Fotos zur nächsten Fitbit Smartwatch aufgetaucht

Schon in den zurückliegenden Monaten hatte es immer wieder Gerüchte gegeben, dass Fitbit an einem Nachfolger der Blaze arbeitet. Ob das nun das Ergebnis ist oder nicht, bleibt vorerst offen. Bekannt ist dafür allerdings, dass die Smartwatch ein preisgünstiges Wearable wird. Davon verspricht sich das Unternehmen aus San Francisco, eine noch breitere Zielgruppe zu erreichen – und in der Konsequenz wieder bessere Verkaufszahlen als 2017.
Bezüglich der Maße fällt die neue Smartwatch noch etwas kompakter aus als die Fitbit Ionic. Auch dahinter steckt eine erklärbare Intention: Besonders das Interesse der weiblichen Zielgruppe möchte der Hersteller aus San Francisco noch einmal stärker wecken. Gerade die Größe der Ionic habe die Damen bislang eher von einem Kauf abgehalten. Wasserdicht wird diese Smartwatch ebenfalls – es ist dann das mittlerweile dritte Wearable im Sortiment des Herstellers, das auch beim Schwimmen am Handgelenk verbleiben darf.
Interessant ist, dass die bevorstehende Smartwatch den gleichen optischen Pulsmesser mit roten und grünen LEDs nutzt wie die Ionic. Dieser zeigt sich nicht nur dazu in der Lage, die Herzfrequenz zu erfassen, sondern auch gesundheitliche Auffälligkeiten zu erkennen – so zum Beispiel eine Schlafapnoe. Ein GPS Modul ist jedoch nicht an Bord und wurde eingespart, um die Smartwatch günstiger anbieten zu können. Bezüglich des Designs ist bereits spruchreif, dass die neue Fitbit Smartwatch in vier Gehäusefarben zur Auswahl steht: Rosegold, Silber, Schwarz und Anthrazit. Dazu kommt eine breite Palette an wählbaren Armbändern.
Vorgestellt werden soll die neue, sportlich ausgerichtete Uhr im Frühjahr. Ein konkreter Preis ist noch nicht bekannt. Aus Insiderkreisen heißt es, dass Pebble zuletzt noch an einer sehr ähnlichen Smartwatch mit Touchscreen gearbeitet habe – kurz bevor sich Fitbit das angeschlagene Unternehmen sicherte.
