MyKronoz ZeFit 4

MyKronoz ZeFit 4

gewählte Farbe: ( MyKronoz ZeFit 4 mit Pulsmesser,mit Pulsmesser - Schwarz )
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Mit dem MyKronoz ZeFit 4 schickt der Schweizer Hersteller die bereits vierte Generation eines beliebten Fitness Armbands ins Rennen. Der Aktivitätstracker spricht mit mehreren farblichen Designs Damen und Herren gleichermaßen an und zeigt sich gegen Spritzwasser geschützt. Schwimmtrainings sollten unterdessen nicht mit dem Wearable bestritten werden. Gleichzeitig steht eine erweiterte Variante zur Verfügung, die auf die Bezeichnung MyKronoz ZeFit 4HR hört und zusätzlich mit einem optischen Pulsmesser versehen ist. Typisch für die Geräte der Marke gilt ihre breite Kompatibilität und diese trifft auch hier zu: Android und iOS finden ihre volle Unterstützung. Das MyKronoz ZeFit 4 sammelt die wichtigsten Daten zur körperlichen Aktivität und analysiert den Schlaf. Zusätzlich benachrichtigt es zu allen auf dem Smartphone eingehenden Mitteilungen. Nicht zuletzt kann das MyKronoz Fitness Armband auch bei bestimmten Funktionen wie dem Auslösen der Kamera behilflich sein.

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Produktbeschreibung

MyKronoz ZeFit 4 Produktbeschreibung

Angenehm leicht und in vielen Farbkombinationen erhältlich – das sind die Eigenschaften des MyKronoz ZeFit 4. Dieses Fitness Armband wird zudem in einer weiteren Ausführung als MyKronoz ZeFit 4HR angeboten. Wie die Produktbezeichnung bereits erahnen lässt, ist bei dieser Variante zusätzlich noch ein optischer Herzfrequenzsensor integriert. Alle standesgemäßen Funktionen eines sportlichen Wearables erbringt dieses Modell, das Damen und Herren als Zielgruppe erreichen soll. Gleichzeitig analysiert das MyKronoz ZeFit 4 die Schlafqualität. Sämtliche Fitness- und Gesundheitsdaten sind in der dazugehörigen App einsehbar. Nutzbar ist das Gerät sowohl mit iOS als auch mit Android. Über Mitteilungen und Anrufe, die auf dem Mobiltelefon ankommen, setzt das Fitness Armband seinen Träger in Kenntnis. Darüber hinaus empfiehlt sich das MyKronoz ZeFit 4 auch dazu, die Musikwiedergabe zu steuern oder den Auslöser der Kamera zu betätigen.

Zwei Varianten mit jeweils sechs farblichen Designs

Grundsätzlich ist das MyKronoz ZeFit 4 zunächst in die beiden Ausführungen mit und ohne optischen Herzfrequenzsensor zu unterscheiden. Dementsprechend kann zusätzlich der Puls am Handgelenk gemessen werden und das verdeutlicht die Produktbezeichnung MyKronoz ZeFit 4HR. Dieses technische Feature ist die einzige Eigenschaft, welche die beiden Wearables voneinander unterscheidet. Das führt in der Konsequenz aber dazu, dass das MyKronoz ZeFit 4HR auch geringfügig größer von seinen Maßen ausfällt. Mit jeweils 17 Gramm sind beide Fitness Armbänder ausgesprochen leicht.

MyKronoz ZeFit 4HR und MyKronoz ZeFit 4 Fitness Armband

Sie zeichnen sich darüber hinaus durch eine IP67 Zertifizierung aus, wodurch sie gegen Spritzwasser geschützt sind. Der Sprung in den Pool oder der Gang in die Dusche sollten jedoch nicht mit dem Tracker gewagt werden. Einige Regentropfen stellen unterdessen noch kein Problem dar. Das Display des MyKronoz ZeFit 4 bietet bei einer Größe von 1,06 Zoll eine Auflösung von 160 x 64 Pixeln und veranschaulicht die Inhalte farbig. Bedient wird der Bildschirm per Touch, was es der Trägerin oder dem Träger angenehm einfach macht, die einzelnen Funktionen abzurufen.

Sowohl das standesgemäße MyKronoz ZeFit 4, als auch das MyKronoz ZeFit 4HR stehen in den jeweils gleichen, sechs verschiedenen Farbausführungen zur Auswahl bereit. Dabei beweist der Hersteller mit Tönen wie Braun, Schwarz, Blau, Weiß, Rot und Rosa, dass es sich hier ganz eindeutig um ein Fitness Armband für Damen und Herren handelt.

