MyKronoz ZeTime

MyKronoz ZeTime

gewählte Farbe: ( MyKronoz ZeTime Elite = Regular,Gliederarmband – Schwarz - 44mm )
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Die MyKronoz ZeTime darf als ein ganz besonderes Wearable verstanden werden. Sie ist die weltweit erste Smartwatch, die zwar ein digitales Display besitzt, allerdings auch zwei mechanische Zeiger aufweist. Damit kann der Bildschirm zwar deaktiviert sein, die Uhrzeit stellt sie dennoch dar. Das ermöglicht eine besonders lange Akkulaufzeit, die sich auf bis zu einen Monat erstreckt. Trotz der Zeiger lässt sich die MyKronoz ZeTime auch über Bildschirmberührungen steuern – und über die drei Buttons. Neben ihrer Alltagstauglichkeit, welche die Smartwatch durch die üblichen Benachrichtigungsfunktionen oder Erinnerungen an bevorstehende Termine beweist, zeichnet sie auch eine sehr sportliche Eignung aus. Dafür spricht die Tatsache, dass sie wasserdicht ist und mit einem optischen Pulsmesser aufwartet. Verschiedene Designs und wechselbare Armbänder machen die MyKronoz ZeTime zu einer Unisex Smartwatch.

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Produktbeschreibung

MyKronoz ZeTime Produktbeschreibung

Auf dem Mobile World Congress (MWC) 2017 stellte die Schweizer Marke MyKronoz eine Weltneuheit vor. Die ZeTime ist die erste Smartwatch, die mit einem digitalen Display daherkommt, in welches zwei mechanische Zeiger integriert sind. Das ermöglicht der intelligenten Uhr eine sehr energiesparende Arbeitsweise: Der Bildschirm kann deaktiviert sein und dennoch erfährt die Trägerin oder der Träger stets die aktuelle Zeit. Bis zu einen Monat kommt die MyKronoz ZeTime mit einer einzigen Akkuladung aus. Die in verschiedenen Gehäusefarben und mit unterschiedlichen Armbandmaterialien verfügbare Smartwatch spricht Damen und Herren gleichermaßen an. Sie bietet auch die passenden Voraussetzungen, um beim Sport genutzt zu werden. Neben einem optischen Herzfrequenzsensor gehört auch eine Wasserdichtigkeit zu den Eigenschaften dieser intelligenten Uhr. Kompatibel ist die MyKronoz ZeTime mit iOS und Android in gleichem Maße. Gehen Anrufe oder Mitteilungen auf dem Smartphone ein, macht sie ebenso darauf aufmerksam als wenn wichtige Termine anstehen. Des Weiteren dürfen die Musikwiedergabe und die Kamera des Mobiltelefons mit Hilfe dieser Smartwatch ferngesteuert werden.

ZeTime als Weltneuheit: Mechanische Zeiger und digitales Display

In drei verschiedenen Farben steht das Gehäuse der MyKronoz ZeTime Smartwatch zur Auswahl: Dank Silber, Schwarz und Roségold sollten sowohl Damen wie auch Herren die Ausführung finden, die ihnen am meisten zusagt. Deswegen ist hier zu Recht von einem Unisex Wearable die Rede. Schwarz und Braun sind die beiden Varianten, welche beim Armband bereitstehen. Hier setzt der Hersteller allerdings auf unterschiedliche Materialien wie Echtleder oder Silikon. Der Austausch lässt sich wie bei vielen aktuellen Modellen ganz simpel bewerkstelligen.

MyKronoz ZeTime Varianten Smartwatch

Das runde Edelstahl Gehäuse der MyKronoz ZeTime ist durch einen Durchmesser von 44 Millimetern gekennzeichnet und beherbergt das spezielle Display. Dessen Diagonale weist 1,22 Zoll auf. Die Auflösung beträgt 240 x 240 Pixel. Der TFT Bildschirm darf getrost als Weltneuheit bezeichnet werden, denn in diesen sind zwei mechanische Zeiger wie bei einer herkömmlichen Armbanduhr integriert. Das ist dem Hersteller gelungen, indem er in die Mitte ein Loch gebohrt hat, in dem die beiden Zeiger montiert sind. Davon unbeeinflusst lässt sich die MyKronoz ZeTime per Touch bedienen. Weitere Steuerelemente stellen die beiden Buttons auf Höhe von zwei und vier Uhr sowie die digitale Krone, welche dazwischen liegt, dar.

Verschiedene Watchfaces erhöhen die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der MyKronoz ZeTime Smartwatch zusätzlich. An der Unterseite des Gehäuses befindet sich ein optischer Herzfrequenzsensor, welcher den Puls über LEDs misst. Obendrein kann sich die intelligente Uhr damit rühmen, wasserdicht zu sein.

Stilvoller Alltagsbegleiter mit langem Atem

Traditionell stattet der Schweizer Hersteller MyKronoz seine Wearables mit einem proprietären Betriebssystem aus und das ist auch bei der ZeTime der Fall. Das erlaubt der Smartwatch, sich ungehindert sowohl mit Android als auch mit iOS auszutauschen, denn mit beiden Betriebssystemen ist sie kompatibel. Über die Bluetooth 4.1 Verbindung setzt die intelligente Uhr ihre Besitzerin oder ihren Besitzer zu eingehenden Anrufen und Mitteilungen jeglicher Art in Kenntnis. SMS, Mails, Neuigkeiten aus sozialen Netzwerken und Nachrichten aus den üblichen Messenger Diensten finden dabei ihre Unterstützung. Weitere Informationen über die Koppelung mit dem Smartphone bezieht sich die ZeTime von MyKronoz in Form der Wettervorhersage und im Kalender eingespeicherten Terminen. Über diese informiert sie rechtzeitig, damit sie nicht in Vergessenheit geraten.

Selbstverständlich bleibt die MyKronoz ZeTime stets auf dem aktuellen Stand, was die aktuelle Uhrzeit anbelangt. Für die Darstellung der Zeit braucht das Display nicht einmal zwingend aktiviert zu sein, denn dafür sind schließlich die beiden mechanischen Zeiger verbaut worden. Das erlaubt der Smartwatch ein sehr energiesparendes Arbeiten, wodurch ihre Akkulaufzeit mit bis zu 30 Tagen als außergewöhnlich lang ausfällt.

