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Herzlich Willkommen in unserem Smartwatch Shop. Hier finden Sie alle derzeit auf dem Markt erhältlichen Smartwatches, mit detaillierten Informationen zu den jeweiligen Eigenschaften, Funktionen und Preisen. Mit dem Smartwatch Filter können Sie einfach nach einer zu Ihnen passenden Uhr suchen und Ihre ausgewählte Smartwatch kaufen. Über den Smartwatch Preisvergleich finden Sie zu Ihrer Wunschuhr auch den günstigsten Preis. Viel Spaß beim Shopping im Smartwatch.de Online Shop.

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Smartwatches – kleine Wunderwerke

Noch vor wenigen Jahren diente eine Uhr ausschließlich, um die Zeit abzulesen. Einige Modelle hatten gar eine Kalenderfunktion und eine Stoppuhr integriert. In der heutigen Zeit bieten Smartwatches dagegen eine Vielzahl an tollen Funktionen.

Die Ausstattung und der Aufbau einer Smartwatch

Eine Smartwatch ist, wie ein herkömmliches Modell auch, mit einem Armband ausgestattet. Hierbei verwenden die Hersteller unterschiedliche Materialien. In unserem Smartwatch Shop finden Sie Produkte mit Armbändern aus Leder, Silikon, Kautschuk, Kunststoff oder Metall. Und auch beim Verschluss setzen die meisten Hersteller an den hochmodernen Armbanduhren auf altbekannte Techniken. So kommt teils eine Dornschließe, teils ein Klapp- oder Schnellverschluss zum Einsatz. Die Innovation und Technik einer smarten Armbanduhr liegt also nicht im Armband, sondern vielmehr im Inneren des Gehäuses. Das Gehäuse selbst besteht dabei meist aus Metall oder Kunststoff und weist unterschiedliche Gestaltungen auf. Hier sind sowohl runde als auch rechteckige Produkte zu erhalten. An der Oberseite des Gehäuses wird stets eine Glasscheibe eingelassen. Unter dieser befindet sich schließlich ein Bildschirm. Diese sind, je nach Modell mit der LCD- oder der AMOLED-Technik ausgestattet. Dabei gilt letztere Technologie als etwas energiesparsamer, dafür als weniger leuchtstark. Bei der Auflösung des Bildschirms werden von den Herstellern meist 300 x 300 Pixel verwendet. Aufgrund der sehr geringen Größe des Displays sind diese Auflösungen auch durchaus ausreichend. Alle Inhalte können mit dieser Auflösung scharf und klar wiedergegeben werden.

Das Innere einer Smartwatch

Es ist nicht das Aussehen, das eine smarte Uhr zum innovativen Produkt macht, vielmehr ist das Innenleben, das Herzstück einer Smartwatch. Hier kommen allerlei Technologien zum Einsatz, die für eine besonders vielfältige Verwendbarkeit sorgen. Mit das Wichtigste für eine schnelle und flüssige Bedienung der Uhr ist dabei der Prozessor. Viele Hersteller setzen auf ein Bauteil mit zwei Kernen, das auf 512 MB Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Damit gelingt die Steuerung der verschiedenen Funktionen schnell und einfach, sofern der notwendige Strom dafür geliefert wird. Dieser stammt stets aus einer sehr kleinen Batterie. Diese ist aufgrund der kleinen Bauweise mit einer vergleichsweise geringen Kapazität ausgestattet. Mehr als 300 mAh sind nur in besonders hochwertigen Produkten vorhanden. Eine Besonderheit, die immer mehr Smartwatches mit sich bringen, ist der Pulsmesser. Dieser wird an der Unterseite des Gehäuses angebracht und misst die Herzfrequenz des Trägers. Hiermit kann etwa das Training gezielt gesteuert werden, doch auch eine Überwachung der Schlafphasen ist damit möglich. Und nicht nur ein Aufzeichnen des Schlafes, auch das Wecken mittels einer smarten Armbanduhr gelingt. Dies ist dank eines Vibrationsmotors möglich. Dieser weckt den Träger besonders sanft aus dem Schlaf.