Varianten MyKronoz ZeFit 4 Fitness Armband

Persönlicher Assistent – beim Sport und im Alltag

Das MyKronoz ZeFit 4 gehört ganz klar in die Produktkategorie der Fitness Armbänder und dementsprechend stehen die sportlichen Funktionen im Vordergrund. Somit zählt der Tracker die täglich zurückgelegten Schritte und klärt über die dabei zurückgelegte Gesamtdistanz auf. Als dritte wichtige Kenngröße kommt auch die Menge der verbrannten Kalorien nicht zu kurz. Das MyKronoz ZeFit 4HR leistet zusätzlich noch eine Pulsmessung über den optischen Herzfrequenzsensor. In der Nacht nimmt das Fitness Armband die Dauer und die Qualität des Schlafes unter die Lupe. Sämtliche Daten lassen sich über die für Android und iOS zur Verfügung stehende MyKronoz App einsehen. Ein regelmäßiger Inaktivitätsalarm erinnert daran, sich wieder zu bewegen. Eine integrierte Stoppuhr dürfte sich bei körperlicher Betätigung ebenso nützlich herausstellen, wie in manchen Alltagssituationen.

Wasserdicht MyKronoz ZeFit 4 Fitness Armband

Alltag ist auch ein passendes Stichwort, wenn es um die übrigen Funktionen des MyKronoz ZeFit 4 geht. Smarte Benachrichtigungen sind hier als Standard zu nennen. Das bedeutet, dass sich die Trägerin oder der Träger über Mitteilungen und Anrufe informieren lassen kann, die auf dem Mobiltelefon eingehen. Eine Filteroption hilft dabei, sich nur bestimmte Nachrichten ans Handgelenk durchstellen zu lassen. Die Inhalte der Kurznachrichten sind dann auf dem Display einzusehen und bei Anrufern wird der Name des Kontakts angezeigt – oder, sofern dieser noch nicht eingespeichert ist, zumindest dessen Nummer.

Damit wichtige Termine nicht in Vergessenheit geraten, lassen sich für das MyKronoz ZeFit 4 auch Erinnerungen einstellen. Auf die gleiche Weise empfiehlt sich das Wearable als Wecker. Nützlich ist zudem die Wettervorhersage, die das Gerät direkt vom Handgelenk aus bereitstellt. Dafür braucht es die Bluetooth Verbindung mit dem Smartphone. Diese ist auch anderweitig gefragt: So zum Beispiel, wenn das MyKronoz ZeFit 4 als Fernbedienung für das Handy fungieren soll. Über das Fitness Armband kann dann etwa die Musikwiedergabe gesteuert oder der Auslöser der Kamera betätigt werden.

MyKronoz ZeFit 4 Lifestyle Fitness Armband

Damit das Mobiltelefon nicht einmal versehentlich liegenbleibt, gibt es den Anti-Verlustalarm. Droht die Bluetooth Verbindung zwischen dem MyKronoz ZeFit 4 und dem Smartphone abzureißen, deutet das auf eine zu große Entfernung hin. An dieser Stelle warnt das Fitness Armband rechtzeitig davor. Die Akkulaufzeit des MyKronoz ZeFit 4 beträgt bis zu fünf Tage. Für den Aufladevorgang sind etwa eineinhalb Stunden einzuplanen.