Display MyKronoz ZeTime Smartwatch

Mit Hilfe der MyKronoz ZeTime lassen sich auch typische Funktionen des Smartphones von Handgelenk aus bedienen. Zu diesen zählen die Musikwiedergabe und das Betätigen des Kameraauslösers. Viele mussten bereits die Erfahrung machen, dass sie ihr Mobiltelefon verlegt haben und zwischenzeitlich nicht mehr auffinden konnten. An dieser Stelle schafft die MyKronoz ZeTime Abhilfe, denn dieses lässt sich ebenfalls wieder aufspüren: Über die intelligente Uhr wird ein Alarm auf dem Handy ausgelöst, sodass sich dieses ausreichend bemerkbar macht und umgehen wieder auftaucht.

Sportlich unterwegs und auch im Wasser nutzbar

Einen sportlichen Bezug bringt die ZeTime von MyKronoz definitiv auch mit. Schließlich hat sie nicht nur die grundlegenden Fitness Tracking Funktionen wie einen Schrittzähler, die Messung der zurückgelegten Distanz und eine Kalorienberechnung zu bieten. Das Wearable ist bis zu 30 Metern wasserdicht und absolviert dabei auch das Schwimmtraining mit seinem Besitzer.

Ein optischer Herzfrequenzsensor hilft dabei, den Puls im Blick zu behalten und die Intensität der körperlichen Betätigungen einzuschätzen. Nicht zuletzt fällt dadurch auch das Ergebnis bezüglich des Kalorienverbrauchs exakter aus, weil diese wichtige Kenngröße bei der Berechnung Berücksichtigung findet. Nach längerer Zeit ohne Bewegung erinnert die MyKronoz ZeTime daran, dass zumindest wieder ein paar Schritte getätigt werden sollten. Auf diese Weise hilft die Smartwatch ihrer Trägerin oder ihrem Träger dabei, dem übermäßigen Herunterfahren des Stoffwechsels entgegenzuwirken. Für sportliche Aktivitäten erweist sich zudem die Stoppfunktion als nützlich, welche die ZeTime ebenfalls vorweisen kann.

MyKronoz ZeTime Vorderansicht Rückansicht Smartwatch

Auf Aktivität folgt Erholung und damit spricht die Smartwatch auch dem Schlaf die erforderliche Bedeutung zu. Die Nachtruhe zeichnet sie nicht nur unter dem Augenmerk der Dauer, sondern auch im Hinblick auf die Qualität auf. Die MyKronoz ZeTime unterscheidet daher auch Tief- von Leichtschlafphasen. Falls die Besitzerin oder der Besitzer zwischenzeitlich aufwacht, erkennt sie das ebenfalls. Wie es sich für ein voll ausgestattetes Wearable gehört, kann auch dieses Modell mit einer Weckfunktion dienen. Mit einem sanften Vibrationsalarm sorgt die MyKronoz ZeTime für einen angenehmen Start in den Tag.

Nachwuchs zum Verkaufsstart

Zeitgleich zum offiziellen Verkaufsstart der Crowdfunding finanzierten Smartwatch erscheint neben der 44 mm breiten Gehäuseausführung auch die MyKronoz ZeTime Petite für das schmalere Handgelenk mit einem Gehäusedurchmesser von 39 mm. Ebenfalls kleiner ist das auswechselbare Armband mit einer Stegbreite von 18 mm statt den 22 mm der Regular Ausführung. Angeboten wird die MyKronoz ZeTime Petite in sechs verschiedenen Ausführungen, wobei sowohl für den sportlichen Look mit Silikonbändern als auch den edleren Lederausführungen etwas dabei ist. Hinsichtlich dem Funktionsumfang steht das kleine Schwestermodell der größeren Ausführung in nichts nach. Preislich beginnt die MyKronoz ZeTime Petite ab 199$.


Eigenschaften

MyKronoz ZeTime Eigenschaften

  • Kompatibilität
  • AndroidAndroid 4.3iOSiOS 8+
  • Abmessung
  • ZeTime Petite: 39 x 12,6 mmZeTime: 44 x 12,3 mm
  • Anwendungsart
  • Business / OrganisationGesundheitsüberwachung
  • Armband
  • KunststoffGummi / SilikonMetallEdelstahlLederEchtleder
  • Armband Farbe
  • braungoldgraurotschwarzsilberweiß
  • Betriebssystem
  • proprietär
  • Display
  • DisplayTFT
  • Display Auflösung
  • 240 x 240
  • Display Farbe
  • mehrfarbig
  • Display Größe
  • 1.051.22
  • Display Touch
  • Touch
  • Funktionen
  • AnrufbenachrichtigungInaktivitätserinnerungKalorienverbrauchKamera-FernsteuerungLaufaufzeichnungMusiksteuerungSmartphone-SucheStoppuhrTerminerinnerungTextbenachrichtigungenWeckerWetterzurückgelegte Distanz
  • Geschlecht
  • DamenHerrenUnisex
  • Akku
  • 180 mAh200 mAh
  • Konnektivität
  • BluetoothBluetooth 4.1
  • Lünette
  • rund
  • Lünetten Material
  • EdelstahlMetall
  • Lünetten Farbe
  • rosegoldschwarzsilber
  • Sensoren
  • BeschleunigungssensorPulsmesserPulsmesser ohne BrustgurtSchlafüberwachungSchrittmesser
  • Typ
  • Smartwatch
  • Vibration
  • Vibration
  • VÖ-Datum
  • September 2017
  • Wasserresistenz
  • 3 ATMbis 30mwasserdicht
  • Watch-Faces
  • Ja
  • weitere Funktionen
  • Anti-Lost
  • Armband Typ
  • GliederarmbandMesh

Testbericht

MyKronoz ZeTime Test

Wer den Begriff Hybrid Smartwatch hört und mit der Technologie bereits etwas vertraut ist, assoziiert damit vermutlich Folgendes: Eine intelligente Uhr, der dank eines analogen Ziffernblatts ihre erweiterten Fähigkeiten nicht anzusehen sind. Genau dieser Gedanke ist auch völlig korrekt und doch hat ihn der Genfer Hersteller MyKronoz 2017 noch einmal auf ein neues Level gehoben.

Auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona verblüffte die Marke die Smartwatch-Welt mit einem noch nie dagewesenen Konzept. Ein digitales Display, in das analoge Zeiger integriert sind. Dieses besonders innovative Modell schickte das Unternehmen aus Genf kurz darauf auf den Crowdfunding-Plattformen Kickstarter und Indiegogo ins Rennen. Das Projekt avancierte nicht nur zu einem der erfolgreichsten, das auf diese Weise finanziert wurde – es gab MyKronoz ohne Zweifel einen zusätzlichen Schub, was den Bekanntheitsgrad angeht.

Auch ich war von Beginn an von der ZeTime – so heißt die Hybrid Smartwatch ganz offiziell – fasziniert. Beeindruckend fand ich aber zugleich auch den Fakt, dass am Ende der Crowdfunding-Kampagne über 30.000 Bestellungen für die Uhr eingegangen waren. Das ergab unterm Strich mehr als sechs Millionen US-Dollar. Mittlerweile ist sie nicht nur auf dem Markt erhältlich, sondern hat noch Zuwachs bekommen. Die ZeTime Petite ist eine kompaktere Version für die Damen, wobei das Debütmodell den Zusatz Regular trägt und an die Herren adressiert ist. Diese bislang einmalige Smartwatch hat mich nun in gleich zwei Ausführungen erreicht und umso gespannter bin ich jetzt, ob sie dem großen Hype auch wirklich gerecht wird.

Design

Zur optischen Wirkung einer Smartwatch gehört nach meinem Dafürhalten auch der erste Eindruck, der sich mir mit der Verpackung bietet. Die MyKronoz ZeTime weiß mir an dieser Stelle bereits zuzusagen. Gelungen finde ich hier die zylinderförmige, durchsichtige Box, in der schon vor dem eigentlichen Öffnen ein Blick auf die Uhr geworfen werden kann. Damit vermag das Wearable wie in einer kleinen Vitrine zu ihrem Käufer zu kommen.

MyKronoz ZeTime Smartwatch Test

Die wichtigsten Eckdaten und Eigenschaften der Smartwatch offenbaren sich ebenfalls bereits auf der Verpackung. Im unteren Bereich lässt sich etwa erfahren, dass die Armbänder der ZeTime von MyKronoz austauschbar sind, dass analoge Zeiger zu erwarten sind, die in ein Display verbaut sind und welche Aufgaben die Smartwatch ganz konkret für mich erbringen kann.

Grundsätzlich ist die ZeTime in mehrere Varianten zu unterscheiden. Hier gibt es zunächst einmal die beiden Modelle Regular und Petite, die einen Hinweis auf die Größe geben. Petite leitet sich aus dem Französischen ab und bedeutet klein – dementsprechend ist diese Ausführung mit einem Gehäusedurchmesser von 39 Millimetern auch die kompaktere Version. Sie richtet sich daher primär an die Damen, gegebenenfalls aber auch an Herren mit schmalen Handgelenken. Den Zusatz Regular tragen schließlich die Varianten dieser MyKronoz Smartwatch mit einem Gehäusedurchmesser von 44 Millimetern.

Darüber hinaus bietet der Genfer Hersteller noch unterschiedliche Materialien für das Armband an. Der Standard ist dabei ein wasser- und schweißresistentes Band aus Silikon. Noch einen Hauch edler wird es mit der Premium-Version, die mit einem Lederarmband daherkommt. Wer es gern noch etwas stilvoller mag, greift schließlich auf die Elite-Ausführung zurück, die über ein Edelstahlband verfügt – entweder als Glieder- oder als Milanaise-Variante. Positiv ist an dieser Stelle in jedem Fall, dass die Interessenten vor einer angenehmen Qual der Wahl stehen. Sie können sich aber nicht nur für die unterschiedlichen Größen und Materialien entscheiden, sondern sogar noch aus mehreren farblichen Designs ihren Favoriten herauspicken.

MyKronoz ZeTime Smartwatch Test_1

Und für wen das noch immer nicht genügend Optionen sind, der darf letztlich das vorhandene Armband durch ein anderes mit passenden Maßen ersetzen. Das ist in meinen Augen definitiv begrüßenswert, da der Trend ohnehin immer mehr zur individualisierten Smartwatch geht, die der Nutzer nach seinen Wünschen gestaltet. Schön, dass auch MyKronoz auf diesen Bedarf reagiert.

Doch nun ganz konkret zu den beiden Modellen, welche mich erreicht haben. Es handelt es sich um zwei Varianten der Petite: Einmal die standesgemäße Ausführung mit einem Band aus Silikon und zudem die Premium-Version mit einem Lederband. Dazu unterscheiden sich die Farben des Gehäuses, wobei ein Modell Silber gehalten ist und das andere in einem Anthrazit-Ton. Beide Smartwatches wirken meiner Ansicht nach sehr stilvoll und lassen sich in allen Situationen tragen – im beruflichen Alltag, ebenso wie in der Freizeit. Zu feierlichen Anlässen gleichermaßen wie bei sportlichen Aktivitäten.

MyKronoz ZeTime Smartwatch Test_2

Apropos sportliche Aktivitäten: Standesgemäß ist der optische Pulsmesser, mit dem die Herzfrequenz komfortabel am Handgelenk gemessen wird. Speziell für die möglichst exakte Berechnung des Kalorienverbrauchs sowie einen regelmäßigen Blick auf die Gesundheit ist das begrüßenswert. Mittlerweile hat sich der Pulsmesser aber bei nahezu jeder Smartwatch zur erwartungsgemäßen Ausstattung etabliert, weswegen dies nicht unbedingt hervorgehoben werden muss.