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Die Konnektivität einer smarten Uhr

Wer sich eine Smartwatch kaufen möchte, der verfügt meist schon über ein Smartphone. Dieses ist auch bei den meisten Modellen notwendig, da nur in Kombination alle Funktionalitäten genutzt werden können. Denn nur, wenn die smarte Uhr mit einem entsprechenden Handy verbunden wird, kann etwa auf die Telefonfunktion zurückgegriffen werden. Die Verbindung gelingt dabei meist mittels Bluetooth. Diese Version der Verbindungstechnologie zeichnet sich durch einen besonders geringen Akkuverbrauch aus, sodass das Smartphone kaum Strom für die Verbindung mit der Smartwatch benötigt. Ist die Konnektivität mit einem Mobiltelefon einmal hergestellt, so erhält der Nutzer alle wichtigen Informationen auf seine smarte Armbanduhr. Sei es ein Anruf, eine neue SMS oder eine eingegange E-Mail, all dies wird auf dem Bildschirm der Uhr dargestellt. Dabei hat der Nutzer die Wahl, ob der Nachrichtentext am Smartphone oder direkt auf der Uhr gelesen wird. Die Bedienung und das Scrollen gelingen dank eines Touchscreens in der Regel sehr einfach und intuitiv.

Wichtige Funktionen hochwertiger Smartwatches

Eine Smartwatch kommt mit einem enormen Funktionsumfang daher, sobald sie mit dem Smartphone verbunden ist. Neben dem Anzeigen von Nachrichten und anderen Neuigkeiten ist etwa auch die Navigation dank der Uhr möglich. Hierfür muss am Mobiltelefon die gewünschte Zieladresse eingegeben und berechnet werden. Die Route kann man dann einfach an der Uhr ablesen. Hier findet sich bei einigen Modellen nicht nur der Richtungspfeil wieder, auch eine Kartenansicht ist möglich. Dies ermöglicht etwa während des Fahrradfahrens eine noch einfachere Navigation. Ein kurzer Blick auf die Uhr reicht aus, um den Weg zu kennen.
Neben diesen Funktionen kann eine solche Armbanduhr auch als Fitnessgadget verwendet werden. Aufgrund des Pulsmessers, der in immer mehr Geräten integriert ist, kann stets die aktuelle Herzfrequenz überprüft werden. Und auch ein Schrittzähler ist bei den meisten Modellen integriert. Dieser arbeitet besonders intelligent. Nur tatsächlich gegangene Schritte werden hierbei gezählt. Dies gelingt dank zahlreicher Sensoren, die ein exaktes Bewegungsbild des Armes erhalten. Anhand dieses Abbildes ist es möglich, etwa den Unterschied zwischen einem Schritt oder der einfachen Handbewegung beim Zähneputzen zu unterscheiden. Durch das Zählen der Schritte gelingt es zwar, eine ungefähre Laufdistanz zu errechnen, oft ist dieser Wert aber recht ungenau. Wesentlich exakter ist die Bestimmung per GPS. Hierfür wird bei besonders hochwertigen Modellen ein passender Empfänger im Inneren der Smartwatch integriert. Dank des GPS Modules wird die gelaufene Distanz metergenau bestimmt. Des Weiteren kann nach dem Training die Laufstrecke nachverfolgt, und die Route in einer Kartenansicht angeschaut werden.

