Vidimensio LifeGuard 4G LTE

Vidimensio LifeGuard 4G LTE

gewählte Farbe: ( Schwarz )
Schwarz

Die Vidimensio LifeGuard 4G LTE funktioniert nur in Verbindung mit passender SIM-Karte!
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Vidimensio LifeGuard 4G LTE Features

  • GPS Ortung in Echtzeit
  • 4G-fähig / LTE
  • Telefonieren über die Uhr
  • Sprachmitteilungen versenden und empfangen
  • Textnachrichten empfangen
  • SOS Notruf
  • Auswahl digitales / analoges Ziffernblatt
  • Erinnerung zur Medikamenteneinnahme
  • erkennt schwere Stürze und holt automatisch Hilfe
  • integrierte Kamera
  • Schrittzähler & Pulsmesser
  • Schlafanalyse
  • farbiger Touchscreen
  • App auf Deutsch für Android und iOS
  • keine Abhörfunktion
  • verschlüsselte Kommunikation
  • in Deutschland zugelassen

Hinweis: Da die Vidimensio LifeGuard 4G LTE ähnlich wie ein Handy funktioniert, benötigt sie eine SIM Karte! Für nur 6,99 € im Monat bieten wir Ihnen eine sorgenfreie und funktionierende Lösung.

Ihre Vorteile mit der Smartwatch.de SIM-Karte
Anrufen und Orten Ihres Kindes immer möglich: keine Gefahr, dass Guthaben aufgebraucht ist
Inklusiv-Leistungen wie Frei-SMS, Frei-Minuten und Datenvolumen ausreichend
Kostenkontrolle und Auflistung zu geführten Gesprächen
kein umständliches Verifizieren erforderlich. Sie erhalten die SIM-Karte und können loslegen
Sicherheit für Sie und Ihr Kind rund um die Uhr
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in den ersten 60 Tagen problemlos kündbar

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Produktbeschreibung

Vidimensio LifeGuard 4G LTE

Für Senioren, aber auch jede andere Zielgruppe, die ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis hat, empfiehlt sich die Vidimensio LifeGuard 4G / LTE Smartwatch. Die 51 Gramm leichte Uhr erlaubt das einfache Kommunizieren – Telefonate gelingen unkompliziert, Sprachmitteilungen lassen sich austauschen und Textnachrichten werden empfangen. In Gefahrensituationen setzt der Träger einen SOS Notruf ab. Dieser startet auch dann, wenn ein schwerer Sturz erkannt wird. Die Smartwatch ist des Weiteren mit einer Kamera ausgestattet, mit der Video-Chats möglich sind. Obendrein verfügt die Vidimensio Smartwatch über eine Sturzerkennung, sie misst den Puls, zählt die Schritte, analysiert den Schlaf und erinnert an die Einnahme von Medikamenten.

Reichhaltige Ausstattung trifft auf ein universelles Design

Mit der Vidimensio LifeGuard 4G / LTE ist eine Smartwatch im denkbar neutralen Design entstanden. Demnach kann sie von Senioren – Damen und Herren gleichermaßen – wie auch von anderen Altersgruppen getragen werden. Sie verfügt über ein 42 x 49 Millimeter großes, eckiges Gehäuse. Dank ihrer komplett schwarzen Farbgebung passt die GPS Uhr zu jedem denkbaren Anlass und zu jeder Kleidung.

Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und ist nach IP67 zertifiziert worden. Das bedeutet, dass es als grundsätzlich wasserdicht gilt. Die Smartwatch kann somit auf einer nassen Oberfläche verbleiben, ohne Schäden davonzutragen. Tiefer als 30 Zentimeter sollte sie jedoch nicht getaucht werden. Ihr Armband ist aus Kunstleder gefertigt. Es eignet sich für Handgelenksumfänge von 14 bis 20 Zentimetern.

vidimensio lifeguard 4g lte smartwatch_1

Eine Diagonale von 1,4 Zoll kennzeichnet den Bildschirm. Ganz konkret erwartet die Träger dabei ein farbiges IPS Touchdisplay, das mit 240 x 240 Pixeln aufzulösen vermag. Die Anzeige ist dabei so konzipiert, dass sie sich wenige Sekunden nach Gebrauch abschaltet – auf diese Weise spart die Vidimensio LifeGuard 4G / LTE Smartwatch Energie. Es ist im Übrigen die Möglichkeit gegeben, zwischen einer analogen und einer digitalen Darstellung der Uhrzeit zu wählen. Zudem steckt in der Vorderseite des Gehäuses eine Kamera, mit der Videotelefonate realisiert werden können.

