Wearable-Trend: Fitness-Coaching mit K.I.-Unterstützung

Der jeweilige Nutzer des Wearables soll sich quasi ohne viel Nachzudenken auf sein Training konzentrieren, während der K.I.-Coach die Daten auswertet und noch während der laufenden Übungen Tipps zur Optimierung geben kann. Nicht nur die Übungen selbst, auch die Ernährung oder der Schlafrhythmus könnten so verbessert werden. An derlei Optionen arbeiten beispielsweise die Hersteller Boltt und Garmin aktuell sehr intensiv. Es ist zu vermuten, dass aber auch andere Anbieter dem Trend in Zukunft folgen werden, um ihre Fitness Armbänder zu verbessern.
Die Idee klingt vielversprechend, dann nicht jeder hat eben die Möglichkeit ständig mit einem teuren, persönlichen Trainer zu trainieren. Natürlich kann ein menschlicher Coach immer noch die besten Tipps geben, doch K. I. könnte unterstützen. Die Computer-Trainer sollen auch helfen das Verletzungsrisiko zu minimieren, Überanstrengung zu vermeiden und jeweils auf den individuellen Wearable-Träger passende Trainingsroutinen zuschneiden – im Idealfall nach Tagesform. Dabei sind Kombinationen aus Text und Sprach-Feedback das Ziel.
Bis die künstlichen Intelligenzen sich aber auf breiter Flur durchsetzen, dürfte etwas Zeit vergehen: Um das volle Potential auszuschöpfen, wären Fitness Armbänder mit eigenen LTE-Anbindungen notwendig. Immerhin gibt es für die Zukunft aber viele Chancen und es wird sicherlich noch spannend, rund um die weiteren Entwicklungen der K.I.-Coaches.
