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Fitness Uhren

Fitness Uhren gleichen entweder analogen Uhren oder kleinen Computern und besitzen viele nützliche Fitness Funktionen. Speziell Sportler nutzen Fitness Uhren, um Aktivitäten auszuwerten, ihre Ziele zu erreichen, aber auch um Informationen vom Smartphone auf ihrer Fitness Uhr zu erhalten. Eine Vielzahl an Sportuhren sind bereits mit GPS ausgestattet, sodass das Tracken ohne Smartphone möglich ist. Fitness Uhren sind für fast jeden Sporttyp erhältlich. Im Shop finden Sie z.B. Laufuhren, Tennisuhren, Golfuhren, Schwimmuhren, Pulsuhren und mehr. Mit unserem Fitness Uhren Filter können Sie einfach nach einer zu Ihnen passenden Sportuhr suchen und Ihre ausgewählte Fitness Uhr kaufen. Über unseren Preisvergleich finden Sie auch den günstigsten Preis. Viel Spaß beim Shopping im Fitness Uhren Online Shop.

Eine Auswahl aus unserem Fitness Uhren Shop

Die beliebtesten Fitness Uhren

Polar, Fitbit, Garmin oder TomTom zählen zu den beliebtesten Fitness Uhren Herstellern. Aufgrund der kompakten Funktionen, wie integriertes GPS, Pulsmesser und Musikwiedergabe zählen die Produkte dieser Unternehmen zu den meistgekauften Fitness Uhren. Einen Gesamtüberblick über alle beliebtesten Fitness Uhren finden Sie auf der folgenden Seite.

Fitness Uhren Testberichte

Die neuesten Fitness Uhren

Neue Fitness Uhren sind oft mit innovativen und bahnbrechenden Funktionen ausgestattet. Kontinuierlich werden neue Fitness Uhren auf den Markt gebracht. Damit Sie nicht die Übersicht verlieren und stets wissen, welche neuen Fitness Uhren es auf den Markt geschafft haben, informieren wir Sie auf der folgenden Seite.

Fitness Uhren News

Die besten Fitness Uhren

Fitness Uhren müssen den Bedürfnissen des Sportlers gerecht werden und alle wichtigen Daten aufzeichnen und auswerten können. Welche besten Fitness Uhren über zuverlässiges GPS-/Puls-Tracking verfügen, Trainingseinheiten detailliert analysieren und den Sportler zusätzlich motivieren, erfahren Sie auf der folgenden Seite.

Fitness Uhren – Ihr sportlicher Begleiter

Eine Fitness Uhr hilft Ihnen während Ihre gesamten Trainings. Ganz egal um welche Sportart es sich handelt. Mit einer Fitness Uhr kann nicht nur der Puls überwacht werden, sondern auch Ihr zurückgelegter Weg, da meist ein GPS-Empfänger integriert ist.

Das Design einer Fitness Uhr

Der Käufer einer Sportuhr hat die Auswahl unter vielen verschiedenen Gestaltungen. So finden sich etwa Modelle am Markt wieder, die einer klassischen Armbanduhr sehr ähnlich sehen. Doch auch futuristisch anmutende Artikel sind zu erhalten. Diese werden meist mit einem rechteckigen Bildschirm ausgestattet, was für ein ungewöhnliches und modernes Erscheinungsbild steht. Das einzige Bauteil einer Sportuhr, das bei allen Modellen ähnlich ausschaut, ist das Armband. Dieses orientiert sich stets an einer herkömmlichen Armbanduhr und besteht meist aus Naturkautschuk oder Silikon. Diese Materialien haben den Vorteil, sehr robust und widerstandsfähig zu sein. Des Weiteren weisen sie ein vergleichsweise geringes Gewicht auf und kommen mit einem hohen Tragekomfort daher. Auch bei feuchter Haut ist stets ein gelungener Halt ums Handgelenk gegeben. Ein Armband aus Leder findet sich nur bei wenigen Modellen wieder. Dieses Material ist zwar durchaus geeignet, jedoch ist es weniger hygienisch als ein Armband aus Kautschuk. Auch die Haltbarkeit des Leders fällt etwas geringer aus.

Polar Lifestyle Run Fitnessuhr

Die Anzeige einer Sportuhr

Die Fitness Uhren werden allesamt mit einem elektronischen Bildschirm ausgestattet, auf dessen allerlei Informationen angezeigt werden. Hier verwenden die Hersteller jedoch unterschiedliche Technologien und Größen, die verschiedene Vorteile mit sich bringen.

