Samsung Gear S3
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Samsung Gear S3

Eine der am meisten diskutierten und am sehnlichsten erwarteten Smartwatches im Jahr 2016 ist die Samsung Gear S3. Die intelligente Uhr des südkoreanischen Elektronikriesen geht nun in die dritte Generation und wurde am 31. August und damit bei der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vorgestellt. Dabei wusste das Wearable mit einer breiten Palette an Neuerungen und Innovationen zu überzeugen und dürfte es erneut zu einem Verkaufsschlager werden lassen.

Samsung Gear S3 Produktbeschreibung

Am 31. August um 18.00 Uhr war es in Berlin so weit: Lange mussten die Anhänger der Samsung Smartwatches auf die mittlerweile dritte Generation warten. An diesem Tag ist die begehrte Gear S3 im Rahmen der IFA der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Mit einer ganzen Palette an Neuerungen und Innovationen konnte das Gerät nicht nur seine eingefleischten Fans begeistern. Damit schickt der südkoreanische Hersteller einen heißen Konkurrenten für die Apple Watch Series 2 ins Rennen.

Eine Smartwatch, zwei Ausführungen: Gear S3 Frontier und Gear S3 Classic

Gerüchte waren schon lange Zeit im Vorfeld im Umlauf, dass die Samsung Gear S3 in zwei verschiedenen Ausführungen erscheinen könnte. Schließlich war das ja im Vorjahr schon bei der Gear S2 der Fall gewesen. Und somit bewahrheitete sich das dann auch bei der Vorstellung der Smartwatch.

Für die Gestaltung der Geräte hat sich der Hersteller mit dem Schweizer Uhrendesigner Yvan Arpa einen kompetenten Partner ins Boot geholt. Dementsprechend sind auch dessen Einflüsse beim Design der Samsung Gear S3 deutlich erkennbar.

Samsung Gear S3 Classic und Frontier Schwarz und Rot

Unter der Bezeichnung „Classic“ bietet Samsung ein Modell in einem zeitlosen und zugleich sehr edlen Design an. Das lässt diese Smartwatch zu einem dezenten Zeitmesser werden, welcher sich für jede denkbare Lebenslage eignet, ohne dabei wirklich wie eine smarte Uhr zu wirken. Eleganz ist hier das Stichwort, welches das südkoreanische Unternehmen mit der Gear S3 Classic verbindet. Dabei vermag das Modell nicht nur wegen des Lederarmbands und der filigranen Details in der Tat im Gewand eines Chronographen aus dem Luxussegment daherzukommen.

Mit der Gear S3 „Frontier“ widmet sich Samsung unterdessen den Outdoor-Fans und den Sportbegeisterten im Allgemeinen. Hier ist das Wearable mit einem Armband aus Silikon ausgestattet. Ein robusteres Aussehen wappnet diese Variante für jede Situation und Wetterlage. Unterstrichen wird diese Tauglichkeit nicht zuletzt durch die Beschaffenheit dieser Smartwatch – schließlich sind beide Modelle nach IP68 zertifiziert. Kennern wird dies sagen, dass die Uhr komplett wasserdicht und resistent gegen Staub ist.Beide Modelle verfügen mit 46,1 x 49,1 x 12,9 mm über die identischen Maße. Jedoch unterscheiden sich die zwei Ausführungen im Gewicht. Die Gear S3 Classic wiegt 57 Gramm und mit 62 Gramm ist die Frontier rund fünf Gramm schwerer – dennoch ein erstaunlich geringes Gewicht für eine so komplexe Smartwatch.

Auch das Display ist sämtlichen Herausforderungen gewachsen. Hier setzt Samsung auf das sogenannte Corning Gorilla Glass SR+, was den Bildschirm kratzfest und widerstandsfähig macht. Diese Technologie ist speziell für den Wearable Bereich entwickelt worden.In Bezug auf die Armbänder hat sich Samsung einen weiteren Partner gesichert. Der namhafte Industriedesigner Arik Levy hat einige der verfügbaren Bänder gestaltet und war auch an der Entwicklung mehrerer Watchfaces beteiligt. Generell lassen sich aber neben den von Samsung angebotenen Armbändern auch sämtliche 22-Millimeter-Ausführungen verwenden. Dadurch hat der Nutzer der Samsung Gear S3 mehr Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung seines Wearables.

Gemeinsam haben die beiden Ausführungen zudem, dass sie jeweils über zwei Knöpfe an der rechten Seite verfügen. Einer dieser beiden dient als sogenannter Home-Button. Mit ihm wird die Navigation durch das Menü realisiert und zudem lassen sich bei längerem Gedrückthalten die Einstellungen aufrufen. Der zweite Knopf erfüllt die Zurück-Funktion und mit ihm werden Anwendungen wieder verlassen.

Minimal größeres Display der Samsung Gear S3

Der Bildschirm kommt mit 1,3 Zoll daher und ist erwartungsgemäß rund, während frühere Samsung Smartwatches noch eckig konzipiert waren. Dass die Südkoreaner hier dem zu beobachtenden Trend vieler Hersteller folgen würden, hatte sich ebenfalls im Vorfeld abgezeichnet. Es machte eine Meldung die Runde, dass Samsung den Codenamen „Solis“ vergeben hat. Das Wort übersetzt sich aus dem Lateinischen mit Sonne ins Deutsche – rund wie die Sonne also ist der Bildschirm. Und dieser hat im Vergleich zu den älteren Modellen 0,1 Zoll mehr spendiert bekommen. Die Auflösung beträgt 360 mal 360 Pixel.

Samsung Gear S3 und S2 im Vergleich

Neu geworden ist im Hinblick auf die Anzeige zudem, dass es sich um ein Always On Display (AOD) handelt. Bekannt ist dieses unter anderem von den derzeit aktuellen Samsung Smartphones, bei denen stets die Uhrzeit auf dem Bildschirm abzulesen ist. Der Unterschied zu den Mobiltelefonen besteht jedoch darin, dass bei der Samsung Gear S3 nichts in Schwarz-Weiß dargestellt wird, sondern farbig, inklusive des ausgesuchten Watchfaces. Mittels dieser Konzeption erwecken diese neuen Smartwatches noch weniger den Anschein, über ein digitales Display zu verfügen.

Der Bildschirm mit der AMOLED-Technologie kann bis zu 16.000 Farben darstellen und lässt sich auf Wunsch des Nutzers auch abdunkeln, um zusätzlich Energie zu sparen. Dennoch ist bereits das AOD-Prinzip dafür bekannt, dass es dem Akku nicht stark beansprucht.Neue Funktionen der Samsung Gear S3

Eine der wichtigsten Neuerungen der Samsung Gear S3 ist, dass ab sofort ein GPS-Modul in die Smartwatch verbaut ist. Das erleichtert die Orientierung mit Hilfe der Navigationsfunktion und ermöglicht es zudem, zurückgelegte Strecken im Nachgang auszuwerten. Dafür muss das Smartphone bei der Aktivität nicht zwingendermaßen mitgenommen werden. Insofern ist das Wearable nutzerfreundlich und zudem ein Stück weit unabhängig vom Mobiltelefon.