Die Akkulaufzeit einer Smartwatch

Viele Menschen schrecken vor dem Kauf einer hochmodernen Armbanduhr mit Bildschirm zurück, da sie eine zu kurze Akkulaufzeit befürchten. Diese Sorge ist in den meisten Fällen jedoch unbegründet, da die verbauten Batterien eine enorme Leistung und somit auch eine lange Ausdauer aufweisen. Mit einem vollgeladenen Akku sind somit Laufzeiten von bis zu 5 Tagen möglich, je nach dem wie stark die Uhr benutzt wird.
Ein Feature, damit die Uhr keinen unnötigen Strom verbraucht, ist die automatische Abschaltung. Das Einschalten des Bildschirms gelingt dabei oft mittels eines Abstandssensors. So reicht es aus, die Hand kurz über den Bildschirm zu halten und dieser wird eingeschaltet und die Uhrzeit ersichtlich. Ein anderer Weg für das Einschalten des Bildschirms ist das einfache Antippen. Einige Hersteller bieten dem Nutzer an, den Bildschirm mittels eines Fingertipps auf die Toucheinheit zu beleuchten. Beide der genannten Techniken überzeugen in der Praxis, die Bedienung geht schnell und einfach. Ein weiteres Highlight, das an einigen Smartwatches vorhanden ist, ist der Lichtsensor. Dieser erfasst, ob sich der Träger im Sonnenlicht, bei Nacht oder in einem Innenraum befindet und regelt anhand dieser Informationen die Helligkeit des Displays. Dies geschieht vollautomatisch, auf diese Weise wird eine Menge an Strom gespart. Für das Laden der Uhr selbst ist nur bei manchen Modellen ein Kabel notwendig. Immer häufiger setzen die Firmen auf ein kabelloses Laden, sodass es ausreicht, die Uhr auf ein Ladepad zu legen. Damit wird die Armbanduhr automatisch mit Strom versorgt, ein lästiges Anstöpseln des USB-Kabels entfällt.

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Welches Modell passt zu mir?

Wer sich in einen Smartwatch Shop begibt und eine Uhr kaufen möchte, der wird mit großer Wahrscheinlichkeit von der enormen Vielfalt an Modellen überfordert sein. Damit der Kauf dennoch gut gelingt, finden sich hier die wichtigsten Punkte, die beim Smartwatch Kauf beachtet werden sollten.
Zuallererst sollte der Käufer die gewünschte Größe der Uhr beachten. In einem gut sortierten Smartwatch Shop finden sich Modelle in den unterschiedlichsten Größen wieder, sodass für jeden Wunsch ein passendes Produkt vorhanden ist. Vor allem gilt es dabei auf die Diagonale des Bildschirms zu achten, da dieses Bauteil ausschlaggebend auf das Erscheinungsbild der Uhr ist. Die kleinsten Modelle bieten hier ein Element, dessen Diagonale kompakte 0,9 Zoll misst. Die größten Uhren kommen dagegen mit Displays von mehr als 2 Zoll daher. Derartige Modelle sind ausschließlich für Träger mit großen Handgelenken zu empfehlen.
Nachdem die gewünschte Größe bestimmt wurde, gilt es noch auf die Kompatibilität mit dem Smartphone zu achten. Nicht alle Modelle können mit allen Mobiltelefonen verwendet werden. Hier gilt es in der Artikelbeschreibung nachzulesen, welche Geräte und Betriebssysteme kompatibel sind, sodass auch die Verbindung problemlos gelingt. Diese genannten Punkte sind die Hauptbereiche, die es vor dem Kauf zu prüfen gilt. Andere Elemente, wie etwa die farbliche Gestaltung, die Materialwahl am Armband oder die Form des Bildschirms, müssen anhand der eigenen Vorstellungen gewählt werden. Aufgrund der großen Auswahl kann hier jeder ein geeignetes Modell finden, das den Vorstellungen entspricht.

Dank einer Smartwatch wird unser Leben noch weiter vereinfacht. So ist es mit einem solchen Modell nicht mehr notwendig, das Smartphone aus der Hosentasche zu nehmen, um E-Mails zu lesen oder die Navigationsfunktion zu verwenden. In Zukunft reicht hierfür ein kurzer Blick auf die Uhr aus. Die große Vielzahl an Funktionen macht den Reiz der kleinen Technikwunder aus und sind ein Hauptgrund für die große Beliebtheit. Wer sich für den Kauf einer Smartwatch entscheidet, der sollte auf die wichtigsten Punkte achten und zudem die eigenen Wünsche kennen, sodass ein hochwertiges, funktionales und passendes Modell erworben wird.

