Michael Kors Access
Michael Kors Access Grayson, Gliederarmband - Silber
Kompatibilitäts Übersicht
iOS
Produkte von Apple
  • Modell unter iOS eingeschränkt nutzbar (d.h. E-Mails nicht abrufbar, auf Nachrichten kann nicht geantwortet werden, kein Telefonbuch verfügbar, keine weiteren Apps installierbar, Musikübertragung über Google nicht möglich, keine Navigation möglich )

Windows Mobile
Produkte von Microsoft, Nokia, etc.
  • nicht kompatible

Android
Produkte von Samsung, Huawei, etc.
  • Alcatel Idol 4S
  • Gigaset ME
  • Gigaset ME pro
  • Google Nexus 6P
  • Google Pixel
  • Google Pixel XL
  • HTC 10
  • HTC 10 Evo
  • HTC One A9
  • Huawei Honor 5C
  • Huawei Honor 5X
  • Huawei Honor 8
  • Huawei Mate 8
  • Huawei Mate 9
  • Huawei Mate S
  • Huawei P9
  • Huawei P9 Lite
  • Huawei P9 Plus
  • Huawei nova
  • LG G4
  • LG G5
  • LG Stylus 2
  • LG X Screen
  • LeEco Le 2Pro
  • Medion X5520
  • Motorola Moto G (3.Gen) 8GB
  • Motorola Moto X Force
  • OnePlus 2
  • OnePlus 3
  • OnePlus 3T
  • OnePlus X
  • Oppo F1 Plus
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  • Samsung Galaxy A5 (2016)
  • Samsung Galaxy Note Edge
  • Samsung Galaxy S5
  • Samsung Galaxy S5 Mini (SM-G800)
  • Samsung Galaxy S6
  • Samsung Galaxy S6 Edge
  • Samsung Galaxy S6 Edge Plus
  • Samsung Galaxy S7
  • Samsung Galaxy S7 Edge
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  • Sony Xperia XA
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  • Wiko Fever 4G
  • Wiko Freddy
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  • Wiko HIGHWAY 4G
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  • Wiko JIMMY
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  • Wiko LENNY 2
  • Wiko LENNY 3
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  • Wiko PULP 4G
  • Wiko PULP FAB 4G
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  • Wiko RAINBOW 4G
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  • Wiko RAINBOW LITE
  • Wiko RAINBOW UP
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  • Wiko RIDGE FAB 4G
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  • Wiko SUNSET 2
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  • Wiko U FEEL LITE
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  • Wiko WAX 4G
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  • Xiaomi Mi Mix
  • Xiaomi Mi Note 2
  • Xiaomi Mi5
  • Xiaomi Mi5s
  • Xiaomi Mi5s Plus
  • Xiaomi Redmi Pro
  • ZTE Axon
  • ZTE Axon 7 mini
  • ZTE Axon Mini
  • ZUK Z1

Michael Kors Access

Die Michael Kors Access Smartwatch ist die erste intelligente Uhr des Modelabels, welche für Partynächte taugliches Design mit fortschrittlicher Technik kombiniert. Damen und Herren sind mit den passenden Modellen bedacht worden. Design ist, wie es für eine Modemarke typisch ist, ein immens wichtiger Aspekt. Dennoch ist auch die Funktionalität gewährleistet, denn dafür konnte mit Google ein wichtiger Partner ins Boot geholt werden. Der Suchmaschinenriese stellt seit 2017 die neue Version seines Betriebssystems Android Wear 2.0 zu Verfügung. Neben den klassischen Aufgaben einer Smartwatch lässt sich die Michael Kors Access auch um weitere Anwendungen aus dem PlayStore nach Belieben des Nutzers erweitern und wartet mit einer Sprachsteuerung auf.


