Kronaby Smartwatches
Kronaby Smartwatches
Kronaby verfolgt ein ungewöhnliches Smartwatch-Konzept: Die schwedischen Connected Watches sehen wie klassische analoge Armbanduhren aus und verzichten bewusst auf ein Display. Im Inneren steckt dennoch smarte Technik. Benachrichtigungen, Aktivitätstracking und verschiedene Smartphone-Fernsteuerungen gehören ebenso zum Konzept wie eine Knopfzelle, die je nach Nutzung bis zu zwei Jahre durchhalten kann.
Schwedische Technik trifft klassisches Uhrendesign
Kronaby Smartwatches: smarte Technik bewusst im Hintergrund
Kronaby trat 2017 mit einem Ansatz an, der sich deutlich von klassischen Smartwatches unterschied. Statt ein digitales Display möglichst prominent am Handgelenk zu platzieren, sollte die Technik weitgehend unsichtbar bleiben. Kronaby bezeichnet dieses Prinzip als „Human Technology“: Technologie soll den Alltag erleichtern, ohne ständig Aufmerksamkeit einzufordern.
Dieser Grundgedanke prägt die Connected Watches bis heute. Kronaby-Uhren besitzen klassische analoge Zeiger und werden auf den ersten Blick kaum als Smartwatch wahrgenommen. Erst die Verbindung mit dem Smartphone erschließt die zusätzlichen Funktionen.
Die Uhren richten sich damit vor allem an Menschen, die ausgewählte Smartwatch-Funktionen nutzen möchten, aber auf Display, tägliches Aufladen und ein offensichtlich technisches Erscheinungsbild verzichten können.

Hybrid Smartwatch ohne Display
Die Wurzeln von Kronaby liegen in Malmö. Hinter der Marke stand ursprünglich das schwedische Technologieunternehmen Anima, das die Hard- und Software der Connected Watches entwickelte.
Bei der Gestaltung orientierte sich Kronaby allerdings nicht an typischen Elektronikprodukten. Edelstahlgehäuse, analoge Zifferblätter, Saphirglas und hochwertige Armbänder rückten die Uhren optisch wesentlich näher an klassische Zeitmesser heran.
Das war bereits beim Marktstart eine Besonderheit. Statt möglichst viele Smartphone-Funktionen auf einen kleinen Bildschirm zu übertragen, konzentrierte sich Kronaby auf ausgewählte Funktionen, die über Zeiger, Vibrationen und die seitlichen Drücker genutzt werden können.
Diese Zurückhaltung ist bis heute das wesentliche Unterscheidungsmerkmal gegenüber einer klassischen Smartwatch.

Bis zu zwei Jahre Batterielaufzeit statt regelmäßiges Aufladen
Kronaby gehört zur Kategorie der Hybrid Smartwatches beziehungsweise Connected Watches. Die Uhrzeit wird ausschließlich über klassische Zeiger dargestellt. Ein digitales Display oder einen Touchscreen gibt es nicht.
Das bringt Vor- und Nachteile mit sich. Nachrichten lassen sich beispielsweise nicht direkt am Handgelenk lesen und Apps können nicht auf einem Display geöffnet werden. Dafür bleibt das Erscheinungsbild einer traditionellen Armbanduhr vollständig erhalten.
Die Kommunikation erfolgt stattdessen unter anderem über Vibrationen und die analogen Anzeigen der Uhr. Bestimmte Kontakte und Benachrichtigungen können priorisiert werden, sodass nicht jede Meldung des Smartphones automatisch die Aufmerksamkeit des Trägers beansprucht.
Genau darin steckt die Idee hinter Kronaby: Die Uhr soll wichtige Informationen weitergeben, ohne zu einem zweiten Smartphone am Handgelenk zu werden.
Gefilterte Benachrichtigungen statt ständiger Ablenkung
Ein wesentlicher Vorteil des reduzierten Konzepts ist der niedrige Energieverbrauch. Kronaby setzt auf eine austauschbare Knopfzelle und gibt eine Batterielaufzeit von bis zu zwei Jahren an. Wie lange sie tatsächlich hält, hängt von der persönlichen Nutzung ab.
