Die Meta Smartwatch greift Apple und Garmin mit künstlicher Intelligenz an

meta smartwatch_1

Nach jahrelangen Spekulationen und verworfenen Prototypen wagt der Facebook-Mutterkonzern offenbar den Großangriff auf den Wearable-Markt. Schon Ende 2026 soll die erste offizielle Meta-Smartwatch in den Handel kommen und etablierten Platzhirschen wie Apple, Samsung und Garmin das Fürchten lehren. Statt sich nur auf klassische Fitness-Funktionen zu verlassen, rückt das Unternehmen seine fortschrittliche künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt des neuen Handgelenk-Computers. Dieses smarte Gadget könnte zudem der entscheidende Schlüssel für Metas zukünftige Augmented-Reality-Visionen werden.

Hinter verschlossenen Türen arbeitet Meta laut aktuellen Medienberichten mit Hochdruck an der Fertigstellung seiner ersten intelligenten Uhr. Nachdem frühere Projekte mit integrierten Kameras eingestampft wurden, hat sich die strategische Ausrichtung nun massiv verschoben. Das neue Wearable soll voll und ganz auf „Meta AI“ zugeschnitten sein, den hauseigenen digitalen Assistenten, der durch maschinelles Lernen komplexe Aufgaben direkt am Handgelenk verarbeiten kann.

Die Uhr wird demnach in der Lage sein, nahtlos mit Apps wie WhatsApp, Instagram und Facebook zu kommunizieren, Sprachbefehle blitzschnell auszuwerten und kontextbezogene Antworten zu generieren. Selbstverständlich dürfen auch die mittlerweile obligatorischen Gesundheits- und Fitness-Sensoren zur Überwachung von Herzfrequenz und Aktivitäten nicht fehlen, um gegen die starke Konkurrenz auf dem Markt zu bestehen.

meta smartwatch

Die wohl spannendste Funktion der geplanten Meta-Smartwatch dürfte jedoch ihre Rolle im weitreichenden Hardware-Ökosystem des Konzerns sein. Brancheninsider gehen davon aus, dass die Uhr als elementares Steuergerät für Metas Augmented-Reality-Brillen, wie etwa die erfolgreiche Ray-Ban-Kollaboration oder die neuen Orion-Brillen, fungieren wird. Durch spezielle Sensoren im Armband, die feine motorische Nervenimpulse am Handgelenk messen, könnten Nutzer zukünftig virtuelle Benutzeroberflächen durch unscheinbare Fingerbewegungen steuern.

Dieser innovative Ansatz der neuronalen Schnittstelle würde das Wearable von einer reinen Fitnessuhr zu einem essenziellen Werkzeug für das Metaverse machen. Ob der anvisierte Marktstart rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft 2026 gelingt und wie das Design final aussehen wird, bleibt ein spannendes Geheimnis der Entwicklerabteilung.

Kommentar schreiben