Einen kleinen Unterschied gibt es zwischen der Gear S3 Classic und der Gear S3 Frontier bezüglich des verbauten GPS-Chips. Die gehobene Variante ist mit einem gewöhnlichen Modul ausgestattet. Für das sportlichere Modell greifen die Nutzer auf einen sogenannten A-GPS-Sensor zurück: Dieser macht eine noch schnellere Bestimmung der jeweils aktuellen Position möglich.

Samsung Gear S3 Frontier Wetter App

Des Weiteren hat Samsung eine SOS-Funktion in die Gear S3 verwirkt. Hier gibt es im Notfall die Möglichkeit, ein Alarmsignal abzusetzen, wenn sich der Besitzer des Geräts in einer Gefahrensituation befindet. In Gang gesetzt wird diese, wenn der Home-Button drei Mal hintereinander gedrückt wird. Die Uhr versendet dann an einen zuvor vom Nutzer festgelegten Kontakt eine entsprechende SMS. Diese enthält die Standortdaten des Betroffenen und die werden zudem regelmäßig aktualisiert, wenn sich etwas ändert. Damit das jedoch ermöglicht wird, muss die Samsung Gear S3 mit dem Smartphone verbunden sein.

Zusätzlich greifen die Nutzer der Gear S3 nun auch auf einen eingebauten Lautsprecher zurück. Über diesen lässt sich nicht nur Musik hören, sondern auch Telefonate können geführt werden.

Eine Handschrifterkennung ist zudem eine zusätzliche Innovation der Samsung Gear S3. Nachrichten, die mit dem Finger auf das Display geschrieben werden, erkennt das Wearable automatisch und wandelt diese in Text um. Selbst Emojis vermag es zu entziffern und darzustellen.

Als weiteres Extra gesellt sich nun auch eine Erinnerungsfunktion hinzu, mit der die neueste Samsung Smartwatch ihren Nutzer dank kleiner Checklisten das alltägliche Leben erleichtern wird.

Letztlich hat sich Samsung auch speziell für die Lünette etwas Neues einfallen lassen. Mit ihr ist es nun möglich, Anrufe über die Smartwatch anzunehmen, ohne dafür den Bildschirm berühren zu müssen. Durch Drehen in die eine oder andere Richtung kann ein eigehender Anruf angenommen oder abgewiesen werden.

Ein ganz spezielles Feature wird Anhängern des bayerischen Autobauers BMW geboten. Sie haben mit der Samsung Gear S3 die Möglichkeit, ihr Fahrzeug über das Handgelenk zu entsperren und zu starten. Ferner erkennt die Uhr auch die aktuelle Tankfüllung und erinnert zudem, wenn es Zeit ist, zu einem Termin aufzubrechen.

Samsung Gear S3 im Vergleich IFA 2016

Betriebssystem, technische Details und Akkuleistung der Samsung Gear S3

Im Inneren der Samsung Gear S3 schlummert ein Exynos 7270 Dual-Core-Prozessor mit einem Gigahertz. Vier Gigabyte sind zudem an internem Speicher reserviert worden. Was die Konnektivität betrifft, greift hier Bluetooth 4.2, NFC, GLONASS sowie WLAN nach 802.11 b/g/n – und eben das erläuterte GPS-Modul.

Obwohl Samsung bei der Gear S3 auf ein Always On Display (AOD) setzt und zudem eine ganze Reihe an Funktionen offenbart, die als energieraubend gelten, soll der Akku mit 380 Milliamperestunden zwischen drei und vier Tagen durchhalten können, ohne dass ihm Strom zugeführt werden muss. Durch etliche Energiesparoptionen lässt sich die Laufzeit sogar noch verlängern. Aufladen ist ohne Kabel möglich, dank „wireless charging“.

Wie bereits im Vorfeld eigentlich offensichtlich war, setzt Samsung weiterhin auch bei der Gear S3 auf das hauseigene Tizen Betriebssystem. Es soll, wenn die Smartwatch in den Handel kommt, bis zu 10.000 Apps bereithalten. Trotz der proprietären Software kann sich diese mit allen gängigen Android-Smartphones austauschen. Inwiefern sich Samsung auch an das iPhone angenähert hat und ebenfalls Kompatibilität ermöglicht, bleibt noch abzuwarten, denn dazu wurden bislang noch keine konkreten Angaben gemacht.

Was den Preis der Samsung Gear S3 Frontier als auch der Samsung Gear S3 Classic angeht, machen die Südkoreaner keinerlei Unterschiede. Beide Ausführungen sind zu einem Preis von 400 Euro erhältlich. Mit dem Verkaufsstart der Samsung Gear S3 am 15. November wird jedoch das Vorgängermodell Gear S2 nicht aus dem Sortiment genommen – vielmehr bekommt es in Kürze ein umfangreiches Software-Update spendiert und dürfte auch preislich etwas Nachlass erfahren.

– Gerüchteküche im Vorfeld –

Gerüchte hatten es bereits längere Zeit angekündigt, mittlerweile ist es dank Meldungen der englischsprachigen Webseite SamMobile auch bestätigt worden: Samsung wird eine weitere Uhr aus der Gear-Reihe auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vorstellen. Diese Smartwatch erscheint, wie bereits ihr Vorgängermodell, neben einer herkömmlichen Variante ebenso in einer Sonderedition.

Wie es typisch für angekündigte neue Geräte ist, sind bereits lange im Vorfeld des Marktstarts diverse Gerüchte im Umlauf. In dieser Übersicht sollen die bislang mehr oder weniger bekannten Details zusammengetragen und deren Wahrheitsgehalt eingeschätzt werden.

Samsung Gear S3 Classic Hinten und seitlich

Samsung Gear S3: Rund wie die Sonne

Unter dem Codenamen „Solis“ arbeitet der südkoreanische Hersteller Samsung mit Hochdruck an seiner neuen Smartwatch. Dabei ist die Bezeichnung vom spanischen Wort „sol“ abgeleitet worden und bedeutet Sonne. Verschiedene Quellen schließen darauf, dass dieser Titel ein Hinweis auf die Form des Displays ist. Dementsprechend soll es über einen runden Bildschirm verfügen. Dass dies mit großer Wahrscheinlichkeit zutreffen wird, ist schon allein deswegen denkbar, weil bereits im Jahr 2015 die Samsung Gear S2 mit einem runden Display auf den Markt kam. Zudem hat der Elektronik-Riese aus Fernost viel Aufwand und Zeit in die Technologie runder Bildschirme und die dazugehörige Steuerung per Lünette investiert.