Ein Ladekabel wird dadurch nicht benötigt. Ist die Batterie erschöpft, wird sie ausgetauscht und die Uhr anschließend weiterverwendet. Das unterscheidet Kronaby grundlegend von Smartwatches mit AMOLED- oder LCD-Display, die regelmäßig an ein Ladegerät angeschlossen werden müssen.
Mittlerweile bietet die Kronaby-App zusätzlich einen Battery-Saver-Modus. Wird dieser aktiviert, beschränkt die Uhr ihre Funktionen auf die Zeitanzeige und Benachrichtigungen, um den Energieverbrauch weiter zu reduzieren.
Gerade für Nutzer, die keine weitere regelmäßig aufzuladende Elektronik am Handgelenk tragen möchten, ist dieses Konzept ein starkes Argument für eine Hybrid Smartwatch.
Drei Drücker für individuell ausgewählte Funktionen
Eine Kronaby Smartwatch kann auf eingehende Smartphone-Benachrichtigungen aufmerksam machen, obwohl sie kein Display besitzt. Dazu nutzt sie Vibrationssignale und die konfigurierbaren Möglichkeiten der Uhr.
Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts sind gefilterte Benachrichtigungen. Über die Kronaby-App lässt sich festlegen, welche Personen oder Informationen tatsächlich wichtig genug sind, um am Handgelenk signalisiert zu werden.
Damit verfolgt Kronaby den entgegengesetzten Ansatz vieler klassischer Smartwatches. Nicht möglichst viele Smartphone-Inhalte sollen auf die Uhr übertragen werden. Vielmehr soll der Nutzer bewusst entscheiden können, welche Unterbrechungen er zulässt.
Die Uhr kann dadurch beispielsweise auf einen wichtigen Anruf aufmerksam machen, während weniger relevante Benachrichtigungen auf dem Smartphone verbleiben.

Automatische Zeitzone und zweite Zeitzone
Ein wesentlicher Bestandteil der Bedienung sind die seitlichen Drücker. Ihre Funktionen können über die Kronaby-App konfiguriert und dadurch an die persönlichen Anforderungen angepasst werden.
So lässt sich beispielsweise die Musikwiedergabe auf dem Smartphone steuern. Die Uhr kann außerdem als Fernauslöser für die Smartphone-Kamera verwendet werden. Gerade für Gruppenfotos ist das praktisch, da das Telefon aufgestellt und die Aufnahme anschließend vom Handgelenk aus ausgelöst werden kann.
Eine weitere Funktion hilft dabei, das Smartphone wiederzufinden. Wird der entsprechende Drücker betätigt, kann das verbundene Mobiltelefon ein akustisches Signal ausgeben.
Dadurch erhalten die mechanisch wirkenden Bedienelemente eine zweite Ebene: Äußerlich erinnern sie an die Drücker eines klassischen Chronographen, tatsächlich können sie verschiedene digitale Aktionen auslösen.
Aktivitätstracking mit analoger Smartwatch
Auch beim Reisen macht sich die Verbindung zwischen analoger Uhr und Smartphone bemerkbar. Kronaby kann die lokale Zeit automatisch anpassen, wenn sich die Zeitzone des verbundenen Smartphones ändert.
Dadurch entfällt das manuelle Nachstellen der Uhr nach einer Reise. Zusätzlich kann abhängig vom Modell beziehungsweise von der gewählten Konfiguration eine zweite Zeitzone angezeigt werden.
Das passt zum grundlegenden Kronaby-Konzept: Die digitale Technik soll möglichst wenig Aufmerksamkeit verlangen. Statt ein Menü aufzurufen und Einstellungen vorzunehmen, erledigt die Uhr bestimmte Aufgaben im Hintergrund.
Schlaftracking wurde über die App weiterentwickelt
Auch Fitnessfunktionen gehören zum Kronaby-Konzept, obwohl die Uhren äußerlich nicht wie Sport-Wearables wirken. Ein integrierter Bewegungssensor ermöglicht es, die alltägliche Aktivität aufzuzeichnen.
Schritte und weitere Aktivitätsinformationen können über die Kronaby-App betrachtet werden. Bei entsprechend ausgestatteten Modellen beziehungsweise Zifferblättern lässt sich der Fortschritt zum persönlichen Tagesziel zudem analog darstellen.
Eine Bewegungserinnerung kann darauf aufmerksam machen, wenn der Nutzer längere Zeit inaktiv gewesen ist. Kronaby bleibt damit auch beim Fitness Tracking seinem reduzierten Ansatz treu.
