Armani Exchange Smartwatches
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Armani Exchange

Zum renommierten italienischen Modeunternehmen Armani gehört das Label Armani Exchange, dessen Geburtsstunde 1991 schlug. Dabei ist es keine Selbstverständlichkeit, dass auch die Kunden in Deutschland die Produkte der Marke kaufen können. Die ursprüngliche Bestimmung lag darin, mit „A|X“, wie die gängige Kurzform lautet, Kunden in den USA gezielter anzusprechen. Der Erfolg sorgte jedoch für die Ausdehnung auf weitere Märkte und zu denen gehört Deutschland seit 2017. Kurz zuvor erschienen die ersten Smartwatches des Labels, bei denen es sich um Hybride handelte. Es folgten Modelle mit Touchscreen und Wear OS Betriebssystem. In regelmäßigen Abständen lanciert Armani Exchange neue Kollektionen. Mit seinen Smartwatches spricht das Label Damen und Herren an.

Junge Marke, moderne Technologie: Smartwatches von Armani Exchange

Armani Exchange gilt als die junge wilde Marke im Mailänder Modekonzern. Während andere Labels des Hauses eher für einen zeitlosen Stil stehen, ist A|X trendig, farbenfroh und gelegentlich auch ausgefallen. Das liegt an der Zielgruppe, denn es soll vornehmlich ein jüngeres Publikum angesprochen werden. Die preisliche Gestaltung liegt demnach auch eher im mittleren Segment.

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Damen wie auch Herren, die sich angesagte Kleidung und Accessoires zu einer hohen Qualität wünschen, möchte Armani Exchange erreichen. Das gilt gleichermaßen für die Smartwatches, die perfekt auf diesen Stil abgestimmt sind. Die ersten Hybrid-Modelle kennzeichneten auffällige Farbtöne wie Orange, Blau, Rot und Weiß. Sie sorgten somit zweifelsohne für einen Blickfang am Handgelenk – ein Look, der beim großen Bruder Emporio Armani eher deplatziert wirken würde.

Gleichwohl hat sich auch Armani Exchange bereits einem eher zeitlosen Design zugewandt. Die Kollektion der Connected Touchscreen Smartwatch wartet mit sehr klassisch gehaltenen Uhren auf. Generiert wird diese Wirkung durch Farben wie Silber, Schwarz, Gold oder Dunkelblau. Gleichzeitig erzeugen auch die Gliederarmbänder aus Edelstahl diesen Eindruck. Teilweise sind die Modelle als Unisex Smartwatches zu verstehen, teilweise sind jedoch auch die Herren die vorrangigen Adressaten.

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Für die Konzeption der Smartwatches vertraut Armani Exchange auf die Zusammenarbeit mit der Fossil Group. Das Unternehmen ist längst nicht nur für seine klassischen Zeitmesser bekannt, sondern lanciert selbst Wearables und vermarktet renommierte Labels aus der Modewelt – dazu gehört gleichzeitig auch Emporio Armani.

Die ganze Welt am Handgelenk

Wie alle Partner der Fossil Group nutzt auch Armani Exchange das Betriebssystem Wear OS vom Suchmaschinenriesen Google. Die Software bringt mehrere Vorteile mit sich. Einer davon besteht darin, dass die Kompatibilität mit Android und iOS gewährleistet ist. Das ermöglicht ein unkompliziertes Synchronisieren mit dem Mobiltelefon.

Mit dem Play Store lässt sich ein weiteres Argument nennen, mit dem Wear OS zu überzeugen weiß. Wie es die Nutzer von einem Mobiltelefon gewohnt sind, können sie auch für ihre Smartwatch Apps herunterladen. Das sorgt für den angenehmen Umstand, dass sich die Fähigkeiten der intelligenten Uhr erweitern – so, wie es der Besitzer wünscht. Standesgemäß hat das Betriebssystem jedoch schon einige Anwendungen im Gepäck, die eine Unterstützung im Alltag leisten. Da seien etwa ein Übersetzer, Erinnerungen an bevorstehende Termine, eine Stoppuhr oder auch eine Wetteranzeige zu nennen.