Samsung Gear S3 Frontier Hinten und seitlich

Eine weitere Gemeinsamkeit, welche die Samsung Gear S3 mit ihrem Vorgängermodell haben könnte, ist das Betriebssystem. Auf der Smartwatch soll erneut die Samsung-Software Tizen laufen, welche einerseits den Ruf hat, übersichtlicher als Googles Android Wear zu sein, andererseits aber nicht mit so vielen Apps kompatibel ist.

Konkurrenz für die Apple Watch ist Samsungs Gear S3 schon insofern, da beide Geräte zur etwa gleichen Zeit auf den Markt kommen sollen. Vom kalifornischen Konzern heißt es, dass die neue Smartwatch im Herbst, vermutlich im September erscheinen wird – von anderen Quellen wird jedoch auch der Oktober als späterer Zeitpunkt ins Spiel gebracht.

Würden sich letztere Vermutungen bewahrheiten und die Smartwatch erscheint auf der IFA, hätte der südkoreanische Konzern dem Konkurrenten aus Cupertino zumindest schon einmal angesichts des Verkaufsstarts die Nase vorn.

Präsentation der Samsung Gear S3 auf der IFA 2016

Die Gerüchte zum Markstart wurden von der Webseite Korea Herald an die Öffentlichkeit getragen. Das Portal wiederum hatte diese Information von einem Mitarbeiter des Schweizer Luxusuhren-Herstellers De Grisogono, einem Kooperationspartner von Samsung. Lange Zeit, genau genommen, bereits seit April dieses Jahres, haben sich diese Vermutungen hartnäckig gehalten. Bestätigt wurden sie letztlich im Juli durch die Webseite SamMobile, die für gewöhnlich sehr gesicherte Informationen rund um das südkoreanische Elektronikunternehmen besitzt.

Samsung Gear S3 IFA 2016

Das Portal berichtet, dass die Präsentation der Samsung Gear S3 Smartwatch auf der IFA erfolgen soll. Diese findet 2016 vom 2. bis zum 7. September statt. Da Samsung aber traditionell immer einen Tag vor dem offiziellen Beginn der Messe eine Pressekonferenz abhält, bei welcher die neuen Produkte vorgestellt werden, ist damit zu rechnen, dass das Geheimnis um das neue Wearable am 1. September enthüllt wird. In der Folge käme die Uhr wenige Wochen später in den Handel.

Samsung Gear S3 wird auch als Luxusvariante erhältlich sein

Angesichts der Tatsache, dass die Information zur IFA-Präsentation von De Grisogono stammt, wird ein weiteres Gerücht mit Substanz gefüllt: Mit dem Schweizer Unternehmen hatte Samsung bereits an der Gear S2 zusammengearbeitet und neben dem gewöhnlichen Modell auch eine Luxusvariante lanciert. Diese ist in einer limitierten Stückzahl produziert worden, kostet 15.000 US-Dollar und ist mit 100 weißen und schwarzen Diamanten veredelt.

Für die Samsung Gear S3 werden die Koreaner wohl erneut auf eine Kooperation mit De Grisogono setzen, um auch bei der neuen Smartwatch eine Luxusvariante anbieten zu können. Über den möglichen Preis ist freilich zum aktuellen Zeitpunkt noch nichts Konkretes bekannt. Was allerdings durchgesickert ist: Jenseits der 10.000-Dollar-Marke wird sich auch die veredelte Variante bewegen.

Die Zusammenarbeit mit De Grisogono ist insofern für Samsung wichtig, da sich die Marke auch auf dem Markt der Luxusgüter etablieren möchte. Wie es schon bei der Samsung Gear S2 der Fall war, wird auch die Sonderedition des Nachfolgemodells später kommen. Derzeit wird damit gerechnet, dass die Vorstellung auf der im März 2017 stattfindenden Baselworld geschehen könnte.

Samsung Gear S3 Präsentation

Neuer Chip soll längere Akkulaufzeit der Samsung Gear S3 gewährleisten

Die Akkulaufzeit ist bei vielen Wearables ein Aspekt, an dem Kritik geübt wird. Dass sich Samsung mit diesem Thema recht intensiv auseinandersetzt, hat der Hersteller bereits mit der Gear Fit unter Beweis gestellt, welche immerhin bis zu fünf Tage ohne eine Aufladung durchhält. Dennoch ist die Gear S2 mit nur rund einem Tag ohne, dass die Smartwatch ans Netz muss, noch nicht ausgereift. Wer den Gerüchten zum Nachfolgemodell Glauben schenkt, kann damit rechnen, dass die Gear S3 eine deutliche Verbesserung mit sich bringen wird.

Auf der einen Seite hat Samsung ohnehin den Vorteil, dass es mit Tizen über ein eigenes Betriebssystem verfügt, welches energiesparender daherkommt als Android Wear oder watchOS von Apple. Andererseits feilen die Koreaner an einem Prozessor, welcher den Energieverbrauch der Smartwatch zusätzlich schonen soll. Über diesen Chip heißt es, dass er mit einem Cortex-A7 Kern ausgerüstet wird und mit weniger als 1 GHz getaktet ist.

Patent der Samsung Gear S3 lässt auf einen integrierten Venenscanner schließen

Für Gerüchte zu angekündigten Geräten sorgen oftmals Patente, die an die Öffentlichkeit geraten. So ist dies auch im Fall der Samsung Gear S3. Hier ist von einem Venenscanner die Rede, welcher in das Wearable integriert werden soll. Damit besteht die Möglichkeit, dass der Besitzer der Uhr identifiziert wird. Die Erkennung des Nutzers ist dank eines eingebauten Kamerasensors sowie zweier Lichtquellen möglich. Auf diese Weise wird die Struktur der verlaufenden Venen erfasst und mit der im Vorfeld abgespeicherten Variante abgeglichen.

Dementsprechend wäre diese Innovation quasi für die Smartwatch, was der Fingerabdrucksensor fürs Smartphone ist. Womöglich kann Samsung dabei einen neuen Standard setzen. Relevant wäre diese Technologie unter anderem, wenn es um besonders vertrauliche Daten geht wie beispielsweise bei Banküberweisungen oder Zahlungen via PayPal.

Derzeit lässt sich allerdings noch nicht exakt sagen, ob dieses Patent tatsächlich schon Anwendung findet oder erst bei einem späteren Modell. Einige Medien berichten, dass die Umsetzung dafür noch zu früh käme, andere sind der Auffassung, dass sich der koreanische Hersteller damit schon bei dieser Smartwatch einen Marktvorteil verschaffen könnte.

