Blocks: Massenproduktion der modularen Smartwatch läuft an

Zu jenem Preis erhalten Interessierte eine Blocks mit vier Modulen. So besteht die Smartwatch aus einem Core-Modul mit der wichtigsten Hardware (Display, Prozessor, RAM, Speicherplatz, Sensoren). Die Erweiterungsmodule rüsten dann z. B. eine Taschenlampe, einen Pulsmesser, ein Barometer, einen zusätzlichen Akku, GPS oder einen programmierbaren Button nach. Weitere Module will Blocks noch vorstellen. Ziel ist es, dass die Träger der Smartwatch sich quasi selbst eine Uhr zusammenstellen, welche die Funktionen bietet, die sie selbst benötigen. Möglich wäre dadurch natürlich auch z. B. zum Sport den Pulsmesser und GPS anzuklemmen, ein anderes Mal aber das Barometer einzustöpseln.
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Bis zu fünf Module sollen sich laut Blocks parallel verwenden lassen. Das gibt den Trägern der Smartwatch viele Optionen an die Hand. Zur Hardware zählen übrigens ein AMOLED-Touchscreen mit 1,39 Zoll Diagonale und 400 x 400 Bildpunkten, der Qualcomm Snapdragon Wear 2100 als SoC, 512 MByte RAM und 4 GByte Speicherplatz. Auch ein Accelerometer, ein Gyroskop, ein Vibrationsmotor, ein Mikrofon sowie die Schnittstellen Bluetooth 4.1 und Wi-Fi 802.11 b/g/n sind an Bord. Als Betriebssystem dient das vollwertige Android 6.0 (Marshmallow) – nicht Android Wear.