Noch ohne dass ich die MyKronoz ZeTime eingeschaltet habe, fallen natürlich sofort die beiden Zeiger auf, die in den Bildschirm integriert sind. Dadurch vermag die Smartwatch beim ersten, flüchtigen Blick zunächst wie eine sehr minimalistische Armbanduhr zu erscheinen. Das ist zweifelsohne das absolute Alleinstellungsmerkmal dieses Wearables und begeistert mich allein aufgrund der Idee, aber auch in der Art, wie MyKronoz es in die Tat umgesetzt hat.

MyKronoz ZeTime Smartwatch Test_3

Drei Knöpfe befinden sich am rechten Rand, wobei die digitale Krone in der Mitte leicht hervortritt, während die anderen beiden Tasten etwas flacher konzipiert sind. Sie werden gemeinsam mit dem Touchscreen für die Bedienung der Smartwatch genutzt. Obwohl die beiden Zeiger in den Bildschirm integriert sind, reagiert das gesamte Display gut auf Fingerberührungen. Geht beispielsweise eine Nachricht ein, wandern die beiden Zeiger auf die Position von 14.45 Uhr, sodass sie eine waagerechte Linie bilden und das Ablesen der Inhalte nicht behindern. Anschließend bewegen sie sich wieder zurück auf die aktuelle Zeit. Auch das hat MyKronoz bei der ZeTime meines Erachtens sehr gelungen umgesetzt – allerdings ist auch gerade das wohl notwendig, da sich die Informationen tatsächlich schlechter ablesen lassen würden.

Grundsätzlich ist das Display der ZeTime Petite recht kompakt gehalten und zwar so, dass sich sämtliche Inhalte noch gut erkennen und ablesen lassen. Im Gegenzug fällt das Gehäuse mit 39 Millimetern schlanker aus, sodass die Smartwatch an schmaleren Handgelenken gut aufgehoben wirkt. Wer sich eine größere Variante wünscht, ist mit der ZeTime Regular und ihren 44 Millimetern gut beraten.

MyKronoz ZeTime Smartwatch Test_4

Im Lieferumfang der Smartwatch befinden sich noch eine Schnellstart-Anleitung und ein Ladegerät. Zweitgenanntes lässt sich durchaus noch einmal hervorheben. Bei der Recherche vor dem Erhalt der Uhr habe ich bei den Rezensionen einiger Käufer in anderen Shops Kritik an der Ladevorrichtung gelesen. Bemängelt wurde dabei, dass die Verbindung zwischen der ZeTime und der dafür vorgesehenen Ladeschale nicht stabil genug sei und die Gefahr bestehe, dass die Energiezufuhr zwischenzeitlich unterbricht. Das kann ich ganz und gar nicht bestätigen. Die Uhr passt perfekt auf das Modul und wird magnetisch angezogen. Wenn sie auf einer ebenen Fläche liegt, ist eine Störung der Energiezufuhr nach meiner Ansicht ausgeschlossen.

Leichte Kritik würde ich unter einem anderen Gesichtspunkt äußern. Am Ende der Ladevorrichtung ist ein klassischer USB-Stecker zu finden. MyKronoz liefert – wie es allerdings bei vielen anderen Herstellern der Fall ist – kein Verbindungsstück für die Steckdose aus. Wer ein solches nicht daheim hat, kann die Smartwatch daher nur am PC laden. Davon abgesehen ist es wiederum erfreulich, dass der Lieferumfang sehr übersichtlich bleibt und es dem Nutzer daher einfach gemacht wird.

MyKronoz ZeTime Smartwatch Test_5

Abschließend möchte ich nicht verschweigen, dass sich die ZeTime wasserdicht zeigt, was ich für nennenswert halte. Angesichts des speziellen Displays ist das nicht unbedingt selbstverständlich, dafür aber umso begrüßenswerter. Auf ein Schwimmtraining habe ich zwar während der Testphase verzichtet, aber beim Duschen hielt sie ihr Versprechen in jedem Fall.

Alles in allem bin ich bezüglich des Designs schon einmal über weite Strecken sehr zufrieden mit der ZeTime, die eine optisch sehr gelungene Smartwatch verkörpert. Bleibt das Display aus, wirkt sie ganz und gar nicht wie ein technisches Gerät. Das dürfte mit Sicherheit vielen Interessenten zusagen, die bislang an eine Analoguhr gewohnt sind und womöglich noch Berührungsängste mit diesen modernen Accessoires haben.

Funktionen und Praxistest

Wie gut eine Smartwatch in der Praxis tatsächlich ist, lässt sich bereits anhand des Einrichtungsvorgangs erahnen. Bei der ZeTime geschieht das wie folgt: Zunächst lade ich die Smartwatch auf, da sie im Auslieferungszustand einen sehr niedrigen Akkustand mitbringt. Währenddessen kann ich sie aber dennoch vorbereiten. Mit einem Knopfdruck auf die mittlere Taste am Gehäuserand weist mich die Uhr darauf hin, die ZeTime App herunterzuladen. Anschließend soll ich sie mit meinem Smartphone verbinden und dann kann es losgehen.

MyKronoz ZeTime Smartwatch Test_6

Das klingt angenehm einfach und davon will ich mich überzeugen. Im Play Store gebe ich den Namen der Anwendung ein und starte den Download. Die Wearables von MyKronoz sind mit einer herstellereigenen Software ausgestattet und dementsprechend mit Android und iOS kompatibel. Daher würde sich die Uhr gleichermaßen mit einem iPhone synchronisieren lassen.

Zurück zu meinem Android Smartphone, auf dem die App mittlerweile heruntergeladen und installiert ist. Beim ersten Öffnen habe ich die beiden Optionen, entweder mich mit einem vorhandenen Nutzerkonto anzumelden oder mich neu zu registrieren. Das kann ich entweder mit meiner Mailadresse tun, ginge aber auch mit Accounts bei Twitter, Facebook oder Google. Ich lege einen Nutzernamen an und dann fragt mich die Anwendung noch, in welchem Land ich beheimatet bin sowie das Geschlecht und meinen Geburtstag. Zuletzt bin ich noch gefordert, der App meine Größe und mein Gewicht zu verraten. Das sind standesgemäße Angaben, die beim Einrichten aller Wearables von den Herstellern verlangt werden und unter anderem zur Berechnung des Kalorienverbrauchs notwendig sind.

