Garmin vivofit 3
40,00 62,50 
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  • nicht kompatible

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Android
Produkte von Samsung, Huawei, etc.
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Garmin vivofit 3

Die Garmin Vivofit 3 zeigt auf dem Display mit Hintergrundbeleuchtung die Anzahl der Schritte, den Kalorienverbrauch, die Distanz, das Datum und die Uhrzeit an und überwacht den Schlaf, die Move IQ-Aktivitätserkennung zeichnet Aktivitäten auf, auch wenn man mal vergisst, den Startknopf zu drücken. Die Garmin Vivofit 3 motiviert, fit zu bleiben mit einem individuellen Tagesziel und Inaktivitätsstatus mit akustischem Alarm. Sie synchronisiert mit Garmin Connect – speichert, plant, teilt und wertet die Fortschritte aus.


Information

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nicht verfügbar

Garmin vivofit 3 Eigenschaften

  • Lünetten Farbe
  • camoschwarzweiß
  • Typ
  • Fitness Armband
  • Geschlecht
  • DamenHerrenUnisex
  • Armband
  • KunststoffGummi / Silikon
  • Betriebssystem
  • proprietär
  • Gewicht
  • 26 g u. 28 g
  • Lünette
  • eckig
  • Display Farbe
  • einfarbig
  • Lünetten Material
  • Kunststoff
  • Akku
  • CR1632-Knopfzelle
  • Vibration
  • Vibration
  • Wasserresistenz
  • 5 ATMSpritzwassergeschützt
  • Funktionen
  • InaktivitätserinnerungKalorienverbrauchLaufaufzeichnungStoppuhrzurückgelegte Distanz
  • Abmessung
  • 22,3 x 10,33 mm (B x D)Bandgröße: 137 bis 195 mm (L) und 165 bis 225 mm (XL)
  • Watch-Faces
  • Nein
  • Armband Farbe
  • camoschwarzweiß
  • Anwendungsart
  • Gesundheitsüberwachung
  • Verfügbarkeit
  • Verfügbar
  • VÖ-Datum
  • Mai 2016
  • Sensoren
  • BeschleunigungssensorSchlafüberwachungSchrittmesser
  • weitere Funktionen
  • Smart AlarmTreppenzähler
  • Display
  • DisplayLCD

Garmin vivofit 3 Produktbeschreibung

Die Garmin vivofit 3 ist eine der angekündigten Neuerscheinungen im Jahr 2016 und verspricht noch bessere und umfangreichere Funktionen bieten zu können. Garmin setzt damit die Reihe der Vivofit fort, welche als Einsteigermodelle der Fitnessarmbänder von Garmin gelten. Verschiedene Designs lassen die Garmin Vivofit 3 noch eher dem eigenen Geschmack entsprechen und das hintergrundbeleuchtete Display lässt sich auch im Dunkeln gut ablesen.

Technische Daten

  • Abmessungen: 22,3 x 10, 33 mm (Breite x Dicke)
  • Armbandlängen: 137 bis 195 mm (L) und 165 bis 225 mm (XL)
  • Anzeigegröße: 10 x 10 mm
  • Anzeigeauflösung: 64 x 64 Pixel
  • Displayart: Negativ-LCD
  • Beleuchtung
  • Gewicht: 26 g (L), 28 g (XL)
  • Batterie: CR1632-Knopfzelle
  • Wasserdichtigkeit: 5 ATM
  • Garmin Connect

Lieferumfang

Die Garmin vifofit 3 kann entweder als Einzelgerät oder im Style Collection Bundle erworben werden. Der Lieferumfang des Einzelgerätes umfasst dem Namen zu Folge die Garmin vivofit 3 in der gewählten Farbe und eine Bedienungsanleitung. Das Style Collection Bundle besteht aus der Garmin vivofit 3 mit einem schwarzen und einem weißen stylischen Armband. Die Versionen sind im unterstehenden Bild zu sehen. Style Collection Bundle auf der linken Seite und rechts beide Einzelgeräte. Im Style Collection Bundle befindet sich natürlich auch eine Bedienungsanleitung.

Garmin Vivofit 3 Weiß + Schwarz

Design

Für die Garmin vivofit 3 gibt es zahlreiche weitere Armbänder in verschiedenen Farben und Designs. Es kann perfekt an den eigenen Stil angepasst werden. Ob sportliche Silikonbänder, stylische Farbmuster oder formschöne Armbänder für den Alltag. Dazu gehört, neben verschiedenen Farbausführungen der Originalarmbänder, die Kollektion der Jonathan Adler Bands und die strukturierten Alexandra-Armbänder. Sie lassen sich ohne Armband wechseln. Dank der glatten Oberfläche sind sie leicht zu reinigen und ermöglichen einen angenehmen Tragekomfort. Die Armbänder gibt es in zwei verschiedenen Längen. In der Garmin vivofit 3 befindet sich nun ein negativ LCD-Display mit einer Auflösung von 64 x 64 Pixel mit 109 ppi, auf dem alle Informationen gut ablesbar sind.

