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Garmin Fitness Uhren

Der Hersteller Garmin ist ein multinationaler Technologiekonzern, der im Jahr 1989 von Gary Burrell und Min H. Kao in Lenexa, Kansas gegründet wurde. Damals hieß Garmin allerdings noch ProNav. Der Name Garmin setzt sich dahingegen aus den ersten drei Buchstaben der beiden Gründer von Garmin zusammen – „Gary“ und „Min“. Das erste Produkt von Garmin war eine GPS-Einheit und der erste Kunde Garmins war kein Geringerer als die US-Armee. Garmin ist auf über 50 Standorten weltweit vertreten, während die Hauptzentrale in Schaffhausen, Schweiz sowie Olathe, in Kansas liegt.

Neben GPS-Navigationssystemen bietet Garmin zusätzlich auch Smartwatches und Wearables (wie Fitness-Tracker) an, die mit GPS-Technologie aufwarten und das Know-how Garmins vollkommen ausschöpfen. Die größten Konkurrenten sind in diesem Bereich Fitbit und Apple.

Eine klassische Smartwatch hat Garmin noch nicht Angebot. Stattdessen überraschten die Schweizer zuletzt mit einem Fitnessarmband, dem Garmin Vivofit. Dieses Gerät wurde vorrangig zur Erfassung sportlicher Aktivitäten konzipiert. Mit dem Garmin Vivosmart führte der Hersteller dieses Konzept fort und integriert im Vergleich zum ersten Wearable Funktionen, die man von einer klassischen Smartwatch erwartet. So kann dieses Modell bequem mit dem Smartphone verbunden werden, sodass die Weiterleitung wichtiger Informationen zu eingehenden Anrufen, E-Mails und Nachrichten erfolgen kann. Doch Garmin fokussiert sich auch mit dem Vivosmart auf die sportlichen Anwender und sorgt mit diesem Produkt für einen interessanten Spagat zwischen einem smarten Fitnessarmband. Daneben gibt es von Garmin zusätzlich eine GPS-Stoppuhr mit dem Namen „vívoactive“, die anhand ihrer Funktionen ebenfalls für Sportler geeignet ist.

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Garmin Smartwatch und Wearable Betriebssystem

Garmin benutzt für seine GPS-Stoppuhr vívoactive ein eigenes, proprietäres Betriebssystem. Obwohl bei der Fitnessuhr kein Android Wear installiert ist, kann das System auf kostenlose Downloads zugreifen. Dazu eignet sich der kostenlose Connect IQ-Shop von Garmin. Durch den Shop lässt sich die Uhrenoberfläche anpassen, Datenfelder hinzufügen oder Apps sowie Widgets herunterladen, die dem Träger nützliche Informationen zur Verfügung stellen. Darüber hinaus können die Fitnessarmbänder beziehungsweise Fitness-Smartwatches von Garmin auch mit dem iPhone oder einem Android-Smartphone verbunden werden, um weitere Informationen über die Fitness des Trägers anzuzeigen. Die Apps nennt das Unternehmen Garmin Connect.

Welche Funktionen haben die Smartwatches und Wearables von Garmin?

Abseits der Option zur Darstellung wichtiger Informationen des Smartphones auf den Fitnessarmbändern punktet Garmin mit der genauen Erfassung zurückgelegter Strecken und einem Inaktivitätsstatus. Sehr interessant ist zudem der Kalorientracker – für Menschen, die aktuell eine Diät machen. Musik des Smartphones kann mit dem Garmin Vivosmart ebenso bedient werden. Somit erfüllt das Garmin Wearable alle Voraussetzungen, um als zusätzliches Accessoire zum Smartphone verwendet werden zu können.

Die GPS-Stoppuhr vívoactive ist ebenfalls vielseitig einsetzbar. Das smarte Wearable bietet Smart Notifications – eine Funktion, die den Träger dezent über eingehende Anrufe informiert. Zudem erinnert die Uhr an Kalendereinträge und weist auf neue E-Mails hin – sobald das Wearable mithilfe von Bluetooth mit dem Smartphone verbunden wird. Garmin gibt an, dass die Batterie der Smartwatch bis zu 3 Wochen laufen soll.

Zudem eignet sich Garmins vívoactive sowohl für Läufer als auch für Radfahrer, Schwimmer, Golfer und Wanderer. So stellt das Wearable von Garmin die zurückgelegte Distanz, Zeit und den Kalorienverbrauch dar. Zusätzlich gibt es einen Beschleunigungssensor und herunterladbare Karten für Golfer, die nicht lange nach einem Golfplatz suchen möchten. Möchte der Träger noch genauere Angaben zu seiner Fitness, kann die Garmin-Uhr auch mit einem optional erhältlichen Brustgurt verwendet werden. Dieser hat einen integrierten Herzfrequenzmesser.

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