Samsung Gear S3 IFA 2016

Samsung Gear S3 mit einigen Fitness Funktionen ausgestattet

Einmal mehr ist die Webseite SamMobile als Ursprung zu den folgenden Informationen zu nennen, bei denen es sich um mögliche Fitness Funktionen bei der Gear S3 handelt. Das Portal gibt an, dass es exklusive Details erfahren hat, die aus einer anonymen Quelle stammen.

SamMobile geht dabei auf drei in der Smartwatch integrierte Sensoren ein: Es sollen ein Höhenmesser, ein Barometer sowie ein Geschwindigkeitsmesser enthalten sein. Zusätzlich wird auch noch über ein GPS-Modul berichtet.

Die Samsung Gear S3 soll demnach in der Lage sein, den Luftdruck der aktuellen Umgebung zu ermitteln und das Wetter auf diese Weise noch exakter vorherzusagen. Sogar bei einem plötzlichen, starken Abfall des Luftdrucks vermag das Wearable den Nutzer zu alarmieren.

Der integrierte Höhenmesser soll es ermöglichen, dass im Nachhinein der Verlauf der absolvierten Strecke in einer Kurvenform veranschaulicht wird. Sicherlich ein interessantes Feature, welches nicht nur Wanderfreunde und Bergsteiger ansprechen dürfte.

GPS-Sensor und Geschwindigkeitsmesser arbeiten gekoppelt, indem sie die momentane Geschwindigkeit sowie den Durchschnitt ermitteln – auch die zurückgelegte Distanz sowie natürlich auch die dafür benötigte Zeit würde die Samsung Gear S3 demnach veranschaulichen können.

Samsung Gear S3 am Arm IFA 2016

Drei Versionen der Samsung Gear S3 werden erwartet

Die Samsung Gear S2 hat es in zwei verschiedenen Ausführungen gegeben: Neben der Standard-Variante kam auch eine edlere Smartwatch als sogenannte „Classic“-Version auf den Markt. Gerüchten zufolge ist bei der Samsung Gear S3 damit zu rechnen, dass die neueste Smartwatch in Form von drei verschiedenen Modellen erscheint. Der Grund für diese Annahme besteht darin, weil mit Frontier, Explorer und Classic gleich drei Bezeichnungen für das auf der IFA 2016 erwartete Wearable im Umlauf sind.

Dabei ist die als Frontier bezeichnete Version als Standard-Ausführung zu verstehen. Sie soll, ebenfalls wie das mit vermutlich mehr Features ausgestattete Explorer-Modell, eine eher sportlich aktive Zielgruppe ansprechen. Daher ist hier mit einem robusteren und sportlichen Look zu rechnen, damit die Smartwatch sich auch für Outdoor-Aktivitäten eignet. Die bei der Samsung Gear S3 Explorer erwartete Besonderheit besteht darin, dass am Rand des Gehäuses drei Knöpfe angebracht sind. Diese sollen sich auf der Höhe von zwei, vier und zehn Uhr befinden. Einerseits ist es denkbar, dass sie als Shortcut-Buttons dienen, um festgelegte Apps mit nur einem Knopfdruck zu starten – andererseits könnte sie, ähnlich wie bei typischen Stoppuhren funktionieren.

Wie schon beim Vorgängermodell ist auch eine Classic-Variante der Samsung Gear S3 vorgesehen, welche in einem edleren und dafür weniger sportlichen Aussehen vermutet wird. So könnte sie beispielsweise über ein Gehäuse aus Edelmetall und ein Lederarmband verfügen – so hat Samsung es bereits bei der klassischen Ausführung der Gear S2 umgesetzt.

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Samsung Gear S3 Test

Nach dem enormen Erfolg der Gear S2 gehört die Samsung Gear S3 unbestreitbar zu den meist erwarteten Smartwatch Neuerungen des Jahres 2016. Während der Internationalen Funkausstellungen in Berlin präsentierte der taiwanesische Hersteller in einer beeindruckenden Show schließlich gleich zwei Ausführungen des neuen Wearable Flaggschiffs aus der Classic-Version im klassischen Business-Look und die Frontier, welche die Herzen der Outdoor-Sportler zu begeistern verspricht. Beim Testexemplar handelt es sich um die besagte Samsung Gear S3 Frontier, welche, zumindest dem Datenblatt nach, ein ordentliches Funktions- und Technik Update gegenüber meiner bisherigen S2 Classic verspricht.

In einer runden, ansprechenden Verpackung finden sich neben der Uhr selber auch ein induktiver Ladesockel mit zugehörigem Netzteil, ein kleineres Ersatzband und eine Kurzanleitung. Sowohl die einzelnen Bestandteile des Inhaltes wie auch der glatte Deckel der Verpackung sind mit einer Folie geschützt, welches zu einem wertigen Ersteindruck beiträgt.

Samsung Gear S3 Frontier Verpackung und Lieferumfang

Design

Die Samsung Gear S3 Frontier charakterisiert, wie ich finde, das Design einer maskulinen Armbanduhr mehr als bei der Classic Variante. Die runde Lünetten verfügt über abgedruckte Ziffern und aufgrund ihrer Einkerbungen über einen griffigen Rand. Spätestens bei eingeschaltetem Display steht die Samsung Gear S3 optisch dem traditionellen Zeitmesser kaum nach. Das Gehäuse ist aus robustem Edelstahl gefertigt, welches im Falle der Gear S3 Frontier mit einem standardisierten Silikon-Uhrenband in Schwarz ausgeliefert wird, welches problemlos durch andere Uhrenbänder mit einer Stegbreite von 22mm ausgetauscht werden kann. Die mitgelieferten Uhrenbänder sitzen auch beim dauerhaften Tragen komfortabel. Die Schließe wurde gleich wie die Lünette mit Liebe zum Details entwickelt und erinnert an den klassischen Look eines Chronographen. Inklusive dem Uhrenband wiegt die Uhr 85 Gramm. Im Vergleich zur Vorgänger-Generation ist der Durchmesser mit nun 46 mm etwas größer und damit an manch weiblichem Handgelenk zu grob wirkt.