Garmin Vivofit 3 Jonathan-Adler-Bands

Funktionen

Die Garmin Vivofit 3 ist ein Fitnesstracker und umfasst daher natürlich sämtliche Fitnessfunktionen. Sie kann die absolvierten Schritte zählen, die zurückgelegte Distanz ermitteln und den Kalorienverbrauch ermitteln. Nachts zeichnet die Garmin vivofit 3 die Schlafdauer und die Schlafqualität auf. Die Garmin Move IQ-Bewegungserkennung sorgt für eine automatische Aktivitätserkennung. Der Fitnesstracker muss nicht manuell in einen gewünschten Modus geschaltet werden. Die Erkennung verschiedener Aktivitäten wie Gehen, Laufen, Radfahren und Schwimmen funktioniert automatisch. Es wird nicht nur die Aktivität an sich aufgezeichnet, sondern auch der Start. Alle aufgezeichneten Daten können auf dem Computer detaillierter angesehen werden und auch Challanges können gegen Freunde und Familie angetreten werden.

Neben den aktiven Phasen zeichnet die Garmin vivofit 3 auch die Phasen der Inaktivität auf und hilft dabei einer regelmäßigen Bewegung nachzukommen. Der Inaktivitätserkenner erinnert daran sich mal wieder etwas zu bewegen, falls die Zeit aus den Augen verloren wurde. Der Inaktivitätsbalken auf der Garmin vivofit 3 nimmt alle 15 Minuten zu. Ist dieser nach etwa einer Stunde vollständig aufgefüllt, entsteht ein leiser Alarm. Um den Inaktivitätsbalken zu leeren, muss sich nur etwas bewegt werden. Die Garmin vivofit 3 lernt, wie aktiv man ist und weist ein persönliches Tagesziel zu, das auch erreicht werden kann. Abhängig von den Trainingserfolgen passt die Garmin Vivofit 3 das Ziel an und motiviert so zu mehr Bewegung. Auch beim Duschen muss nicht auf die Garmin Vivofit 3 verzichtet werden, da die Uhr wasserbeständig ist. Sie ist nach 5 ATM wasserdicht, wodurch sie bis 5 bar geprüft ist. Dies entspricht einem Durch in einer angenommenen Wassersäule von 50 Metern. Nicht das Duschen macht ihr nichts aus, Händewaschen und Aktivitäten im Regen sind selbstverständlich auch kein Problem.

Garmin Vivofit 3 - Alexandra

Garmin Connect

Im Laufe des Tages synchronisiert sich die Garmin vivofit 3 automatisch mit Garmin Connect. Garmin Connect kann kostenlos für das Smartphone oder Tablet heruntergeladen werden. Sie ist besonders für die Motivation und die Anpassung der Ziele geeignet. Sie ist der grundlegende Baustein Gewohnheiten kennenzulernen und daraus nützliche Informationen zu ermitteln. Wird beispielsweise das Tagesziel für die Schrittanzahl nicht erreicht, motiviert die Garmin vivofit 3 sich noch etwas zu bewegen. Werden die festgelegten Ziele hingegen erreicht, so wird dies mit Gratulationen belohnt. Neben der Motivation können Gesundheitstips von Experten mit Garmin Connect erhalten werden. Als hätte man einen virtuellen Trainer.

Akkulaufzeit

Die Garmin vivofit 3 muss nicht aufgeladen werden. Eine C1632-Knopfzelle sorgt für die Energieversorgung des Fitnesstrackers. Diese Batterie der Garmin vivofit 3 hält ein Jahr lang und verfolgt die Aktivitäten somit rund um die Uhr. Sollte die Batterie leer sein, kann sie einfach gegen eine Neue getauscht werden und man kann wieder ein Jahr lang seine Aktivitäten verfolgen.

Garmin vivofit 3 Test

Ein gutes Jahr ist es her, als Garmin mit dem vivofit 2 einen Fitness Tracker herausgebracht hat, der mit einer Akkulaufzeit von bis zu zwölf Monaten von sich reden machte. Mit dem vivofit 3 haben die Schweizer nun einen Nachfolger im Rennen, der in seinen Funktionen weiterentwickelt und optisch aufgewertet wurde. Was der Hersteller verbessert hat und wie sich diese Änderungen in der Praxis bewährt haben, zeigt dieser Testbericht.