Information

Diese Smartwatch ist aktuell nicht in unserem Shop verfügbar. Sie können dieses Produkt aber bei einem unserer Partner bestellen. Das günstigste Angebot liegt bei

nicht verfügbar

Michael Kors Access Eigenschaften

  • Verfügbarkeit
  • Verfügbar
  • Lünette
  • rund
  • Geschlecht
  • DamenHerrenUnisex
  • Typ
  • Smartwatch
  • Betriebssystem
  • AndroidAndroid WearAndroid Wear 2.0
  • Lünetten Farbe
  • blaugoldschwarzsilber
  • Display Farbe
  • mehrfarbig
  • Funktionen
  • AnrufbenachrichtigungKalenderKalorienverbrauchLaufaufzeichnungMusiksteuerungSprachassistentStoppuhrTextbenachrichtigungenWeckerWetterzurückgelegte Distanz
  • Armband Farbe
  • beigeblaubraungoldrosegoldrotschwarzsilber
  • Anwendungsart
  • Business / OrganisationGesundheitsüberwachung
  • Watch-Faces
  • Ja
  • Lünetten Material
  • EdelstahlMetall
  • Armband
  • KunststoffGummi / SilikonMetallEdelstahlLederEchtleder
  • Schmuckelemente
  • BernsteinDiamantenStrass
  • VÖ-Datum
  • März 2017September 2016
  • Armband Typ
  • Gliederarmband
  • Display Größe
  • 1.40
  • Display Auflösung
  • 320 x 290
  • Gewicht
  • 51 g
  • Wasserresistenz
  • SpritzwassergeschütztWasser- / Staubresistenz IP67
  • Akku
  • 360 mAh
  • Kompatibilität
  • AndroidAndroid 4.4iOSiOS 8.2+
  • Speicher
  • 4 GB
  • Konnektivität
  • BluetoothBluetooth Smart (4.0)
  • Vibration
  • Vibration
  • Sensoren
  • BeschleunigungssensorLagesensorSchrittmesser
  • Display Touch
  • Touch
  • Display
  • Display

Michael Kors Access Produktbeschreibung

Die im September 2016 veröffentlichte Smartwatch des Luxus-Labels Michael Kors ist ein weiterer Beweis dafür, dass die smarten Wearables immer mehr auf dem Uhren-Markt präsent werden und schon lange nicht mehr ausschließlich Gadgets für Technikbegeisterte sind. Vom positiven Feedback empfangen, erweitert der Modehersteller das Sortiment im folgenden Jahr um weitere Modelle für beide Geschlechter und bringt in Kooperation mit Google dessen neues Betriebssystem Android 2.0 auf die Handgelenke. Neben einem technischen Nutzen in Form der üblichen Smart-Notifications und einem Fitness Tracking steht auch ein ansprechendes Design im Vordergrund, bei dem Damen und Herren gleichermaßen bedacht werden.

Klassisch für die Damen, sportlich für die Herren

Das US-amerikanische Modelabel verleiht seiner Smartwatch Michael Kors Access ein klassisches und technisch recht unauffälliges Design. Daran lässt sich erkennen, dass auch die Fossil Group als Partner seine Finger im Spiel hatte.

Das lässt die Wearables im Gewand einer typischen, edel gestalteten Uhr erscheinen. Die Michael Kors Access Smartwatch verfügt über einen runden Bildschirm. Das 1,4 Zoll große Display löst mit 320 x 290 Pixeln auf und sorgt für reichlich Übersicht am Handgelenk. Die Bedienung der Michael Kors Access Smartwatch erfolgt sowohl über Bildschirmberührungen als auch über den Knopf am rechten Rand der Lünette. Am unteren Rand des Displays, ist ein schwarzer Abschnitt angebracht – welcher auch als Flat Tire bezeichnet wird. Bereits andere Hersteller nutzen diesen als Platz für diverse Sensoren. Diese sind vorrangig dafür bestimmt, um die Helligkeit des Bildschirms an das Umgebungslicht anzupassen. Das ist auch bei der Michael Kors Smartwatch der Fall.

Michael Kors Access Smartwatch Lifestyle an der Uhrentheke

Zu der Kollektion gehören sowohl Modelle für Damen als auch für Herren. Die Zeitmesser für die weiblichen Nutzer sind dabei sehr klassisch gehalten. Den femininen Look unterstreichen die am Armband angebrachten Brillanten. Zudem erscheint die Damen Smartwatch Michael Kors Access in einem goldenen Farbton, ohne dabei zu verspielt zu wirken.

Die männlichen Interessenten erwartet ein eher sportliches Aussehen der Smartwatch, die über ein schwarzes und zugleich robustes Gehäuse verfügt. Bei dieser Uhr können die 22-Millimeter-Armbänder aus Silikon oder wahlweise Leder beliebig ausgetauscht werden.