Smartwatch Kaufempfehlung

Smartwatches werden bereits von vielen Menschen als Alltags-Helfer genutzt und finden in den verschiedensten Bereichen Anwendung. Prognosen zeigen auf, dass dieser Trend zukünftig weiter anhalten und noch viele weitere Haushalte erobern wird. Viele namenhafte Hersteller sehen dieses Potenzial und steigen mit eigenen Produkten ein. So wächst der Markt an Geräten stetig, deren Preisspanne von wenigen Euros bis in die mehreren Tausend Euros geht. In dieser Sammlung an unterschiedlichsten Angeboten das richtige Gerät für die eigenen Anforderungen zu finden, gleicht oftmals einer Mammutaufgabe. Im Folgenden möchten wir Ihnen einen kleinen Überblick geben, worauf man beim Kauf einer Smartwatch zu achten ist und welche Uhr zu Ihnen passen könnte.

Grundlegendes

Grundsätzlich kann eine Smartwatch für jede Person einen Mehrwert bieten, die über eine gewisse technische Affinität verfügt und bereits ist, sich auf neues Gerät einzulassen. Dabei ist die Bedienung einer smarten Uhr kein Hexenwerk, sondern funktioniert vielmehr intuitiv. Wem das Handling eines Smartphones nichts Neues ist, wird auch mit Smartwatches keine Probleme haben. Wer grundlegend Zweifel daran hat, ob er mit einer Smartwatch zurechtkommt, der kann sich im nächsten Saturn- oder Mediamarkt an den Ausstellungsstücken mit der Bedienung vertraut machen. Für längere Testzwecke kann man auch eine sehr günstige Smartwatch aus China bestellen. Zu empfehlen sind diese durch ihre oftmals zweifelhafte Qualität und nicht selten auftretenden Problemen jedoch nicht. Allgemein sollte man bei Geräten, die unter 100 Euro kosten sehr vorsichtig sein. Diese sind oft Plagiate von teureren Smartwatches und halten oftmals nicht das, was sie versprechen. Ausnahmen dafür werden wir Ihnen weiter unten noch vorstellen.

Wer sich nicht scheut sich auf ein kleines neues Helferlein einzulassen, der sollte sich darüber Gedanken machen, wofür er seine Smartwatch benutzen möchte. Jedes Gerät hat seine Vor- und Nachteile und bietet ein Funktionsportfolio, das zum Teil auf einen bestimmten Nutzungstyp angepasst ist. Wer keinen Schwerpunkt setzten kann oder möchte, der kann trotzdem auf eine Fülle von Generalisten-Geräten zurückgreifen.

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Die meisten Smartwatches können ihre gesamten Funktionen erst entfalten, wenn sie mit einem Smartphone gekoppelt werden. Durch eine passende App können so Daten des Wearables auf das Smartphone weitergeleitet werden und auf dem größeren Bildschirm besser dargestellt werden. Wichtiger ist jedoch die Datenübertragung vom Smartphone auf die Smartwatch, sodass eingehende Nachrichten und Anrufe vom Handy direkt an die Smartwatch weitergeleitet werden können. Beim Kauf einer Smartwatch sollte aus diesem Grund immer darauf geachtet werden, dass die Smartwatch mit dem eigenen Smartphone kompatibel ist. Einige Geräte sind gleichzeitig mit dem Android- und dem Apple-Betriebssystem kompatibel. Andere wiederum können nur mit einem der beiden Betriebssysteme gekoppelt werden.

Besitzer eines Windows-Phones oder eines Blackberrys müssen besonders aufpassen. Für ihre Geräte gibt es nur wenige passende Smartwatches. Während man bei Windows-Phones mit den Microsoft Bands auf der sicheren Seite ist, muss man bei Blackberry-Smartphones oftmals mit kleinen Tricks nachhelfen, um eine funktioniere Kopplung mit einer Smartwatch aufzubauen.