An einfachen Sportuhren verwenden die meisten Hersteller ein einfarbiges Display. Für viele Anwender kann dies durchaus ausreichend sein, wesentlich ansehnlicher ist jedoch ein farbiger Bildschirm. Bei allen aktuellen Sport Uhren kommt ein solches Element zum Einsatz. Bei der Displaytechnologie verwenden die Hersteller jedoch unterschiedliche Varianten. Sehr häufig wird LCD-Technik eingesetzt. Ein solches Display kommt mit sehr natürlichen Farben, ansprechenden Kontrasten und einer sehr hohen Leuchtkraft daher. Alternativ dazu verwenden immer mehr Hersteller auch AMOLED-Displays. Dieser überzeugt den Träger mit einem vergleichsweise geringen Akkuverbrauch.

Bei der Formgebung und der Größe unterscheiden sich viele Sportuhren. So wird immer wieder ein runder Bildschirm verwendet. Dieser sorgt für ein ansprechendes Aussehen, dafür ist Anzeige der Informationen meist nicht ideal strukturiert. Wer viel Wert darauf legt, alles Wichtige auf einen Blick zu sehen, der sollte zu einem rechteckigen Modell greifen. Ein solches kommt meist mit einem futuristischen Erscheinungsbild daher. Bei der Größe des Displays müssen hauptsächlich die eigenen Vorlieben beachtet werden. Die Kleinsten bieten eine Bildschirmdiagonale von 1 Zoll, die Größten werden mit 2 Zoll ausgeliefert.

Polar Lifestyle Laufen A360

Das Innere einer Fitness Uhr

Das Herzstück einer jeden Fitness Uhr ist nicht das Aussehen, vielmehr kann das Innenleben gefallen. Hier verwenden Hersteller zahlreiche neuartige Technologien, sodass die Fitness Uhren mit wirklich tollen und praktischen Funktionen ausgestattet sind.

Eine Eigenschaft, die alle Fitnessuhren gemeinsam haben, ist der Schrittzähler. Hierfür wurden im Inneren der Geräte zwei Sensoren verbaut, die unterschiedliche Bewegungen des Armes wahrnehmen können. So unterscheiden diese Bauteile zwischen einer linearen Beschleunigung und einer seitlichen Bewegung des Armes. Mithilfe dieser Informationen erstellt die Software der Sport Uhr ein virtuelles Bewegungsbild. Anhand dessen wird bestimmt, ob die Bewegung des Armes aufgrund eines Schrittes erfolgte oder ob es sich nur um eine alltägliche Armbewegung handelt. Dank dieser neuartigen Sensorik ist das Zählen der Schritte erheblich genauer, es werden nur tatsächlich absolvierte Schritte vermerkt.

Beim Radfahren oder Schwimmen ist ein Schrittzähler selbstredend nicht verwendbar. Aus diesem Grund statten viele Fitness Uhren Hersteller ihre Fitnessuhren mit einem GPS-Empfänger aus. Dank diesem Bauteil können alle Bewegungen exakt aufgezeichnet werden. Hiermit gelingt es unter anderem auch, die genaue Route zu speichern. Nach dem Training kann diese am PC oder Smartphone nachverfolgt werden. Besonders hochwertige Artikel bieten gar eine integrierte Navigation, sodass auf ein Navi oder die Routenberechnung am Smartphone verzichtet werden kann.

Neben diesen Sensoren ist immer wieder auch ein Höhenmesser in einer Uhr für den Sport integriert. Dieser ist vor allem für Radsportler und Bergsteiger von Vorteil. Bei diesen Sportarten sind die Höhenmeter oft ausschlaggebend über die Intensität und Schwierigkeit des Trainings.

Garmin Vivoactive Fitness Armband

Die Pulsmessung an modernen Sport Uhren

Eine Sport Uhr sollte stets über eine Funktion verfügen, die den aktuellen Herzschlag misst. Hierfür kommen in den aktuellen Modellen unterschiedliche Techniken zum Einsatz.

