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Fitbit Flex

Fitbit Flex - Schwarz

Der Fitbit Flex zeichnet Schritte, gegangene Strecken, verbrannte Kalorien sowie aktive Minuten auf. Zudem überwacht der Flex den Schlaf automatisch und weckt seinen Besitzer sanft mit einem stummen Alarm. Der Tracker ist dünn, die Armbänder können ausgetauscht werden. Die LEDs leuchtet je nach Tagesfortschritt auf. Die Akkulaufzeit des Trackers beträgt bis zu fünf Tagen.

 

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Das Fitbit Flex ist kompatibel mit:
Art.-Nr.: k.A..

Fitbit Flex Preis

Fitbit Flex Produktbeschreibung

Das Unternehmen Fitbit hat seinen Sitz im kalifornischen San Francisco und ist mittlerweile sehr bekannt für seine Produkte im Bereich Wearable Technology. Der Acitvity-Tracker Fitbit Flex war einer der ersten seiner Art und Fitbit hat demzufolge Pionierarbeit mit ihm geleistet. Fitbit Flex kann einen dabei unterstützen, einen gesünderen und aktiveren Lebensstil zu führen.

Dazu gehören nicht nur sportliche Betätigungen und eine gesunde Ernährung: Fitbit Flex kann einem sogar dabei helfen, die Schlafqualität zu erhöhen. Die Wichtigkeit von Schlaf wird gerne mal unterschätzt, dabei sind diese Ruhephasen essentiell für unseren Körper. Ob Anzahl der Schritte, zurückgelegte Distanzen und diverse andere aktive Bewegungen sowie verbrannte Kalorien, das Armband Flex zeichnet alles auf.

Das dünne und modische Design kann sich zudem auch sehen lassen: Fitbit Flex ist in vielen Farben erhältlich, sodass sich viele Menschen angesprochen fühlen dürfen. Der Tracker besitzt kein wirkliches Display, was jedoch kein Problem ist. Zusammen mit den LED-Anzeigen und der passenden App, ist der Nutzer gut gerüstet für einen aktiveren Lebensstil.

Design, Material und Technik

Fitbit Flex ist in zwei Größen verfügbar: Die Größe S sollte an Handgelenke mit einem Umfang von 14 bis 16,5 cm passen. Die Größe L hingegen ist für Handgelenke mit einem Umfang von 16,5 bis 20 cm ausgelegt. Dankenswerterweise stellt Fitbit einen Sizing Guide bereit, welcher dabei helfen soll, die richtige Größe zu ermitteln. Wer möchte, kann sogar seinen Fitbit Flex mit verschiedenen Zubehörarmbändern weiter individualisieren und ihn zum Beispiel wie ein modisches Accessoire aussehen lassen.

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Das 1,5 cm breite Armband ist aus einem flexiblen und robusten Elastomer-Material gefertigt. Der Verschluss der Fitbit Flex ist hingegen aus chirurgischem Edelstahl gefertigt. Das Fitness Armband ist wassergeschützt. Das bedeutet nicht, dass er wasserdicht ist. Schweiß, Regen und Wasserspritzer sollten aber kein Problem darstellen. Fitbit empfiehlt jedoch, das Armband vor dem Duschen oder Schwimmen abzunehmen. Darüber hinaus verweist der Hersteller auch darauf, das Armband regelmäßig mit einem milden und seifenfreien Reinigungsmittel zu reinigen.

Fitbit Flex ist mit einem Drei-Achsen-Beschleunigungsmesser, welcher die verschiedenen Bewegungen registriert, und einem Vibrationsmotor ausgestattet. Das Mini-LED-Display besteht aus 5 weißen Indikatorleuchten, welche eine Fortschrittsanzeige darstellen. Bei zweimaligem Tippen wird der Fortschritt für das Hauptziel angezeigt. Um die Schlafaufzeichnung zu starten, muss schnell 1 oder 2 Sekunden getippt werden.

Die Laufzeit des Lithium-Polymer-Akkus wird mit bis zu 5 Tagen angegeben. Die Aufladedauer beträgt ein bis zwei Stunden. Um das Fitness Armband mit dem Smartphone kabellos zu synchronisieren, ist Fitbit Flex natürlich auch mit Bluetooth 4.0 ausgestattet. Für die Synchronisierung mit Computern sind Internetverbindungen und ein USB-Anschluss erforderlich. Fitbit Flex ist mit über 150 führenden iOS-, Android- und Windows-Smartphones kompatibel. Auch hier stellt Fitbit dankenswerterweise wieder ein Tool bereit um zu sehen, welche Eigenschaften der Fitbit-App mit welchem Gerät zur Verfügung stehen.

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Funktionen und Fitbit-App

Fitbit Flex zeichnet die Aktivitäten des ganzen Tages auf. Dazu gehören: getätigte Schritte, zurückgelegte Strecke, verbrannte Kalorien, aktive Minuten und Zeit im Stillstand. Die LEDs geben einem Aufschluss darüber, wie nahe man seinem Tagesziel bisher gekommen ist.