Mit einer modernen GPS-Sportuhr sollte das System allerdings nicht verwechselt werden. Kronaby konzentriert sich auf grundlegendes Aktivitätstracking und nicht auf detaillierte Trainingsmetriken, Herzfrequenzmessung oder umfangreiche Sportanalysen.
Kronaby-App als Zentrale der Connected Watch
Die Kronaby-Plattform wurde auch Jahre nach dem ursprünglichen Marktstart softwareseitig weiterentwickelt. Inzwischen gehört Schlaftracking zum Funktionsangebot der App.
2025 wurde die Schlafauswertung zusätzlich um einen Sleep Score erweitert. Dabei werden unter anderem Schlafdauer, Wachphasen und die erfasste Ruhe berücksichtigt, um die Nacht in einem übersichtlichen Wert zusammenzufassen.
Damit zeigt sich eine Besonderheit der Kronaby-Uhren: Obwohl sich das grundlegende Hardware-Konzept kaum verändert hat, kann die Smartphone-App zusätzliche Auswertungen und Funktionen erhalten.
Die Schlafinformationen sollten dabei als persönliche Orientierung verstanden werden. Eine Kronaby-Uhr ist kein medizinisches Gerät und das Schlaftracking ersetzt keine medizinische Untersuchung.
Apex, Sekel, Nord und Carat: die ursprünglichen Kronaby-Kollektionen
Ohne Display übernimmt die Smartphone-App bei Kronaby eine besonders wichtige Rolle. Dort wird festgelegt, welche Funktionen die Uhr ausführen soll und wie die Bedienelemente belegt werden.
Die Kronaby-App steht für Android und iOS zur Verfügung und wird weiterhin gepflegt. Auf Android unterstützt die Anwendung zudem die Zusammenarbeit mit Google Fit, während die iOS-Version Daten mit Apple Health austauschen kann.
In der App werden außerdem Aktivitäts- und Schlafinformationen dargestellt. Einstellungen für Benachrichtigungen und verschiedene Smart-Funktionen lassen sich ebenfalls dort vornehmen.
Wer eine ältere Kronaby-Uhr besitzt oder gebraucht kaufen möchte, profitiert davon, dass die Softwareplattform weiterhin verfügbar ist. Vor dem Kauf empfiehlt es sich dennoch, die aktuelle Kompatibilität mit der verwendeten Android- beziehungsweise iOS-Version zu prüfen.

Sekel: klassische Connected Watch in vielen Varianten
Kronaby startete 2017 mit vier Modellfamilien: Apex, Sekel, Nord und Carat. Bereits die erste Generation umfasste zahlreiche Designvarianten und unterschiedliche Gehäusegrößen.
Technisch folgten die Uhren weitgehend demselben Grundgedanken. Unterschiede bestanden vor allem bei Gehäusegröße, Zifferblattgestaltung, Armband und der optischen Ausrichtung. Dadurch konnte Kronaby eine große Designauswahl anbieten, ohne für jedes Modell eine vollständig andere Smartwatch-Plattform entwickeln zu müssen.
Die Apex-Modelle zeigten sich tendenziell sportlicher, während Sekel und Nord unterschiedliche Interpretationen des skandinavisch geprägten Uhrendesigns boten. Carat setzte stärker auf eine elegante Gestaltung und kompaktere Abmessungen.
Beim Kauf sollte deshalb nicht nur die technische Ausstattung betrachtet werden. Gerade bei Kronaby ist das Design ein entscheidender Bestandteil der Produktidee.
Carat: kompakter und besonders elegant
Die Sekel-Familie gehört zu den bekannten Kronaby-Kollektionen. Verschiedene Gehäusegrößen, Zifferblattfarben und Armbandvarianten ermöglichen eine breite Auswahl, ohne den charakteristischen analogen Auftritt der Marke aufzugeben.
Je nach Ausführung kommen Leder- oder Metallarmbänder zum Einsatz. Die Gestaltung bleibt bewusst klassisch und lässt die Smartwatch-Technik optisch in den Hintergrund treten.
Dadurch eignen sich Sekel-Modelle insbesondere für Nutzer, die ihre Connected Watch sowohl im Alltag als auch zu formelleren Anlässen tragen möchten.