Bei günstigen Uhren, die für den Hobbysportler gedacht sind, verbauen die Hersteller Sensoren auf der Innenseite des Armbandes. Diese messen meist mittels eines Lichtstrahls den aktuellen Puls. Bei dieser Variante liegt der Vorteil im hohen Komfort. So muss kein weiteres Utensil am Körper getragen werden. Auch ist bei derartigen Fitness Uhren eine hohe Akkulaufzeit gegeben, da diese Messtechnik nur wenig Strom benötigt. Der Nachteil liegt jedoch in der vergleichsweise geringen Genauigkeit. Hier sind große Abweichungen möglich, sodass eine Bestimmung des Pulses auf diese Art und Weise nur für Gelegenheitssportler zu empfehlen ist.

Wer dagegen ambitioniert an den sportlichen Körper herangeht, der benötigt eine sehr exakte Messung. Nur dann ist es auch möglich, das Training gezielt zu steuern und die verschiedenen Pulsbereiche zu erkennen. Ein exaktes Messen gelingt stets mittels eines Brustgurtes. Dieser wird, wie es der Name schon vermuten lässt, um die Brust getragen. Hier wird der Herzschlag EKG-genau gemessen, sodass sehr exakte Daten erhalten werden. Der Nachteil dieser Variante ist jedoch, dass der Pulsgurt während des Sports stets getragen werden muss. Teils kann dies als störend wahrgenommen werden. Auch ist bei der Verwendung eines Brustgurtes die Akkulaufzeit der Uhr etwas geringer, da stets eine Verbindung mit dem Sensor hergestellt werden muss.

Die Verbindung mit dem Computer

Ein jeder ambitionierter Sportler sollte die Trainingsdaten auswerten und dokumentieren. Damit dies gelingt, muss die Fitness Uhr mit dem Computer oder Smartphone verbunden werden. Die Konnektivität mit Letzterem gelingt in der Regel mittels Bluetooth. Oft bieten die Hersteller auch passende Apps an. Damit können die Trainingsdaten gut analysiert werden. Alternativ dazu kann eine moderne Uhr für den Sport auch immer häufiger mit dem Computer verbunden werden. Hierfür dient ein USB-Kabel, am Rechner können schließlich alle gesammelten Informationen abgerufen werden.

Polar Lifestyle Laufen A300

Die Akkulaufzeit einer modernen Uhr für den Sport

Im Inneren einer Uhr, die für das Training optimiert wurde, findet sich allerlei Technik. Diese Bauteile sind während des Sports stets aktiv und verbrauchen natürlich auch Strom. Dennoch kann die Akkulaufzeit eines hochwertigen Modells durchaus für viele Trainingsstunden ausreichend sein. Oft sind hiermit mehr als 20 Stunden zu erreichen. Im Stand-by ist die Akkulaufzeit sogar erheblich größer. Mehrere Tage sind mit jeder Trainingsuhr möglich. Abhängig von der Akkulaufzeit ist stets auch der verbaute Bildschirm.

Wer sein Training nicht nur protokollieren, sondern auch gelungen auswerten möchte, der kommt um den Kauf einer Fitnessuhr nicht herum. Aufgrund neuartiger Technologien, schicken Designs und immer ausdauernderen Akkus ist die Laufzeit auf einem hohen Niveau, sodass die smarten Uhren auch im Alltag getragen werden können.

Entscheidungsfindung

Der Markt der Wearables – zu dem vorrangig Smartwatches, Fitness Armbänder und Fitness Uhren gehören, erfährt ein starkes und kontinuierliches Wachstum. In der Konsequenz nimmt auch das Angebot an Produkten zu, was dem potenziellen Käufer natürlich sowohl Vor- als auch Nachteile verschafft. Einerseits kann er aus einer riesigen Bandbreite von Geräten und einer großen Preisspanne wählen. Andererseits sorgt dieser Überschuss letztlich auch für Verwirrung oder Orientierungslosigkeit.

Gerade wer eine Fitness Uhr kaufen möchte, steht vor einer echten Herausforderung. Es gibt unzählige Modelle, die für die gängigsten Sportarten wie Laufen, Radfahren und das Training im Fitness Studio bestimmt sind. Und dann gibt es noch sehr spezielle Produkte, die sich den eher als Randsportarten zu bezeichnenden Aktivitäten widmen. Selbst Taucher, Angler und Kletterer können mittlerweile auf einen kleinen persönlichen Assistenten am Handgelenk zählen, der sie bei ihrem Training begleitet. Damit Sie einen ersten Einblick gewinnen, was Fitness Uhren zu leisten imstande sind und was es beim Kauf zu bedenken gibt, erhalten Sie hier einen kleinen Leitfaden.

