Klinische Studien verwenden am liebsten Fitnessarmbänder von Fitbit

Die Forschungs-Abteilung von Fitbit heißt Fitabase. Diese hat laut eigenen Angaben etwa 2 Milliarden Körper-Daten von Nutzern über vier Jahre hinweg gesammelt. Vor allem Bewegungs- und Schlafdaten sowie Pulswerte wurden von Fitabase herangezogen. Mit diesen erfassten Daten sollen spezielle Krankheiten erforscht bzw. Gegenmittel gefunden werden. Denn nur wenn der menschliche Körper genau kennt, kann auch aktiv an Lösungen für eine umfassende Gesundheit der Menschheit arbeiten.
Da Fitbit weltweit die meisten Fitnessarmbänder verkauft hat, ist es auch nicht verwunderlich, dass man seitens der Forschung auf deren Daten zugreifen möchte. Seit 2014 hat Fitbit etwa 36,7 Millionen Fitness-Wearables absetzen können. Der Rivale Apple hat jedoch auch mit seinem ResearchKit Schritte in Richtung Forschung getan, nutzt hierfür jedoch andere Geräte. Vor allem sind dies die Apple Watch sowie das iPhone.
