Medion kommt mit smartem Trio zur IFA

Das erste Wearable von Medion gab es vor ziemlich genau drei Jahren zu sehen. Auch 2014 war der Hersteller auf der IFA vertreten und nutzte die Messe für die Enthüllung eines Fitness Armbands. Das Life S2000 hatte das Unternehmen vor einigen Wochen als Vorgeschmack auf die diesjährige IFA als Allround-Gerät angekündigt. Es kommt auf eine maximale Akkulaufzeit von 14 Tagen und kann neben dem üblichen Aktivitätstracking auch einen optischen Pulsmesser vorweisen.
Die nahezu identischen Eigenschaften bringt das Medion E1000 mit. Es ist das zweite neue Fitness Armband, welches der Hersteller veröffentlichen wird. Mit 0,49 Zoll fällt bei diesem Tracker das Display jedoch etwas kompakter aus als bei seinem großen Bruder, dem Life S2000. Außerdem wurde hier bewusst auf einen optischen Pulsmesser verzichtet. Dafür lassen sich jedoch Smartphone-Benachrichtigungen anzeigen und die Kamera ist über den Tracker bedienbar. Während das Life S2000 schon Ende September für 59,95 Euro erscheint, wird das S1000 erst ab November für 29,95 erhältlich sein.
Das dritte Gerät im Bunde ist die Medion S1000 SportsWatch, bei der es sich aber vorerst nur um einen Prototyp handelt. Wie die Produktbezeichnung schon zu erkennen gibt, hat der Hersteller hier eine Fitness Uhr konzipiert. Diese bietet ein ganzes Bündel an Ausstattung, zu welcher unter anderem ein Thermometer, ein Barometer, ein Herzfrequenzmesser, ein Altimeter und ein GPS Sender gehören. Mit der S1000 SportsWatch lassen sich verschiedene Aktivitäten wie das Laufen, Radfahren oder Wandern erfassen. Anrufe und Mitteilungen können direkt vom 1,3 Zoll großen IPS-Touch-Display beantwortet werden. Für eine Fitness Uhr kommt das Wearable auf eine angemessene Akkulaufzeit von etwa fünf Tagen.
Die S1000 SportsWatch dürfte aller Voraussicht nach im kommenden Jahr in die Tat umgesetzt werden. Darüber hinaus plant Medion zudem noch ein S3000 Fitness Armband. Es bietet die gleiche Ausstattung wie das S2000 auf – nur mit dem Zusatz, dass noch ein GPS Modul integriert sein wird.