Samsung Gear S3 Frontier Verpackung und Lieferumfang

Die Vorderseite fasst ein mit 1,3 Zoll ebenfalls etwas größeres Display, welches mit 16 Millionen Farben und 360 x 360 Pixeln angenehm scharf auflöst. Der Bildschirm ist dabei mit dem kratzfestem Corning Gorilla Glass SR+ versehen worden. Die Bedienung erfolgt über die Multi-Touchsteuerung, die bereits bekannte drehbare Lünette und zwei am rechten Lünettenrand angebrachte Tasten mit strukturierter Kunststoff-Oberfläche. Laut Herstelleraussage benötigt der Lünettenring konstruktionsbedingt etwas Spielraum, sodass ein leichter Bewegungsraum in der Vertikalen wie bei meinem Testexemplar normal zu sein scheinen. Ebenfalls am Lünettenrand findet sich das Mikrofon und gegenüber der neue Lautsprecher der Samsung Gear S3. Auf der Gehäuseunterseite ist der optische Herzfrequenzmesser verbaut. Trotz den Lautsprecher- und Mikrofonöffnungen als auch des drehbaren Rings ist die Smartwatch nach IP68 vollständig vor Staub und dauerhaftem Untertauchen bei 1,5 m Wassertiefe für 30 Minuten (ausschließlich in klarem Wasser) geschützt, wie es besonders im Falle der Sportler-Edition positiv zu erwähnen ist. Schwimmen gehen kann man mit der S3 Frontier jedoch nicht.

Samsung Gear S3 Frontier Etagenzähler

Als Sensorik kommen neben dem obligatorischen Beschleunigungsmesser und dem erwähnten Pulsmesser ein Gyroskop, Höhenmesser, Barometer und ein Umgebungslichtsensor zum Einsatz. Für die Konnektivität mit dem Smartphone, Internet und zur Lokalisierung werden Bluetooth 4.2, Wi-Fi, NFC, MST, A-GPS mit GLONASS verwendet. Dem größeren Funktionsumfang entsprechend fällt auch die Akkukapazität mit 380 mAh etwas größer als die des Vorgängermodells aus. Als Betriebssystem kommt das auf Linux basierende Tizen OS zum Einsatz.

Funktionen und Praxistest

Allgemein

Allen voran ist auf die gelungene Bedienung der Samsung Gear S3 einzugehen, welche äußerst intuitiv und benutzerfreundlich ausfällt. Erhöht man die Empfindlichkeit des Touchscreens, lässt dieser sich sogar mit Handschuhen bedienen. Durch das Drehen der Lünette navigiert man durch die Menüseiten, wechselt Ansichten oder zoomt innerhalb einer Anwendung. Über die obere Taste gelangt man stets einen Schritt in der Navigation zurück. Die Untere öffnet auf dem Startbildschirm die Programmansicht bzw. innerhalb einer Anwendung geht man wieder direkt zurück zum Ziffernblatt. Ein doppeltes Betätigen der unteren Taste kann individuell mit der gewünschten Anwendung hinterlegt werden, um jederzeit einen direkten Zugriff auf diese zu haben. Drücken beider Tasten öffnet die Optionen zum Ausschalten, Ändern der Bedienungssensitivität und Aktivierung des Energiesparmodus. Ein Wischen nach unten vom oberen Bildschirmrand öffnet das Schnellmenü mit Zugriff auf einige Schnelleinstellungen, wie die Lautstärkeregulierung oder den Flugmodus.

Samsung Gear S3 Frontier Watchfaces

Der Bildschirm aktiviert sich zuverlässig beim Neigen des Handgelenks in Richtung Blickfeld, Drücken einer beliebigen Taste oder Bedienung der Drehlünette. Der hierfür zum Einsatz kommende Neigungssensor ist derart präzise, dass selbst eine animierte Lichteinstrahlung auf dem Ziffernblatt in Echtzeit dargestellt wird, womit wir zu den Personalisierungsmöglichkeiten der Uhr kommen. Neben den bereits erwähnten austauschbaren Armbändern lässt sich zum einen aus vorinstallierten Ziffernblättern das gewünschte Design auswählen und teilweise durch Variationen der Hintergrundfarben oder verschiedenen Zeiger-Stilen noch feiner personalisieren. Im Samsung eigenen Appstore (Samsung Galaxy Apps) stehen darüber hinaus noch weitere Watchfaces unterschiedlicher Anbieter zum Download bereit.

Die Akkulaufzeit beträgt abhängig vom Nutzungsverhalten durchschnittlich 2-3 Tage. Einstellungen wie die Reduzierung der Helligkeit und Deaktivierung der GPS und WLAN Verbindung verlängern die Nutzungsdauer maßgeblich. Das Laden erfolgt dabei, wie beim Vorgänger, bequem über die im Lieferumfang enthaltene magnetische Ladesockel über Induktion, also ohne umständliche Verkabelung.

Samsung Gear S3 Frontier Wandern Höhenmeter und Barometer

Kommunikation und Alltagshelfer

Dem Wesen einer Smartwatch treu, informiert die Samsung Gear S3 den Träger über jegliche Art von auf dem Smartphone eingehende Nachrichten, Anrufen oder Benachrichtigungen aus sozialen Netzwerken oder anderen Apps. Über welche Infos man genau in Kenntnis gesetzt werden möchte, lässt sich in der zugehörigen Gear App einstellen. Bei Text- oder App-Benachrichtigungen macht ein akustischer und/oder Vibrationsalarm den Besitzer auf eine neue Mitteilung aufmerksam und zeigt eine entsprechende Voransicht der Nachricht am Display an. Teilweise lässt sich durch Antippen der Meldung die komplette Nachricht anzeigen und direkt vom Handgelenk aus beantworten. Dabei stehen wahlweise vorgefertigte Schnellnachrichten wie „Wie läuft’s?“, eine Handy-ähnliche Tastatur, verschiedene Emoticons oder auch eine Voice-to-Text Spracheingabe zur Verfügung.

Samsung Gear S3 Frontier Telefonate und Nachrichten

 

Deutlich an Kommunikations-Möglichkeiten erweitert wurde die Telefonie. Bei über Bluetooth verbundenem Smartphone lässt sich nun neben dem bereits bekannten annehmen oder ablehnen des eingehenden Anrufs auch die Konversation dank integrierten Lautsprecher und Mikrofon auch vollständig über das Handgelenk führen. Auch das Anwählen eines Kontakts oder eine Textkonversation über die SMS App beginnen. Die Freisprech-Möglichkeit erweist sich besonders beim Autofahren besonders praktisch, doch im Alltag ist es doch komfortabler zum Smartphone zu greifen. Andere Messenger-Anwendungen als die Standard-Nachrichten App lassen sich leider nicht einstellen.

Samsung Gear S3 Frontier Tüne, Termine, Wecker, Musik

 

Wie auch bei der Vorgänger-Generation ist auch bei der Gear S3 Frontier der Sprachassistent S Voice integriert. Über diesen lassen sich beispielsweise Kontakte im Telefonbuch suchen, bestimmte Anwendungen öffnen oder bei bestehender Internetverbindung auch Suchbegriffe recherchieren. Dies funktioniert bei einfachen Begriffen und Befehlen recht gut, wobei bei englischen Namen oder spezifischeren Bezeichnungen die künstliche Intelligenz derzeit an ihre Grenzen stößt.