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Grundlegendes

Eine Fitness Uhr – sei es von den namhaften Herstellern wie Fitbit, Polar, TomTom oder Garmin oder aus dem Hause einer eher unbekannten Marke – ist ein komplexes Gerät. Wenn es um Wearables geht, dann ist sie vermutlich der Assistent am Handgelenk, der über das meiste Können verfügt. Schließlich ist eine Fitness Uhr, vereinfacht gesagt, eine Mischung aus einer Smartwatch und einem Fitness Armband. Das heißt: Sie vereint sportliche Features mit den Aufgaben einer intelligenten Uhr.

Dementsprechend muss sie in der Lage sein, ihren Träger über Benachrichtigungen und Anrufe eines gekoppelten Smartphones zu informieren. Ferner kann sie als Timer, Zugang ins Internet oder auch als Navigationssystem dienen. Und dann sind von ihr neben grundlegenden Sportfunktionen wie einem Schrittzähler, einer Schlafüberwachung sowie der Kalorienmessung auch noch sehr spezielle Extras zu erwarten. Diese sind von der vorgesehenen Disziplin abhängig und können beispielsweise in Form eines Kompasses für Wanderer oder einer Warnung vor Wetterumschwüngen für Extremsportler und Segler vorkommen.

Zugleich bestehen große Unterschiede, was das Design angeht. Wer seine Fitness Uhr in erster Linie für sportliche Aktivitäten in der Natur nutzen will, kann hier eine sehr robuste Optik erwarten, während die Golfer eher auf sehr klassische Modelle zurückgreifen, deren Look eher an eine Luxus Uhr erinnert, als an ein sportliches Wearable.

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Allround Fitness Uhren

Prinzipiell lassen sich Fitness Uhren zwischen sehr spezifischen Modellen und Allroundern unterscheiden. Letztere Produktkategorie zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine möglichst breite Spanne an Sportarten unterstützen. Dabei handelt es sich oftmals um die gängigsten Aktivitäten wie das Wandern, Laufen, Radfahren oder auch Schwimmen. Die jeweilige Fitness Uhr erreicht das, indem sie über eine automatische Aktivitätserkennung verfügt. So hat beispielsweise das Schweizer Unternehmen Garmin das sogenannte Move-IQ-Feature bei seinen Trackern installiert. Dabei registriert das Gerät selbstständig, anhand typischer Bewegungen die jeweils ausgeführte Aktivität des Trägers.

Dazu gesellen sich die Standard-Funktionen wie das Zählen verbrannter Kalorien, die Erfassung täglich zurückgelegter Schritte sowie die Überwachung der Nachtruhe inklusive der Einteilung in Tief- und Leichtschlafphasen.

Oftmals ist ebenso ein optischer Herzfrequenzmesser integriert, welcher kontinuierlich den Puls des Trägers im Auge behält. Ein Brustgurt muss somit längst nicht mehr getragen werden, denn diese Technologie ist mittlerweile auf dem Stand angelangt, dass sie ebenso verlässliche Daten bereitstellt. Mittlerweile hat sich die Pulsmessung bei den meisten Fitness Uhren etabliert, da sie nicht nur eine wichtige Kenngröße zu den Gesundheitsdaten liefert, sondern zugleich die verbrannte Kalorienmenge exakter bestimmt werden kann.

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Spezifische Fitness Uhren

Was die Allround Fitness Uhren zu leisten im Stande sind, dass haben auch die spezifischen Modelle auf Lager. Allerdings sind sie noch durch eine Art Alleinstellungsmerkmal gekennzeichnet. Sie bedienen zugleich eine oder mehrere Randsportarten, die von einer eher geringen Menge an Modellen auf dem Markt abgedeckt werden.

Ein Beispiel dafür ist die im Herbst 2016 erschienene Fitness Uhr Nixon Mission, die sich an Outdoor Sportarten wie das Snowboarden oder das Segeln richtet. Sie arbeitet mit verschiedenen Informationssystem zusammen, wodurch sie ihren Träger mit für seine Aktivität relevanten Daten versorgt. Surfer erfahren dabei beispielsweise, wie es um den Wellengang bestellt ist und die Wintersportler bekommen rechtzeitig mitgeteilt, welche Schneebedingungen vorherrschen. Darüber hinaus kann sie auch zum Tauchen genutzt werden, indem sie als bislang erste Fitness Uhr mit Android Wear bis zu 100 Metern Wassertiefe widersteht.

