Fitness Uhren

Das Thema Fitness hat in der heutigen Zeit einen so großen Stellenwert inne, wie noch nie zuvor in der Geschichte. Auf der anderen Seite wächst auch der Markt der Smartwatches und anderer Wearables stetig. Eine ideale Kombination aus einem intelligenten Zeitmesser und einem digitalen Personal Trainer für das Handgelenk ist eine Fitness Uhr. Vom Allround-Modell bis zum sportartspezifischen digitalen Coach gibt der Markt alles her. Einen umfassenden Überblick verschafft Ihnen unser Fitness Uhren Shop.

Fitness Uhren - Ihr sportlicher Begleiter

Eine Fitness Uhr hilft Ihnen während Ihre gesamten Trainings. Ganz egal um welche Sportart es sich handelt. Mit einer Fitness Uhr kann nicht nur der Puls überwacht werden, sondern auch Ihr zurückgelegter Weg, da meist ein GPS-Empfänger integriert ist.

Das Design einer Fitness Uhr

Der Käufer einer Sportuhr hat die Auswahl unter vielen verschiedenen Gestaltungen. So finden sich etwa Modelle am Markt wieder, die einer klassischen Armbanduhr sehr ähnlich sehen. Doch auch futuristisch anmutende Artikel sind zu erhalten. Diese werden meist mit einem rechteckigen Bildschirm ausgestattet, was für ein ungewöhnliches und modernes Erscheinungsbild steht. Das einzige Bauteil einer Sportuhr, das bei allen Modellen ähnlich ausschaut, ist das Armband. Dieses orientiert sich stets an einer herkömmlichen Armbanduhr und besteht meist aus Naturkautschuk oder Silikon. Diese Materialien haben den Vorteil, sehr robust und widerstandsfähig zu sein. Des Weiteren weisen sie ein vergleichsweise geringes Gewicht auf und kommen mit einem hohen Tragekomfort daher. Auch bei feuchter Haut ist stets ein gelungener Halt ums Handgelenk gegeben. Ein Armband aus Leder findet sich nur bei wenigen Modellen wieder. Dieses Material ist zwar durchaus geeignet, jedoch ist es weniger hygienisch als ein Armband aus Kautschuk. Auch die Haltbarkeit des Leders fällt etwas geringer aus.

Polar M400 Laufen Offroad und in der Stadt
Polar M400

Die Anzeige einer Sportuhr

Die Fitness Uhren werden allesamt mit einem elektronischen Bildschirm ausgestattet, auf dessen allerlei Informationen angezeigt werden. Hier verwenden die Hersteller jedoch unterschiedliche Technologien und Größen, die verschiedene Vorteile mit sich bringen.

An einfachen Sportuhren verwenden die meisten Hersteller ein einfarbiges Display. Für viele Anwender kann dies durchaus ausreichend sein, wesentlich ansehnlicher ist jedoch ein farbiger Bildschirm. Bei allen aktuellen Sport Uhren kommt ein solches Element zum Einsatz. Bei der Displaytechnologie verwenden die Hersteller jedoch unterschiedliche Varianten. Sehr häufig wird LCD-Technik eingesetzt. Ein solches Display kommt mit sehr natürlichen Farben, ansprechenden Kontrasten und einer sehr hohen Leuchtkraft daher. Alternativ dazu verwenden immer mehr Hersteller auch AMOLED-Displays. Dieser überzeugt den Träger mit einem vergleichsweise geringen Akkuverbrauch.

Bei der Formgebung und der Größe unterscheiden sich viele Sportuhren. So wird immer wieder ein runder Bildschirm verwendet. Dieser sorgt für ein ansprechendes Aussehen, dafür ist Anzeige der Informationen meist nicht ideal strukturiert. Wer viel Wert darauf legt, alles Wichtige auf einen Blick zu sehen, der sollte zu einem rechteckigen Modell greifen. Ein solches kommt meist mit einem futuristischen Erscheinungsbild daher. Bei der Größe des Displays müssen hauptsächlich die eigenen Vorlieben beachtet werden. Die Kleinsten bieten eine Bildschirmdiagonale von 1 Zoll, die Größten werden mit 2 Zoll ausgeliefert.

Das Innere einer Fitness Uhr

Das Herzstück einer jeden Fitness Uhr ist nicht das Aussehen, vielmehr kann das Innenleben gefallen. Hier verwenden Hersteller zahlreiche neuartige Technologien, sodass die Fitness Uhren mit wirklich tollen und praktischen Funktionen ausgestattet sind.

Eine Eigenschaft, die alle Fitnessuhren gemeinsam haben, ist der Schrittzähler. Hierfür wurden im Inneren der Geräte zwei Sensoren verbaut, die unterschiedliche Bewegungen des Armes wahrnehmen können. So unterscheiden diese Bauteile zwischen einer linearen Beschleunigung und einer seitlichen Bewegung des Armes. Mithilfe dieser Informationen erstellt die Software der Sport Uhr ein virtuelles Bewegungsbild. Anhand dessen wird bestimmt, ob die Bewegung des Armes aufgrund eines Schrittes erfolgte oder ob es sich nur um eine alltägliche Armbewegung handelt. Dank dieser neuartigen Sensorik ist das Zählen der Schritte erheblich genauer, es werden nur tatsächlich absolvierte Schritte vermerkt.

Beim Radfahren oder Schwimmen ist ein Schrittzähler selbstredend nicht verwendbar. Aus diesem Grund statten viele Fitness Uhren Hersteller ihre Fitnessuhren mit einem GPS-Empfänger aus. Dank diesem Bauteil können alle Bewegungen exakt aufgezeichnet werden. Hiermit gelingt es unter anderem auch, die genaue Route zu speichern. Nach dem Training kann diese am PC oder Smartphone nachverfolgt werden. Besonders hochwertige Artikel bieten gar eine integrierte Navigation, sodass auf ein Navi oder die Routenberechnung am Smartphone verzichtet werden kann.

Neben diesen Sensoren ist immer wieder auch ein Höhenmesser in einer Uhr für den Sport integriert. Dieser ist vor allem für Radsportler und Bergsteiger von Vorteil. Bei diesen Sportarten sind die Höhenmeter oft ausschlaggebend über die Intensität und Schwierigkeit des Trainings.

Garmin Vivoactive und Fenix 5x Radfahren
Garmin Vivoactive & Fenix 5x

Die Pulsmessung an modernen Sport Uhren

Eine Sport Uhr sollte stets über eine Funktion verfügen, die den aktuellen Herzschlag misst. Hierfür kommen in den aktuellen Modellen unterschiedliche Techniken zum Einsatz.

Bei günstigen Uhren, die für den Hobbysportler gedacht sind, verbauen die Hersteller Sensoren auf der Innenseite des Armbandes. Diese messen meist mittels eines Lichtstrahls den aktuellen Puls. Bei dieser Variante liegt der Vorteil im hohen Komfort. So muss kein weiteres Utensil am Körper getragen werden. Auch ist bei derartigen Fitness Uhren eine hohe Akkulaufzeit gegeben, da diese Messtechnik nur wenig Strom benötigt. Der Nachteil liegt jedoch in der vergleichsweise geringen Genauigkeit. Hier sind große Abweichungen möglich, sodass eine Bestimmung des Pulses auf diese Art und Weise nur für Gelegenheitssportler zu empfehlen ist.

Wer dagegen ambitioniert an den sportlichen Körper herangeht, der benötigt eine sehr exakte Messung. Nur dann ist es auch möglich, das Training gezielt zu steuern und die verschiedenen Pulsbereiche zu erkennen. Ein exaktes Messen gelingt stets mittels eines Brustgurtes. Dieser wird, wie es der Name schon vermuten lässt, um die Brust getragen. Hier wird der Herzschlag EKG-genau gemessen, sodass sehr exakte Daten erhalten werden. Der Nachteil dieser Variante ist jedoch, dass der Pulsgurt während des Sports stets getragen werden muss. Teils kann dies als störend wahrgenommen werden. Auch ist bei der Verwendung eines Brustgurtes die Akkulaufzeit der Uhr etwas geringer, da stets eine Verbindung mit dem Sensor hergestellt werden muss.

