Fitbit Charge 4 kommt mit GPS und Power für sieben Tage

Dienstag, 31. März 2020

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Gerüchte gab es bereits seit einigen Tagen, nachdem vor allem ein britischer Online-Shop etwas voreilig war und den neuen Fitness Tracker gelistet hatte. Nun ist das Geheimnis um das Fitbit Charge 4 ganz offiziell gelüftet. Als erstes sportliches Armband des Herstellers bekommt es ein GPS Modul verpasst und verfügt ab sofort standesgemäß über einen NFC Chip zum kontaktlosen Bezahlen. Darüber hinaus sind weitere Neuerungen an Bord, die das Wearable abermals zu einem der Bestseller in seiner Produktkategorie machen dürften.

Das Charge 4 tritt in die Fußstapfen des im Sommer des vergangenen Jahres vorgestellten Charge 3. Bei diesem durften die Interessenten noch zwischen einem standesgemäßen Modell ohne NFC Chip sowie einer Special Edition mit der Möglichkeit zum kontaktlosen Bezahlen wählen. Diese Unterscheidung in Basis-Ausführungen und Special Edition gibt es zwar auch bei dieser vierten Generation – der NFC Chip ist jedoch in allen Versionen enthalten.

Vielmehr heben sich die neuen Varianten hinsichtlich der Materialien ab. Für 149,95 Euro erscheint das Charge 4 mit einem Silikonband in den Farbvarianten Schwarz, Blau-Schwarz und Weinrot. Wer 169,95 Euro zahlt, erhält dafür ein Textilband in Anthrazit oder Schwarz und obendrein ein Ersatzband aus Silikon. Wie gewohnt stehen darüber hinaus noch zahlreiche optionale Bänder bereit, die mehr Farbenvielfalt bescheren und etwa auch aus Leder gefertigt sein können.

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Preislich ist der neue Tracker von Fitbit damit auf der gleichen Ebene wie sein Vorgänger. Dafür hat er obendrein ein GPS Modul erhalten, um Outdoor-Trainings aufzuzeichnen. Es stoßen neue Sportarten hinzu, zu denen unter anderem das Skifahren und Snowboarden sowie Kajak- und Kanufahren zählen. Am Ende eines Workouts finden die Nutzer eine Trainingsintensitäts-Karte in der App. Darin ist der Verlauf der Herzfrequenz über die gesamte Route dargestellt. So wird deutlich, wie sich die Performance an verschiedenen Stellen des Terrains optimieren lässt.

Das Fitbit Charge 4 hilft den Trägern dabei, ihr Training noch gezielter zu absolvieren. Dafür dient die permanente Pulsmessung am Handgelenk als Basis, um die richtige Intensität zu wählen. Ob es darum geht, die Ausdauer zu verbessern, Fett zu verbrennen oder ein HIIT-Workout zu bestreiten – auf all das ist das Fitness Armband vorbereitet. Mit dem integrierten SpO2-Sensor misst das Charge 4 die Sauerstoffsättigung im Blut und kann dabei auf eventuelle Auffälligkeiten hinweisen, die etwa auf nächtliche Atemaussetzer hindeuten.

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Der neue, wasserdichte Tracker erhält obendrein einen intelligenten Wecker und vermag seine Trägerin oder seinen Träger somit in einer Leichtschlafphase aufwachen zu lassen. Nicht unerwähnt soll zudem die Unterstützung für Spotify bleiben. Zwar verfügt das Armband über keinen eigenen Speicher, dafür kann es aber dazu dienen, die App mit der Musikwiedergabe auf dem Mobiltelefon zu steuern. Alle vertrauten Funktionen wie Smartphone-Benachrichtigungen, Aufzeichnen der Ernährung, ein alltägliches Fitness Tracking sowie die Möglichkeit für Frauen, ihre Periode zu verfolgen, sind ebenfalls auf dem Fitbit Charge 4 enthalten. Der Hersteller nimmt ab sofort Vorbestellungen entgegen. Mitte April ist das Wearable zunächst in vier Farbausführungen verfügbar. Die Variante in der Kombination Blau und Schwarz wird ab Juni erhältlich sein.

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