Sicherheit, Kommunikation, Gesundheit – alles in einer Uhr

Die Vidimensio LifeGuard 4G / LTE ist – wie es ihr Name schon in englischer Sprache andeutet – eine Smartwatch, die der Sicherheit des Trägers dienen soll. Dafür verfügt sie standesgemäß über GPS, um jederzeit die aktuelle Position zu übermitteln. Mehrere Angehörige haben die Möglichkeit, sich auf ihrem Smartphone ein Nutzerkonto einzurichten und damit den Senior oder schlichtweg den Besitzer der Uhr zu orten. Es lassen sich außerdem in der Vergangenheit zurückgelegte Strecken noch einmal im Nachgang abrufen.

Der Smartwatch-Nutzer selbst holt in Notfällen über den SOS Ruf Hilfe. Mit nur einem Knopfdruck werden zuvor gespeicherte Kontakte verständigt. Außerdem lässt sich das Telefonieren wie mit einem klassischen Handy realisieren. Einziger Unterschied: Lediglich gespeicherte Kontakte können sich beim Träger der Vidimensio LifeGuard 4G / LTE melden. Fremde scheitern an einem Besetztzeichen. Obendrein empfängt die Smartwatch Textnachrichten und sowohl das Versenden, als auch das Empfangen von Sprachnachrichten gestalten sich ganz simpel. Zusätzlich erlaubt die integrierte Kamera Videotelefonie.

vidimensio lifeguard 4g lte smartwatch

Für die Sicherheit ist zudem der integrierte Fallsensor vorbestimmt. Sollte es zu einem schweren Sturz kommen, erkennt das der Vidimensio LifeGuard 4G / LTE und holt automatisch Hilfe. Apropos Sicherheit: Aufenthaltsbereiche legen die Angehörigen ebenfalls fest. Das sind bestimmte Zonen wie beispielsweise ein Radius um das eigene Wohnhaus. Betritt oder verlässt der Träger der Vidimensio Smartwatch diesen Bereich, versendet die GPS Uhr automatisch ein Signal.

Einer der Vorteile dieser Smartwatch besteht darin, dass sie durch den Träger nicht ausgeschaltet werden kann. Somit lässt sich ein versehentliches Deaktivieren vermeiden. Stattdessen haben nur die Angehörigen über die App die Möglichkeit, die Uhr herunterzufahren. Über die Anwendung lässt sich außerdem eine Pulsmessung vornehmen. Diese darf allerdings auch der Besitzer der Vidimensio LifeGuard 4G / LTE selbst jederzeit starten.

Aussagen zur Aktivität gibt der Schrittzähler. Eine Schlafanalyse gehört letztlich ebenfalls zu den Fähigkeiten dieser GPS Uhr. Als nützlich – gerade für Senioren – dürfte sich schließlich die Erinnerung zur Medikamenteneinnahme herausstellen. Hierzu kann sogar ein Text oder eine Sprachnachricht hinterlegt werden. Zu guter Letzt erinnert die Smartwatch rechtzeitig an das Aufladen. Bei gewöhnlicher Nutzung sind zwischen zwei und drei Tagen möglich, bis die nächste Energiezufuhr erforderlich ist.