Eigenschaften

MyKronoz ZeFit 4 Eigenschaften

  • Akku
  • 80 mAh
  • Abmessung
  • ZeFit 4 HR: 47,5 x 18,6 x 9,8 mmZeFit 4: 45,5 x 18,6 x 9,3 mm
  • Lünette
  • eckig
  • Lünetten Farbe
  • braunrosegoldschwarzsilber
  • Sensoren
  • BeschleunigungssensorPulsmesserPulsmesser ohne BrustgurtSchlafüberwachungSchrittmesser
  • Konnektivität
  • BluetoothBLEBluetooth 4.0
  • Typ
  • Fitness Armband
  • Vibration
  • Vibration
  • VÖ-Datum
  • Mai 2018
  • Wasserresistenz
  • SpritzwassergeschütztWasser- / Staubresistenz IP67
  • Watch-Faces
  • Ja
  • Kompatibilität
  • AndroidAndroid 5+iOSiOS 8+
  • Display Auflösung
  • 160 x 64
  • Anwendungsart
  • Business / OrganisationGesundheitsüberwachung
  • Armband
  • KunststoffGummi / Silikon
  • Armband Farbe
  • beigeblaubraunrotschwarzweiß
  • Betriebssystem
  • proprietär
  • Display
  • DisplayTFT
  • Display Farbe
  • mehrfarbig
  • Kategorie
  • Fitness Armband
  • Display Größe
  • 1.06
  • Display Touch
  • Touch
  • Funktionen
  • AnrufbenachrichtigungInaktivitätserinnerungKalorienverbrauchKamera-FernsteuerungLaufaufzeichnungMusiksteuerungSmartphone-SucheStoppuhrTerminerinnerungTextbenachrichtigungenWetterzurückgelegte Distanz
  • Geschlecht
  • DamenHerrenUnisex
  • Gewicht
  • 17 g

Unboxing

MyKronoz ZeFit 4 Unboxing Video


Testbericht

MyKronoz ZeFit 4 Test

Im Mai 2018 veröffentlichte der Schweizer Hersteller MyKronoz die inzwischen vierte Generation seines ZeFit. Wie es der Produktname bereits zu erkennen gibt, handelt es sich hier um ein klassisches Fitness Armband. Um ganz genau zu sein, sind es sogar zwei Tracker, da das Wearable sowohl mit, als auch ohne optischen Pulsmesser erhältlich ist. Somit unterscheiden sich das ZeFit 4 und das ZeFit 4 HR lediglich darin, dass optional noch die Herzfrequenz am Handgelenk bestimmt wird.

Mich hat nun für einen Test das MyKronoz ZeFit 4 HR in der Farbe Schwarz erreicht. Jetzt möchte ich herausfinden, wie gut sich der Tracker im Alltag schlägt und ob er es mit anderen Geräten noch bekannterer Hersteller aufnehmen kann. Eines vorweg: Zumindest preislich dürfte er zumindest schon einmal einen Großteil übriger Wearables unterbieten – doch hier spielen weitaus mehr Faktoren eine Rolle. Im ersten Schritt soll es um den optischen Eindruck und das Design gehen.

Design

Gleich zu Beginn gehe ich auf die Verpackung des Fitness Armbands MyKronoz ZeFit 4 ein. Der Tracker kommt in einer für den Genfer Hersteller typischen Box, die ihn meiner Meinung nach sehr ansprechend präsentiert. Als ich das Gerät herausnehme, fällt mir sofort auf, dass es über keine zusätzlichen Bedienelemente wie Knöpfe am Gehäuserand verfügt – stattdessen lassen sich Eingaben ausschließlich über das Display tätigen, sodass es sich daher um einen klassischen Touchscreen handelt. Das macht es dem Nutzer im Allgemeinen sehr einfach, da die Steuerung sehr intuitiv ist und sich auch völlige Neulinge schnell damit zurechtfinden sollten.

In der Box sind neben dem MyKronoz ZeFit 4 HR nur noch eine Kurzanleitung sowie ein Ladeadapter enthalten. Auch das ist angenehm, da nicht zu viele Utensilien auftauchen, die eher Verwirrung stiften würden. Typisch für einen Fitness Tracker ist, dass er ein Armband aus Gummi besitzt und so verhält es sich auch im Falle meines Testgeräts. Grundsätzlich macht dieses Material schließlich auch am meisten Sinn, denn gerade wenn das Wearable für sportliche Aktivitäten genutzt wird, bildet sich schnell Schweiß – dieser lässt sich dann unkompliziert mit etwas Wasser wieder entfernen.

MyKronoz ZeFit 4 Test_2

Apropos Wasser: Das ZeFit 4 ist nicht zum Schwimmen geeignet und sollte auch vor dem Gang in die Dusche sowie die Badewanne abgelegt werden. Ein paar Tropfen machen ihm unterdessen nichts aus. Noch ein letztes Wort zum Armband selbst: Insgesamt verfügt es über elf Löcher. Meiner Einschätzung nach lässt sich der Tracker damit sowohl an kräftigeren, als auch an schmaleren Handgelenken passend justieren.

Unter das Design fällt auch die Vorrichtung zum Aufladen. Hier ist im dazugehörigen Adapter ein Magnet integriert. Das hat zwei entscheidende Vorteile: Das Positionieren der Ladekontakte fällt einerseits leicht und auf der anderen Seite bleibt das Armband ausreichend stabil fixiert, damit die Energiezufuhr nicht unterbrochen wird.