Sport Smartwatches

Sport ist ein wichtigerer Nutzungsbereich für Smartwatches. Da sie sich direkt am Handgelenk befindet, wo die Haut zur Pulsschlagader sehr dünn ist, befinden sich die Smartwatch am idealen Standort um mittels Sensoren biometrische Daten des Körpers zu messen. Es kombiniert verschiedenste Messkomponenten in nur einem. Für Herzfrequenzmessungen im Freizeitbereich müssen somit nicht mehr unbequeme Brustgurte verwendet werden.

Basiswerte für die Messung von Fitnessdaten sind die Herzfrequenz, die gelaufenen Schritte sowie die Gesamtdistanz. Oftmals wird aus diesen Werten auch automatische der Kalorienverbrauch gemessen. Um genauere Werte zu ermitteln, wird mittlerweile auf noch mehr Eckdaten zugegriffen. Größe, Gewicht und der Körperfettanteil sind wichtige Indikatoren die den Kalorienverbrauch beim Sport mitbestimmen.

Neben einem genaueren Kalorienverbrauch ermitteln neuere Smartwatches eine immer größere Bandbreite an verschiedenen Fitnessdaten. Dazu gehören die Hydration des Körpers und die Geschwindigkeitsmessung über GPS. Die gesammelten Daten werden dabei über eine App benutzerdefiniert ausgewertet. So können sportliche Defizite erkannt und gezielt trainiert werden. Viele Systeme bieten mittlerweile einen digitalen Coach an, der Sie bei Ihren individuellen Zielen berät, darauf abgestimmte Trainingspläne erstellt und weitere Tipps zur Verbesserung gibt.

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Smartwatches von Garmin sind besonders auf die Bedürfnisse von Sportlern abgestimmt. Dabei ist es egal welche Sportart der Nutzer betreibt. Mit der Garmin vivoactive kann sogar geschwommen und getaucht werden. Durch das integrierte GPS-Modul können alle auf den Sport abgestimmte Funktionen auch ohne gekoppeltem Smartphone genutzt werden. Manch anderes Gerät muss jedoch mit einem Smartphone verbunden sein, um das volle Funktionsspektrum nutzen zu können.

Wer nur gelegentlich die Smartwatch auch für den Sport nutzen möchte, dem reichen vielleicht auch die Modelle, die nicht im Speziellen auf diesen Bereich gemünzt sind. Denn fast alle Geräte unabhängig von Preisklasse und Funktionsschwerpunkt haben Sensoren mit denen sich grundlegende Fitnessdaten messen lassen.

Business-Smartwatches

Für viele ist die Smartwatch auch ein wichtiger Partner um den Arbeitstag angenehmer und effizienter zu gestalten. Ein Blick auf die Uhr ist einfacher und spart Zeit, als das Smartphone erst aus der Tasche holen zu müssen. Paradebeispiele für diesen Bereich sind die Apple Watch und die Samsung Gear S2. Bei der Wahl muss jedoch darauf geachtet werden, dass bei der Kopplung der Smartwatch mit dem Smartphone beide Geräte miteinander kompatibel sind. Im Falle der Apple Watch muss bei der Verbindung ein iPhone am anderen Ende sein. Die Gear S2 hingegen ist mit Android-Smartphone kompatibel. Zukünftig möchte Samsung seine Gear S2 jedoch auch mit iPhones verbinden können. Ob man dabei Einschränkungen in Bezug auf die Funktionen in Kauf nehmen muss, ist jedoch noch nicht bekannt. Ursprünglich sollte bereits Ende März ein dafür vorgesehenes Update erscheinen. Noch ist es aber nicht erschienen.

