NOWA Smartwatch

Das Pariser Startup NOWA ist ein plakatives Beispiel dafür, dass Crowdfunding-Kampagnen die perfekte Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmen bilden können. Ins Gespräch brachte sich die französische Marke erstmals Anfang 2017, indem sie ihre NOWA Shaper Hybrid Smartwatch auf Kickstarter ins Rennen schickte. Dort wurde die intelligente Uhr mit einer Gehäusedicke von nur 9,75 Millimetern zur bislang flachsten ihrer Art erfolgreich finanziert.

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Minimalismus als Statement und erfolgreiches Designkonzept

Minimalismus spielt eine immer größere Rolle, wenn es um die Gestaltung von Armbanduhren und Hybrid Smartwatches geht. Dafür haben nicht zuletzt auch bekannte Marken wie etwa Skagen gesorgt. Weniger ist mehr, lautet die Devise, welche auf ein möglichst klares Ziffernblatt abzielt und in der Konsequenz auf Übersichtlichkeit am Handgelenk. Diesem Stil nahm sich auch NOWA an, als das Team die Shaper Smartwatch entwarf. Strichindizes zu den vollen Stunden, der Schriftzug des Labels und ein dezent untergebrachtes LED-Lämpchen – das ist alles, was das Erscheinungsbild der intelligenten Uhr kennzeichnet.

Passend zu diesem Gestaltungskonzept besticht die NOWA Shaper Smartwatch mit einem ausgesprochen flachen Gehäuse. Gerade einmal 9,75 Millimeter ist dieses hoch, wodurch hier vom schlanksten Modell auf dem Markt gesprochen werden darf. Auf diese Weise verschaffte sich das Pariser Startup ein besonderes Wiedererkennungsmerkmal, wovon sich letztlich auch eine breite Menge an Unterstützern überzeugen ließ, um die Hybrid Smartwatch zu finanzieren. Dank eines Gehäusedurchmessers von 40 Millimetern bringt das Wearable gleichzeitig die passende Größe mit, um sowohl die Damen, als auch die Herren anzusprechen.

Funktionalität und Stil miteinander verbunden

NOWA bewarb die Shaper Smartwatch als einen idealen Reisebegleiter. Das hat einen nachvollziehbaren Grund, da die intelligente Uhr durch die Verbindung mit dem Smartphone stets auf dem aktuellen Stand ist, was die aktuelle Zeit anbelangt. Über die Bluetooth Schnittstelle erkennt sie umgehend, wenn der Wechsel in eine andere Zeitzone erfolgt und aktualisiert sich daraufhin. Für die Performance im Inneren sorgt ein Quarzwerk des renommierten Schweizer Herstellers Ronda.

Grundsätzlich handelt es sich dabei jedoch um eine absolut standesgemäße Fähigkeit einer Hybrid Smartwatch. Als eine solche lässt die NOWA Shaper auch alle übrigen Funktionen nicht vermissen. Demzufolge gehört auch ein Fitness Tracking zu den Leistungen, die von der intelligenten Uhr erbracht wird. Sie zählt die Schritte und berechnet die dazugehörige Distanz. Gleichzeitig klärt sie über den Kalorienverbrauch auf. Sofern sie auch nachts am Handgelenk verbleibt, erfasst sie den Schlaf mit seinen einzelnen Phasen und seiner Dauer.

Per zweifachem Tippen auf die Krone der Hybrid Smartwatch lässt sich außerdem ein Alarm auf dem Smartphone auslösen, damit es schnell wieder auftaucht, wenn es wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Mit einem einfachen Drücken betätigen die Nutzer die Selfie-Kamera, um somit bequem Schnappschüsse vom Handgelenk aus zu machen. Über Anrufe, die auf dem Mobiltelefon zu konstatieren sind, informiert das Wearable nicht etwa über ein Vibrationssignal, sondern über ein Aufblinken des LED Lämpchens, das in das Ziffernblatt integriert ist. Erweist sich der Anruf als unpassend, lehnt ihn der Träger mit Drücken auf die Krone einfach ab.