Mein Gesamteindruck zum ZeFit 4 von MyKronoz: Das Gehäuse ist rechteckig und zeigt sich in einem eleganten Erscheinungsbild ohne dabei um jeden Preis aufzufallen. Ebenfalls einer Erwähnung bedarf das Gewicht von gerade einmal 17 Gramm, wodurch der Tracker kaum am Handgelenk zu spüren ist und sich somit den gesamten Tag über und auch nachts sehr angenehm tragen lässt. Das soll in jedem Fall auch als ein Pluspunkt verstanden werden. Vom Designaspekt weiß mich das Fitness Armband zunächst einmal zu überzeugen – nun geht es im nächsten Schritt darum, die Funktionalität genauer unter die Lupe zu nehmen.

MyKronoz ZeFit 4 Test

Funktionen und Praxistest

Der passende Übergang vom Design zu den Funktionen dieses Wearables dürfte es sein, im ersten Schritt auf das Display und dessen Bedienbarkeit einzugehen. Aktivieren lässt sich der Bildschirm auf zwei Wegen. Entweder mit einer Fingerberührung auf die Anzeige, oder der Träger nimmt über die App eine zusätzliche Konfiguration vor. Dort ist einstellbar, dass sich das Display automatisch bei einer entsprechenden Armbewegung einschaltet.

Display MyKronoz Ze Fit 4 Fitness Armband

Für den Startbildschirm gibt es erfreulicherweise eine große Auswahl verschiedener Watchfaces. Zum aktuellen Stand meiner Testphase im Sommer 2018 waren es 30 Designs. Je nachdem, für welchen Hintergrund sich der Nutzer entscheidet, lassen sich die wichtigsten Informationen auf einen Blick darstellen. Hierzu gehören insbesondere Angaben wie die aktuell verbrannte Kalorienmenge, die zurückgelegten Schritte, die absolvierte Distanz oder auch der zuletzt gemessene Puls – letztgenanntes Feature steht selbstverständlich nur für die HR-Variante des ZeFit 4 zur Verfügung, da die standesgemäße Ausführung keinen Herzfrequenzsensor besitzt. Wer vom Startbildschirm aus ins Menü möchte, wischt ganz einfach von rechts nach links und kann sich dort zu weiteren Punkten navigieren.

Um das MyKronoz ZeFit 4 in vollem Umfang zu nutzen, muss zunächst die dafür vorgesehene App heruntergeladen werden. Generell sind alle von der Marke angebotenen Wearables mit Android und iOS in gleichem Umfang kompatibel. Daher ist die Anwendung auch jeweils zum kostenlosen Download im Play Store oder wie in meinem Fall mit einem iPhone im App Store zu finden. Im Allgemeinen muss ich den Aufbau der Anwendung loben, da sie sehr übersichtlich gestaltet ist, was das Zurechtkommen erleichtert. Daher gilt auch hier, was sich für das Fitness Armband und dessen Bedienkonzept sagen lässt: Es ist leicht verständlich und sollte auch völligen Wearable-Neulingen die Berührungsängste schnell nehmen.

MyKronoz ZeFit 4 Einrichtung Fitness Armband

Nachdem die App heruntergeladen ist, muss bei der ersten Nutzung ein Konto erstellt werden. Das ist vor allem deswegen erforderlich, weil hier die wichtigen Eckdaten wie das Geschlecht, die Körpergröße, das Alter sowie das Gewicht zu hinterlegen sind. Auf deren Grundlage berechnet das Fitness Armband Ergebnisse wie den täglichen Kalorienverbrauch und dergleichen mehr.

Generell splittet sich die Anwendung in vier Bereiche auf: Das „Dashboard“ veranschaulicht alle Daten, die der Fitness Tracker ermittelt hat. Daher lassen sich hier Angaben wie die Schrittzahl oder die über den Tag verbrannten Kalorien einsehen. Der zweite Punkt ist unter dem Titel „Ziel“ zu finden und bietet die Möglichkeit, wie könnte es anders sein, die persönlichen Zielstellungen festzulegen. Das mag etwa die Frage sein, welche Schrittzahl oder welche Gesamtdistanz im Tagesverlauf mindestens angepeilt sind, welche Menge an Kalorien zusätzlich durch Aktivitäten purzeln soll oder welche Schlafdauer geplant ist.