Bei auf dem Smartphone Kalender gepflegten Terminen lassen sich diese komfortabel am Handgelenk darstellen. Optional benachrichtigt die Uhr zudem über einen anstehenden Kalendereintrag, um zum Beispiel bei einem wichtigen Meeting garantiert pünktlich zu erscheinen. Ein Wecker lässt sich als akustischer und oder Vibrationsalarm von der Uhr aus einstellen und auch für bestimmte Wochentage einzeln aktivieren. Erinnerungen lassen sich direkt vom Handgelenk aus per Tastatur oder Spracheingabe schreiben. Als weiteren praktischen Alltagshelfer ist die Wetter-Ansicht mit den aktuellen und Prognose-Daten der aktuellen Position oder der in der App festgelegten Städte anzeigen. Ein verlegtes Handy konnte bisher einzig bei bestehender Bluetooth-Verbindung über die Telefon-Suche Funktion durch Auslösen eines Alarms am Gerät wiedergefunden werden.

Samsung erweitert die Funktionalität um eine praktische Ortungsfunktion, wobei bei aktivierten Standortdiensten in den Handy-Einstellungen, dessen letzter Standort auf einer Karte samt genauer Adressangabe auf der Gear S3 angezeigt werden kann. Damit das Smartphone nicht erst verloren geht, kann ein Alarm bei außer Verbindungsreichweite gelangten Geräten rechtzeitig den Träger in Kenntnis setzen. Damit bleibt das Handy nicht mehr ungewollt liegen und ein gewisser Schutz vor Diebstahl ist gewährleistet. Ebenfalls neu ist die SOS Funktion für den Fall eines Notfalls. Hat man diese aktiviert, erhalten beim dreimaligen Drücken der unteren Taste die maximal vier festgelegten Notfallkontakte eine SOS Nachricht mit Infos über den gegenwärtigen Standort. Nach dem Versand können die Kontakte den aktuellen Standort eine Stunde lang orten. Optional kann in dem Fall auch der Notfallkontakt direkt angerufen werden bzw. Rückrufe automatisch angenommen werden. Ein aktivierbarer Countdown zum Abbrechen verhindert unnötige Fehlalarme.

Samsung Gear S3 Frontier E-Mail

Entertainment

Smarte Alltagshelfer bereichern nicht nur den organisierten Alltag, sondern bieten in vielerlei Hinsicht mehr Komfort. Das Paradebeispiel ist hierbei die Musiksteuerung. Während die meisten Smartwatches einzig eine Fernsteuerung der Musikapp des Smartphones erlauben, ist es mit der Samsung Gear S3 möglich, Musiktitel auf den internen Speicher zu übertragen und wahlweise über verbindbare Bluetooth-Kopfhörer oder den integrierten Lautsprecher zu hören, wobei Letzteres mehr eine nette Spielerei als eine regelmäßig zum Einsatz kommende Funktion ist. Die Kopfhörer-Option ist dabei insbesondere beim Sport praktisch, sodass für die Lieblingsmusik kein externer Musikspieler mehr benötigt wird. Ebenso lassen sich Fotos vom Smartphone manuell oder auf Wunsch automatisch auf den Speicher der Uhr übertragen. Für Musiktitel, Bilder, weitere Ziffernblätter, Apps und andere Dateien stehen insgesamt 4 GB zur Verfügung.

Samsung Gear S3 Frontier App Einstellungen

Eine Kamera-Fernsteuerung für das Aufnehmen von Selfies gehört bei der Samsung Gear S3 leider nicht zum Funktionsumfang. Mit der Nachrichten App „News Briefing“ versorgt die Uhr ihren Besitzer stets mit den neusten Nachrichten aus den favorisierten Themengebieten. Für den kleineren Zeitvertreib stehen im Samsung Galaxy Apps Store selbst einige Spiele zum Download zur Verfügung. Darunter beispielsweise Fruit Ninja oder eine Gear optimierte Pong Version. Mit der Sprachmemo App können Aufzeichnungen direkt vom Handgelenk aufgenommen und anschließend neben dem Ton auch der gesprochene Text über die Spracherkennung mit angezeigt werden. Die einzelnen Töne für Benachrichtigungen, Klingelton bei Anrufen oder auch der Weckton lassen sich dank einer vorinstallierten Auswahl in den Uhreneinstellungen personalisieren.

Fitness

Nicht nur optisch will die Samsung Gear S3 Frontier einiges an Aktivitäts-Tracking und Outdoor Funktionen zu bieten haben. Quasi obligatorisch gehören hierzu die Basisfunktionen wie die Erfassung der Schritte, zurückgelegter Distanz und verbrauchter Kalorien. Verglichen mit einem Fitness-spezifischerem Wearable erfasst die Gear S3 tendenziell etwas mehr Schritte und berechnet den Kalorienverbrauch ohne Einbezug einer dauerhaften Pulsmessung. Dennoch sind die Werte für den Durchschnittsverbraucher eine verlässliche Angabe. Für regelmäßig gesunde Bewegung sorgt der Inaktivitätsalarm, der an einer bestimmten Zeit in Ruhe den Besitzer daran erinnert wieder ein paar Schritte zu Laufen und aktiver zu werden. Auf der anderen Seite belohnt die Uhr beim Erreichen von Tagesschritt- oder Etagenzielen seinen Träger mit motivierenden Meldungen. Zudem schlägt die Gear S3 beim Inaktivitätsalarm Dehnübungen mit Anleitung vor und zählt sogar die durchgeführten Bewegungen.

Samsung Gear S3 Frontier Puls, Höhenmesser, Barometer, Etagenzähler

 

Wie bereits bei vielen Smartwatches vorzufinden, erfasst nun auch die Samsung Gear S3 die Schlafaktivitäten des Trägers. Dabei wird nicht nur die Dauer einschließlich Einschlaf- und Aufwach-Zeitpunkt erkannt, sondern auch eine Schlaf-Effizienz als auch zwischen unruhigen, leichten und unbeweglichen Phasen unterschieden. Während die Gesamtdauer recht präzise erkannt wird, scheinen bei einzelnen Nächten gelaufene Schritte falsch erfasst zu werden.