Nachdem diese Schritte erledigt sind und mich nur ein paar Augenblicke gekostet haben, erhalte ich eine Willkommens-Mail von MyKronoz, die allerdings nur in englischer Sprache verfasst ist. Dort muss ich noch mein neu eingerichtetes Nutzerkonto bestätigen und dann ist endgültig alles startklar.

MyKronoz ZeTime Smartwatch Test_7

Konkret heißt das: Bluetooth – falls nicht schon geschehen – auf dem Smartphone einschalten und die App nach der ZeTime suchen lassen. Umgehend wird mir diese in der Anwendung gezeigt und ich wähle sie aus. Dann bestätige ich auch auf der Uhr selbst noch, dass ich die beiden Geräte miteinander synchronisieren möchte und ich bin startklar. Bis hierhin ging alles sehr schnell und einfach vonstatten. Das ist schon einmal angenehm und spricht für die ZeTime.

Auf das Koppeln folgt das Einrichten der Smartwatch nach meinen Bedürfnissen. Ich kalibriere die analogen Zeiger nacheinander so, wie es mir in der App dargestellt wird. Die beiden Plus- und Minussymbole auf dem Smartphone helfen mir dabei, den Zeiger zu bewegen. Somit ist gewährleistet, dass mit die MyKronoz ZeTime die Zeit auch wirklich auf die Minute genau visualisiert, wenn das Display nicht aktiviert wird.

Auch das erwies sich als ein Kinderspiel. Gleich zu Beginn fragt die App nach meinen Zielen. Welche Gesamt-Schrittzahl ich über den Tag schaffen möchte, wie viele Kalorien purzeln sollen, welche Distanz ich laufen und wie lange ich nachts schlafen will – all das gehört dazu und kann ich selbst entscheiden.

Innerhalb der Anwendung offenbaren sich mir noch zahlreiche weitere Einstellmöglichkeiten. So darf ich etwa die Entscheidung treffen, wie oft die ZeTime meine Herzfrequenz misst. Ich kann auch Antworten voreinstellen, die ich dann über die Uhr bei eingehenden Mitteilungen versende, ohne das Smartphone dafür aus der Tasche holen zu müssen. Gerade das finde ich hilfreich, da bei anderen Betriebssystemen oftmals schon standardisierte Nachrichten vorliegen, die zumeist sehr einsilbig gehalten sind. Auch gewünschte Weckzeiten oder Erinnerungen kann ich mir einstellen. Diese übernimmt die ZeTime problemlos und setzt die Alarme wie gewünscht um.

MyKronoz ZeTime Smartwatch Test_8

Was das Fitness- und Gesundheitstracking angeht, lassen sich ebenfalls diverse Konfigurationen vornehmen. Hier ist es etwa empfehlenswert, die üblichen Zeiten anzugeben, in denen schlafengegangen und aufgestanden wird. Umso exakter wird die Auswertung letztlich. Die Auswertung war nach meinem Empfinden auch stets präzise. Allerdings verwunderte mich das Ergebnis, als ich die MyKronoz ZeTime einmal nachts abgelegt habe. Hier wäre ich eigentlich davon ausgegangen, dass schlichtweg keine Daten dazu einzusehen sind. Allerdings konnte ich dann in der App sehen, dass mein Schlaf mehr als 21 Stunden gedauert haben soll. Zusammengefasst heißt das hinsichtlich dieser Funktion: Verbleibt die Smartwatch nachts am Handgelenk, wertet sie den Schlaf genau aus. Wird sie abgelegt, zeichnet sie Nonsens auf. Für den Nutzer ergibt sich daraus aber auch kein wirklicher Nachteil, denn wenn er seinen Schlaf analysieren lassen will, bekommt er ein verlässliches Ergebnis.

MyKronoz ZeTime Smartwatch Test_9

Schön finde ich auch, dass den Trägern der ZeTime die Wahl beim Kalorienverbrauch gelassen wird. Sie dürfen entscheiden, ob sie nur die aktiv verbrannte Energiemenge oder Aktiv- und Passivkalorien ermittelt haben möchten. Aus meiner Sicht macht zweite Option vornehmlich Sinn, da sich nur so erkennen lässt, wie es um den Gesamtverbrauch bestellt ist. Das kann wiederum bei einer geplanten Diät sehr hilfreich sein. Andernfalls dürfte es auch Nutzer geben, die nur die aktiven Kalorien erfahren möchten und daher ist diese Entscheidungsmöglichkeit zu begrüßen. Für eine klassische Smartwatch, die nicht primär als sportlicher Begleiter zu betrachten ist, sondern ihre Stärken eher im Alltag ausspielt, empfand ich die Ergebnisse bezüglich des Kalorienverbrauchs recht exakt. Wer diese Werte noch exakter wissen will, entscheidet sich ohnehin eher für eine Fitness Uhr, die permanent die Herzfrequenz misst. Insofern enttäuschte mich die ZeTime an dieser Stelle nicht.

Anzuzweifeln habe ich eher die ermittelte Schrittzahl. Hier schlich sich der Eindruck ein, dass die Smartwatch gelegentlich Ergebnisse liefert, die zu gering ausfallen. Hinter diese Daten würde ich zumindest ein leichtes Fragezeichen setzen, wobei die von mir zurückgelegte Gesamtdistanz am Ende eines Tages wiederum recht wahrscheinlich ausfiel.

