US-Startup präsentiert den ersten smarten Spiegel

Das Display ist 1,9 mm dick und verfügt über einen five-point Multi-Touchscreen. Bei dem Betriebssystem handelt es sich um das eigene HomeOS, das den Benutzer mithilfe von Alfred allerlei smarte Funktionen bedienen lässt.
So kann der Betrachter des Spiegels etwa Musik via Spotify abspielen, smarte Objekte im Haushalt wie Glühbirnen und Heizungen bedienen oder ganz klassisch das Wetter abfragen. Am oberen Rand des Bildschirms kann zudem aus einer Leiste eine gewünschte App ausgesucht und bedient werden. Außerdem kann der „Alfred“ in Sachen Geschlecht, Stimme und sogar Humor individuell angepasst werden.
Ab jetzt kann der Duo-Spiegel/Computer vorbestellt werden und soll das nach Plan im Oktober verschickt werden. Der Early Bird-Preis liegt bei stolzen 399 US-Dollar, soll jedoch später bei knapp 200 Dollar mehr liegen. Sollte die Finanzierung nicht klappen, ist das Geld allerdings nicht weg und das Risiko beim Vorbestellen begrenz. Entwickler können zudem im Juni Vorab-Versionen zum Testen bekommen.