Die Verbindung mit dem Computer

Ein jeder ambitionierter Sportler sollte die Trainingsdaten auswerten und dokumentieren. Damit dies gelingt, muss die Fitness Uhr mit dem Computer oder Smartphone verbunden werden. Die Konnektivität mit Letzterem gelingt in der Regel mittels Bluetooth. Oft bieten die Hersteller auch passende Apps an. Damit können die Trainingsdaten gut analysiert werden. Alternativ dazu kann eine moderne Uhr für den Sport auch immer häufiger mit dem Computer verbunden werden. Hierfür dient ein USB-Kabel, am Rechner können schließlich alle gesammelten Informationen abgerufen werden.

Nixon Mission Snowboard
Nixon Mission

Die Akkulaufzeit einer modernen Uhr für den Sport

Im Inneren einer Uhr, die für das Training optimiert wurde, findet sich allerlei Technik. Diese Bauteile sind während des Sports stets aktiv und verbrauchen natürlich auch Strom. Dennoch kann die Akkulaufzeit eines hochwertigen Modells durchaus für viele Trainingsstunden ausreichend sein. Oft sind hiermit mehr als 20 Stunden zu erreichen. Im Stand-by ist die Akkulaufzeit sogar erheblich größer. Mehrere Tage sind mit jeder Trainingsuhr möglich. Abhängig von der Akkulaufzeit ist stets auch der verbaute Bildschirm.

Wer sein Training nicht nur protokollieren, sondern auch gelungen auswerten möchte, der kommt um den Kauf einer Fitnessuhr nicht herum. Aufgrund neuartiger Technologien, schicken Designs und immer ausdauernderen Akkus ist die Laufzeit auf einem hohen Niveau, sodass die smarten Uhren auch im Alltag getragen werden können.

Entscheidungsfindung

Der Markt der Wearables – zu dem vorrangig Smartwatches, Fitness Armbänder und Fitness Uhren gehören, erfährt ein starkes und kontinuierliches Wachstum. In der Konsequenz nimmt auch das Angebot an Produkten zu, was dem potenziellen Käufer natürlich sowohl Vor- als auch Nachteile verschafft. Einerseits kann er aus einer riesigen Bandbreite von Geräten und einer großen Preisspanne wählen. Andererseits sorgt dieser Überschuss letztlich auch für Verwirrung oder Orientierungslosigkeit.

Gerade wer eine Fitness Uhr kaufen möchte, steht vor einer echten Herausforderung. Es gibt unzählige Modelle, die für die gängigsten Sportarten wie Laufen, Radfahren und das Training im Fitness Studio bestimmt sind. Und dann gibt es noch sehr spezielle Produkte, die sich den eher als Randsportarten zu bezeichnenden Aktivitäten widmen. Selbst Taucher, Angler und Kletterer können mittlerweile auf einen kleinen persönlichen Assistenten am Handgelenk zählen, der sie bei ihrem Training begleitet. Damit Sie einen ersten Einblick gewinnen, was Fitness Uhren zu leisten imstande sind und was es beim Kauf zu bedenken gibt, erhalten Sie hier einen kleinen Leitfaden.

Nixon Mission Surfen
Nixon Mission

Grundlegendes

Eine Fitness Uhr – sei es von den namhaften Herstellern wie Fitbit, Polar, TomTom oder Garmin oder aus dem Hause einer eher unbekannten Marke – ist ein komplexes Gerät. Wenn es um Wearables geht, dann ist sie vermutlich der Assistent am Handgelenk, der über das meiste Können verfügt. Schließlich ist eine Fitness Uhr, vereinfacht gesagt, eine Mischung aus einer Smartwatch und einem Fitness Armband. Das heißt: Sie vereint sportliche Features mit den Aufgaben einer intelligenten Uhr.

Dementsprechend muss sie in der Lage sein, ihren Träger über Benachrichtigungen und Anrufe eines gekoppelten Smartphones zu informieren. Ferner kann sie als Timer, Zugang ins Internet oder auch als Navigationssystem dienen. Und dann sind von ihr neben grundlegenden Sportfunktionen wie einem Schrittzähler, einer Schlafüberwachung sowie der Kalorienmessung auch noch sehr spezielle Extras zu erwarten. Diese sind von der vorgesehenen Disziplin abhängig und können beispielsweise in Form eines Kompasses für Wanderer oder einer Warnung vor Wetterumschwüngen für Extremsportler und Segler vorkommen.

Zugleich bestehen große Unterschiede, was das Design angeht. Wer seine Fitness Uhr in erster Linie für sportliche Aktivitäten in der Natur nutzen will, kann hier eine sehr robuste Optik erwarten, während die Golfer eher auf sehr klassische Modelle zurückgreifen, deren Look eher an eine Luxus Uhr erinnert, als an ein sportliches Wearable.

Allround Fitness Uhren

Prinzipiell lassen sich Fitness Uhren zwischen sehr spezifischen Modellen und Allroundern unterscheiden. Letztere Produktkategorie zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine möglichst breite Spanne an Sportarten unterstützen. Dabei handelt es sich oftmals um die gängigsten Aktivitäten wie das Wandern, Laufen, Radfahren oder auch Schwimmen. Die jeweilige Fitness Uhr erreicht das, indem sie über eine automatische Aktivitätserkennung verfügt. So hat beispielsweise das Schweizer Unternehmen Garmin das sogenannte Move-IQ-Feature bei seinen Trackern installiert. Dabei registriert das Gerät selbstständig, anhand typischer Bewegungen die jeweils ausgeführte Aktivität des Trägers.

Dazu gesellen sich die Standard-Funktionen wie das Zählen verbrannter Kalorien, die Erfassung täglich zurückgelegter Schritte sowie die Überwachung der Nachtruhe inklusive der Einteilung in Tief- und Leichtschlafphasen.

Oftmals ist ebenso ein optischer Herzfrequenzmesser integriert, welcher kontinuierlich den Puls des Trägers im Auge behält. Ein Brustgurt muss somit längst nicht mehr getragen werden, denn diese Technologie ist mittlerweile auf dem Stand angelangt, dass sie ebenso verlässliche Daten bereitstellt. Mittlerweile hat sich die Pulsmessung bei den meisten Fitness Uhren etabliert, da sie nicht nur eine wichtige Kenngröße zu den Gesundheitsdaten liefert, sondern zugleich die verbrannte Kalorienmenge exakter bestimmt werden kann.

Fitbit Blaze Fitness Klimmzüge
Fitbit Blaze

Spezifische Fitness Uhren

Was die Allround Fitness Uhren zu leisten im Stande sind, dass haben auch die spezifischen Modelle auf Lager. Allerdings sind sie noch durch eine Art Alleinstellungsmerkmal gekennzeichnet. Sie bedienen zugleich eine oder mehrere Randsportarten, die von einer eher geringen Menge an Modellen auf dem Markt abgedeckt werden.

Ein Beispiel dafür ist die im Herbst 2016 erschienene Fitness Uhr Nixon Mission, die sich an Outdoor Sportarten wie das Snowboarden oder das Segeln richtet. Sie arbeitet mit verschiedenen Informationssystem zusammen, wodurch sie ihren Träger mit für seine Aktivität relevanten Daten versorgt. Surfer erfahren dabei beispielsweise, wie es um den Wellengang bestellt ist und die Wintersportler bekommen rechtzeitig mitgeteilt, welche Schneebedingungen vorherrschen. Darüber hinaus kann sie auch zum Tauchen genutzt werden, indem sie als bislang erste Fitness Uhr mit Android Wear bis zu 100 Metern Wassertiefe widersteht.