Unter dem Reiter „Reminder“ haben die Nutzer die Chance, Erinnerungen einzustellen – entweder einmalig oder wiederkehrend. Sofern sie sich wiederholen sollen, stehen bestimmte Zeitintervalle zur Auswahl, nach denen sich der Fitness Tracker bemerkbar macht. Dazu bietet die App verschiedene Kategorien an, welche die Bezeichnungen Sport, Schlafen, Essen, Arznei, Aufwachen, Besprechung, Trinken sowie Rechnungen tragen. Der letzte Punkt der App befasst sich mit benutzerdefinierten Einstellungen und überlässt dem Träger diverse Konfigurationen für sein Fitness Armband. Hier kann er etwa das gewünschte Watchface für das MyKronoz ZeFit 4 festlegen.

MyKronoz ZeFit 4 App Fitness Armband

Unter den benutzerdefinierten Einstellungen darf der Anwender im Falle der HR-Version auch bestimmen, in welchen zeitlichen Abständen das Fitness Armband seinen Puls misst – oder ob das nur manuell geschehen soll. Manuell bedeutet, dass die Herzfrequenz lediglich beim Abrufen des dazugehörigen Menüpunkts ermittelt wird. Alternativ dazu bieten sich Intervalle von 5, 10, 15, 30, 45 und 60 Minuten an. Je kürzer die Abstände, desto mehr beansprucht das natürlich die Kapazität des Akkus und kann in der Konsequenz die Laufzeit herabsetzen. Positiv finde ich, dass dem Träger hier die Wahl gelassen wird. Allerdings scheint es das Gerät nicht zu erkennen, wenn es abgelegt wird, da es den Puls auch dann kontinuierlich weiter zu ermitteln versucht.

MyKronoz ZeFit 4 Test_1

Eine weitere, erwähnenswerte Konfiguration, die den Puls betrifft: Es ist ein Alarm einstellbar, wenn ein bestimmter Wert unter- oder überschritten wird – dann macht der Tracker mit einem akustischen Signal darauf aufmerksam. Im Test des MyKronoz ZeFit 4 HR konnte ich mich davon überzeugen, dass diese Funktion ihren Dienst verlässlich erbringt. Grundsätzlich darf dem Fitness Armband auch dahingehend vertraut werden, was die ermittelte Zahl der Schritte und der über den Tag zurückgelegten Strecke betrifft. Gleiches gilt für die verbrannte Menge an Kalorien. Die Werte deckten sich mit denen der Apple Watch, die ich zum Vergleich parallel am anderen Handgelenk getragen habe.  Als verbesserungswürdig erachte ich unterdessen das von MyKronoz umgesetzte Schlaftracking. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Die erste ist es, die Aufzeichnung abends manuell zu starten und am Morgen wieder zu beenden. Dabei sehe ich durchaus die Gefahr, dass dies gelegentlich vergessen wird – gerade, wenn sich der Start in den Tag stressig gestaltet oder der Träger am Abend völlig müde ins Bett fällt.

Dafür gibt es die zweite Option. Über die App lassen sich übliche Zeiten eingeben, zu denen der Nutzer die Nachtruhe antritt und aufsteht. Das Problem, das ich hierbei ausmache ist, dass genau dieses Zeitfenster bei den meisten Personen über die gesamte Woche nicht gleich bleibt – beispielsweise dürften die meisten am Wochenende etwas länger im Bett bleiben wollen. Die meisten Wearables leisten ein Schlaftracking vollkommen automatisch, sodass ich hier einen Kritikpunkt am MyKronoz ZeFit 4 anzuführen habe. Manch einer mag aber vielleicht auch nachts kein Fitness Armband tragen zu wollen, sodass dieser Aspekt dann keine Rolle spielt.

Zu guter Letzt informiert das MyKronoz ZeFit 4 über Mitteilungen und Anrufe, die auf dem gekoppelten Smartphone eingehen. Diese werden dann auch auf dem Display gut erkennbar dargestellt. Auch in diesem Punkt wusste der Fitness Tracker zu überzeugen. Außerdem bestehen Möglichkeiten zum Filtern: In der App lassen sich gewünschte Benachrichtigungstypen einstellen oder deaktivieren – dann macht das Wearable nur noch zu gewünschten Mitteilungen aufmerksam.

