Amazfit Cheetah 2 Pro: Neue Premium-Laufuhr mit Titan-Gehäuse debütiert
Nach einigen inoffiziellen Auftritten an den Handgelenken von Profisportlern ist es nun offiziell: Amazfit bringt mit der Cheetah 2 Pro eine neue professionelle Smartwatch auf den europäischen Markt. Das neueste Wearable der Marke richtet sich dabei gezielt an fortgeschrittene und ambitionierte Läuferinnen sowie Läufer, die ihre sportliche Leistung durch präzise Daten systematisch verbessern möchten. Bereits vor dem offiziellen Marktstart sorgte die Uhr für Aufsehen, als sie vom deutschen Rekordhalter Amanal Petros in Berlin und von Yeman Crippa in Paris getragen wurde.
Um den hohen Anforderungen im Ausdauersport gerecht zu werden, setzt der Hersteller auf ein komplett überarbeitetes und besonders robustes Design. Die Amazfit Cheetah 2 Pro verfügt nun über ein Gehäuse aus einer widerstandsfähigen Titanlegierung und ein Display, das von extrem kratzfestem Saphirglas geschützt wird. Trotz dieser hochwertigen Materialien bleibt die Uhr mit einem Gewicht von unter 46 Gramm ein echtes Leichtgewicht. Das 1,32 Zoll große AMOLED-Display bietet eine enorme Spitzenhelligkeit von bis zu 3.000 Nits, was selbst bei direkter Sonneneinstrahlung eine perfekte Ablesbarkeit garantiert. Für zusätzliche Sicherheit bei Läufen in der Dämmerung oder Dunkelheit hat Amazfit zudem eine praktische LED-Taschenlampe direkt in das Gehäuse integriert. Bedient wird die smarte Uhr über vier symmetrisch angeordnete physische Tasten.
Im Inneren der Smartwatch arbeitet modernste Sensorik für exakte Trainingsauswertungen. Ein Dual-Band-GPS mit einer zirkular polarisierten Antenne und integriertem PDR-Algorithmus sorgt selbst bei schwachen Satellitensignalen für eine hochpräzise Strecken- und Pace-Aufzeichnung. Die Herzfrequenz wird während des Trainings durch den neuen Dual-Light-5PD-Sensor nun sekundengenau erfasst. Ein weiteres technisches Upgrade betrifft den internen Speicherplatz, der im Vergleich zum Vorgängermodell von 4 GB auf großzügige 32 GB massiv aufgestockt wurde. Dies bietet ausreichend Platz, um detaillierte Offline-Karten für die Routenplanung sowie längere Audioinhalte direkt auf der Uhr zu speichern.
Die Softwareseite wird vom neuen Betriebssystem Zepp OS 5 angetrieben. Die Laufuhr bietet über 170 verschiedene Sportmodi und glänzt besonders mit tiefgreifenden Metriken für den Laufsport. So berechnet sie beispielsweise die individuelle Laktatschwelle, überwacht die Laufdynamik und kann bei Wettkämpfen die voraussichtliche Zielzeit in Echtzeit prognostizieren. Der bewährte KI-Coach „Zepp Coach“ erstellt auf Basis des eigenen Fitnessniveaus personalisierte Trainingspläne, die sich nahtlos mit Plattformen wie Strava oder TrainingPeaks synchronisieren lassen.
Auch bei der Akkulaufzeit zeigt sich die Cheetah 2 Pro von Amazfit äußerst ausdauernd. Bei moderater Nutzung hält die Smartwatch bis zu 20 Tage abseits der Steckdose durch. Im dauerhaften GPS-Modus liefert sie bis zu 29 Stunden Energie, was selbst für die meisten Ultramarathons völlig ausreicht. Die Uhr unterstützt zudem NFC-Zahlungen in Europa und ist ab dem 16. April 2026 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 449,90 Euro im Handel erhältlich.