Zudem erfreuen sich mittlerweile Golferuhren einer immer größer werdenden Beliebtheit. Deren Spezifikum ist, dass sie über einen großen Speicher an Golfplätzen verfügen. Das dazugehörige Kartenmaterial lässt sich bereits im Vorfeld abrufen, sodass dem Sportler der umständliche Blick auf womöglich veraltete gedruckte Karten erspart bleibt. Gleichzeitig informiert eine Golferuhr ihren Nutzer darüber, welche Hindernisse ihn beim Abschlag erwarten. Anhand der Daten, welche eine solche Fitness Uhr liefert, können Rückschlüsse auf den idealen Schläger für das jeweilige Loch gezogen werden. Mit einer digitalen Scorecard, einer genauen Entfernungsmessung oder einer Bestimmung der Schlagweite kann der Träger einer solchen Golferuhr sein Training aufwerten.

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Auch Schwimmer erhalten die auf sie zugeschnittene Fitness Uhr. Viele Modelle sind schon in der Lage, den Schwimmstil automatisch zu erkennen, registrieren ebenso die zurückgelegten Bahnen und zeigen die einzelnen Rundenzeiten auf. Ein besonders hilfreiches Feature ist, dass sich oftmals mit Hilfe einer App die Qualität des Trainings und des Schwimmstils analysieren lassen. Insofern wird der kleine Begleiter zu einem persönlichen Coach, der stetig dabei hilft, seinen Nutzer zu verbessern.

Outdoor Fitness Uhren

Was eine Outdoor Fitness Uhr neben ihren Funktionen ausmacht, ist vor allem ihre Beschaffenheit, die sie zu einem tauglichen Begleiter für Wind und Wetter unter freiem Himmel werden lässt. Dabei ist es eine Notwendigkeit, dass sie wasserdicht ist und ihr damit Regen gleichermaßen wie Schmutz nichts ausmachen. Hinzu kommt eine hohe Widerstandsfähigkeit. Das Gehäuse sollte Erschütterungen gewachsen sein, das Armband muss mit Strapazierfähigkeit punkten können und Kratzer dürfen dem Display nichts anhaben. Extremsportarten finden grundsätzlich unter freiem Himmel statt. So extrem wie die ausgeführten Disziplinen sind, so robust muss auch die Beschaffenheit der Outdoor Fitness Uhr sein, um wirklich allen Herausforderungen gewachsen zu sein. Dafür kommen häufig spezielle Materialien zum Einsatz, die oft aus der Medizintechnik, der Flugbranche oder aus dem Militärbereich stammen.

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Das Display ist überhaupt ein weiteres wichtiges Stichwort, denn dieses muss bei allen erdenklichen Lichtverhältnissen perfekt ablesbar sein. Das gilt bei tristem Nieselwetter ebenso wie bei starker Sonneneinstrahlung. Um das zu gewährleisten, enthalten die Outdoor Fitness Uhren einen speziellen Sensor, der die Helligkeit des Bildschirms an die aktuellen Bedingungen anpasst.

Ebenso sind die Funktionen sehr speziell auf den Outdoor Bereich bezogen. Die meisten der Fitness Uhren verfügen über einen Kompass, ein Barometer sowie einen Höhenmesser. Oftmals kommt eine sehr präzise Wettervorhersage hinzu, die dem Sportler natürlich dahingehend hilfreich ist, wenn er sich zu einer längeren Tour aufgemacht hat und ein für ihn noch nicht vorhersehbarer Umschwung bevorsteht. Wenngleich noch keine dunklen Wolken aufziehen oder sich kein Wind andeutet, so hat die Fitness Uhr dennoch bereits lange vorher die entsprechenden Warnungen parat, sodass der Träger rechtzeitig seine Route ändern oder gar abbrechen kann, um sich nicht in Gefahr zu begeben. Auch für Angler, die sich beispielsweise mit einem Boot auf einen See oder das Meer aufgemacht haben, ist diese Warnung hilfreich, um rechtzeitig wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, wenn ein Unwetter aufzieht. Ein Beispiel für einen solchen intelligenten Helfer ist die Casio WSD-F10 Smartwatch, die genau diese Funktionen bietet.

