Lenovo Smartwatch

Lenovo ist vor allem für seine Notebooks, Ultrabooks und Tablets bekannt, interessiert sich aber auch für den Smartwatch-Markt. Der Unterhaltungselektronikhersteller wurde 1984 in Hongkong gegründet und beschäftigt weltweit Zehntausende Mitarbeiter. Lenovo ist der erfolgreichste Personal-Computer-Hersteller auf der Welt und gilt als Spitzenreiter und Marktführer in diesem Segment. Im Jahr 2005 übernahm das asiatische Unternehmen die PC-Sparte von IBM. Auf der hauseigenen Messe, der Lenovo Tech World in Beijing, hat das chinesische Unternehmen den ersten Prototypen einer Smartwatch präsentiert. Die Smartwatch verfügt dabei über zwei Displays und wurde passenderweise auf Magic View getauft. Die Lenovo Tech World fand im Mai 2015 statt.

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Lenovo Smartwatch Betriebssystem

Die Smartwatch von Lenovo kann aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem iPhone und Smartphones, die das Android-Betriebssystem nutzen, verwendet werden. Android Wear soll sich nicht auf der Magic View befinden. Zum Einsatz kommt ein Betriebssystem, das Android sehr ähnelt, aber dennoch deutliche Unterschiede aufweist.

Welche Funktionen hat die Smartwatch von Lenovo?

Die Magic View Smartwatch aus dem Hause Lenovo bietet zwei Displays. Neben dem Display, auf dem durch die Menüs gewandert wird, verfügt die Magic View über ein weiteres Display, das etwas geneigt ist, und am Armband entlangläuft. Das Display fungiert als eine Art Projektor. Dieser soll das Bild, vorausgesetzt der Winkel stimmt, deutlich klarer als das herkömmliche Display darstellen.

Lenovos Magic View bietet einen integrierten GPS-Chip. Zudem kann der Kunde beispielsweise Google Streetview nutzen und sich so, mithilfe des zusätzliche Displays, im jeweiligen Raum umsehen.

Sollen Bilder usw. auf dem zweiten Display dargestellt werden, muss der Träger mithilfe einer Fingergeste (mit zwei Fingern) nach unten wischen, um das Bild auf das zweite Display zu schicken. Das Bild ist knackig scharf, allerdings muss der Träger dafür ziemlich nah an das zweite Display herantreten, um alles zu erkennen. Die Privatsphäre bleibt so jedoch geschützt.