Eine automatische Schlaferkennung sorgt für die Schlafüberwachung und der stumme Alarm weckt den Benutzer sanft und behutsam. Dauer und Schlafqualität werden vom Fitbit Flex erfasst. Zusammen mit der Fitbit-App ist es dann möglich, sich Schlafziele zu legen oder sich die aufgezeichneten Daten anhand einer übersichtlichen Grafik anzeigen zu lassen.

Die Fitbit-App stellt ohnehin ein weiteres Highlight neben dem eigentlichen Tracker dar. Ob verschiedene Fortschrittsanzeigen mit der Hilfe von Tabellengrafiken, Wettkämpfe mit Freunden, Freigeben von Statistiken oder das Kämpfen um den besten Platz in der Bestenliste, alles ist mit der App möglich.

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Daneben ist es auch möglich,  Lebensmittel mit einem Barcode-Scanner einzutragen. Kalorienschätzung, Mahlzeit-Schnelltasten und eine große Lebensmittel-Datenbank ermöglichen also auch effektives Food-Tracking für den ambitionierten Sportler.

Auch die Protokollierung von Trainingseinheiten sowie die Anzeige eines monatlichen Trainingskalenders ist kein Problem. Das ist aber noch nicht alles: Es sind noch Dutzende weitere Apps verfügbar, darunter zum Beispiel auch MobileRun. Damit ist es möglich, Laufstatistiken einzusehen und Kartenrouten aufzuzeichnen.

Das Design und der Funktionsumfang, welcher durch die verschiedenen Apps nochmals erweitert wird, machen Fitbit Flex zu einem guten Begleiter für einen aktiven und gesunden Lebensstil.

Fitbit Flex Test

Die Firma Fitbit bietet ein breites Sortiment für den gesundheits- und bewegungsbewussten Menschen: von der Fitnessuhr über verschiedene Fitnesstracker bis hin zur WLAN-Körperfettwaage. Je nach persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen fällt es nicht schwer, den passenden Begleiter für den aktiven Tag zu finden. Fitbit stellte uns das Fitnessarmband Flex für den folgenden Test zur Verfügung.

Design

Die Verpackung des Fitbit Flex ist eine längliche Box, welche zwei schwarze Armbänder aus Elastomer in verschiedenen Längen, einen Verschluss aus chirurgischem Stahl, den Tracker, ein USB-Ladekabel sowie ein Dongle für die Synchronisierung mit einem PC oder Mac beinhaltet. Das kürzere Armband ist für Hangelenke bis 16,5 cm Umfang, das längere für Handgelenke bis ca. 20 cm Umfang. Beide Armbänder sind 15 mm breit. Die Außenseiten sind nicht wie bei vielen Armbändern abgerundet, sondern kantig. Ich finde das Design schlicht, aber zeitlos und auch ein klein wenig elegant. Unterbrochen wird das Armband durch einen Streifen getöntes Plastik, der das Sichtfenster zur Anzeige des Trackers ist. Der eigentliche Tracker ist an einem Ende abgeschrägt, darunter befinden sich fünf Lichtpunkte, die z.B. den Stand des täglichen Schrittziels oder beim Aufladen den Akkustand in 20%-Schritten anzeigt. Zum Anlegen des Fitbit Flex drückt man die Stahlschließe durch die passenden Öffnungen im Armband, sitzt. Laut Verpackung soll das Armband Nickel enthalten, während des Testzeitraumes konnte ich keine Reaktionen, auch bei verschwitzter Haut, feststellen. Das Armband selbst ist sehr leicht und nach kurzer Zeit spürt man kaum noch, dass man es trägt. Fitbit bietet das Flex in zehn verschiedenen Farben an.

Fitbit Flex Verpackung Inhalt 

Funktionen und Praxistest

Bevor es losgeht, muss der Tracker geladen werden. Dazu wird er in das schlaufenähliche Ende des Ladekabels geschoben. Am USB-Anschluss des PCs dauerte eine komplette Ladung ungefähr 1,5 Stunden, beim iPhone-Ladegerät ging es 30 Minuten schneller. Enttäuschend fand ich das Durchhaltevermögen des Akkus, nach 3-4 Tagen verlangt er nach frischer Energie.

Der aufgeladene Tracker wird in das Armband geschoben, dann kann es auch schon losgehen. Die Zeit bis dahin habe ich genutzt, die Fitbit-App auf mein iPhone zu laden. Zunächst muss ein Benutzerkonto angelegt werden. Danach kann man in der App seine Daten (Alter, Größe, Gewicht u.s.w.) eingeben und verschiedenste Einstellungen vornehmen. Dazu später mehr. Der Tracker selbst verfügt über einen Beschleunigungssensor und Vibrationsmotor, eine Pulsmessung fehlt. Leider ist das Fitbit Flex auch nur spritzwassergeschützt, Baden gehen sollte man damit also nicht. Trotzdem lohnt es sich, das Armband 24 Stunden am Tag zu tragen, denn neben den Schritten trackt er auch die Schlafqualität. Das Fitbit Flex verbindet sich mit dem Smartphone per Bluetooth 4.0. Ich habe ein iPhone 5S und die Synchronisation erfolgte schnell und problemlos. Ein Vorteil dieses Trackers ist, dass man nicht zwingend auf ein Smartphone angewiesen ist. Er speichert alle Bewegungsaktivitäten detailliert bis zu sieben Tage lang und kann dann mit dem mitgelieferten Dongle über einen PC oder Mac synchronisiert werden.