Fazit

Das MyKronoz ZeFit 4 HR wusste im Test über weite Strecken zu überzeugen. Die meisten Funktionen wie das Ermitteln der Schritte oder die Berechnung der verbrannten Kalorienmenge erbringt das Fitness Armband absolut verlässlich. Gleiches gilt für die Benachrichtigungen zu Neuigkeiten, die sich auf dem Smartphone ergeben. Weil mit Android und iOS die gleiche Kompatibilität gegeben ist, können möglichst viele Interessenten auf die Dienste des Trackers setzen. Dank seines schlanken, stilvollen Designs spricht er Damen und Herren an und zeigt sich in unterschiedlichen Farbvarianten.

Begrüßenswert ist am ZeFit 4 HR auch, dass sich diverse Einstellungen wie die Abstände der Pulsmessung vornehmen lassen und eine breite Palette an Watchfaces vorhanden ist. Die Akkulaufzeit betrug während meines Tests zwischen zwei und fünf Tagen – das hängt insbesondere davon ab, wie häufig die Herzfrequenz bestimmt wird. Generell ist dieser Wert, verglichen mit anderen Trackern zwar nicht viel – weil das Fitness Armband aber davon abgesehen solide Dienste erbringt und mit einigen nützlichen Funktionen aufwartet, ist es sein Geld wert und lässt sich durchaus weiterempfehlen.

MyKronoz ZeFit 4 Testergebnis

  • geringes Gewicht und angenehmer Tragekomfort
  • elegante Optik
  • Einstellmöglichkeiten für Pulsmessung
  • nützliche Erinnerungsfunktion
  • verlässliche Performance
  • übersichtliche App
  • intuitive Bedienung
Design 80
Display 65
Software 80
Performance 100
Akkuleistung 60
Preis-/Leistungsverhältnis 90
Weiterempfehlung 79

Erfahrungen

6 Bewertungen für MyKronoz ZeFit 4


Bernd
4 out of 5

Wer keinen hochkomplexen Tracker sucht, sondern ein Fitness Armband, dass sich auf das Wesentliche beschränkt, trifft mit dem ZeFit 4 meiner Meinung nach die richtige Wahl. Ich würde aber das Modell mit Pulsmesser empfehlen. Der ist die kleine Mehrinvestition wert.


Sina Mayer
5 out of 5

Für Frauen optimal! Ich habe eine Weile recherchiert, weil ich ein möglichst schlankes Fitnessarmband wollte. Dann bin ich auf diesen mir bislang unbekannten Hersteller gestoßen und mir das Zefit 4 gekauft. Es ist mein erstes Fitness Armband, aber ich komme mit der Bedienung gut zurecht und nutze alle Funktionen.


Victoria
5 out of 5

Wahnsinnig leicht: Das Armband ist wirklich sehr leicht und trägt sich dementsprechend gut. Für mich als Gelegenheitssportlerin (Radeln und Joggen) reicht das Zefit 4 aus. Außerdem werde ich noch über Mitteilungen informiert, die ich auf das Smartphone bekomme…Es fehlt für mich keine Funktion.


O. Schmidt
4 out of 5

Etwas schade finde ich eigentlich nur, dass der Pulsmesser nicht standesgemäß in das Armband integriert ist. Alles andere ist wirklich top: Die Einrichtung geht fix, mit meinem iPhone verträgt sich der Tracker bestens und schlank und leicht ist er auch.


Tolgay
5 out of 5

Ich nutze das Band jetzt seit zwei Wochen und hab es in der Zeit zweimal laden müssen. Schritte und Kalorien stimmen meiner Einschätzung nach so ungefähr. Die Kalorienangaben sind aber wohl bei jedem Gerät nur ein Richtwert. Zu Mäkeln habe ich bislang nix. Schön, dass ich auch mit dem Band schwimmen gehen kann.


Timo S.
4 out of 5

Okay, aber nicht perfekt. Ich habe eigentlich eine Hybridsmartwatch und wollte noch ein Fitness Armband kaufen, weil die Uhr keinen Pulsmesser hat. Den Kauf bereue ich zwar nicht, aber damit das Band wirklich perfekt ist, sollte es GPS und den Pulsmesser an Bord haben. Dafür ist aber das Design schlicht und schön. Die Akkulaufzeit ist in Ordnung, aber nach ein paar Tagen muss das Zefit wieder geladen werden. Wenn ich benachrichtigungen vom Handy bekomme, sind es etwas mehr als 2 tage. Schalte ich das ab, etwas mehr als 3.


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