10-Dollar-Sensor für Smartwatches soll angefasste Gegenstände erkennen

Allerdings hat die Technologie noch einige Haken. So funktioniert die Erkennung etwa am besten mit gut leitenden Materialien und mit Kunststoff etwa gar nicht. Auch hängt die Erkennbarkeit immer von elektromagnetischen Feldern in der Umgebung ab. Außerdem kann der Sensor nur bekannte Felder erkennen, er muss sie also vor Erkennung schon einmal registriert haben. Er ist also weit weniger smart als ihr Träger, der den Sensor schon sehr bewusst einsetzen muss.
Die Technologie steckt also noch in den Kinderschuhen (wie so viele Ideen aus dem Umfeld der Smartwatches). Optimiert man den Sensor jedoch weiter, könnte er zum hilfreichen Begleiter im Alltag (besonders in bekannter Umgebung) werden. In naher Zukunft wird der gemeine Wearable-Nutzer wohl noch selber erkennen müssen, was er gerade anfasst.