Design

Verändert hat Garmin das Display im Vergleich zum Vorgängermodell. Das ist einerseits kleiner geworden, mit 10 x 10 mm ist es jedoch nicht zu klein geraten, sondern die Anzeige aller wichtigen Daten ist meines Erachtens trotzdem gut erkennbar. Das Querformat des Displays, wie es noch für das vivofit 2 typisch war, ist Geschichte. Stattdessen hat sich der Schweizer Hersteller nun mit einer quadratischen Anzeige an den Konkurrenten wie Fitbit oder Runtastic orientiert. Selbst vivbei starker Sonneneinstrahlung macht das Ablesen keine Probleme.

Unterhalb des Displays befindet sich ein Knopf, mit dem die simple Navigation durch das Menü funktioniert. Kleine Symbole erleichtern das Verständnis der einzelnen Werte. Bei der Anzeige der Uhrzeit gibt es die Möglichkeit, zwischen digital und analog zu wählen.

Auch im Hinblick auf das Armband selbst hat sich Garmin etwas einfallen lassen. Geliefert wird der Tracker in der Grundausstattung entweder mit einem dezenten schwarzen oder weißen Silikonband. Als Wechselarmbänder sind noch zahlreiche Varianten mit verschiedenen Farben und Mustern erhältlich, die deutlich mehr ins Auge fallen.

Garmin vivofit 3 gemustert

Funktionen

Das Garmin vivofit 3 verfügt über alle notwendigen Funktionen, die ein Fitness Tracker haben sollte. Darunter fallen unter anderem der Schrittzähler, der ermittelte Kalorienverbrauch, zurückgelegte Kilometer, absolvierte Intensitätsminuten, eine Schlafanalyse und eine Bewegungserinnerung bei längerer Inaktivität. Um zu erkennen, dass ich wieder aktiv werden soll, gibt es zwei Möglichkeiten: Einerseits wird mir ein roter Balken am oberen Rand des Displays angezeigt. Wenn dieser voll ist, bedeutet es, dass ich zumindest einige Schritte gehen sollte. Zugleich ertönt ein dezenter Alarmton, welcher sich aber auch abschalten lässt. Alternativ auf Vibration umzustellen, ist beim Garmin vivofit 3 jedoch nicht möglich.

Neu ist bei diesem Fitness Armband die sogenannte  Move IQ™-Bewegungserkennung. Hier verspricht Garmin, dass das Gerät in der Lage ist, automatisch die Form der Aktivität zu erkennen. Das soll für das Gehen, Laufen, Schwimmen oder auch das Gerätetraining der Fall sein. Vergisst der Nutzer zudem einmal, eine Bewegung aufzuzeichnen, erledigt das vivofit 3 dies selbstständig.

Anhand der Bewegungsgewohnheiten kann der Tracker außerdem individuell auf die jeweilige Person zugeschnittene Bewegungsziele festlegen und damit schrittweise zu mehr Aktivität animieren. Gekoppelt mit der Garmin Connect App lassen sich die Daten via Bluetooth übertragen und auswerten. Diese Anwendung kann sich außerdem mit anderen Apps wie MyFitnessPal verbinden. Das ist vor allem dann interessant, um die aufgenommenen und verbrannten Kalorien ins Verhältnis zu setzen.

Praxistest

Das Einrichten und Synchronisieren des vivofit 3 hat mich nur ein paar Minuten gekostet. Über die Bluetooth-Verbindung des Smartphones müssen zunächst Daten wie Alter, Geschlecht, Körpergröße und Gewicht eingegeben werden. Weil die App jedoch die Größe in Zoll und nicht in Metern und das Gewicht in Pfund statt Kilo abfragt, musste ich diese zuvor noch schnell umrechnen. Sobald die aktuelle Uhrzeit angezeigt wird, ist die Konfiguration abgeschlossen.

Das Anlegen des Fitness Armbandes stellt auch kein Problem dar. Ein Verschluss an der Unterseite verhindert, dass das Band sich löst. Angesichts des geringen Gewichts ist der Tracker auch kaum spürbar und damit angenehm zu tragen.

Der Schrittzähler erwies sich als ebenso präzise wie der ermittelte tägliche Kalorienverbrauch. Hilfreich ist die Verbindung mit der Ernährungs-App MyFitnessPal. Indem ich dort einfach die über den Tag konsumierten Nahrungsmittel eingebe, synchronisiert die Garmin App diese Daten automatisch und setzt sie mit meinen durch Aktivität verbrannten Kalorien ins Verhältnis. Wer also beispielsweise abnehmen möchte, hat hier also einen perfekten Überblick über seine Energiebilanz.

