Samsung Galaxy Watch Ultra 2: Erstmals eine günstigere Bluetooth-Version geplant

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Der Markt für extrem robuste Premium-Smartwatches könnte schon bald ein ganzes Stück erschwinglicher werden. Aktuellen Berichten zufolge plant der südkoreanische Technologieriese eine strategische Änderung für seine kommende Flaggschiff-Uhr. Während die erste Generation des robusten Outdoor-Modells ausschließlich mit einer teuren Mobilfunk-Anbindung ausgeliefert wurde, soll der Nachfolger nun auch in einer reinen Funkvariante erscheinen. Damit reagiert das Unternehmen offenbar auf den Wunsch vieler Fans, die das Top-Modell zwar im Alltag nutzen möchten, aber schlichtweg keine eigene eSIM-Karte für ihre Uhr benötigen. Welche handfesten Vorteile diese Pläne für die Verbraucher bereiten und was sich unter dem Gehäuse tun soll, verrät ein Blick auf die jüngsten Entdeckungen.

Erst in der vergangenen Woche machten heiße Gerüchte über die baldige Ankündigung des neuen Xiaomi Smart Band 10 Pro die Runde, was die Dynamik auf dem Wearable-Markt einmal mehr unterstreicht. Nun zieht Samsung mit eigenen Plänen nach, die vor allem preisbewusste Käuferinnen und Käufer freuen dürften. In den Datenbanken für Mobilgeräte sind konkrete Hinweise aufgetaucht, dass die noch nicht offiziell erhältliche Galaxy Watch Ultra 2 in drei verschiedenen Konnektivitätsstufen entwickelt wird. Neben einer LTE- und einer modernen 5G-Version listet die interne Modellnummerierung erstmals auch eine reine Bluetooth-Ausführung auf. Das ist ein kluger Schachzug, da der Verzicht auf das Mobilfunk-Modul die Produktionskosten senkt und das Gerät somit zu einem deutlich attraktiveren Einstiegspreis in den Handel kommen kann.

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Abseits der neuen Konnektivitätspläne deutet sich unter der Haube ein echter Paukenschlag an, der für eine enorme Leistungssteigerung sorgen könnte. Gerüchten zufolge bricht der Hersteller mit seiner bisherigen Tradition und verabschiedet sich beim Ultra-Modell von den hauseigenen Exynos-Prozessoren. Stattdessen soll die Galaxy Watch Ultra 2 mit dem brandneuen „Snapdragon Wear Elite“-Chip von Qualcomm ausgestattet werden. Dieser High-End-Prozessor verspricht nicht nur eine spürbar flüssigere Bedienung im Alltag, sondern soll vor allem die Energieeffizienz drastisch optimieren. Für die Nutzer bedeutet das im besten Fall eine deutlich verlängerte Akkulaufzeit – ein Aspekt, der bei den anspruchsvollen Funktionen einer solchen Outdoor-Uhr ohnehin eine zentrale Rolle spielt.

Für die breite Masse der Endverbraucher ist die geplante Bluetooth-Variante eine hervorragende Nachricht. Viele Sportbegeisterte haben ihr Smartphone beim Training im Fitnessstudio oder beim Laufen ohnehin in Reichweite, weshalb eine autarke Mobilfunkverbindung über die Uhr für sie schlichtweg überflüssig ist. Sie mussten beim Vorgängermodell dennoch den vollen Premium-Preis für die LTE-Hardware bezahlen. Die neue Produktstrategie senkt diese finanzielle Einstiegshürde nun massiv, ohne dass man bei den restlichen High-End-Features wie dem robusten Titangehäuse oder den präzisen Fitness-Sensoren Abstriche machen muss. Wann genau die neue Modellreihe offiziell vorgestellt wird, steht zwar noch nicht fest, doch die Zeichen stehen gut, dass das Warten bald ein Ende hat.

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