Zudem erfreuen sich mittlerweile Golferuhren einer immer größer werdenden Beliebtheit. Deren Spezifikum ist, dass sie über einen großen Speicher an Golfplätzen verfügen. Das dazugehörige Kartenmaterial lässt sich bereits im Vorfeld abrufen, sodass dem Sportler der umständliche Blick auf womöglich veraltete gedruckte Karten erspart bleibt. Gleichzeitig informiert eine Golferuhr ihren Nutzer darüber, welche Hindernisse ihn beim Abschlag erwarten. Anhand der Daten, welche eine solche Fitness Uhr liefert, können Rückschlüsse auf den idealen Schläger für das jeweilige Loch gezogen werden. Mit einer digitalen Scorecard, einer genauen Entfernungsmessung oder einer Bestimmung der Schlagweite kann der Träger einer solchen Golferuhr sein Training aufwerten.

Auch Schwimmer erhalten die auf sie zugeschnittene Fitness Uhr. Viele Modelle sind schon in der Lage, den Schwimmstil automatisch zu erkennen, registrieren ebenso die zurückgelegten Bahnen und zeigen die einzelnen Rundenzeiten auf. Ein besonders hilfreiches Feature ist, dass sich oftmals mit Hilfe einer App die Qualität des Trainings und des Schwimmstils analysieren lassen. Insofern wird der kleine Begleiter zu einem persönlichen Coach, der stetig dabei hilft, seinen Nutzer zu verbessern.

Polar A300 und H7 Pushups
Polar A300 & Brustgurt H7

Outdoor Fitness Uhren

Was eine Outdoor Fitness Uhr neben ihren Funktionen ausmacht, ist vor allem ihre Beschaffenheit, die sie zu einem tauglichen Begleiter für Wind und Wetter unter freiem Himmel werden lässt. Dabei ist es eine Notwendigkeit, dass sie wasserdicht ist und ihr damit Regen gleichermaßen wie Schmutz nichts ausmachen. Hinzu kommt eine hohe Widerstandsfähigkeit. Das Gehäuse sollte Erschütterungen gewachsen sein, das Armband muss mit Strapazierfähigkeit punkten können und Kratzer dürfen dem Display nichts anhaben. Extremsportarten finden grundsätzlich unter freiem Himmel statt. So extrem wie die ausgeführten Disziplinen sind, so robust muss auch die Beschaffenheit der Outdoor Fitness Uhr sein, um wirklich allen Herausforderungen gewachsen zu sein. Dafür kommen häufig spezielle Materialien zum Einsatz, die oft aus der Medizintechnik, der Flugbranche oder aus dem Militärbereich stammen.

Das Display ist überhaupt ein weiteres wichtiges Stichwort, denn dieses muss bei allen erdenklichen Lichtverhältnissen perfekt ablesbar sein. Das gilt bei tristem Nieselwetter ebenso wie bei starker Sonneneinstrahlung. Um das zu gewährleisten, enthalten die Outdoor Fitness Uhren einen speziellen Sensor, der die Helligkeit des Bildschirms an die aktuellen Bedingungen anpasst.

Ebenso sind die Funktionen sehr speziell auf den Outdoor Bereich bezogen. Die meisten der Fitness Uhren verfügen über einen Kompass, ein Barometer sowie einen Höhenmesser. Oftmals kommt eine sehr präzise Wettervorhersage hinzu, die dem Sportler natürlich dahingehend hilfreich ist, wenn er sich zu einer längeren Tour aufgemacht hat und ein für ihn noch nicht vorhersehbarer Umschwung bevorsteht. Wenngleich noch keine dunklen Wolken aufziehen oder sich kein Wind andeutet, so hat die Fitness Uhr dennoch bereits lange vorher die entsprechenden Warnungen parat, sodass der Träger rechtzeitig seine Route ändern oder gar abbrechen kann, um sich nicht in Gefahr zu begeben. Auch für Angler, die sich beispielsweise mit einem Boot auf einen See oder das Meer aufgemacht haben, ist diese Warnung hilfreich, um rechtzeitig wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, wenn ein Unwetter aufzieht. Ein Beispiel für einen solchen intelligenten Helfer ist die Casio WSD-F10 Smartwatch, die genau diese Funktionen bietet.

Was keineswegs bei einer Fitness Uhr für den Outdoor Bereich fehlen darf, ist ein verbautes GPS Modul. Damit lässt sich die absolvierte Route im Anschluss an eine Aktivität grafisch auswerten. Während des Trainings kann es als Navigationssystem dienen, falls im Gelände mal die Orientierung verloren wird.

Besonders die Outdoor Fitness Uhren sind aufgrund ihres umfangreichen Angebots an Features sehr energiezehrend. Gerade GPS oder die zahlreichen Sensoren für die Höhenmessung, ein Barometer und dergleichen mehr beanspruchen den Akku auf besondere Art und Weise. Damit der Träger eines solchen Wearables nicht verlassen auf weiter Flur steht, muss die Batterie ausreichend Kapazität mitbringen.

Businesstaugliche Fitness Uhren

Eine weitere Kategorie im Segment der Fitness Uhren sind die Modelle, die über einen sehr businesstauglichen Anstrich verfügen. Sie erwecken auf den ersten Blick nicht den Anschein, ein sportliches Wearable zu sein, sondern könnten durchaus auch als Luxuszeitmesser durchgehen. Somit kann auch die Zielgruppe abgedeckt werden, welcher der sportliche Look weniger zusagt. Gerade im beruflichen Alltag möchte nicht jeder ein Modell tragen, das eher leger daherkommt.

Garmin fenix 5s und 5 Business
Garmin fenix 5s & 5

Diesen Ansprüchen wird der Markt der Fitness Uhren ebenso gerecht, indem er sehr klassische Modelle zu einem oftmals gehobenen Preis bereithält. In ihnen schlummert aber trotz allem der breite Funktionsumfang einer Fitness Uhr. Derartige Modelle sind oftmals echte Alleskönner, die sich in einem sehr edlen Gewand verborgen sind. Zum Schwimmen und Golfen eignen sie sich ebenso wie zum Laufen, Wandern oder Radfahren. Ein perfektes Beispiel dafür ist die Garmin fenix Chronos Fitness Uhr, die genau diese Eigenschaften beinhaltet.

Was beim Kauf einer Fitness Uhr zu beachten ist

Ein ganz entscheidendes Kriterium für den Kauf einer Fitness Uhr ist deren Bestimmung. Hier muss sich der Käufer im Klaren sein, für welche Aktivitäten er das Gerät primär nutzen will. Ist es eher eine Breitensportart wie das Joggen oder Radfahren, dann bietet sich ein größeres Spektrum an Modellen an, die in Frage kommen, als wenn er seine Freizeit mit einer weniger gängigen Disziplin wie dem Klettern, Boxen oder Snowboarden verbringt.

Ebenso muss der Interessent entscheiden, wie wichtig ihm ein integriertes GPS-Modul ist. Hat er vor, das Wearable primär beim Fitnesstraining im Studio zu nutzen, wird es für ihn weniger Sinn machen, als wenn er regelmäßig neue Routen mit seinem Mountainbike abfährt und diese anschließend visualisieren und auswerten möchte.

Zum Sport gehört für viele auch die passende Musik, um zusätzliche Motivation zu erhalten. Soll die Fitness Uhr die Möglichkeit bieten, in einem internen Speicher die Lieblingstitel zu hinterlegen und diese beim Training abzuspielen, ist dieses Kriterium ebenfalls vor dem Kauf einer Fitness Uhr zu bedenken.

Auch dem Akku sollte ausreichend Beachtung geschenkt werden. Wem es zu lästig ist, in regelmäßigen Abständen sein Gerät an die Steckdose zu hängen, der dürfte sich von Modellen mit einer klassischen Batterie mehr angesprochen fühlen. Der aktuelle Trend scheint auch in der Tat zur Knopfzelle zu gehen, denn somit bleiben die häufigen Ladevorgänge erspart und stattdessen muss nur etwa aller sechs Monate ein Austausch der Batterie stattfinden.