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Wer für seine Business-Smartwatch nicht so tief in die Tasche greifen möchte, dem könnte die One Touch Watch des französischen Herstellers Alcatel zusagen. Sie ist mit einem Preis von 109 Euro sehr günstig, ist aber ein zuverlässiger Assistent, um stets up-to-date zu bleiben. Daraus hinaus kann sie auch als persönlicher Sport-Coach genutzt werden. Eine Reihe von Sensoren überwachen dabei die biometrischen Daten des Nutzers und geben ihm permanent Feedback. Wer möchte, kann seine One Touch Watch sogar mit anderen Modellen verbinden, um sich in einem sportlichen Wettkampf mit seinen Freunden zu messen.

Mode-Smartwatches

Viele Hersteller von Smartwatches sehen in den technischen Features eine sinnvolle Ergänzung, setzen ihren Schwerpunkt allerdings weiterhin auf das Design ihrer Uhren. Das Ergebnis sind hochwertige Mode-Uhren für Stilbewusste.
Auch in diese Rubrik gehört natürlich die Apple Watch. Während Apple von Hause aus auf ein edles Design setzt, können durch eine Auswahl an Armbänder die Apple Watch abermals stylisch aufgepeppt werden. Allen voran lassen sich hierfür die Armbänder nutzen, die aus Kooperationen mit anderen Herstellern hervorgegangen sind. Der französische Luxus-Hersteller Hermés designte eine ganze Kollektion an hochwertigen Lederarmbändern für die Apple Watch, die einzeln bestellt werden können.

Auch Motorola setzt bei seinen Smartwatches neben Funktionalität auch auf das Design. Das Schlachtschiff Motorola Moto 360 der zweiten Generation lässt sich unabhängig seiner technischen Raffinessen definitiv sehen lassen. Dem Technologiekonzern war es dabei besonders wichtig auch Frauen von seinen Geräten zu überzeugen und achtete beim Design der einzelnen Ausführungen bei einigen Modellen besonders darauf den Geschmack von Frauen anzusprechen.

Hightech-Smartwatches

Wer selbst unter Smartwatch-Besitzer herausstechen möchte, kann dies mit einigen besonderen Exemplaren tun, dies es technisch noch einmal extra in sich haben. Dazu zählen die Smartwatches von Olio. Der Hersteller bietet für seine Geräte einen cloudbasierten Assistenten an. Er trägt den Namen Olio Assist und ist darauf programmiert die Vorlieben und Präferenzen seines Nutzers zu lernen. Sein Auftrag besteht darin aus diesen Informationen passende Vorschläge zu generieren, um beim Zeitmanagement seines Nutzers zu helfen und so letztendlich Zeit zu sparen.

Auch die Smartwatch vom Popstar William Adams, die er mit seinem Unternehmen i.am+ entwickelt hat, bietet eine besondere Software. Die Computer-Uhr „Dial“ beherbergt den digitalen Sprachassistenten AneedA. Dieser ermöglicht eine komplette Sprachsteuerung, überwacht dabei die Emails des Nutzers und erinnert an Kalendereinträgen. Außerdem können dem digitalen Assistenten Sprachbefehle geben werden, ohne dabei auf eine standardisierte Sprachbefehlsliste zurückgreifen zu müssen. Die Programmierung von „AneedA“, ausgesprochen „Anita“, soll sogar so weit vorangeschritten sein, dass es über einen gewissen Grad an Humor verfügt. Noch ist das Gerät jedoch nicht auf dem Markt. Es soll noch dieses Jahr auf den Markt kommen.

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Smartwatches für jeden Anlass

Wer in eine Smartwatch investiert, möchte natürlich auch den größten Nutzen daraus ziehen. Darum sind vor allem jene Geräte angesagt, die möglichst flächendeckend eingesetzt werden können und nicht nur für spezielle Zwecke geeignet sind. Wer nach einem solchen Generalisten sucht, ist vor allem mit Smartwatches von großen Herstellern gut aufgehoben. Geräte von Apple, Samsung, Sony und LG bieten neben einem schicken Design eine Fülle von verschiedenen Funktionen, die den sinnvollen Einsatz im gesamten Alltag ermöglichen. Schlachtschiffe wie die Apple Watch, die Samsung Gear S2 und die Sony Smartwatch Reihe sind darauf aus möglichst vielfältigen Nutzen zu bringen, sodass sie beim Sport und für die Arbeit eingesetzt werden können und dabei technisch und modisch auf dem neusten Stand sind.