MyKronoz ZeTime Smartwatch Test_10

Uneingeschränkt zufriedenstellend sind die Benachrichtigungen zu allem, was sich auf dem Smartphone ereignet. Ob eingehende Anrufe, Mitteilungen aller Art oder sogar Neuigkeiten aus diversen Apps – hier zeigte die ZeTime keinerlei Schwächen. Gelegentlich machte sie mich sogar einen Augenblick früher über Nachrichten aufmerksam, bevor es mir mein Smartphone signalisierte. Das wiederum fand ich verblüffend, da die Inhalte erst auf dem Handy ankommen müssen, bevor sie via Bluetooth am Handgelenk landen. In jedem Fall ist diese verlässliche Performance positiv zu erwähnen. Leider lassen sich Mails nicht auf der Smartwatch darstellen. Es kann nur eingesehen werden, dass ich eine Mitteilung erhalten habe und wer ihr Absender ist. Allerdings käme meiner Einschätzung nach der Bildschirm speziell bei langen Texten wohl schnell an seine Grenzen.

MyKronoz ZeTime Smartwatch Test_11

Bei anderen Informationen wie dem gegenwärtigen Aktivitätsfortschritt oder dem aktuellen Wetter stellt die ZeTime die Inhalte wiederum sehr ansprechend dar. Das Wetter ist allerdings ein passendes Stichwort, denn dazu empfängt die Smartwatch typischerweise auch Informationen vom Mobiltelefon. In meinem Fall musste ich diese Funktion aber in der App deaktivieren, da ich in zeitlich sehr kurzen Abständen immer wieder eine Benachrichtigung erhielt. Das empfand ich als störend und könnte gegebenenfalls durch ein Update des Herstellers in Zukunft verbessert werden.

Letztlich verfügt die ZeTime von MyKronoz noch über einige standesgemäße Apps, die den Alltag etwas erleichtern. Hierzu gehören ein Kalender, eine Stoppuhr oder ein Timer. Gleichzeitig zähle ich die Steuerung der Musikwiedergabe und des Kameraauslösers auf dem Smartphone dazu. Dabei erbrachte die Uhr ihre Aufgaben ebenfalls verlässlich. Schade ist, dass durch das herstellereigene Betriebssystem keine weiteren Apps auf die ZeTime geladen werden können wie es bei Wear OS von Google, Tizen von Samsung und watchOS von Apple der Fall ist. Alle essenziellen Funktionen sind aber auf der Smartwatch vorhanden.

MyKronoz ZeTime Smartwatch Test_12

Zum Abschluss soll noch auf die Akkuleistung eingegangen werden. Ein Benefit, den die analogen Zeiger mit sich bringen, ist die verlängere Batterieleistung. Bleibt das Display nicht immer eingeschaltet, verbraucht die Uhr natürlich weniger Energie, die dann nur für den Betrieb des Uhrwerks notwendig ist. Als klassische Smartwatch schaffte es die ZeTime während meiner Testphase auf zweieinhalb bis drei Tage. Dabei waren aber alle Features wie eine permanente Verbindung mit dem Mobiltelefon oder eine regelmäßige Pulsmessung aktiviert. Diese Leistung ist meines Erachtens absolut in Ordnung. Im Uhr-Modus, bei dem ausschließlich die Zeit angezeigt wird, erreicht die ZeTime bis zu 30 Tage. Dann sind zwar ihre intelligenten Funktionen nicht abrufbar, es ist aber ein nennenswertes Merkmal der ZeTime.

Fazit

Die MyKronoz ZeTime konnte mich in meiner Testphase über weite Strecken überzeugen. Sie zeigt als eine klassische Smartwatch nur sehr wenig Schwächen und liefert eine verlässliche Performance ab. Kleine Abweichungen bezüglich der von ihr ermittelten Schrittzahl sind meines Erachtens nach zu verschmerzen. Angenehm ist an dieser Uhr, dass sich viele Konfigurationsmöglichkeiten über die App ergeben. Die Trägerin oder der Träger kann sich die ZeTime so individualisieren, wie es gewünscht ist. Von Standards wie der täglich zu erreichenden Schrittzahl über die Frequenz, in welcher der Puls gemessen wird, bis hin zu einer ganzen Reihe attraktiver Watchfaces lässt die Smartwatch viele Entscheidungen zu.

Schade ist, dass sich keine zusätzlichen Apps auf die ZeTime laden lassen. Wer sich die Uhr zulegt, weiß das aber mit Sicherheit und erwartet stattdessen eine Allround-Smartwatch, die alle standesgemäßen Aufgaben erbringt – und diese bekommt er auch. Letztlich wäre die ZeTime auch ein ganz gewöhnliches Wearable, wenn MyKronoz nicht das Feature mit den analogen Zeigern integriert hätte. Dadurch ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal gegeben. Es lässt nicht nur eine längere Akkulaufzeit zu, sondern macht dieses Modell auch zu einem besonderen Accessoire. Aus diesem Grund spreche ich gern eine Kaufempfehlung aus.

MyKronoz ZeTime Testergebnis

  • revolutionäres Display-Konzept
  • angenehmer Tragekomfort und geringes Gewicht
  • viele Einstellmöglichkeiten (z.B. Pulsmessung
  • Kalorienberechnung)
  • komfortables Laden
  • lange Akkulaufzeit
  • wasserdicht
  • verlässliche Performance
  • große Designauswahl
Design 90
Display 95
Software 85
Performance 90
Akkuleistung 85
Preis-/Leistungsverhältnis 85
Weiterempfehlung 88

Erfahrungen

16 Bewertungen für MyKronoz ZeTime


A. Arnold
5 out of 5

Habe den Kauf bislang nicht bereut. Die Smartwatch funktioniert, wie sie soll und der Akku hält über mehrere Tage. Gerade das war mir wichtig, da ich eine Uhr nicht jeden Tag laden will. Besonderer Hingucker sind die mechanischen Zeiger im Display. Wie auch immer der Hersteller das hinbekommen hat…definitiv beeindruckend.


Heinz
4 out of 5

Ich habe die Uhr sei ca. 3 Monaten. Zum Anfang hatte ich Probleme mit der Synchronisation. Es lag aber an mir, da ich zu ungeduldig war. Eine Anfrage an den Service wurde schnell bzw zeitnah beantwortet. Die Anzeige der Herzfrequenz ist wirklich davon abhängig wie fest das Band sitzt. Und da ist auch schon mein Kritikpunkt, könnte man nicht ein hochwertiges Armband dazu stellen, welches nicht schwitzt.meine beiden Silikon Armbänder liegen immer noch in der Verpackung. Die Funktionen sind alle im ordnung.keine mängel.auf Grund der ständigen Anzeige und den darunter liegenden toutch Funktionen finde ich die Uhr top.


