein beleuchtetes Display zwingend erforderlich.

Dass beim Test auf die Tauglichkeit einer Taucheruhr auch deren Robustheit geprüft wird, steht außer Frage. Schließlich bleibt es nicht aus, dass die Geräte am Handgelenk Stößen ausgesetzt sind und natürlich auch dem Salzwasser. Somit kommt es in der Konsequenz auch auf die Materialien an, aus denen eine Taucheruhr besteht. Rostfreier Chirurgenstahl oder der Kunststoff Polycarbonat sind zwei Beispiele, was im Speziellen für die Konzeption dieser Geräte verwendet wird.

Polar V800 Schwimmen
Polar V800

Weil diese Normen mitunter nicht so einfach einzuhalten sind, wie es bei Sportuhren für andere Disziplinen der Fall ist, haben sich noch nicht so viele Hersteller an diese Produktkategorie herangewagt. Als eine der ersten Marken ist das US-amerikanische Unternehmen Nixon mit seiner Allround Fitness Uhr Mission auf diesem Terrain unterwegs gewesen. Sie kann als die erste Smartwatch für Taucher gesehen werden. Dank ihrer offiziellen Zertifizierung eignet sie sich für Wassertiefen von maximal einhundert Metern, was für versierte Hobbytaucher völlig ausreichend ist. Auch Salzwasser kann dieser Taucheruhr, die sich jedoch auch noch für andere Sportarten wie das Surfen oder das Snowboarden nutzen lässt, nichts anhaben.

Als typische Merkmale moderner Taucheruhren kann auf die Displaytechnologie verwiesen werden. Da Gorilla Glas als das derzeit widerstandsfähigste Material zum Schutz der Anzeige gilt, ist dies einer der Standards. Damit einer solchen Sportuhr beim Tauchgang sprichwörtlich nicht die Puste ausgeht, ist der Fokus zudem auf eine energiesparende Arbeitsweise zu richten. AMOLED-Displays können genau dieses Kriterium erfüllen. Überhaupt muss der Bildschirm einer Taucheruhr auch bei Nässe voll bedienbar bleiben.

Wichtig kann bei Taucheruhren, wie auch bei anderen Arten von Smartwatches, Fitness Uhren und Trackern, ein verbautes GPS-Modul sein, um auf eine Navigation zurückgreifen zu können und nicht die Orientierung zu verlieren. Das wesentlichste Merkmal ist jedoch – wie bereits erwähnt – die Zeitnahmefunktion, um die Dekompressionszeit einzuhalten. Im Tauchsport wird diese auch in der Kurzform als Deko-Zeit betitelt und meint die Dauer, in welcher der menschliche Organismus vom Wechsel von einem niedrigen in ein hohes Drucknievau unbeschadet bleibt.

Hersteller wie Nixon oder Suunto haben bereits Taucheruhren entwickelt und es ist künftig damit zu rechnen, dass sich weitere Smartwatch Hersteller und Anbieter von Fitness Uhren dieser Nische widmen.

* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich. Währungsumrechnung kann je nach aktuellem Kurs abweichen.