Fitbit Flex am Arm LEDs

Durch zweimaliges Antippen auf die Oberseite des Armbandes kann man den aktuellen Fortschritt beim Erreichen des Tagesziels anzeigen lassen. Das funktioniert einwandfrei. Mit schnellem Antippen über ein bis zwei Sekunden signalisiert man dem Tracker, dass man Schlafen geht bzw. aufsteht. Das klappt manchmal nicht sofort, aber nach einigen Versuchen habe ich den Dreh raus. Der Tracker erkennt immerhin auch automatisch die Schlafphasen. Per App kann das Fitbit Flex als stiller Wecker genutzt werden, der kräftige Vibrationsmotor hat mir deutlich zu verstehen gegeben, wann Zeit zum Aufstehen ist. Ein sanftes Aufwecken unter Rücksichtnahme  auf die Schlafphasen bietet das Fitbit Flex allerdings nicht, der Vibrationsalarm startet genau bei der eingestellten Zeit. Der Schrittzähler arbeitet meines Erachtens recht genau, ein Vergleich nach einer gelaufenen Strecke mit der Health-App meines iPhones zeigte eine fast übereinstimmende Schrittzahl. Damit ist eigentlich auch schon der Funktionsumfang des Fibit Flex beschrieben und der Testbericht beendet. Das eigentliche Highlight ist in meinen Augen allerdings die Fitbit-App.

Zentrale Übersicht ist das „Dashboard“, auf dem alle Informationen zu den Aktivitäten des Tages auf einen Blick dargestellt sind. Dieses ist persönlich konfigurierbar, so dass für den Anwender uninteressante Informationen ausgeblendet werden können. Wer möchte, kann seine Ernährung, die tägliche Trinkmenge, Abnehmerfolge oder die Schlafdauer über die App kontrollieren. Für die Langzeitmotivation erhält man von Fitbit per E-Mail z.B. wöchentliche Fortschrittsberichte oder Auszeichnungen. Ebenso ist die Verbindung mit Freunden und das Austragen von Wettkämpfen möglich, sofern diese auch ein Fitbit-Produkt benutzen. Insgesamt finde ich die App sehr gelungen, mit vielen Möglichkeiten und interessanten Informationen.

Fitbit Flex Fitbit App Aufzeichnungen

Fazit

Das Fitbit Flex zählt Schritte, trackt den Schlaf und hat einen Vibrationsalarm. Herausragende Merkmale wie z.B. Display, Wasserdichtigkeit oder lange Akkulaufzeit fehlen. Für diesen recht überschaubaren Funktionsumfang ist das Fitnessband relativ teuer. Das Design und der Tragekomfort sind gut, aber nicht überdurchschnittlich. Nach einiger Zeit sind an den Seitenkanten des Armbands Gebrauchsspuren zu erkennen. Positiv hervorzuheben sind der genaue Schrittzähler, das Schlaftracking und vor allem die gelungene Fitbit-App.

Positiv:

  • genauer Schrittzähler
  • Schlaftracking
  • speichert alle Aktivitäten der letzten 7 Tage
  • Auswertung der Daten ohne Smartphone möglich
  • sehr gute App

Negativ:

  • Akkulaufzeit
  • Preis
  • wenig Funktionen
Fitbit Flex Reviewed by on .
3.75

Fitbit Flex Testergebnis

Design 80%
Software App 95%
Performance 80%
Akkuleistung 60%
Preis-/Leistungsverhältnis 60%
75% Weiterempfehlung

Fitbit Flex Unboxing

Fitbit Flex Eigenschaften

Abmessung

1,3 cm (B), Groß Umfang 14 cm bis 20 cm, Klein Umfang 14 cm bis 16,5 cm

Display Auflösung

5 x 1

Funktionen

Kalorienverbrauch, Laufaufzeichnung, Wecker, zurückgelegte Distanz

Anwendungsart

Gesundheitsüberwachung

Watch-Faces

Nein

Armband Farbe

blau, limette, marineblau, orangerot, pink, rot, schiefergrau, schwarz, türkis, violett

Kompatibilität

Android, Android 4.3, iOS, iOS 8+, Windows

Wasserresistenz

Spritzwassergeschützt

Anschluss

Micro-USB

Armband

Kunststoff, Elastomer

Geschlecht

Damen, Herren, Unisex

Konnektivität

Bluetooth, Bluetooth 4.0

Vibration

Vibration

Akku

Li-Polymer

Typ

Fitness Armband

Lünetten Farbe

blau, limette, marineblau, orangerot, pink, rot, schiefergrau, schwarz, türkis, violett

Verfügbarkeit

Verfügbar

weitere Funktionen

Smart Alarm

VÖ-Datum

Juni 2013

Sensoren

Beschleunigungssensor, Schlafüberwachung, Schrittmesser

Display

LED Anzeige

Fitbit Flex Erfahrungen

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