T. Odinsson
5 out of 5

Hallo Smartwatch Freunde,
ich selbst habe bis dato als Supporter der Kickstarter Campaign umfangreiche Erfahrungen mit MyKronoz gesammelt.
Den Interessenten die sich Sorgen wegen der Bewertungen mit nur einem Stern machen darf ich sagen, lest hier weiter. Nicht dass der Frust hier und da nicht gerechtfertigt wäre, aber ein paar Minuten mehr investieren und etwas mehr Geduld, dann entdeckt man tolle Funktionen oder einfach nur mal die Tutorial Videos anschauen, das dauert 5 Minuten.

Anfangs war die Software als absolutes Novum noch nicht ausgereift, MyKronoz hat hier jedoch alle Kinderkrankheiten beseitigt und die Watches werden von Update zu Update besser und erhalten zusätzliche Features.
Das nenne ich mal gelungen!
Also nicht gleich aufgeben und eine neue trendige Marke unterstützen.
Die bieten und genau das, was wir alle bei den großen Herstellern vermissen, Innovation, Lifestyle und Trend in Einem. Sozusagen das Überraschungsei unter den Smartwatches ;)
Ich freue mich auf coole neue Features und finde es einfach klasse, wenn sich die mechanischen Zeiger beim benutzen der Uhr in die Waagerechte stellen.
Da sieht wirklich jeder zweimal hin!

Von meiner Seite eine klare Kaufempfehlung.

Bin auf Euer Feedback und Eure Erfahrungen gespannt.


Basti
5 out of 5

Mittlerweile habe ich die Uhr seit Weihnachten im Einsatz und nutze sie mit einem iPhone 6. Das Synchronisieren ging ohne Probleme und der Akku hält zwischen 10 und 11 Tagen. Von meiner Seite kann ich eine klare Empfehlung aussprechen.


Guido
3 out of 5

Ich habe die Uhr seit Dezember 2017. und bin mit der Uhr soweit zufrieden, wenn man das Preis-Leistungsverhältnis betrachtet. Für den Preis von 200€ bekommt man neunmal kein high end Gerät.
Bisher musste ich nur einmal die Zeiger neu synchronisieren.
Zu bemängeln habe ich in meinen Augen wenig, da sie sich im Alltag bei mir nicht negativ auswirken.
– der Touch funktioniert nicht immer sofort auf Anschlag
– Aufpreis für ein metallsrmband war eine Fehlentscheidung, da dieses kratzempfindlich ist
– die wakeup Funktion bei Handgelenk Bewegungen sind leider oft Glückssache, aber subjektiv zu langsam.
– pulsender ist leider nur ein Richtwert. Vermutlich da ich die Uhr zu locker trage.

Wären die Punkte fast perfekt, und zudem noch ein Angebot für ein magnetladegerät und Station. Wäre die Uhr auch locker 100€ mehr wert.


Tobias
5 out of 5

Ich war auf der Suche nach einen nachfolger für meine lg smartwatch, die allmählich ausgedient hat. Ein Freund hat mir von der Zetime erzählt, die per crowdsourcing finanziert wurde. das projekt fand ich spannend und habe mir letztlich die uhr gekauft. enttäuscht wurde ich nicht, da sie mit allen notwendigen funktionen ausgestattet ist, die ich für wichtig erachte. ob es nun der pulsmesser ist (der übrigens ziemlich exakt arbeitet), die benachrichtigungen oder extras wie eine stoppuhr…dazu noch eine lange akkulaufzeit.


Carsten
5 out of 5

Am anfang naja…..mittlerweile WOW. Nachdem ich die Smartwatch Ende 2017 erhalten habe, wollte ich sie bereits zurückgeben. Dann kamen jedoch mehrere Updates. Jedes hat eine Verbesserung gebracht und mittlerweile will ich die ZeTIme nicht mehr missen.


B. Rösner
5 out of 5

Für mich ist die Mykronoz Zetime die erste Smartwatch, die ich gekauft habe. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich daher noch keine wirkliche Erfahrung mit diesen Geräten habe. Zu dieser Smartwatch gibt es jedoch keinen Grund zur Kritik. Sie funktioniert so, wie ich es mir erhofft habe. Mich begeistert zudem die lange Akkulaufzeit. Da ich mich vor dem Kauf belesen habe, können die meisten Geräte hier nicht mithalten. Täglich oder aller paar Tage aufladen – das kam für mich nicht in Frage. Meine Zetime muss ich nur knapp aller 2 Wochen laden. Gefällt mir!!


Rainer
4 out of 5

Die eine oder andere kritik mag vielleicht gerade wegen Aspekten wie dem Vibrationsalarm oder der Ladevorrichtung angebracht sein. Allerdings muss man auch sagen, dass diese Smartwatch von ihrem Prinzip eine Weltneuheit ist. Daher kann ich mit ihren kleinen Schwächen gut leben, zumal die Stärken überwiegen. Eine davon ist ganz klar die Akkulaufzeit von mehreren Tagen am Stück, die verlässlichen Benachrichtigungen, das die hochwertige Optik oder die Tatsache, dass sie wasserdicht ist. Ich habe zudem mehrere Updates hinter mir, wodurch sich die Performance in einigen Punkten verbessert hat.


Oliver K
4 out of 5

Die beinahe perfekte Smartwatch….
Hochwertige Materialien wie Saphirglas, das anstelle von Gorilla Glas (im Gegensatz zu den meisten anderen Smartwatches) verwendet wird, ein ansprechendes Lederband und dazu sieht sie noch aus wie eine klassische Herrenuhr. Mit meinem iPhone gibt es erfreulicherweise keine Kompatibilitäts-Schwierigkeiten. Auch die App gefällt mir, da sie schön übersichtlich und trotzdem umfangreich ist.