Eigenschaften

Vidimensio LifeGuard 4G LTE Eigenschaften

  • Abmessung
  • 42 x 49 x 16 mm (B x H x T)
  • Akku
  • 850 mAh
  • Anwendungsart
  • Laufen / TrackerGesundheitsüberwachungKommunikation
  • Armband
  • LederKunstleder
  • Armband Farbe
  • schwarz
  • Display
  • Display
  • Display Auflösung
  • 240 x 240
  • Display Farbe
  • mehrfarbig
  • Display Größe
  • 1.40
  • Display Touch
  • Touch
  • Funktionen
  • Telefonie über NotrufInaktivitätserinnerungLaufaufzeichnungNachrichtenversandOrtungSprachnachrichtenTelefonbuchTelefonieTerminerinnerungWeckerzurückgelegte Distanz
  • Geschlecht
  • DamenHerrenSeniorenUnisex
  • Gewicht
  • 51 g
  • Kamera
  • Kamera
  • Kategorie
  • Damen SmartwatchGPS UhrenHerren SmartwatchPulsuhrenSenioren SmartwatchSmartwatchWasserdichte Smartwatch
  • Kompatibilität
  • Android 2.3+AndroidiOSiOS 8+
  • Konnektivität
  • 2G3G4GBluetoothLBS (Location Based Services)WLAN
  • Lautsprecher
  • Lautsprecher
  • Lünette
  • eckig
  • Lünetten Material
  • Kunststoff
  • Lünetten Farbe
  • schwarz
  • Mikrofon
  • Mikrofon
  • Sensoren
  • GPSPulsmesserPulsmesser ohne BrustgurtSchlafüberwachung
  • Sim Art
  • Nano-SIM
  • Sim Karten Slot
  • SIM Karten Slot
  • Typ
  • Smartwatch
  • Vibration
  • Vibration
  • Wasserresistenz
  • Wasser- / Staubresistenz IP67
  • Watch-Faces
  • Ja
  • weitere Funktionen
  • Erinnerung MedikamenteneinnahmeSturz-Erkennung

Warum SIM-Karte?

Fragen zur SIM Karte und zum Tarif

Wozu braucht eine GPS Kinder Uhr überhaupt eine SIM Karte – und welcher Typ passt eigentlich? Diese sowie weitere Fragen rund um das Thema SIM Karte bei Kinder Smartwatches und entstehende Kosten beantworten wir in diesem dritten und letzten Abschnitt unseres Fragenkatalogs.

Warum benötigt eine GPS Kinder Uhr / eine Kinder Smartwatch eine SIM Karte?

Eine Kinder Smartwatch braucht eine SIM Karte, da sie wie ein Handy funktioniert – so ließe sich diese Frage besonders knapp beantworten. Speziell das Telefonieren sowie das Versenden und Empfangen von Nachrichten erfordert die Nutzung des Mobilfunknetzes. Hinzu kommt auch die Ortung, denn schließlich müssen die Daten an die Erwachsenen übermittelt werden und außerdem greifen viele Geräte auch auf Mobilfunkinformationen zurück.

Warum benötigt die Smartwatch SIM ein Datenvolumen?

Die Kinder Uhr mit GPS braucht unbedingt eine SIM Karte mit entsprechendem Datenvolumen. Dieses ist für die Ortung und weitere, im Zusammenhang mit GPS stehende Funktionen von Bedeutung. Nur auf diese Weise lässt sich der Standort des Kindes abfragen und übermitteln.

Welche SIM Karten werden bei Kinder Smartwatches / GPS Kinderuhren verwendet?

In aller Regel nutzt eine Kinder GPS Uhr eine Nano SIM oder eine Micro SIM Karte. Das ist von Gerät zu Gerät unterschiedlich.

Kostet die GPS Nutzung etwas?

Die Nutzung des GPS Satellitensystems selbst ist für jeden kostenlos. Gebühren entstehen immer erst dann, wenn die Daten von der Kinder Smartwatch an die Erwachsenen übermittelt werden, da hier der Zugriff über das Mobilfunknetz erfolgt. Dabei handelt es sich jedoch um sehr geringe Datenmengen. Bei einer Smartwatch SIM mit Vertrag ist das Datenvolumen zumeist schon vorhanden, sodass lediglich die Kapazitäten dieses Volumens aufgebraucht werden.