Der optische Pulsmesser erlaubt wie auch schon bei der Gear S2 den eigenen Puls auf Befehl, optional automatisch in bestimmten Zeitintervallen und während der Aufzeichnung einer Aktivität zu messen. Je nach Aktivitätstyp wird der Puls mit erfasst und am Handgelenk angezeigt oder nicht. Selber Wählen, ob man bei einer Aktivität die Herzfrequenzüberwachung aktiviert haben möchte geht leider nicht. Zum Gunsten der Akkulaufzeit ist der Sensor im Alltag nicht dauerhaft aktiv. Wie auch von anderen Fitness-Trackern bekannt, ist die Technik der optischen Herzfrequenzmessung eine relativ genaue Angabe, welche jedoch dem externen Brustgurt unterlegen bleibt und insbesondere beim Fitness Training einige Defizite aufweist. Etwas schade ist dahingehend die fehlende Möglichkeit, die Gear S3 Frontier mit einem externen Brustgurt zu verbinden, wie es viele Sportler für eine genauere Leistungsmessung bevorzugen.

Samsung Gear S3 Frontier App S Health

Signifikant erweitert haben sich die verschieden auswählbaren Aktivitätstypen, welche kaum eine Sportart unberücksichtigt lassen. Je nach ausgewähltem Modus werden während der Aktivität entsprechend geeignete Daten angezeigt. So lässt sich beim Fahrradfahren in wechselbaren Ansichten beispielsweise die aktuelle Geschwindigkeit oder Distanz und im Situps-Modus sogar die Anzahl der durchgeführten Wiederholungen anzeigen. Diese werden bei vollständig ausgeführtem Bewegungsradius präziser als gedacht gezählt.

Leider scheint zum Zeitpunkt des Tests ein Software-Fehler zu bestehen, da sich im Gegensatz zur Gear S2 keine Option finden lässt die Aktivitätstypen auf der Uhr selbst anzupassen und Änderungen in der S Health App nur innerhalb der Smartphone App übernommen werden!

Samsung Gear S3 Map Wetter Sport

 

Die Stärken im Bereich Fitness erweisen sich bei Lauf- und Outdoor-Aktivitäten, wie es dem Design der Gear S3 Frontier zutreffend erscheint. Hierbei sei allem voran der neu integrierte GPS Empfänger zu nennen, welcher sowohl Lokalisierungsoptionen als auch Routenaufzeichnungen beim Radfahren oder Joggen ermöglicht und im Test sehr zuverlässig arbeitet. Dank dem ebenfalls neuen Höhenmesser lassen sich die täglich erklommenen Etagen, Höhenauf- und Abstiege beim Wandern u.ä. Aktivitäten oder auch die aktuelle Höhenlage in einer entsprechenden Anwendung anzeigen. Ebenso kann der Luftdruck in der entsprechenden Einheit Pascal dargestellt werden. Ein elementarer Kompass gehört dagegen nicht zum Funktionsumfang der Samsung Gear S3 Frontier. Beim Radfahren erweist sich das regelmäßige Anleiten nach einer festgelegten Distanz sehr hilfreich. Dabei sagt die weibliche Roboterstimme entweder über die Lautsprecher oder die verbundenen Bluetooth-Kopfhörer nach bestimmten Distanzen die erreichte km-Zahl, Dauer, Geschwindigkeit und aktuellen Puls an.

Samsung Gear S3 Frontier Fahrradstrecke

Smartphone-Anwendungen

Samsung trennt die zugehörigen Smartphone Applikationen in die Samsung Gear- und S Health App. Beide sind sehr benutzerfreundlich und intuitiv gestaltet. In der Samsung Gear App lassen sich allgemeine Einstellungen zu den Verbindungen oder auch Designs adjustieren, Inhalte wie Musiktitel und Bilder übertragen oder auch auf den Samsung eigenen App-Store zugreifen. Die S Health App beinhaltet, wie der Name es schon impliziert, alle Fitnessauswertungen in statistischer und detaillierterer Form als auf der Uhr wieder. Hier lassen sich in übersichtlichen Grafiken eigene Trends verfolgen oder auch in einer Community die eigene Schrittzahl mit allen anderen Samsung Gear Smartwatch Nutzern, Gleichaltrigen oder Freunden vergleichen.

Samsung Gear S3 Frontier Workout

Fazit

Mit der Samsung Gear S3 revolutioniert der Hersteller nicht nur seine eigene Smartwatch, sondern auch die Welt der Wearables. Auch wenn bereits die Classic Version des Vorgängers schwer von einer analogen Uhr zu unterscheiden ist, sympathisiert die Gear S3 mit einem noch edleren und gelungenen Design. Die Damenwelt bleibt wegen der maskulinen Optik beider Ausführungen unberücksichtigt. Die Funktionen erweitern sich dank neu hinzugekommenen Lautsprecher, GPS und Höhenmesser sowohl im Bereich Fitness, als auch smarten Alltagshelfern für Kommunikation, Business und Entertainment. Die kombinierten Bedienungsoptionen aus der Drehlünette, physischen Tasten und präzisem Touchscreen gestalten sich beim flüssigem Arbeiten der Samsung Gear S3 als benutzerfreundlich und zuverlässig. Dem Durchschnittsnutzer reichen die Funktionalitäten aus dem Fitnesstracking-Bereich gewiss aus, während ambitioniertere Sportler mit einem spezifischeren Gerät besser bedient sind. Letzteres zu optimieren, wäre mit der gegenwärtigen Ausstattung über ein Software-Update sicherlich möglich. In Anbetracht des gebotenen Funktionsumfangs erscheint die Akkulaufzeit von durchschnittlich rund 3 Tagen als sehr gut. Zudem ist das Aufladen über die praktische Induktions-Sockel wahrlich kein Aufwand.

Positiv:
  • Lautsprecher & Mikrofon für Kommunikation und mehr
  • elegantes Design
  • intuitive und flüssige Bedienung
  • insgesamt großer Funktionsumfang
  • Akkulaufzeit
Negativ:
  • für Damen ungeeignet
  • externe Brustgurt Verbindung nicht möglich
  • fehlender Kompass

Samsung Gear S3 Testergebnis

Design 100
Display 95
Software Gerät 90
Software App 85
Akkuleistung 90
Performance 90
Preis-/Leistungsverhältnis 100
Weiterempfehlung 93