Mit dem letzten Kriterium steht und fällt die Auswahl eines entsprechenden Gerätes: Es gilt zu klären, mit welchen Smartphone Betriebssystem die Fitness Uhr zusammenarbeiten soll. Nicht jedes Gerät kann mit jedem Mobiltelefon zusammenarbeiten. Gelegentlich gibt es Einschränkungen – mal bei Android, mal bei iOS. Wer wirklich auf die volle Leistungsfähigkeit einer Fitness Uhr setzen möchte, sollte diesen Punkt in jedem Fall bedenken.

Die besten Fitness Uhren

Wer sich für die Anschaffung einer Fitness Uhr entscheidet, tut dies vermutlich aus zwei wesentlichen Beweggründen: Auf der einen Seite betreibt er eine oder mehrere Sportarten auf ernsthafte Weise und verspricht sich von dem Wearable eine ganze Reihe für ihn wichtiger Daten und Auswertungsmöglichkeiten. Auf der anderen Seite möchte er auch auf eine klassische Uhr am Handgelenk nicht verzichten. Während zu den entscheidenden Merkmalen eines Fitness Armbands zählt, dass es dezent wirkt und auch als eine Art modisches Accessoire zu begreifen ist, unterscheidet sich eine Fitness Uhr auf den ersten Blick kaum von einem gewöhnlichen Zeitmesser.

Erst bei genauerem Hinschauen offenbart sich das digitale Display, welches die Uhrzeit auf herkömmliche Weise darstellt und bei Navigation durch das Menü die gesammelten Fitness- und Gesundheitsdaten parat hat. Hinzu kommt, dass eine Fitness Uhr zugleich auch die wichtigsten Aufgaben einer Smartwatch erfüllen kann. Mittlerweile darf von einem solchen Gerät erwartet werden, dass es seinen Besitzer umgehend darauf hinweist, wenn ihn jemand auf seinem Smartphone anruft oder ihm eine Nachricht gesendet hat. Ebenso lässt sich auf die Navigation zurückgreifen, da mit der Google-Suche und einer häufig vorhandenen GPS-Funktion die Voraussetzungen dafür geschaffen wurden. Apropos Suche: Natürlich bieten viele Fitness Uhren mittlerweile auch schon die Option, via Sprachsteuerung nach Inhalten und Informationen im Netz zu recherchieren.

Ebenso ist es für sportliche Aktivitäten sehr nützlich, wenn sich die auf dem Smartphone laufende Musik mittels der Fitness Uhr steuern lässt. Gerade, wenn es um Aktivitäten wie das Joggen, Radfahren oder Training im Fitness Studio geht, ist es eher umständlich, ständig das Handy aus der Tasche zu holen, um zum nächsten oder vorherigen Titel zu springen. Auch solche erfreulichen Extras bietet eine Fitness Uhr und erleichtert ihrem Nutzer das Training auf vielfältige Weise – von den erfassten Daten über die tägliche Portion Motivation bis hin zu Smartwatch-Extras.

Garmin fenix 5 Radsport und Lauftraining
Garmin fenix 5

Die Frage nach der besten Fitness Uhr lässt sich dabei nicht ganz so einfach beantworten, da sie – wie bei jeder anderen Art von Wearables auch – sehr individuell abhängig ist. Dem einen Athleten kommt es auf ganz spezielle Funktionen an, die bestenfalls sportartspezifisch ausgerichtet sind. Ein anderer Nutzer setzt vielleicht mehr Wert auf das Aussehen: Manche Fitness Uhren wie die des Herstellers Garmin kommen gar in einem Business-Look daher und eignen sich dadurch auch perfekt für den Geschäftsalltag und erwecken den Anschein einer Luxusuhr. Wie sich die beste Fitness Uhr für den einzelnen finden lässt und welche Geräte dabei ganz weit vorn liegen, lassen Sie die Redakteure von Smartwatch.de auf dieser Seite wissen.

Unterschiede zwischen einer Fitness Uhr und einem Fitness Armband

Zuerst waren es einfache Schrittzähler, dann Laufuhren und einige Zeit später hat sich ein nahezu explodierender Markt für Fitness Armbänder und Fitness Uhren entwickelt. Der wesentliche Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Tracker und einer Fitness Uhr ist dabei offensichtlich. Eine Uhr vermag dank eines Displays und einer umfangreicheren Hardware zunächst einmal mehr zu leisten. Das Display ist zudem in aller Regel farbig und kann damit auch deutlich mehr Darstellungsmöglichkeiten bieten. Erforderlich ist das auch insofern, weil diese Wearables noch mehr Daten und Informationen von den Aktivitäten des Besitzers sammeln können.

Zudem wird nicht ohne Grund von einer Uhr gesprochen, da sie von ihrem Aussehen, je nach Design, auch als ein herkömmlicher Zeitmesser wirkt. Letztlich ist damit auch ein ganzes Bündel an Smartwatch-Funktionen zu erwarten. Alles in allem sind Fitness Uhren komplexe und hilfreiche Begleiter für den Alltag, die unter Umständen den Personal Trainer ersetzen können, da sie neben motivierenden Funktionen auch stets einen Überblick zur körperlichen Fitness und dem Gesundheitszustand ermöglichen. Während ein Fitness Armband zwar auch mittlerweile in vielerlei Hinsicht ein Gros an nützlichen Daten sammelt, können diese über eine dazugehörige App via Smartphone, Tablet oder den PC ausgewertet werden. Das Display der Fitness Uhr hingegen ermöglicht das Abrufen vieler Informationen schon direkt am Handgelenk – und noch viele zusätzliche Analysen über eine App.

Aufgrund all dieser Extras im Vergleich zu einem Fitness Armband ist es daher die logische Konsequenz, dass eine Fitness Uhr preislich höher einzustufen ist. Gerade, wer eine Anschaffung plant, die sich im dreistelligen Bereich bewegt, möchte sich im Vorfeld genauestens darüber im Klaren sein, was die für ihn beste Fitness Uhr ist.

Die beste Fitness Uhr finden – das ist zu beachten

Wie bereits erwähnt, ist die Frage nach der besten Fitness Uhr nur individuell zu beantworten. Wer beispielsweise in seiner Freizeit regelmäßig Golf spielt, wird mit einer Fitness Uhr für Läufer wenig Freude haben. Schließlich entgehen ihm damit Features wie ein umfangreiches zur Verfügung gestelltes Kartenmaterial von Golfplätzen, was ihm ein anderes Wearable bieten könnte.

Tomtom Golfer 2 auf dem Golfplatz
Tomtom Golfer 2

Fitness Uhr speziell für eine Sportart oder Allround-Talent?

Dementsprechend sollte im Vorfeld zunächst geklärt werden, für welche Sportart das Gerät primär bestimmt ist oder welche Funktionen sich der Nutzer von ihm verspricht. Welche Aufgaben die jeweilige Fitness Uhr erfüllt, ist dabei der Produktbeschreibung zu entnehmen. Vermehrt gibt es mittlerweile auch Wearables mit einer automatischen Aktivitätserkennung. Ein Beispiel hierfür ist der Schweizer Hersteller Garmin, welcher die sogenannte Move-IQ-Technologie entwickelt hat.

Hier erkennen die Tracker bereits selbstständig, wenn der Nutzer mit dem Rad fährt, läuft, Kraftsport betreibt, Schwimmen geht und vieles mehr. Derartige Extras sind ebenfalls sehr hilfreich. Sofern die persönlich favorisierte Sportart unterstützt wird, erleichtert das die Kaufentscheidung. Wer in vielfältiger Weise aktiv ist und dadurch mehrere Sportarten betreibt, dürfte sich ebenfalls für derartige Fitness Uhren interessieren, weil sie für eine ganze Bandbreite an Disziplinen konzipiert wurden.