Als eine Innovation präsentiert Garmin die Move IQ™-Bewegungserkennung. Diese erschien mir im Test jedoch alles andere als ausgereift zu sein. Während das Gehen und Laufen nahezu immer korrekt erfasst wurden, traf das auf meine restlichen Aktivitäten nicht zu. Fälschlicherweise erkannte das vivofit 3 mehrmals das Fahrradfahren nicht als solches, sondern stufte es als einfaches Gehen ein. Mein Training im Fitnessstudio wurde grundsätzlich ebenso als Gehen erfasst. Besonders kurios wurde es bei einem Einkauf in der Stadt: Hier war das Gerät der Meinung, dass ich nicht nur ein paar Stunden zu Fuß unterwegs war, sondern zwischenzeitlich auch eine 20-minütige Schwimmeinheit eingelegt habe. Insofern sind hier klare Abstriche zu machen. Zwar lässt sich über die App die Aktivität im Nachhinein ändern – das aber jedes Mal aufs Neue manuell einzugeben, erscheint mir als lästig.

Überzeugen konnte das Garmin vivofit 3 bis auf eine Ausnahme wiederum bei der Schlafanalyse. Die Einschlaf- und Aufwachzeiten stimmten tatsächlich überein – nur einmal verlängerte der Tracker meinen Schlaf um eine Stunde, obwohl da schon die morgendliche Dusche und das Frühstück hinter mir lagen.

Garmin vivofit 3 weiß und schwarz

Fazit

Alles in allem ist das Garmin vivofit 3 ein präzises Fitness Armband, wenn es darum geht, Schritte und verbrannte Kalorien zu zählen oder das Schlafverhalten zu überwachen. Eindeutige Schwächen werden jedoch bei der Move IQ™-Funktion offenbar. Hier ist das Gerät eben nicht wie vom Hersteller versprochen, immer in der Lage, die Aktivität automatisch zu erkennen, sondern verursachte beim Test zu viele Fehler.

Positiv ist zu erwähnen, dass der Tracker schnell „lernt“, wie aktiv ich im Alltag bin und auf mich zugeschnitten neue Bewegungsziele setzt. Auf diese Weise hat es mich tatsächlich zu mehr Bewegung animiert. Das Signal, welches darauf hinweist, sich wieder zu betätigen, erschien mir weder zu laut noch zu leise und kann auch abgestellt werden. Wünschenswert wäre dennoch ein Vibrationsalarm als Alternative.

Trotzdem das Display im Vergleich zum Vorgängermodell verkleinert wurde, sind alle Daten gut ablesbar – auch bei starker Sonneneinstrahlung. Ansprechend ist auch, dass zwischen digitaler und analoger Uhrzeit umgestellt werden kann. Dafür ist die Kopplung mit der App notwendig. Das Synchronisieren funktioniert einwandfrei und ist im Handumdrehen erledigt. Benachrichtigungen über erreichte Tagesziele oder Auszeichnungen für besondere Leistungen sind ein Ansporn, sich mehr zu bewegen.

Als ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Fitness Trackern ist die lange Batterielaufzeit von bis zu einem Jahr anzusehen. Unklar ist jedoch, warum das vivofit 3 nun mit einer Knopfzelle ausgestattet ist und nicht mehr, wie der Vorgänger, über einen Akku verfügt.

Zu guter Letzt ist auch das Design des Gerätes gut gelungen. Die zur Grundausstattung gehörenden Armbänder kommen eher dezent daher und wissen durch hohen Tragekomfort zu überzeugen. Wer es gerne etwas stylischer und auffälliger hat, kann auf Wechselarmbänder zurückgreifen, die optisch ansprechend, aber auch nicht gerade kostengünstig sind: Für ein Doppelpack werden in aller Regel rund 40 Euro verlangt.

Abgesehen von den Mängeln der Move IQ™-Funktion arbeitet das vivofit 3 exakt und ist damit ein sehr solides Fitness Armband, welches jedoch auch im gehobenen Preissegment einzuordnen ist.

Positiv:
  • Batterielaufzeit von einem Jahr
  • präziser Schrittzähler
  • genaue Ermittlung des Kalorienverbrauchs
  • personalisierte Bewegungsziele
  • ansprechendes Design
  • guter Tragekomfort
Negativ:
  • Move IQ™-Funktion arbeitet fehlerhaft

Garmin vivofit 3 Testergebnis

Design 90
Display 85
Software 70
Performance 85
Akkuleistung 95
Preis-/Leistungsverhältnis 75
Weiterempfehlung 83

Bewertungen

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