Kommunikation
Anrufen und Ortung Ihres Kindes immer möglich. Keine Gefahr, dass das Guthaben aufgebraucht und das Kind nicht ortbar ist.
Leistungen
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Verifizierung
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Sicherheit
Sicherheit für Sie und Ihr Kind rund um die Uhr!

Unboxing

Vidimensio LifeGuard 4G LTE Unboxing Video


Testbericht

Vidimensio LifeGuard 4G LTE Test

Nicht nur Kinder, sondern auch Senioren möchten unabhängig sein bzw. bleiben. Dabei hilft ein sinnvoller Begleiter, der stets wachsam am Handgelenk sitzt. Es kann per Knopfdruck schnell Hilfe geholt und der aktuelle Standort bestimmt werden. Solch ein Begleiter kann das Selbstbewusstsein stärken und den Bewegungsradius erhöhen. Wir wollten natürlich die Gelegenheit nutzen, um uns die Senioren Smartwatch genauer anzuschauen. Wir erhielten den LifeGuard mit schwarzem Lederarmband. Im Lieferumfang enthalten sind die Uhr, ein Ladekabel, Pinzette, Schraubenzieher, SIM-Karten Abdeckung mit zwei Schrauben sowie einer Displayschutzfolie.

Vidimensio Lifeguard 4G Verpackung und Lieferumfang

Design

Die Seniorenuhr LifeGuard ist schlicht, mit ihrem schwarzem Lederarmband wirkt zugleich edel. Das Gehäuse ist schon ein wenig wuchtig, daran muss man sich erst gewöhnen. Vor allen Dingen Senioren, die eventuell immer schlichte, analoge Uhren getragen haben, müssen sich umstellen. Da die Uhr aber ein Leichtgewicht ist, wird die Umgewöhnung sicher schnell gehen. Die Uhr ist mit einer Kamera ausgestattet, diese sitzt oben links im Display. Rechts am Gehäuse befindet sich die SOS-/Einschalt-/Auflegen-/Display an/aus-Taste, unterhalb der Lautsprecher, links das SIM-Karten Fach und Mikrofon. Die Lademagnete befinden sich auf der Rückseite der Uhr. Zudem verfügt die Uhr über einen Herzfrequenzsensor. Das Touch Display ist farbig. Das Armband misst eine Länge von ca. 25,5 cm, acht vorgestanzte Löcher, zwei Schlaufen und eine Dornschließe sorgen für einen sicheren Halt.

Vidimensio Lifeguard 4G SIM Karten Fach

Funktionen und Praxistest

Der Hersteller empfiehlt, die Uhr bei den ersten drei Ladevorgängen ca. 5h zu laden. Bevor die Uhr eingeschaltet wird, muss die SIM Karte eingelegt werden. Ist sie einmal an, muss man sie erst wieder ausschalten, ansonsten erkennt die Uhr die Karte nicht. Sollte das passiert sein und die Uhr findet keinen Empfang, muss man über eine Codeeingabe im Wählfeld auf der Uhr die Einstellungen sichtbar machen. Der Code, um in die Einstellungen zu gelangen befindet sich in der Bedienungsanleitung, die man sich herunterladen kann (siehe Uhrenbox). In den Einstellungen kann die Uhr dann ausgeschaltet werden. Diese Funktion gilt zur Sicherheit. So kann die Seniorenuhr nicht einfach ausgeschaltet werden.

Ist die Uhr geladen, der SIM PIN entfernt und einlegt, wird die Uhr eingeschaltet. Die SeTracker App muss heruntergeladen und der Betreuer (Sohn/Tochter/etc) ein Konto mit seinen Daten erstellen. Hat die Kontoanmeldung geklappt, muss als nächster Schritt die Uhr mit dem Konto verknüpft werden. Dazu drückt man in der App auf das Pluszeichen rechts oben und scannt die Geräte ID auf der Box (QR Code) ein, gibt den Namen des Uhrenträgers sowie den Beziehungsstatus zum Uhrenträger ein.