Samsung Gear S3 Unboxing

Samsung Gear S3 Eigenschaften

  • Display Farbe
  • mehrfarbig
  • Geschlecht
  • Herren
  • Betriebssystem
  • Tizen
  • Vibration
  • Vibration
  • Funktionen
  • AnrufbenachrichtigungAufnahme / MemoKalenderLaufaufzeichnungMusiksteuerungMusikwiedergabeNachrichtenversandNavigationSOS FunktionSprachassistentStoppuhrTelefonbuchTelefonie über SmartphoneTerminerinnerungTextbenachrichtigungenWeckerWetterzurückgelegte Distanz
  • Typ
  • Smartwatch
  • Mikrofon
  • Mikrofon
  • Display Touch
  • Touch
  • Anwendungsart
  • Business / OrganisationFitness / SportGesundheitsüberwachungKommunikation
  • Watch-Faces
  • Ja
  • Kompatibilität
  • AndroidAndroid 4.3iOS
  • Lünetten Farbe
  • schwarzsilber
  • Armband Farbe
  • schwarz
  • Lautsprecher
  • Lautsprecher
  • Glas
  • Corning Gorilla Glass SR+Gorilla Glas
  • Display
  • DisplaySuper-AMOLED
  • Display Größe
  • 1.30
  • Display Auflösung
  • 360 x 360
  • Prozessor
  • Dual Core 1,0 GHz
  • Abmessung
  • 46,1 x 49,1 x 12,9 T
  • Gewicht
  • Frontier 62g, Classic 57g
  • Speicher
  • 4 GB
  • Akku
  • 380 mAh
  • Wasserresistenz
  • Wasser- / Staubresistenz IP68wasserdicht
  • Lünette
  • rund
  • Armband
  • KunststoffGummi / SilikonLederEchtleder
  • Konnektivität
  • 3GBluetoothGLONASSLTEMSTNFCWLAN
  • Lünetten Material
  • EdelstahlMetall
  • Sensoren
  • BeschleunigungssensorGPSHöhenmesserLagesensorPulsmesserPulsmesser ohne BrustgurtSchrittmesserUmgebungslichtsensor
  • Verfügbarkeit
  • Verfügbar
  • VÖ-Datum
  • November 2016
  • weitere Funktionen
  • KFZ Fernbedienung

Samsung Gear S3 Preis

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16 Kundenbewertungen für Samsung Gear S3

Peter Stelzmann
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1 von 5

Halt ne Samsung. Pulsmessung funktioniert überhaupt nicht. Die Apple Watch meiner Freundin umgeschnallt, zack schon einen Wert bei funktionierender Pulsmessung.
Samsung ist und bleibt Schrott

Evidenz
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3 von 5

Wie kann man die Gear 3 dazu bringen, dass eine Navi-App , z.b. Komoot, ständig im Vordergrund laufen und noch ständig umschaltet wird auf die Uhrzeit-Anzeige.

bobby65
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4 von 5

Beim Radfahren erweist sich das regelmäßige Anleiten nach einer festgelegten Distanz sehr hilfreich. Dabei sagt die weibliche Roboterstimme entweder über die Lautsprecher oder die verbundenen Bluetooth-Kopfhörer nach bestimmten Distanzen die erreichte km-Zahl, Dauer, Geschwindigkeit und aktuellen Puls an.

Sind diese Ansagen auch auf Deutsch möglich, bei meiner kommen die nur auf Englisch obwohl Menüs auf Deutsch eingestellt sind?

schischy
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3 von 5

Ich trage derzeite ein Fitbit Armband und die Frontier am gleichen Handgelenk. Die Frontier liegt im Schrittbereich am Tag so 10% hinter der Fitbit. Eine Abweichung die zu verkraften ist. In der Wertung der Kalorien und der KM ( Laufband) liegt sie allerdings sehr weit zurück. Auch die verbrauchten Kalorien können nicht stimmen.

Beispiel heute: 40 Min. Laufband (5,5 km) danach 1 Std Gerätetraining. Mann 49, 178 cm groß 91 kg
Schritte Fitbit 16.378 Frontier:15981
KM Fitbit: 13,48 Frontier: 11,86
Kalorien: 3597 Frontier: 2444
Da alleine mein Grundumsantz 1870 Kalorien beträgt, würde das bedeuten fast 1,5 Stunden Sport plus normale Bewegung am Tag ( etwa 6000 Schritte vorher) käme ich auf 574 verbrauchte KAalorien. Das kann nicht sein.

Meyer
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5 von 5

Ich schwanke noch zwischen Classic u. Frontier. Wichtig ist für mich die GPS-Funktion. Bis jetzt finde ich nirgendwo vergleichende Infos zu den Unterschieden der beiden verbauten GPS-Chips: Normaler GPS-Chip in der Classic, A-GPS-Chip in der Frontier. Wer weiß Näheres darüber?

Oberhofer
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5 von 5

Nach langem hin und her Samsung oder iwatch habe ich mich alleine schon wegen der akkuleistung für die gear s3 entschieden. Diese ist wirklich phantastisch und kommuniziert perfekt mit meinem iPhone 6s. Ich kann die tolle Uhr uneingeschränkt empfehlen

Micha
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4 von 5

Grandiose Uhr die fast alle Erwartungen erfüllt. Kritik an schlechter Navi Software (leider kein google maps) und bei mehreren eingehenden whatsapp Nachrichten wird ausschließlich die letzte angezeigt. Man kann nicht auf verschiedene Chats zugreifen (bei SMS und Mail ist das möglich )

Marco
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5 von 5

Besitzt die Uhr einen Schlafphasenwecker?

Reni
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5 von 5

@Waldi
Das ist bei mir ebenfalls so. Die AW liegt nur noch in der Ecke. Die Samsung Gear S3 ist einfach die bessere Uhr. :-) 100% Empfehlenswert und man kann die S3 bedenkenlos kaufen.

Waldi
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5 von 5

Habe seit gestern die Uhr. Bin eigentlich ein Applefan und kann Samsung für die Gear S3 grenzenlos loben. Ich habe eine Apple Watch die eigentlich nutzlos herumliegt. Dagegen die Gear S3 in punkto Bedienung, Funktionen und Akkuleistung unerreicht.
Das beste die Uhr funktioniert hervorragend mit dem im Netz verfügbaren Beta App und meinem iPhone.
Werde meine iWatch verkaufen da die Gear S3 alle meine Wünsche erfüllt.
Es ist mein erstes Samsung Gerät.

Noah Weber
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5 von 5

An Niclas K.
Habe die uhr gestern bekommen
Whatsapp nachrichten werden au der Uhr angezeigt und man kann auch zurück schreiben.

Rudy
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5 von 5

Ich habe die Gear S3 Classic jetzt seit einer Woche. Sie war im Samsung Store Frankfurt verfügbar.
Tolles Teil. Sehr gutes Farbdisplay. Bedienbarkeit ist genial. Ich habe die Uhr am Freitag gegen 17 Uhr voll aufgeladen, und heute Dienstag wieder aufgeladen bei einem Batteriestand von 12%. Das sind mehr als 4 Tage. Super

Niclas K.
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5 von 5

Kann man auf der gear S3 Frontier auch auf Whatsapp zugreifen?

Nicole Müller
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5 von 5

Wann kommt denn die Uhr endlich?

Andreas Holzmir
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5 von 5

Ich bin ebenfalls sehr gespannt. Als S2 Nutzer ist die Gear S3 Pflichtprogramm.

Günni
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5 von 5

Respekt Samsung! Ich werden wohl bei dieser Smartwatch zugreifen.


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