Belli by Bloom: App und Wearable für Schwangere

In einer Begleit-App für Smartphones sammelt Belli dann Statistiken zu etwa der Frequenz und Stärke der Wehen. Nachfolgegenerationen von Belli sollen weitere Informationen speichern und auswerten. Einige Funktionen müssen in den USA aber noch durch die zuständige Behörde Food and Drug Administration (FDA) genehmigt werden. So soll Belli am Ende auch Daten zu Bewegungen des Fötus, dem Herzschlag des Babys und einigen Aspekten der mütterlichen Gesundheit liefern.

In den USA kann man Belli über die Website bereits mieten – für 29 US-Dollar im Monat. Das Wearable wird aber eben noch weiterentwickelt. Sollte die Strategie des Unternehmens aufgehen, spricht vermutlich wenig dagegen, dass Bloom mit Belli international auch weitere Märkte anvisiert. Somit könnte es sich lohnen die Entwicklung von Belli auch in Deutschland zu verfolgen. Statt ein Fitness Armband von Fitbit am Handgelenk zu tragen, könnten Schwangere dann eventuell in naher Zukunft mit Belli auf dem Bauch herumlaufen.