Die App ist ein wenig bunt und kindlich gehalten, liegt allerdings daran, dass sowohl Kinder- als auch Senioren Smartwatch Nutzer diese App verwenden. Die App ist trotzdem übersichtlich. Oben gelangt man zur Chatfunktion. Ich kann von der App aus eine Sprachnachricht oder eine Textnachricht senden, die Uhr kann Bilder und Sprachnachrichten versenden. Neben dem Chat befindet sich die Anruffunktion. Unter dieser kann ich die Uhr schnell anrufen. Daneben das Telefonbuch, hier trägt man die Nummer der Kontaktpersonen ein sowie den Namen und ein Bild (optional). Das Bild der Person wird nicht bei Anruf auf die Uhr übertragen, lediglich im Telefonbuch der Uhr gespeichert. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Anrufeinstellungen zu verwalten. Zum einen, dass alle relevanten Kontakte, die im Telefonbuch hinterlegt werden, den Senior telefonisch erreichen können, aber alle nicht gespeicherten die Uhr nicht anrufen können. Diese werden sofort abgewiesen und es ertönt ein Besetztzeichen. Wiederum kann man diese Einstellung deaktivieren und jeder kann auf diese Nummer anrufen. Das Aktivieren bzw. Deaktivieren dieser Funktion befindet sich unter ‚Anrufer abweisen‘. Die Medikamentenerinnerung ist die letzte Funktion, die als wichtige oben angeheftet wurde. Soll der Senior Medikamente einnehmen, kann man eine Erinnerung in der App hinterlegen. Es ist auch möglich, eine Erinnerung per Spracheingabe zu hinterlegen. Das ist für Senioren, die schlechter sehen, eine gute Alternative.

Unter den drei Kurzbefehlen gelange ich zur Positionskarte. Ich sehe die Stecknadel (Position) mit Adresse, Datum, Uhrzeit und Ortungsmethode (GPS, WLAN oder LBS).

SeTracker App Homebildschirm und Puls

Der nächste Punkt, der auf der Startseite dargestellt wurde, ist die Aktivitätsanzeige. Auf dem Startbildschirm sehe ich die gelaufenen Schritte und die letzte Pulsmessung angezeigt. Drücke ich auf das Schritte-Symbole werde ich automatisch zu der Aktivitätsanzeige weitergeleitet, wo ich die Schritte sowie die täglich Kurve der Bewegung sehe und auch einzelne Tage zurückgehen kann. Unter Einstellungen (Zahnrad rechts oben) kann ich den Zeitraum ändern, Schrittlänge definieren, das Gewicht und Schrittziel angeben. Unter Pulsanzeige werde ich über die letzte gemessene Ergebnisse informiert. Der Helfer kann die Messung auch selbst mittels der vornehmen, ohne dass es der Träger merkt. Die Werte der Pulsmessung sind eher Richtwerte, da die Uhr kein medizinisches Produkt ist.

In den persönlichen Einstellungen im letzten Reiter unten in der App, kann ich einige Modifikationen der Einstellungen vornehmen. Unter SOS/Familienrufnummern hinterlegt man die wichtigen Nummern, die im Notfall benachrichtigt werden. Man kann bis zu drei Nummern hinterlegen, die nacheinander angerufen werden. Bei den Synchronisierungsintervallen stellt man ein, wie oft geortet werden soll, aller 10 Minuten, jede Stunde oder manuell. Umso höher der Intervall, umso länger hält der Akku, denn ständiges Abfragen der Position saugt den Akku leer. Soll die Uhr klingeln und vibrieren, nur klingeln, nur vibrieren oder lautlos gestellt werden – diese Einstellung findet man unter Töne. Sollte mal der Fall eintreten und die Uhr verlegt worden sein, kann man diese suchen. Es wird ein Befehl an die Uhr gesendet und man kann diese mit einem Klingelton ausfindig machen.

