Samsung sieht mehr Potential in Wearables als in der Robotik

Dem Bericht zufolge habe ein leitender Repräsentant von Samsung gesagt, dass sich die Rolle der kürzlich vorgestellten Heimroboter durch das Hinzufügen von künstlicher Intelligenz zu bereits existierenden Geräten – zum Beispiel Smartphones, Fernseher und IoT-Kühlschränke – realisieren lässt. Samsung sehe jedoch die Zukunft für Roboter in der Fabrikautomation und nicht in der Altenpflege, auch wenn das mittlerweile eine etablierte Vorstellung ist. Weiter heißt es, dass das Unternehmen einem zukünftigen Gesundheitssystem, welches auf Wearables basiert, mehr Potential einräumt.
Damit knüpft Samsung an das vielfach prognostizierte Wachstum der Wearable-Industrie für den Gesundheitssektor an. Im Großen und Ganzen scheint es so, als stünde der Markt für Wearables immer noch im Startloch. Doch Samsung sehe, insbesondere im Kontext einer immer älter werdenden Gesellschaft, das große Potential dieser Geräte.
Der Grundstein dafür ist gelegt. Samsung hat bereits Erfahrung bei der Entwicklung von Wearables. Zu den erfolgreichsten gehören das Fitness Armband Gear Fit 2 sowie die Smartwatches Gear S2 und Gear S3. Auf der CES wurde zudem die Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Sportartikelhersteller Under Armour bekanntgegeben. Zusammen wollen sie das App-Angebot voranbringen und neue Fitness Tracker entwickeln.