Hochwertige Materialien statt typischem Technik-Look
Mit Carat entwickelte Kronaby eine besonders elegante Interpretation seiner Connected Watch. Kleinere Gehäuse und entsprechende Farb- und Materialkombinationen sorgen für ein filigraneres Erscheinungsbild.
Technisch bleibt auch hier der typische Kronaby-Ansatz erhalten. Die Smart-Funktionen werden über die App eingerichtet und arbeiten im Hintergrund, während auf dem Zifferblatt weiterhin die klassische Uhr im Mittelpunkt steht.
Statt Smartwatches strikt in Damen- und Herrenmodelle zu unterteilen, lohnt sich heute allerdings stärker der Blick auf Gehäusegröße und persönlichen Stil. Auch eine kompaktere Connected Watch kann unabhängig vom Geschlecht die bessere Wahl für ein schmales Handgelenk sein.

„Walk Me Home“ und Standortfunktionen
Kronaby positioniert seine Uhren nicht nur über die Smart-Funktionen. Hochwertige Materialien gehören von Beginn an zum Konzept. Je nach Modell kommen Gehäuse und Armbänder aus Edelstahl sowie Lederarmbänder zum Einsatz.
Viele Modelle besitzen Saphirglas. Dieses Material ist deutlich widerstandsfähiger gegen Kratzer als gewöhnliches Mineralglas und wird häufig bei höherwertigen klassischen Armbanduhren verwendet.
Ausgewählte Kronaby-Uhren sind zudem bis 10 bar beziehungsweise 100 Meter wasserdicht. Die genaue Wasserbeständigkeit sollte dennoch für das konkrete Modell geprüft werden, insbesondere wenn die Uhr beim Schwimmen getragen werden soll.
Gerade die Verbindung aus klassischen Uhrenmaterialien und versteckter Elektronik grenzt Kronaby von vielen günstigen Hybrid-Smartwatches ab.

Smart Home und weitere Funktionen über die App
Zu den ungewöhnlicheren Funktionen der Kronaby-Plattform gehört „Walk Me Home“. Über die Uhr kann eine ausgewählte Person darüber informiert werden, dass der Nutzer seinen Heimweg antritt. Das verbundene Smartphone übernimmt dabei die erforderliche Standortfunktion.
Die Uhr besitzt also kein eigenständiges GPS-Modul. Standortbezogene Funktionen werden über das gekoppelte Smartphone realisiert. Diese Unterscheidung ist insbesondere beim Vergleich mit GPS-Smartwatches wichtig.
Auch interessante Orte lassen sich über eine entsprechende Funktion markieren. Wird sie über die Uhr ausgelöst, kann die Position mithilfe des Smartphones gespeichert werden, sodass sich der Ort später wiederfinden lässt.
Solche Funktionen verdeutlichen die Kronaby-Philosophie besonders gut: Statt eine Karte auf einem kleinen Display darzustellen, dient die Uhr lediglich als unkomplizierter Auslöser für eine Aktion auf dem Smartphone.
Was eine Kronaby Smartwatch bewusst nicht bietet
Die Möglichkeiten der seitlichen Tasten beschränken sich nicht zwangsläufig auf grundlegende Smartphone-Funktionen. Kronaby hat seine Plattform im Laufe der Zeit um weitere konfigurierbare Aktionen erweitert.
Die aktuelle App beschreibt beispielsweise die Möglichkeit, neben der Musiksteuerung und der Smartphone-Suche auch verbundene Funktionen wie das Einschalten von Licht zu nutzen. Welche Aktionen tatsächlich zur Verfügung stehen, hängt von App-Version, Smartphone und den verwendeten Diensten ab.
Damit kann die analoge Uhr trotz ihres minimalistischen Erscheinungsbildes als Fernbedienung für verschiedene digitale Funktionen dienen.
Worauf sollten Sie beim Kauf einer Kronaby Smartwatch achten?
Kronaby ist nicht die richtige Wahl für jeden Smartwatch-Nutzer. Das Fehlen eines Displays gehört zum Konzept und bedeutet gleichzeitig, dass bestimmte Funktionen moderner Smartwatches nicht möglich sind.
Nachrichten können nicht als Text auf der Uhr gelesen werden. Karten und Navigationshinweise lassen sich nicht grafisch darstellen, Apps besitzen keine eigene Benutzeroberfläche am Handgelenk und umfangreiche Gesundheitsmessungen sind ebenfalls nicht der Schwerpunkt.