Welche Familienmitglieder mit der Uhr verbunden sind, erfährt man unter den Familienmitgliedern. Die Benachrichtigungseinstellungen zu einem schwachen Akku oder SOS Anruf können aktiviert oder deaktiviert werden. Somit erhalte ich eine Nachricht per SMS, wenn der Akku gering ist oder der Notruf ausgelöst wird. Wichtig ist, die Nummer des Helfers noch einmal einzutragen. Im Telefonbuch hinterlege ich alle Kontakte. Unter den Einstellungen befindet sich auch einen Punkt LBS. Befindet man sich innerhalb einen Gebäudes oder läuft auf einer Straße mit hohen Gebäude, wird das GPS-Signal durch diese Hindernisse abgeschirmt, daher kann die Uhr die Position in diesem Fall nur anhand eines vorhandenen WIFI Netzes oder über GSM Masten (LBS) berechnet werden. Allerdings führt das meistens zu einer ungenauen Ortung. Es kann also auch passieren, dass eine Position angezeigt wird, die ein paar Kilometer von dem eigentlichen Standort entfernt ist, wenn die Uhr anfangs nur in Gebäuden genutzt wird. Die exakteste Ortung ist die GPS Ortung. Man sollte eventuell ausprobieren, ob sich die zusätzliche Methode der Positionsbestimmung schlechter oder besser auf die Ortung auswirkt und demnach aktivieren bzw. deaktivieren.

Unter Nachrichten sehe ich nur, welche Benachrichtigungen ich erhalte (niedriger Akku und Notrufbenachrichtigung). In der Funktion Wecker kann ich bis zu drei Weckzeiten einstellen (einmal, täglich oder benutzerdefiniert).

SeTracker App Einstellungen und Positionskarte

Eine wirklich gute Funktion ist der Sturzsensor. Dieser verbirgt sich hinter dem Begriff „Benachrichtigungen Sie fallen“. Dieser Sensor muss im Vorfeld aktiviert werden und zudem auch die Benachrichtigung per Telefon und SMS eingestellt werden. Soll der Sensor empfindlich oder unempfindlich eingestellt werden, muss der Wert niedriger bzw. größer eingestellt werden. Die Uhr löst einen Alarm aus, wenn diese wirklich angeschlagen wurde. Wenn man so hinfällt, dass die Hand sanft aufkommt, wird kein Alarm ausgelöst. Allerdings kann auch vorkommen, dass die Uhr eine Falschmeldung abgibt, wenn man mit Handgelenk versehentlich sehr stark anschlägt oder man klatscht. Diese Funktion muss auch unbedingt in der Uhr freigeschaltet werden. Dazu unten mehr.

Im nächsten Punkt kann ich das LBS deaktivieren, falls diese Ortung nicht gewünscht ist. Zudem kann man in der App die Uhr ausschalten. Bei Einstellungen umschalten, kann ich die Wählfunktion auf der Uhr ausschalten. D.h. der Uhrenträger kann die Wählfunktion nicht mehr verwenden, sondern darf nur die Nummern anrufen, die in dem Telefonbuch gespeichert wurden. Des Weiteren kann ich hier auch die GPS Ortung deaktivieren, was ich persönlich nicht tun wurde, weil es die genaueste Ortung ist. Die Sprache der Uhr ändert sich in die jeweilige Sprache, außer das Datum, das bleibt leider in Englisch. Man kann unter anderem auch die Zeitzone einstellen, einen Nachtsparmodus einrichten und das Empfangen von SMS Nachrichten (Notruf, Akku) aktivieren oder deaktivieren.

Damit niemand Unbekanntes Ihren Schützling anrufen kann, hat man die Möglichkeit, Anrufer abzulehnen, die nicht im Telefonbuch hinterlegt sind. Sollte jemand versuchen, den Senior mit unbekannter Nummer zu erreichen, erhält der Helfer eine Nachricht. Unter Videoanruf kann ich wie der Name schon sagt, einen Videoanruf starten. Diesen kann man entweder einzeln mit dem Senior vornehmen oder mit mehreren Personen, die ebenso die App installiert und die Uhr hinzugefügt haben. Die Qualität war sehr gut. In der Einstellung Zeitschaltautomatik kann man die Uhr programmieren, dass sie sich automatisch ein-bzw. ausschaltet. In der Sprachauswahl stelle ich Deutsch ein.  In den persönlichen Einstellungen kann der Helfer zudem seine Daten ändern, die Gerät einsehen, die mit der App verbunden sind, das Konto löschen oder sich einfach ausloggen.