Material und Tragekomfort einer Fitness Uhr

Ebenfalls ist die Beschaffenheit des Gerätes bei der Auswahl zu berücksichtigen. Während einige Fitness Uhren nur spritzwassergeschützt sind, eignen sich andere wiederum fürs Schwimmen und sogar für Tauchgänge. Unter dem Gesichtspunkt der Beschaffenheit fällt auch das verwendete Material. Gerade bei intensiver sportlicher Betätigung ist es umso besser, wenn sich das Wearable leicht reinigen lässt.

Austauschbare Armbänder sind zudem ein erfreuliches Extra: Mit einigen wenigen Handgriffen können diese ausgewechselt werden, ohne dass dabei Werkzeug vonnöten ist. Beispielsweise ließe sich ein für den Sport bestimmtes Silikonarmband durch ein eher für den Alltag geeignetes Lederarmband ersetzen. Der Tragekomfort ist ebenso ein wichtiges Kriterium, welches zu beachten ist. Trotzdem einiges an Hardware in einem solchen kleinen Gerät schlummert, sollte es nicht allzu schwer sein. Schließlich darf es beim Sport selbst nicht im Wege sein und wer nachts seinen Schlaf damit überwachen lassen möchte, will das Gerät bestenfalls gar nicht an seinem Handgelenk spüren.

Kompatibilität der Fitness Uhr

Wenngleich die führenden Hersteller auf dem Markt für Fitness Wearables wie Fitbit, Garmin, Polar, TomTom oder Misfit eine uneingeschränkte Kompatibilität anbieten, sollte dieser Frage im Vorfeld dennoch Beachtung geschenkt werden.

Hier muss nur kontrolliert werden, ob sich die Fitness Uhr problemlos mit dem auf dem Smartphone oder Tablet installierten Betriebssystem verbindet. So kann es bei eher unbekannten Herstellern der Fall sein, dass sie sich nicht mit jeder Software in Form von iOS, Android und Windows ohne Einschränkungen koppeln lassen.

Unter diesem Gesichtspunkt kann auch ein Blick auf die passende App des Herstellers geworfen werden. In aller Regel bietet jede Marke ihre eigene Anwendung an, mit der sich die ermittelten Daten – angefangen von der Schrittzahl über die verbrannten Kalorien bis hin zur maximalen Trainingsherzfrequenz – analysieren und darstellen lassen. Interessant dabei ist dahingehend, welche anderen Apps mit dieser synchronisiert werden können.

Es ist beispielsweise denkbar, dass ein Nutzer bereits über eine Anwendung seine Kalorienaufnahme verfolgt, indem er dort die täglich gegessenen Nahrungsmittel einträgt. Ideal ist es, wenn sich diese Informationen mit seinen Aktivitätsdaten verbinden lassen. Eine große Bandbreite an kompatiblen Apps kann unter anderem der US-amerikanische Hersteller Fitbit anbieten, dessen Anwendung mit rund 30 anderen in Austausch tritt.

Tomtom Adventurer Wandern im Wald
Tomtom Adventurer

Wer noch auf der Suche nach einer zusätzlichen Motivation ist, kann ferner auch schauen, welchen Austausch die App in Communities bietet. Garmin, Fitbit, Polar und eine Reihe anderer Hersteller ermöglicht eine Art Wettbewerb zwischen Freunden und Bekannten, welche einen Fitness Tracker aus ihrem Sortiment besitzen. Dadurch können kleine Challenges entstehen, wer sich mehr bewegt oder die größere Mange an Kalorien purzeln lässt und vieles mehr.

Funktionen und Extras der Fitness Uhr

Die Uhrzeit anzeigen, Schritte zählen und die dazugehörige Distanz ermitteln, verbrannte Kalorien berechnen und den Schlaf aufzeichnen – das sind typische Funktionen, die auch von einem Fitness Armband zu erwarten sind. Wem dies genügt, der muss sich nicht zwingend eine Fitness Uhr zulegen. Er wird dies vermutlich eher tun, weil er sich noch mehr erwartet, er einen Tracker besitzen möchte, der auch als Smartwatch dient oder weil er aber von dem Gerät im wahrsten Sinne des Wortes an die Hand genommen werden möchte um sportlicher und gesünder zu werden.

Natürlich spielt auch die Genauigkeit der ermittelten Daten eine wichtige Rolle. Von einem Fitness Armband im geringen zweistelligen Preisbereich sind nicht so exakte Messdaten zu erwarten, wie von einem komplexen Gerät zu einem wesentlich höheren Wert. Dabei ist gerade ein integriertes GPS Modul hilfreich, um die Daten der Bewegung unter freiem Himmel so korrekt wie möglich zu erfassen. Zugleich kann dabei auch auf Kartenmaterial zurückgegriffen und damit die Navigation erleichtert werden.

Nicht nur für Ausdauersportler ist auch die Messung der Herzfrequenz eine wichtige Kenngröße. Der Vergangenheit gehören sperrige Pulsuhren an, die mit einem Brustgurt gekoppelt waren. Stattdessen vermag auch ein optischer Sensor diese Daten zu liefern. Dieser ist an der Unterseite der Fitness Uhr angebracht und misst dabei die Lichtreflexionen der Haut. Je nach Menge des gegenwärtigen Blutflusses verändert sich diese. Damit erfahren Sportler, wenn sie sich innerhalb oder außerhalb ihres ganz persönlichen, optimalen Pulsbereichs bewegen. Anfängern gibt das einen Anhaltspunkt für die richtige Trainingsintensität und erfahreneren Athleten einen wichtigen Überblick. Sobald sich der Sportler nicht mehr in diesem Intensitätsbereich befindet, warnt ihn das Wearable mit einem Signalton oder einem Vibrationsalarm.

Tomtom Spark 3 Cardio Fahrrad
Tomtom Spark 3

Die besagte automatische Bewegungserkennung ist ein ebenso hilfreiches Feature, auf welches mancher Besitzer einer Fitness Uhr nicht mehr verzichten möchte. Selbstständiges Rundenzählen beim Laufen oder Schwimmen kann eine ähnlich nützliche Funktion sein, die den Athleten die Erfassung ihres Trainings erleichtert.

Smartwatch-Features wie Benachrichtigungssignale, Erinnerungen oder der Zugriff auf den Smartphone-Kalender können ebenso in die Kriterien bei der Suche nach der besten Fitness Uhr einfließen.

Die Menüführung ist auch nicht zu vernachlässigen. Denn klar ist: Wo viele Funktionen eingebaut wurden, besteht schnell die Gefahr, dass es zu unübersichtlich wird. Gerade Käufern, die noch unerfahren in der Bedienung einer Fitness Uhr sind, fällt der Einstieg leichter, wenn sie sich ein Gerät anschaffen, welches möglichst intuitiv gesteuert werden kann.

Abschließend noch ein Wort zur Akkuleistung: Wer viele Features eines Gerätes nutzt, sollte im Hinterkopf behalten, dass dies auch reichlich Energie kostet. Gerade, wenn beispielsweise permanent die GPS Funktion in Anspruch genommen wird, verringert sich die Zeit bis zur nächsten Aufladung. Insofern ist auch ein Blick auf die Laufzeit des Akkus zu richten – oder aber, ob stattdessen eine Batterie integriert wurde, die wesentlich länger durchhält, bis sie ausgetauscht werden muss.

Die neuesten Fitness Uhren

Die meisten erinnern sich noch daran, als vor wenigen Jahren Stück für Stück herkömmliche Handys durch Smartphones ersetzt wurden. Mittlerweile verfügt der Großteil von uns über ein solches Mobiltelefon und kann sich ein Leben ohne die Geräte mit den unzähligen Möglichkeiten gar nicht mehr vorstellen. Eine solche Entwicklung machen Fitness Uhren bereits durch und gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Der damit verbundene Boom sorgt für regelmäßige Neuerscheinungen, über die Sie auf dieser Übersicht stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden.