Was keineswegs bei einer Fitness Uhr für den Outdoor Bereich fehlen darf, ist ein verbautes GPS Modul. Damit lässt sich die absolvierte Route im Anschluss an eine Aktivität grafisch auswerten. Während des Trainings kann es als Navigationssystem dienen, falls im Gelände mal die Orientierung verloren wird.

Besonders die Outdoor Fitness Uhren sind aufgrund ihres umfangreichen Angebots an Features sehr energiezehrend. Gerade GPS oder die zahlreichen Sensoren für die Höhenmessung, ein Barometer und dergleichen mehr beanspruchen den Akku auf besondere Art und Weise. Damit der Träger eines solchen Wearables nicht verlassen auf weiter Flur steht, muss die Batterie ausreichend Kapazität mitbringen.

Businesstaugliche Fitness Uhren

Eine weitere Kategorie im Segment der Fitness Uhren sind die Modelle, die über einen sehr businesstauglichen Anstrich verfügen. Sie erwecken auf den ersten Blick nicht den Anschein, ein sportliches Wearable zu sein, sondern könnten durchaus auch als Luxuszeitmesser durchgehen. Somit kann auch die Zielgruppe abgedeckt werden, welcher der sportliche Look weniger zusagt. Gerade im beruflichen Alltag möchte nicht jeder ein Modell tragen, das eher leger daherkommt.

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Diesen Ansprüchen wird der Markt der Fitness Uhren ebenso gerecht, indem er sehr klassische Modelle zu einem oftmals gehobenen Preis bereithält. In ihnen schlummert aber trotz allem der breite Funktionsumfang einer Fitness Uhr. Derartige Modelle sind oftmals echte Alleskönner, die sich in einem sehr edlen Gewand verborgen sind. Zum Schwimmen und Golfen eignen sie sich ebenso wie zum Laufen, Wandern oder Radfahren. Ein perfektes Beispiel dafür ist die Garmin fenix Chronos Fitness Uhr, die genau diese Eigenschaften beinhaltet.

Was beim Kauf einer Fitness Uhr zu beachten ist

Ein ganz entscheidendes Kriterium für den Kauf einer Fitness Uhr ist deren Bestimmung. Hier muss sich der Käufer im Klaren sein, für welche Aktivitäten er das Gerät primär nutzen will. Ist es eher eine Breitensportart wie das Joggen oder Radfahren, dann bietet sich ein größeres Spektrum an Modellen an, die in Frage kommen, als wenn er seine Freizeit mit einer weniger gängigen Disziplin wie dem Klettern, Boxen oder Snowboarden verbringt.

Ebenso muss der Interessent entscheiden, wie wichtig ihm ein integriertes GPS-Modul ist. Hat er vor, das Wearable primär beim Fitnesstraining im Studio zu nutzen, wird es für ihn weniger Sinn machen, als wenn er regelmäßig neue Routen mit seinem Mountainbike abfährt und diese anschließend visualisieren und auswerten möchte.

Zum Sport gehört für viele auch die passende Musik, um zusätzliche Motivation zu erhalten. Soll die Fitness Uhr die Möglichkeit bieten, in einem internen Speicher die Lieblingstitel zu hinterlegen und diese beim Training abzuspielen, ist dieses Kriterium ebenfalls vor dem Kauf einer Fitness Uhr zu bedenken.

Auch dem Akku sollte ausreichend Beachtung geschenkt werden. Wem es zu lästig ist, in regelmäßigen Abständen sein Gerät an die Steckdose zu hängen, der dürfte sich von Modellen mit einer klassischen Batterie mehr angesprochen fühlen. Der aktuelle Trend scheint auch in der Tat zur Knopfzelle zu gehen, denn somit bleiben die häufigen Ladevorgänge erspart und stattdessen muss nur etwa aller sechs Monate ein Austausch der Batterie stattfinden.

Mit dem letzten Kriterium steht und fällt die Auswahl eines entsprechenden Gerätes: Es gilt zu klären, mit welchen Smartphone Betriebssystem die Fitness Uhr zusammenarbeiten soll. Nicht jedes Gerät kann mit jedem Mobiltelefon zusammenarbeiten. Gelegentlich gibt es Einschränkungen – mal bei Android, mal bei iOS. Wer wirklich auf die volle Leistungsfähigkeit einer Fitness Uhr setzen möchte, sollte diesen Punkt in jedem Fall bedenken.

* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich. Währungsumrechnung kann je nach aktuellem Kurs abweichen.