Unlängst gelten Smartwatches als Alleskönner und warum dem so ist, beweist stellvertretend die Armani Exchange Connected mit ihrer reichhaltigen Ausstattung. Mit dem integrierten GPS lässt sich etwa zu einem bestimmten Ziel navigieren und Outdoor-Sportler zeichnen ihre Radtouren und Laufrouten auf. Sport ist ohnehin ein gutes Stichwort, denn ein Pulsmesser verfolgt die Herzfrequenz am Handgelenk und erkennt die Belastungsintensität eines Workouts. Da die Smartwatches wasserdicht sind, bestreiten sie auch das Schwimmtraining mit ihren Trägern. Als Fitness Tracker fungieren die Armani Exchange Connected Smartwatches ebenfalls, denn sie zeichnen die Aktivität mit Schrittzahl und verbrannten Kalorien auf. Zudem bieten sie mit der Google Fit App die Möglichkeit, Disziplinen nahezu aller Art aufzuzeichnen.

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An Kassen, die den Dienst bereits unterstützen, lässt sich mit den Wearables kontaktlos bezahlen. Die Voraussetzung dafür schafft der verbaute NFC Chip, sodass das Portemonnaie oder die Kreditkarte getrost einmal zuhause bleiben dürfen.

Über das im Gehäuse dezent untergebrachte Mikrofon lassen sich dem Google Assistant als intelligentem Sprachassistenten Fragen stellen, Termine diktieren oder anderweitige Aufgaben erteilen. Und angesichts dieser Vielfalt an Funktionen soll es selbstverständlich nicht in Vergessenheit geraten, dass stets verlässlich über Anrufe und Mitteilungen informiert wird, die auf dem Smartphone eintreffen.

Hybrid Smartwatch von A|X: Zwischen Farbenfroh und klassisch

Trotz dieser vielfältigen Fähigkeiten der Smartwatches mit Display soll nicht vergessen werden, dass Armani Exchange mit Hybrid Smartwatches gestartet ist. Was bedeutet das ganz konkret? Diese Modelle zeichnet allesamt aus, dass sie von ihrer äußeren Gestaltung kaum von einer herkömmlichen Analoguhr zu unterscheiden sind. Sie verfügen demnach über ein Ziffernblatt und keinen Touchscreen.

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Facettenreich sind jedoch auch ihre Möglichkeiten, die jedoch erst in Verbindung mit der App auf dem Mobiltelefon zum Vorschein treten. Apropos Verbindung: Auch die Hybrid Smartwatches zeigen sich mit Android und iOS kompatibel. Sind sie mit dem Handy verbunden, signalisieren sie ihrem Träger umgehend, wenn dort eine Nachricht oder ein Anruf festzustellen ist. Einerseits tun sie das in jedem Fall mit einem Vibrationsalarm, andererseits können sie auch mit einer speziellen Zeigerstellung verdeutlichen, welche Person sich aktuell meldet.

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Gleichzeitig schenken auch die Modelle mit analogem Ziffernblatt der Aktivität ihrer Besitzer Aufmerksamkeit. Wie viele Schritte über den Tag zurückgelegt wurden, welcher Distanz sie entsprechen und welche Menge an Kalorien dabei gepurzelt ist – all das erfahren die Träger von Wearables wie der Armani Exchange Hybrid Smartwatch über die Smartphone-App. Dort gibt es auch eine Auswertung zur Schlafqualität und es besteht die Gelegenheit, einen Alarm als Wecker einzurichten.

Die Anwendung dient gewissermaßen als Steuerzentrum der Uhr, denn hier werden alle weiteren Einstellungen vorgenommen. So dürfen auch die Funktionen der drei Gehäusetasten bestimmt werden. Jeder Knopf übernimmt eine andere Aufgabe. Vom Anzeigen einer zweiten Zeitzone über das Steuern von Musikwiedergabe und Kameraauslöser des Smartphones bis hin zur Darstellung des aktuellen Aktivitätsfortschritts sind zahlreiche Optionen vorhanden. Da die A|X Armani Exchange Smartwatches typischerweise eine Batterie und keinen Akku benötigen, sind regelmäßige Aufladevorgänge überflüssig. Von Zeit zu Zeit muss lediglich die Batterie gewechselt werden.

Armani Exchange Smartwatch Testberichte

* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich. Währungsumrechnung kann je nach aktuellem Kurs abweichen.