Der Begriff der Wearables umfasst dabei sämtliche Form der Elektronik, die am Körper getragen wird – von speziellen Brillen über Smartwatches bis hin zu Trackern jeder Art. Eine besondere Rolle nehmen dabei Fitness Armbänder und Fitness Uhren ein. Das hat damit zu tun, dass es generell eine Tendenz gibt, sich körperlich zu betätigen, sportlich und gesund zu leben. Bei diesem Vorhaben können oftmals diese Art von Wearables als Motivator und digitaler Personal Trainer helfen.

Eine Umfrage des American College of Sports Medicine (ACSM) wird alljährlich unter Mitarbeitern durchgeführt, die in den Bereichen Gesundheit und Fitness tätig sind. Sie waren schon 2016 der klaren Ansicht, dass Fitness Uhren und Fitness Armbänder den ersten Rang der 20 wichtigsten Sport-Trends für die kommenden Jahre einnehmen. Die Befragten gaben bei der Studie an, dass viele Menschen ein spürbares Interesse für Technologien aus dem Fitness Bereich entwickeln. Ein weiteres Indiz ist, dass mit dem Unternehmen Fitbit ein Hersteller für Fitness Uhren und Fitness Armbänder der weltweit erfolgreichste Anbieter auf dem Wearable-Markt ist.

Fitbit Blaze Kollektion
Fitbit Blaze

Diese Geräte sind also im Kommen und die potenzielle Käuferschaft schreckt auch nicht davor zurück, etwas mehr Geld auf den Tisch zu legen, wenn es um die Anschaffung eines passenden Trackers geht. Neben einem größeren Funktionsumfang unterscheiden sich Armbänder und Uhren auch in aller Regel im Preis. Etwas kostengünstiger sind dabei die Fitness Armbänder, weil sie nicht ganz so komplex sind und damit auch nicht ganz so viele Aufgaben erfüllen können wie das eine Fitness Uhr tut.

Dabei sind Fitness Uhren grundsätzlich eine Kombination aus Smartwatch und Sport Wearable. Manche wirken auf den ersten Blick gar nicht wie ein Gerät für körperliche Aktivität, sondern wie ein ganz gewöhnlicher Zeitmesser. Das macht Fitness Uhren zu einem alltagstauglichen Begleiter für jede Lebenslage. Es muss dabei auch nicht auf die Fähigkeiten einer Smartwatch verzichtet werden, denn die meisten dieser Wearables haben diese auch mit an Bord. Insofern bekommt der Nutzer also auch Informationen über eingehende Benachrichtigungen auf seinem Smartphone, kann seinen Terminkalender abrufen und zudem oftmals auch die Google Suchfunktion via Sprachsteuerung nutzen.

Fitbit Blaze Blau Lauftraining Pause
Fitbit Blaze

Und eben dazu gesellt sich noch eine ganze Reihe an wichtigen Sport Funktionen. Schrittzähler, Ermittlung verbrannter Kalorien und die Überwachung des Schlafs sind ohnehin Standards, mit denen auch ein Fitness Armband aufwarten kann. Die Besonderheit bei Fitness Uhren findet sich in den Extras wieder, die über diese Standards hinausgehen. Das fängt schon damit an, dass sich die gesammelten Daten über das große, zumeist farbige Display ablesen und auswerten lassen. Dann kann eben auch auf viele Hilfsmittel wie ein GPS Modul, persönliche Trainingsprogramme oder eine automatische Erkennung der ausgeführten Sportart vertraut werden.

Immer mehr Menschen greifen daher beim Kauf eines Wearables zur Fitness Uhr, weil sie den größtmöglichen Funktionsumfang bietet und permanent genutzt werden kann. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass mittlerweile ein großer Hype entsteht, sobald neue Fitness Uhren angekündigt sind oder kurz vor der Präsentation stehen. Über die jeweils neuesten Modelle auf dem Markt halten Sie auf dieser Übersicht die Redakteure von Smartwatch.de auf dem Laufenden.

Vorstellung neuer Fitness Uhren auf Messen und Hersteller-Events

Ideale Anlässe, um eine neue Fitness Uhr oder ein anderes Wearable zu präsentieren, sind vor allem Elektronikmessen wie die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin oder die CeBIT in Hannover. Selbst Sportartikelhersteller wie Nike oder New Balance haben sich auf dem Markt positioniert. Der allgemeine Konsens aktueller Elektronikmessen deckt sich mit den Studien des American College of Sports Medicine: Die Branche erlebt bereits einen großen Boom, der sich in den kommenden Jahren fortsetzen wird. Nicht zuletzt, weil Wearables in vielseitiger Weise genutzt werden können: Bereiche wie die Medizin oder die Logistik beanspruchen diese Technologie und beflügeln den Trend damit zusätzlich.

Aber es werden nicht nur außergewöhnliche Produkte vorgestellt, sondern auch die Nachfolgemodelle bereits bekannter Fitness Uhren und anderer Wearables. Diese Messen geben den Herstellern die erforderliche Aufmerksamkeit für ihre Geräte und schaffen damit die perfekte Plattform. Typischerweise sammeln sich im Vorfeld immer neue Meldungen um die angekündigten Geräte. Mal bleibt es bei Gerüchten, mal bewahrheiten sich die Nachrichten. Der vorherrschende Trend steigert demzufolge auch das Interesse an neuen Wearables.

Ein anderer Weg, um die neuesten Fitness Uhren und ähnliche Produkte der Öffentlichkeit vor dem Marktstart zu präsentieren, sind von den Unternehmen eigens angesetzte Events, zu denen sie Medienvertreter einladen. Eine solche exklusive Veranstaltung bietet immer einen exklusiven Rahmen, um den Fokus auf das neue Produkt zu legen.

Die Besonderheit neuer Fitness Uhren

Das Beste aus zwei Welten vereinen Fitness Uhren. Da ist zum einen der Bereich der Smartwatches und zum anderen der Fitness Armbänder. Beide Bereiche kombiniert die Fitness Uhr und fungiert damit sowohl als persönlicher Alltagsassistent als auch als Coach, der nahezu jede Form des Trainings erfasst und analysiert. Gerade Neuerscheinungen sind dabei immer noch einen Schritt voraus: Die Hersteller erweitern das Können dieser Wearables, indem sie neue Sportmodi hinzufügen oder zusätzliche nützliche Features für Tätigkeiten fernab der sportlichen Aktivität einbauen. Dazu kommt noch die Tatsache, dass die neuen Fitness Uhren einen frischen Anstrich bezüglich des Designs erhalten. Das bedeutet, dass sie in einem noch edleren Look erscheinen oder modisch erneut einen Hauch aktueller sind. Weitere Innovationen wie flachere und zugleich leistungsfähigere Akkus können sich zudem auf das Gesamtkonzept auswirken und es den Entwicklern erlauben, die Modelle noch schlanker zu gestalten.

Bereits bestehende Fähigkeiten der Fitness Uhren verfeinern sich erfahrungsgemäß. So ist es beispielsweise festzustellen, dass die GPS Technologie exakter arbeitet oder die Herzfrequenzmessung noch genauer gemessen werden kann. All diese Aspekte sprechen dafür, Neuerscheinungen die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken.

Warum sich der Kauf einer neuen Fitness Uhr lohnt

Klar, wer sich eine der neuesten Fitness Uhren zulegen möchte, wird dabei ohne Frage mehr zahlen müssen, als wenn er ein nicht mehr ganz so aktuelles Modell kauft. Egal, ob es sich um Wearables oder andere Unterhaltungselektronik handelt: Sobald das Release eines Nachfolgers ansteht, sinkt der Preis des noch aktuellen Modells. Während die einen also einen Marktstart neuester Technik dafür nutzen, um sich ein älteres Gerät zu einem reduzierten Preis zu sichern, haben die anderen vor allem den Qualitätsanspruch im Hinterkopf.