Auch Sensoren für EKG, Blutsauerstoffsättigung oder optische Herzfrequenzmessung gehören nicht zum klassischen Kronaby-Konzept. Für ambitioniertes Sporttraining sind GPS-Sportuhren daher wesentlich besser geeignet.
Wer dagegen nur ausgewählte digitale Funktionen benötigt und eine Smartwatch möglichst wenig wie ein technisches Gerät aussehen lassen möchte, findet genau in dieser Reduktion den wesentlichen Vorteil von Kronaby.
FAQ zu Kronaby Smartwatches
Bei Kronaby steht weniger der Vergleich langer Funktionslisten als die Frage nach dem gewünschten Smartwatch-Konzept im Mittelpunkt. Sie sollten sich vor allem überlegen, ob Ihnen ausgewählte Connected-Funktionen ausreichen und Sie dafür auf Display und regelmäßiges Aufladen verzichten möchten.
Wichtige Kriterien beim Kauf sind:
- Gehäusegröße und gewünschtes Uhrendesign
- Armband und verwendete Materialien
- gewünschte Funktionen der konfigurierbaren Drücker
- Wasserbeständigkeit des konkreten Modells
- Kompatibilität der Kronaby-App mit dem verwendeten Smartphone
- Zustand von Uhr und Batterie bei älteren oder gebrauchten Modellen
- persönlicher Bedarf an Fitness- und Gesundheitsfunktionen
Besonders wichtig ist die letzte Frage. Wer Herzfrequenz, EKG, GPS-Strecken oder detaillierte Trainingswerte benötigt, sollte zu einer klassischen Sport- oder Smartwatch greifen. Wer dagegen eine traditionelle Armbanduhr mit einigen intelligenten Zusatzfunktionen sucht, gehört zur eigentlichen Zielgruppe von Kronaby.
Ist Kronaby noch aktiv?
Die Kronaby-Plattform wird weiterhin unterstützt. Die Kronaby-App steht für Android und iOS zur Verfügung und wird auch Jahre nach dem ursprünglichen Marktstart aktualisiert. Dadurch lassen sich kompatible Kronaby Connected Watches weiterhin mit aktuellen Smartphones verwenden, sofern die jeweiligen Systemanforderungen erfüllt sind.
Wie lange hält die Batterie einer Kronaby Smartwatch?
Kronaby gibt eine Batterielaufzeit von bis zu zwei Jahren an. Die tatsächliche Lebensdauer hängt von der Nutzung ab. Da eine austauschbare Knopfzelle verwendet wird, muss die Uhr nicht regelmäßig aufgeladen werden.
Hat eine Kronaby Smartwatch ein Display?
Nein. Kronaby setzt bewusst auf klassische analoge Zifferblätter und Zeiger. Informationen werden über die analogen Anzeigen, Vibrationen und das gekoppelte Smartphone vermittelt. Genau diese Verbindung aus traditioneller Armbanduhr und versteckter Technik definiert das Kronaby-Konzept.
Kann eine Kronaby Smartwatch den Puls messen?
Die klassischen Kronaby Connected Watches besitzen keinen optischen Herzfrequenzsensor. Sie konzentrieren sich auf Aktivitätstracking und ausgewählte Smartphone-Funktionen. Wer Herzfrequenz, Blutsauerstoffsättigung, EKG oder vergleichbare Gesundheitsdaten erfassen möchte, benötigt ein entsprechend ausgestattetes Wearable.
Funktioniert die Kronaby-App noch?
Ja. Die Kronaby-App ist weiterhin für Android und iOS erhältlich. Über sie werden die Connected Watch eingerichtet, Tastenfunktionen konfiguriert sowie Aktivitäts- und weitere Daten verwaltet. Die App wurde in den vergangenen Jahren zudem um neue Funktionen erweitert.
Funktioniert eine Kronaby Smartwatch mit Android und iPhone?
Die Kronaby-App wird für Android und iOS angeboten. Auf Android kann sie mit Google Fit zusammenarbeiten, während unter iOS eine Anbindung an Apple Health möglich ist. Bei älteren Uhren beziehungsweise Smartphones empfiehlt sich vor dem Kauf ein Blick auf die aktuellen Systemanforderungen.
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