Fitbit Charge 2: Update hat ein Bündel neue Funktionen im Gepäck

Eine hilfreiche Innovation, die mittlerweile auch viele andere Wearables bieten, ist die Option, zwischenzeitlich ein Training zu pausieren. Die klassische Situation ergibt sich beim Joggen in der Großstadt, wo an der Ampel angehalten werden muss. Damit sich die Zeit des Workouts nicht verschlechtert, kann der Athlet während des Wartens auf Grün einfach kurz den Knopf betätigen. Läuft er wieder los, drückt er ein weiteres Mal und der Tracker kümmert sich weiter um die Aufzeichnung der Aktivität.
Ebenfalls immer populärer wird die Funktion, dass Wearables zu einem bewussteren Atmen anleiten, was zur Entspannung beiträgt. Genau das kann das Fitbit Charge 2 nun auch dank der Aktualisierung. Über ein Vibrationssignal lässt das Fitness Armband seinen Träger wissen, wann er ein- und wann er ausatmen muss.
Verbessert hat Fitbit auch das Training nach Herzfrequenzzonen. Während der Aktivität ist nun über das Display besser ersichtlich, ich welchem Intensitätsbereich sich der Sportler aktuell bewegt. Um bei Aktivitäten zu erfahren, dass in ein anderes Intervall gewechselt werden soll, macht sich das Charge 2 nicht nur über ein Vibrationssignal, sondern auch mit Hilfe eines kurzen Aufleuchtens des Bildschirms bemerkbar.
Ist das Training beendet, stehen die wichtigsten Aktivitätsstatistiken eine Stunde lang auf Abruf auf dem Display bereit. Dem Watchface hat Fitbit nun noch die Sekundenanzeige verpasst und auf Wunsch steht auch die Information zum Akkustand auf dem Bildschirm bereit. Die restlichen Neuerungen, die das Update mit sich bringt, sorgen in Bezug auf die Benachrichtigungsfunktionen in Verbindung mit dem Smartphone für mehr Komfort.
Fitbit ist darum bemüht, auch künftig Verbesserungen zu bieten. Damit diese auch im Sinne der Nutzer sind, bietet das Unternehmen jedem an, seine Ideen und Wünsche einzubringen.