Es dürfte davon auszugehen sein, dass bei einem neu lancierten Produkt einiges vom Hersteller verbessert und weiterentwickelt worden ist. Das kann im Hinblick auf eine Fitness Uhr beispielsweise eine längere Akkulaufzeit, ein höherer Tragekomfort oder auch ein erweitertes Angebot an Funktionen sein. Durch die Reaktionen der Käufer und der Technikexperten erhalten die Unternehmen ein entsprechendes Stimmungsbild, welches ihnen aufzeigt, wie gut ihre Produkte tatsächlich ankommen.

Tomtom GPS Runner 2 Laufen Frauen
Tomtom GPS Runner 2

Hinzu kommt die Tatsache, dass der technische Fortschritt niemals still steht und immer weitere Optionen ermöglicht. Als Beispiel sei hier das Integrieren einer eSIM-Karte in eine Smartwatch oder eine Fitness Uhr genannt. Während es noch vor einiger Zeit Schwierigkeiten gab, Energieverbrauch und Telekommunikation miteinander in einen Einklang zu bringen, hat sich das Blatt mittlerweile gewendet und einige Hersteller bieten dieses Extra bereits an. Künftig dürfte dieses Feature sich mehr und mehr zum Standard entwickeln.

Eine verbesserte Kompatibilität mit den Betriebssystemen für einen optimierten Austausch zwischen Fitness Uhr und Smartphone wäre ein weiterer Grund, warum es sich lohnt, auf weiterentwickelte, neue Wearables zu warten. Hinzu kommt, dass die Hardware immer leichter und flacher wird – und dabei dennoch eine höhere Leistung anbieten kann. Wer erinnert sich nicht an die klobigen Laufuhren mit Pulsgurt, die mittlerweile der Vergangenheit angehören. Die heutigen Wearables werden immer leistungsstärker und das trotz einer zusehends flacher werdenden Hardware. Angesichts der vielen Funktionen, mit denen so manche Fitness Uhr aufwarten kann, vermag es zu verwundern, dass sie dennoch über ein so geringes Gewicht verfügen. Je mehr an der Hardware gefeilt wird, desto weniger Platz nimmt diese beim Verbauen in das Wearable ein, was sich in der Konsequenz auch auf den Tragekomfort positiv auswirkt.

Letztlich muss jeder Käufer die Entscheidung für sich persönlich treffen, ob er sich für eine der neuesten Fitness Uhren entscheidet oder aber lieber ein günstigeres, schon länger auf dem Markt platziertes Gerät kauft. In jedem Fall ist die Anschaffung einer Fitness Uhr eine langfristige Investition, welche deswegen besonders gut überlegt sein will. Wer seinen Alltag und seine sportliche Aktivität mit dieser Technologie aufwerten möchte, sollte sich mit seiner Kaufentscheidung und dem Produkt als solchen wohlfühlen.

Die beliebtesten Fitness Uhren

Eine Fitness Uhr ist mehr als nur ein kleiner Helfer, der einen Überblick über gelaufene Schritte und verbrannte Kalorien gibt. Vielmehr ist es ein Wearable, welches Sport und Alltag miteinander vereint, denn schließlich sind diese kleinen Computer nicht nur mit einer ganzen Reihe an Funktionen und Messmöglichkeiten für körperliche Aktivität konzipiert, sondern sie bieten darüber hinaus auch vieles, mit dem auch eine Smartwatch punkten kann.

Neben einer umfangreichen Analyse von Bewegungsdaten kann sie ihrem Nutzer auch als Organizer am Handgelenk dienen, indem sie ihn ein Signal gibt, wenn jemand über das Smartphone Kontakt aufnehmen möchte oder sich gespeicherte Termine abrufen lassen. So gesehen, leistet eine Fitness Uhr eine ganze Menge und erfreut sich auch deswegen einer immer größeren Beliebtheit. Diese komplexen Wearables liegen im Trend und sind ein Bestandteil der Fitness Bewegung: Immer mehr Menschen möchten sportlich und zugleich gesund sein und dabei noch gut aussehen. Als hilfreich zeigen sich dabei technische Unterstützer in Form von Fitness Armbändern oder aber Fitness Uhren. Einerseits sind sie ein Motivator, der zu mehr Bewegung animieren kann und damit dafür sorgt, dass der Stoffwechsel auf Trab bleibt. Durch die erfassten Daten der Aktivitäten erkennt der Sportler eine Entwicklung und ob er sich auf dem richtigen Weg zu einem fitteren Leben befindet.

Polar M200 Armband Farben
Polar M200

Um nach der geeigneten Fitness Uhr zu suchen, ist es von immenser Bedeutung, die eigenen Ansprüche und Bedürfnisse vor der Wahl des Gerätes zu ermitteln. Als hilfreich erweist sich neben einem Blick auf Testberichte zu Fitness Uhren, die Sie ebenfalls auf Smartwatch.de finden, auch die Kenntnis, welche Geräte besonders angesagt sind. Die Fitness Uhren, die sich einer großen Beliebtheit und damit einer breiten Käuferschaft erfreuen, zeichnen sich durch Massentauglichkeit und eine Vielseitigkeit aus. In dieser werden Sie von Smartwatch.de über die jeweils aktuell beliebtesten Fitness Armbänder auf dem Laufenden gehalten.

Die beliebtesten Marken für Fitness Uhren

An Marken wie Polar, Garmin, Fitbit, Suunto oder TomTom führt kein Weg vorbei, wenn über die beliebtesten Fitness Uhren auf dem Markt gesprochen wird. Hierbei handelt es sich nicht nur um die bekanntesten Hersteller, sondern zugleich auch um die größten. Diese Unternehmen sind nicht nur den eingefleischten Kennern der Branche ein Begriff – vielmehr haben sie sich durch die Qualität ihrer Produkte einen Namen gemacht. Folglich werden diese Fitness Uhren am meisten gesucht und letztlich auch gekauft.

Fibtit: Der Hersteller der ersten Stunde

Die Nummer-Eins-Platzierung hat dabei das Unternehmen Fitbit aus dem US-amerikanischen San Francisco inne. Ein wesentlicher Grund für diese Stellung ist, dass sich die Gründer schon sehr früh mit der Wearable-Technologie auseinandergesetzt haben und dadurch das entsprechende Knowhow mitbringen. Bereits 2007, als noch gar nicht an Fitness Tracker zu denken war, erkannten sie, dass die Technik schon auf dem notwendigen Stand ist, um von Athleten und Hobbysportlern genutzt zu werden.

Garmin Forerunner 35 Kollektion
Garmin Forerunner 35

Mit einfachen ersten Schrittzählern konnten sie immer neue Produkte hervorbringen und diese weiterentwickeln. Heute bietet Fitbit das breiteste Portfolio an Geräten an, welches sich am Markt finden lässt. Gleichzeitig ist das Unternehmen führend, was die Verkaufszahlen anbelangt und dementsprechend gehören diese Fitness Uhren auch zu den beliebtesten.

Polar M200 Training Distanz
Polar M200

Doch dabei haben die Fitness Uhren von Fitbit eine ganze Menge mehr auf Lager und stehen dafür sinnbildlich für diese Produktkategorie – vom Farbdisplay mit unterschiedlichen, auswählbaren Ziffernblättern mal ganz abgesehen. Ein optischer Pulsmesser, ein eingebautes GPS, die Aufzeichnung zurückgelegter Laufstrecken, ein Beschleunigungssensor sowie weitere Fitness-Funktionen werden von diesen Modellen verlässlich erfüllt.

