MyKronoz ZeFit3: Neues Fitness Armband ab sofort erhältlich

Freitag, 04. November 2016

MyKronoz ZeFit 3 Fitness ArmbandDas Schweizer Unternehmen MyKronoz ist dafür bekannt, regelmäßig neue Wearables in Form von Smartwatches und Fitness Armbändern auf den Markt zu bringen. Die Produkte wissen dabei durch ein schlankes, zeitgemäßes Design und ein sehr geringes Gewicht zu überzeugen. Nun gibt es mit dem MyKronoz ZeFit 3 einen neuen Tracker – oder besser gesagt, sind es zwei. Ähnlich wie bei der ersten Generation des Fitbit Charge gibt es hier ein Armband mit einer Herzfrequenzmessung und eine günstigere Variante, bei der diese Funktion nicht inbegriffen ist. Das MyKronoz ZeFit 3 und das ZeFit 3 HR sind ab sofort erhältlich.

MyKronoz schickt mit diesen beiden Modellen einen Nachfolger für das ZeFit 2 ins Rennen. Auch bei diesem Vorgänger gab es eine Variante mit und eine ohne den besagten optischen Pulsmesser – anstelle von „HR“ war dieser allerdings mit der Kennzeichnung „Pulse“ versehen. Doch genug zur letzten Generation. Das MyKronoz ZeFit 3 besticht einmal mehr durch ein geringes Gewicht von 20 Gramm. Wer sich erst einmal an den kleinen Tracker am Handgelenk gewöhnt hat, dürfte ihn bereits nach kurzer Zeit kaum noch spüren. Das farbige Display löst mit 160 x 64 Pixeln auf und gewährt einen Überblick zu allen wichtigen Leistungsdaten. Bedient wird es wie für gewöhnlich per Fingerberührung.

Den Funktionsumfang betreffend, ist das MyKronoz ZeFit 3 Fitness Armband ziemlich breit aufgestellt. Natürlich leistet es die Basics, indem es die Schritte und die über den Tag gelaufene Distanz registriert und dabei die Kalorienmenge berechnet. Wer sich diesen Wert besonders exakt von seinem digitalen Assistenten ermittelt haben möchte, sollte auf die Variante mit dem optischen Pulsmesser zurückgreifen. Indem kontinuierlich die Herzfrequenz als Referenzwert mit einfließt, liefern Fitness Tracker grundsätzlich noch aussagekräftigere Ergebnisse als ohne diese Kenngröße. Darüber hinaus macht das MyKronoz ZeFit 3 seinem Träger auch Beine, wenn er längere Zeit gesessen hat und dementsprechend inaktiv war. Das geschieht ganz dezent über einen Vibrationsalarm.

MyKronoz ZeFit3 Fitness Armband

Dieser dient auch dafür, um darauf aufmerksam zu machen, wenn sich auf dem per Bluetooth 4.0-Verbindung gekoppelten Smartphone etwas tut. Das neue Fitness Armband schließt dabei Anrufe, SMS, Mails und Nachrichten und Neuigkeiten aus sämtlichen sozialen Netzwerken ein. Jeder kennt es: Hin und wieder ist das Mobiltelefon wie vom Erdboden verschluckt. Auch hierbei kann der Tracker behilflich sein. Auf Wunsch löst er auf dem Handy ein akustisches Signal aus, sodass ein langes Suchen erspart bleibt. Darüber hinaus kann das MyKronoz ZeFit 3 auch zur Steuerung der Musikwiedergabe auf dem Smartphone dienen und gleichzeitig auch als Fernbedienung für die Kamera. Wie es die Nutzer des Schweizer Herstellers gewohnt sind, kommt auch der Kompatibilität eine wichtige Rolle zu. Das Wearable versteht sich mit allen Betriebssystemen von Android über iOS bis hin zu Windows Phone.

Eine Stoppuhr, ein Schlaftracking, die Erinnerung an wichtige Termine sowie ein Wecker runden die Palette an Fähigkeiten des MyKronoz Fitness Armbands ab. Energie spendet dem Tracker ein Akku mit 100 mAh, der bis zu fünf Tage am Stück durchhalten mag – dann muss er spätestens wieder ans Netz.

MyKronoz ZeFit3 Fitness ArmbandWer den neuen MyKronoz Fitness Tracker gern noch ein wenig nach seinen Wünschen anpassen möchte, hat dabei verschiedene Möglichkeiten. Für das Ziffernblatt stehen verschiedene Watchfaces zur Verfügung, die sich über die kostenlose ZeFit App festlegen und wechseln lassen. Darüber hinaus sind auch die Armbänder simpel austauschbar. Der Tracker muss dazu einfach aus dem Band herausgenommen und in ein anderes eingelegt werden. Dafür hält der Hersteller Sets mit unterschiedlichen Farben und Stückzahlen bereit, die dazugekauft werden können.

Apropos kaufen: Das MyKronoz ZeFit 3 ist ab sofort auf der Herstellerseite und weiteren Online-Shops erhältlich. Für knapp 40 Euro kommt die Ausführung ohne optischen Herzfrequenzsensor zu ihrem Käufer. Knapp 60 Euro werden mit dem Extra der Pulsmessung fällig.

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