Besonders gespannt wartet man momentan auf die LG Urbane 2nd Edition. Nach Hardware-Probleme wurde das vielversprechende Gerät vor einiger Zeit wieder vom Markt genommen. Nun steht es einem Comeback bevor. In einigen Ländern ist die Smartwatch bereits vorbestellbar, für Deutschland ist allerdings noch kein genauer Termin bekannt. Das Modell ist deshalb begehrt, da es neben der LG Health-Software auch über ein LTE-Modul verfügt und somit schnelles Surfen über die Uhr ermöglicht.

Außergewöhnliche Smartwatches

Viele kleinere Startup versuchen mit ausgefallenen Ideen sich gegen die Konkurrenz der großen Industrieunternehmen durchzusetzen. Sie versuchen durch eine besondere Funktion oder einem besonderen Aufhänger sich ein Alleinstellungsmerkmal zu erarbeiten. Für viele kleine Unternehmen endet der Traum allerdings dann, wenn es darum geht ihre Idee für die Massenproduktion tauglich zu machen. Einige haben es allerdings geschafft und trumpfen nun als Sonderlinge in der Smartwatch-Branche auf.

Die dokiwatch ist beispielsweise speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten. Neben einem farbenfrohen Design verfügt das Gerät über mehrere Applikationen, durch die Kinder über die dokiwatch untereinander kommunizieren und Abzeichen bei sportlichen Erfolgen gewinnen können. Außerdem besitzt es ein Sicherheitssystem, das den Eltern stets über den derzeitigen Standort ihres Kindes informiert. Mittlerweile bieten mehrere Hersteller spezielle Kinder Smartwatches an, darunter Alcatel, Haier und Omate.

Ein herausstechender Hersteller ist Pebble, der es geschafft sich mit Crowdfunding-Kampagnen einen erfolgreichen Produktionsstart seiner Smartwatches zu finanzieren. Bis heute kann er sich gegen die großen Konkurrenzunternehmen durchsetzen, nichts zuletzt aufgrund seiner großen Fanbase. In Umfragen werden die Geräte des Herstellers stetig zu einen der beliebtesten Smartwatches gevoted. Besonders aufgrund der langen Akkulaufzeiten sind die Geräte sehr begehrt.

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Standalone-Smartwatches

Viele Leute wollen bei der Nutzung ihrer Smartwatch nicht ständig ein Smartphone dabeihaben, um das volle Funktionsspektrum der Smartwatch auskosten zu können. Sie wollen mit ihrer smarten Uhr das Smartphone komplett ersetzen. Solche Geräte gibt es bereits, wenn auch nur sehr wenige. Sie werden Standalone-Smartwatches genannt und haben einen eigenen SIM-Karten-Slot, der sie dazu befähigt komplett ohne Kopplung mit einem Smartphone selbstständig zu funktionieren.

Das bekannteste Beispiel ist hierfür ist die Samsung Gear S. Der Vorgänger der Gear S2 kann nach Aufsetzung mit einem Galaxy-Smartphone komplett ohne Bindung mit einem weiteren Gerät genutzt werden. Dank eines eigenen SIM-Karten-Slots können mit der Uhr auch Anrufe getätigt und SMS versendet werden. Auch die Omate Rise Smartwatch darf sich eine Standalone-Smartwatch nennen und das darüber hinaus auch noch besonders robust und wasserfest. Für Abenteuer bestens geeignet, wurde ihre Entwicklung in einer Indiegogo-Kampagne erfolgreich finanziert. Auf der Website des Herstellers sind verschiedene Modelle des Geräts bereits vorbestellbar.

* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich. Währungsumrechnung kann je nach aktuellem Kurs abweichen.