Beliebte Fitness Uhren aus dem hohen Norden: Polar und Suunto

Ein wenig lässt sich bereits anhand des Markennamens erahnen, wo der Hersteller Polar seinen Ursprung hat. Schon vor mehr als 30 Jahren ist das Unternehmen in Finnland gegründet worden. Dadurch ergab sich die Geschäftsidee: Während einer Skitour kam der Gedanke auf, einen Herzfrequenzmesser zu entwickeln, der kabellos nutzbar sein sollte. Heute hat Polar alles an Produkten zu bieten, was von einer Marke für den Bereich der Fitness Wearables zu erwarten ist. Einfache Fitness Armbänder gehören dabei ebenso zur Palette wie verschiedene Sensoren und eine vernetzte Körperwaage.

Polar M600 App Lauf
Polar M600

Besonders groß ist das Spektrum der Fitness Uhren bei Polar. Hierzu gehören neben Lauf- und Multisportcomputern auch diverse GPS- und Laufuhren zum Sortiment, welche sich speziell an ambitionierte Sportler und Leistungsathleten richten. Gepaart mit einem zumeist sehr geringen Gewicht und einem modernen wie sportlichen Design erfreuen sich die Polar Fitness Uhren einer großen Beliebtheit. Neben einer umfassenden Auswertung sämtlicher Trainingsdaten erfüllen viele Modelle auch die typischen Funktionen einer Smartwatch. Dementsprechend benachrichtigen sie ihre Trägerin oder ihren Träger darüber, wenn Nachrichten und Anrufe auf einem gekoppelten Mobiltelefon eintreffen. Der Zugriff auf Kartenmaterial wird dank verbauter GPS Sensoren ebenfalls zum Kinderspiel.

Ebenfalls aus Finnland stammt das Unternehmen Suunto, das gleichermaßen zu den wichtigsten Unternehmen gehört, die beliebte Fitness Uhren auf den Markt bringen. Vielseitiger können die Wearables oftmals gar nicht sein. Abgesehen von den grundlegenden Tracking Funktionen wie dem permanenten Erfassen von Schritten und der verbrannten Kalorienmenge sind sie für ein breit gefächertes Bündel unterschiedlicher Sportarten geeignet. Mehr als einhundert Disziplinen finden auf manchen Suunto Fitness Uhren ihre Unterstützung und das ist ein mehr als beachtlicher Wert. Dank der dafür verbauten Sensoren und einer zugleich sehr robusten Verarbeitung können sowohl das herkömmliche Ausdauertraining, wie anspruchsvolle Outdoor Einheiten oder die favorisierte Wintersportart absolviert werden. Selbst den Gang ins Wasser scheuen die Fitness Uhren nicht, die sich typischerweise in einem Unisex Design zeigen und damit Frauen und Männer zu ihrer Zielgruppe zählen.

Polar M400 Lauftraining App Auswertung
Polar M400

Garmin: Der GPS-Experte schlechthin

Fitness Uhren sind häufig mit einem GPS-Modul ausgestattet. Das 1989 gegründete Unternehmen Garmin mit den beiden Hauptsitzen in Kansas und dem schweizerischen Schaffhausen müsste dementsprechend als Experte für diese Produktkategorie gelten. Schließlich kann der Technologiekonzern von sich behaupten, dass er weltweit führender Experte für GPS-Systeme ist. Dabei ist Garmin zunächst vor allem wegen seiner Navigationssysteme bekannt geworden, legt mittlerweile aber auch einen großen Wert auf Wearables – und eben im Speziellen auf Fitness Uhren.

Garmin fenix 5 HR Kollektion
Garmin fenix 5 HR

Garmin ist eine Marke, die über eine der größten Produktpaletten an Fitness Uhren verfügt. Dabei setzen die Entwickler sowohl auf eckige als auch auf runde Displays. Während insbesondere den Modellen mit einem eckigen Display die Bestimmung für den Sport anzusehen ist, können andere Fitness Uhren durch ein sehr alltagstaugliches Design überzeugen. Speziell die Modelle im oberen Preissegment von Garmin lassen nicht unbedingt den Anschein entstehen, dass es sich hier um einen digitalen Coach für den Sport handelt, sondern um eine edle Smartwatch oder gar eine Luxus Uhr.

Design, Funktionen, Akkulaufzeit, Preis – Was eine Fitness Uhr beliebt macht

Eines gleich vorneweg: Ein Geheimrezept für eine beliebte Fitness Uhr gibt es nicht. Dennoch lassen sich einige Merkmale zusammentragen, die bei den Nutzern solcher Wearables erfahrungsgemäß gut ankommen. Wie es sich für eine Fitness Uhr gehört, soll sie bei sportlicher Aktivität ein verlässlicher Begleiter sein, der die relevanten Daten exakt erfasst. Zusätzlich ist ein solches Gerät nicht ausschließlich für den Hobby- und Freizeitbereich vorgesehen. Sie ersetzt darüber hinaus auch eine herkömmliche Uhr oder gar eine Smartwatch. Um diesen Anspruch gerecht zu werden, soll sie ein möglichst alltagstaugliches Design aufweisen. Es muss nicht auf den ersten Blick zu erkennen sein, dass es sich um ein Wearable für den Sport handelt. Stattdessen darf die Uhr auch gern bei der Arbeit, beim Treffe mit Freunden und ähnlichen vergleichbaren Gelegenheiten als typischer Zeitmesser erscheinen.

Aber warum nur auf eine Uhr zurückgreifen, wenn es auch Smartwatches gibt? Und daher erfüllt eine Fitness Uhr zusätzlich auch viele gängige Funktionen einer smarten Uhr. Das soll heißen, dass sie den Zugang zu Kalendereinträgen ermöglicht, an Termine erinnert, als Wecker nutzbar ist und natürlich auch über all das informiert, was auf dem Smartphone geschieht – von Anrufen und über Textnachrichten bis hin zu News aus den sozialen Netzwerken darf sie ihren Besitzer gern einen unauffälligen Wink geben.

Aussehen und Smartwatch-Funktionen sind damit abgehakt, das Wichtigste allerdings noch nicht. Nicht umsonst ist das Wort Fitness vorangestellt. Demnach soll die Uhr freilich vor allem die Fitness ihres Besitzers verbessern und ihn bei seinen Aktivitäten begleiten. Hier hängt es vom Nutzer selbst ab, welche Aktivitäten er betreibt, wie ernsthaft er dies tut und auf welche Features er um keinen Preis verzichten mag. Viele Fitness Uhren bieten mittlerweile spezifisch für bestimmte Disziplinen die passenden Extras an: Kartenmaterial von Golfplätzen, die selbstständige Erkennung geschwommener Bahnen oder die Motivation zu neuen Laufrouten sind mittlerweile keine Seltenheit mehr.

Polar V800 Mountainbike Berge
Polar V800

GPS, Pulsmessung und die umfangreiche Auswertung erfasster Aktivitätsdaten gleich am Handgelenk sind ein paar der häufig vorkommenden Funktionen beliebter Fitness Uhren. Insofern dürfte für ein begehrtes Modell mit alledem zu rechnen sein. Je mehr das Wearable kann, desto höher ist dessen Energieverbrauch – deswegen können auch möglichst lange Akkulaufzeiten punkten.

Überhaupt spielt auch der Nutzerkomfort in vielerlei Hinsicht eine Rolle. So zum Beispiel beim Tragegefühl: Ist das Gerät leicht, wird es seltener abgelegt und kann den Besitzer damit bei mehr Gelegenheiten begleiten. Wichtig ist, vor allem bei Erstkäufern einer Fitness Uhr, dass sich diese simpel navigieren lässt. Eine intuitive Bedienung erleichtert das Durchforsten des umfangreichen Menüs und der dort verwirkten Funktionen.

Nicht zuletzt dürfte auch die Wandelbarkeit einen Ausschlag geben, ob eine Fitness Uhr beliebt ist oder nicht. Lässt diese sich mit einigen wenigen Handgriffen – beispielsweise durch den Austausch eines Armbandes – von einem sportlichen Wearable in eine alltagstaugliche Smartwatch transformieren, unterstreicht das die Vielseitigkeit dieser Geräte.

* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich. Währungsumrechnung kann je nach aktuellem Kurs abweichen.