Vidimensio Lifeguard 4G Front und Back

Funktionen der Uhr

Die Uhr muss mit dem rechten Knopf aktiviert werden. Ich sehe die Uhrzeit (digital), das Datum und den Tag. Oben links in der Ecke sehe ich, ob ich einen Anruf verpasst habe und kann nachschauen, wer versucht hat, anzurufen. Oben rechts sehe ich, welcher Klingelmodus eingestellt ist (Vibration/Klingeln/Lautlos), die Netzverbindung und den Akkuverbrauch. Das Zifferblatt kann man in den Einstellungen in analog ändern. An sich wird dieses nicht geändert, nur beim Aktivieren ein weiteres, analoges Zifferblatt hinzugefügt. D.h. drückt man auf den Knopf zum Aktivieren der Uhr, wird als erstes das analoge Ziffernblatt angezeigt, man muss aber für die anderen Infos (Netz, Akku, verpasste Anrufe, etc.) nach rechts wischen, um diese zu sehen. Wischt man von oben nach unten sieht man die Benachrichtigungen. Weiter nach links gewischt gelangt man zum Telefonbuch und sieht die Kontakte, die in der App gespeichert wurden mit Bild, Namen und Telefonnummer. Einfach auf den Kontakt klicken und der Anruf wird aufgebaut. Zum Beenden, wie gehabt, auf den roten Hörer klicken. Falls dem Träger die freie Wahl von Nummer ‚erlaubt wurde‘, sieht man rechts unten in der Ecke einen Ziffernblock. Klickt man diesen an, poppt ein Fenster für die Eingabe der Nummer auf und kann diese anrufen.

Vidimensio Lifeguard 4G am Arm Front

Mit dem Kreis unter dem Display geht man einen Schritt zurück, mit dem rechten Knopf rechts gelangt man zurück zum Startbildschirm. Vom Telefonbuch aus gelangt man zum Video Anruf und kann einen Anruf mit den Personen starten, die auch die App installiert haben und als Familienmitglied hinzugefügt wurden. Unter Nachrichten kann der Träger Sprachnachrichten und Bilder versenden. Unter Herzfrequenzmessung kann der Träger seine Vitalwerte überprüfen, aber Achtung: es ist kein medizinisches Produkt, daher sollte man diese Werte immer von einem Spezialisten abklären lassen, sollten Abweichungen auftreten. Fotos können unter dem Symbol Kamera aufgenommen werden. Links unten gelangt man in die Bildergalerie.

Unter Mehr gibt es weitere Funktionen, die vom Träger vorgenommen werden können. Zum einen eine Inaktivitätserinnerung. Diese kann aktiviert werden und die Zeit, wann erinnert werden soll (alle 30, 60, 90 oder 120 Minuten). Unter anderem findet man unter diesem Punkt noch den Ziffernblock, Galeriebilder, App Code, Registrierungscode und Schrittzähler.

Damit der Träger, aus Sicherheitsgründen, keine weiteren Einstellungen vornehmen kann, müssen die ‚wichtigen‘ erst aktiviert werden. Um diese sichtbar zu machen, gibt man einen Nummern-/Zahlencode in den Ziffernblock ein, der sich auf der Bedienungsanleitung unten auf S. 40 befindet, die man sich herunterladen kann. Hat man diese aktiviert, kann man das Mobilfunknetz einstellen (APN, Datenroaming, LTE Netz), WLAN Verbindungen aktivieren (Soll sich die Uhr zuhause oder bei Freunden/Verwandten mit dem WLAN verbinden, kann man das problemlos einstellen. Sobald man den Funkbereich erreicht, verbindet sich die Uhr mit dem vorhandenen Netz), Uhr wiederherstellen oder einen Neustart erzwingen. Soll die Uhr von der App gelöscht werden, muss man unten nur auf Löschen klicken., Bluetooth einschalten, die Lautstärke und Helligkeit regeln, analoges oder digitales Zifferblatt einstellen, die Aktivierung der Uhr (Ruhezustand) erhöhen (15, 30 Sekunden oder 1, 2, 5, 10, 30 Minuten), Töne einstellen, die Uhr neu starten oder ausschalten, den Cache leeren, Sturzalarm aktivieren, Informationen zum Gerät erhalten, Datum, Uhrzeit und Sprache einstellen.