Fünf Sterne vergebe ich dennoch nicht, da es die eine oder andere kleinigkeit gibt, mit der man aber leben kann. einen etwas stärkeren vibrationsalarm wäre ein verbesserungsvorschlag. Auch die Ladevorrichtung wird bei anderen uhren besser umgesetzt, aber letztlich kann man hier gut und gerne 4 Sterne vergeben.


Henning
3 out of 5

Für mich ist die ZeTime die erste Smartwatch. Grund für den Kauf waren die Zeiger und der rel. günstige Preis im vergl. zu einer Appel oder Samsung. Mir war klar, dass ich eine Uhr mit möglichen Erst-Serien-Problemen kaufen würde.
Ich habe die Uhr seit Dezember 2017. Die App ist seitdem ständig verbessert worden und inzwischen recht brauchbar. Was nervt ist der Werbebalken im oberen Drittel, der die App unnötig abwertet und Daten kostet. Ein von mehreren Usern im App-Store kritiserter Punkt ist mener Meinung nach auch dringend verbesserungswürdig. Das ist der Zwang das GPS vom Smartphone aktivieren zu müssen.
Es geht zwar (fast immer) auch ohne, aber dann wird man permanent dazu aufgefordert die Ortungsdienste zu aktivieren. Total überflüssig!

Die Uhr selber hat bei mir fast gut funktioniert – bis auf die Krone! Sie lässt sich zwar auch ohne nutzen, aber ich stelle mir die Nutzung mit doch besser vor. Weiter fällt mir auf, dass die Zeiger nach ein paar Tagen erneut synchronisiert werden müssen, weil sie nicht mehr sauber die 9-3 Position anlaufen, wenn sie es sollen. Sehr positiv finde ich die sehr lange Alukaufzeit!

Der Service ist etwas schwach aufgestellt. Mal sehen, ob MyKronoz das in Zukunft noch besser hinbekommt. Zumindest wirkt der Service heute so, als wenn er aus ca. 2 Personen besteht die nur schleppend antworten.

Soweit bin ich zufrieden mit der Uhr, die Idee finde ich nach wie vor überzeugend, der Service ist eher schwach und das Produkt selber, wenn denn die Krone funktionieren sollte, dem Preis mehr als angemessen.


d. fischer
4 out of 5

Rückblickend kann ich die negativen Bewertungen der Nutzer teilen. Am Anfang war auch ich unzufrieden mit der Uhr. Inzwischen hat sie jedoch mehrere Updates erhalten und erfüllt ihren Zweck in jeder Hinsicht. Vielleicht sieht es der eine oder andere Käufer inzwischen ebenfalls anders und würde die Uhr mittlerweile auch besser bewerten.


Lutz
4 out of 5

Ich verstehe nicht die Probleme die in den anderen Bewertungen beschrieben werden. Kann sein, dass es an älteren Softwareständen liegt. Ich habe die Uhr seit Ende Februar 2018 und nach etwas über einem Monat Nutzung bin ich mit der Uhr zufrieden. Es gibt Kleinigkeiten die dazu führen, dass es keine 5 Sterne gibt. Der Vibrator ist kaum wahrnehmbar, da die Uhr aufgrund des massiven Edelstahgehäuses soviel Masse hat, dass der Vibrationsmotor sie kaum in Bewegung versetzen kann. Die Bedienung des Schlaftrackers hat sich mir noch nicht ganz erschlossen. Die Kontaktierung in der Ladehalterung könnte etwas fester sein. Wenn der Ladehalter Kontakt gibt ist die Ladezeit ist bei meiner ZeTime recht kurz, auch dieses Problem kann ich nicht nachvollziehen. Ich mir den als Zubehör erhältichen Alu Standladehalter gekauft, damit ist die Kontaktierung etwas besser, aber immer noch nicht perfekt. Ansonsten tut die Uhr genau was sie soll. Sie benachrichtigt mich über eingehende Textmeldungen (Whats App, Threema, SMS etc.) und Anrufe, sie zeigt die Zeit mit Hilfe der mechanischen Zeiger dauerhaft an, der Akku hält verhältnismäßig lange (mehr als die angegebenen 3 Tage), sie sieht sehr wertig aus und ist aufgrund des verwendeten Saphierglases sehr robust. Ich bin sehr zufrieden und würde die Uhr immer wieder kaufen.


Matthias Mohr
1 out of 5

Nicht nur die Software hat Probleme – auch die Hardware!

Ich ärgere mich am meisten herum mit dem besch*** Ladeteil – jedes Mal ist es ein Glücksspiel, ob das Laden gerade funktioniert oder nicht.
Wenn es denn gerade mal funktioniert, dauert es ewig bis die Uhr wieder geladen ist.

Die Antworten vom Support sind diesbezüglich auch überhaupt nicht hilfreich (die sind so nach dem Motto: kaufen Sie sich doch unser anderes Ladegerät – das aber noch gar nicht angeboten wird).

Eine Frechheit das ganze!


Steffen
1 out of 5

Die Hardware mag halbwegs in Ordnung sein, aber eine Smartwatch kann nicht mit derart schlammschlechter Software daherkommen, sowohl was Funktionen, Fehler, als auch Nutzungsfreundlichkeit angeht. Nicht mal die Übersetzungen stimmen. Manchmal steht da das Gegenteil oder etwas völlig sinnfreien. Die gesamte Software wird in China ohne deutsches Projektmanagement entwickelt. Total schrotzig und unbrauchbar.


Holly Farken-Weber
1 out of 5

Die Uhr wurde mehr als frühreif auf den Markt gebracht. Die App ist ein Witz, hier müssen noch viele Updates folgen, damit Usability und Nutzen stimmen. Bedienbarkeit der Uhr: Mangelhaft. Zusammenspiel mit Smartphone / App: Mangelhaft. Selbst billige Fitnesstracker kommen mit besserer App-Software daher. Die manuellen Zeiger der Uhr müssen regelmäßig von Hand nachkalibriert werden. Der Support der Firma mykronoz ist der Gipfel. Wer hier ein Problem hat sollte sich auf wochenlange Wartezeiten gefasst machen. Kulanz: Null. Fazit: Finger weg von Produkten dieser Firma.


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