Der Akku hielt ca. 3 Tage bei normalem Gebrauch und mit manueller Ortung. Umso öfter geortet wird, umso höher der Stromverbrauch, daher bietet sich hier eine manuelle Ortung an.

Der SOS Notruf wird aktiviert, wenn man den Knopf für ca. 5 Sekunden gedrückt hält. Sofort wird ein Anruf aufgebaut, der Helfer erhält eine SMS mit Ortungsdaten sowie eine Pushnachricht, dass der Träger einen SOS Alarm ausgelöst hat. Da bis zu 3 Kontakte hinzugefügt werden können, werden diese nacheinander angerufen, wenn einer der Kontakte nicht ans Telefon geht. Hier muss man beachten, dass wenn der Anrufbeantworter aktiviert ist, der Kreislauf stoppt, da der Anruf als angenommen gilt.

Die Uhr reagiert auf Stöße, sollte der Träger stürzen, baut die Uhr einen Anruf auf und eine Pushnachricht informiert den Helfer, dass dem Träger gefallen ist. Allerdings kommt es auch vor, dass der Alarm auch ausgelöst wird, wenn der Träger klatscht oder aus Versehen mit der Uhr an etwas schlägt. Man hat dann ein paar Sekunden Zeit, den Alarm auf der Uhr zu stoppen.

Vidimensio Lifeguard 4G am Arm Armbandt

Fazit

Die Lifeguard ist ein kleines Wunderwerk. Sie ist mit vielen wichtigen Funktionen ausgestattet. Laut Hersteller kann man mit der Uhr sogar schwimmen oder duschen, man sollte aber Tauchen oder Springen ins Wasser vermeiden, denn ein erhöhter Wasserdruck kann die Uhr beschädigen.

Die Lifeguard Smartwatch hat sich bei unserem Test sehr gut geschlagen. Für mich persönlich dürfte die App ein bisschen schicker, eleganter sowie besser übersetzt sein. Trotzdem findet man schnell alle Funktionen, die man sucht.

Wem es wichtig ist zu wissen, wo sich der Senior aufhält, benachrichtigt werden will, wenn er stürzt oder seine Vitalwerte einsehen möchte, kann bei dieser Uhr vorbehaltlos zugreifen. Die Ortung war genau und die Sprachqualität sehr gut.

Vidimensio LifeGuard 4G LTE Testergebnis

  • GPS in Echtzeit
  • GPS/Wifi/LBS Ortung
  • 2G/3G/4G-fähig
  • Telefonieren über die Uhr
  • Sprachmitteilungen versenden und empfangen
  • optionale Anrufeinstellung für fremde Nummern
  • digitales und analoges Zifferblatt
  • SOS Funktion
  • Fotos von Kontakten werden auf der Uhr angezeigt
  • Erinnerungsfunktion Medikamente (Termine/Spracherinnerung)
  • Wecker
  • Vibration vorhanden
  • integrierte Frontkamera
  • Schritt-und Kalorienzähler
  • Pulsmesser
  • Sturzsensor
  • Touchscreen farbig
  • Helligkeit des Displays veränderbar
  • Lautstärke einstellbar
  • Nano-SIM-Karten Slot
  • Armband kann ganz leicht getauscht werden
  • App leicht verständlich
  • App auf Deutsch
  • Keine Abhörfunktion
Design 75
Display 90
Software App 70
Ortung 90
Bedienung 100
Performance 100
Akkuleistung 90
Preis-/Leistungsverhältnis 85
Weiterempfehlung 88

Erfahrungen

Bewertungen

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