Funktionen

Grundlegende Aufgaben, die von der Michael Kors Access Smartwatch erfüllt werden, bestehen zunächst in den typischen Benachrichtigungsfunktionen. Zu eingehenden Anrufen und Mitteilungen aller Art informiert die intelligente Uhr ihre Trägerin oder ihren Träger jederzeit. Ebenso erinnert das modische Wearable an gespeicherte Termine, die in naher Zukunft anstehen. Die Steuerung des Smartphones vom Handgelenk darf ebenso erwartet werden, was unter anderem in Hinblick auf die Musiksteuerung oder die Bedienung der Kamera hilfreich ist.

Beim Betriebssystem setzt Michael Kors auf die Zusammenarbeit mit dem Partner Google, der Android Wear 2,0 bereitstellt. Die Software offenbart jedoch bei Apples iPhones gewisse Einschränkungen, da sich die Access Smartwatch nicht im gleichen Maße mit iOS verbinden kann wie mit Smartphones, auf denen Android installiert ist.

Weitere nützliche Funktionen der Michael Kors Access Smartwatch bestehen in kleinen Alltagshelfern wie einer Stoppuhr, einem Übersetzer, einer Taschenlampe, der Wettervorhersage oder einem Sprachassistenten. Durch ein in die intelligente Uhr eingearbeitetes Mikrofon hat der Nutzer die Möglichkeit, Befehle zu erteilen oder die Google Suche zu beauftragen.

Michael Kors Access Smartwatch Lifestyle Fitness Telefonie

Was die Kombination aus Design und Funktionen angeht, lässt sich auf die Watchfaces hinweisen. Hier hat der Hersteller einige vorinstallierte Ziffernblätter anzubieten, die sich, wie bei anderen Smartwatches, auf Wunsch wechseln lassen. Sie unterstreichen ebenfalls das Design der Uhr und auch der Markenname von Michael Kors ist jeweils erkennbar auf der Anzeige untergebracht.

Weitere Funktionen kann die Michael Kors Access Smartwatch je nach Anspruch ihres Besitzers erfüllen. Schließlich lassen sich aus dem PlayStore von Google weitere Anwendungen herunterladen, sodass sich der Aufgabenbereich dieser Smartwatch zusätzlich erweitert.

Michael Kors Access Smartwatch Date an der Bar

Aus sportlicher Sicht bietet die Michael Kors Access Smartwatch ein typisches Fitness Tracking. Dieses besteht aus dem Zählen der Schritte, der Berechnung der zurückgelegten Distanz sowie einem Ergebnis am Ende des Tages, was die verbrannte Menge an Kalorien betrifft. In der Nacht zeichnet die intelligente Uhr die Dauer sowie die Qualität des Schlafes auf. Am Morgen lässt sich auch auf ihre Dienste als Wecker zurückgreifen.

Neuheiten zum Frühjahr 2017

Anlässlich der weltgrößten Uhren- und Schmuckmesse Baselworld 2017 präsentiert Michael Kors in Kooperation mit Google eine neue Generation der Michael Kors Access Smartwatch mit Modellen für Frau und Mann und dem Betriebsystem-Update auf Android Wear 2.0. Der Fokus liegt auf dem prägenden Trend von Social Media, sodass sich die Smartwatch nun über die neue Funktion My Social mit dem Instagram-Account verbinden und persönliche Bilder abspeichern lässt. My Social erlaubt es direkt auf der Uhr Fotos einzusehen, mit Filtern zu bearbeiten und sogar sein personalisiertes Watchface aus ihnen zu kreieren. Der neue rotierende Full-Round Touchdisplay erlaubt eine schnellere Bedienung des Bildschirms und eine vergrößerte Ansicht. Die Damenmodelle hören auf den Namen Sofie und schmücken sich mit einer Pavé-Verzierung auf der Lünette. Zudem kennzeichnet Sofie ein besonders leichtes Gewicht, acht verschiedene Farbvarianten mit zusätzlich sieben kombinierbaren Armbändern.
Grayson bietet mit einer Kombination aus sportlich, luxuriösem und stilvollen Design eine Herrenuhr für jeden Anlass. Zur Auswahl stehen hier drei verschiedene Töne mit vier kombinierbaren Armbändern.

Michael Kors Access Test

Da war sie endlich, die sehnsüchtig erwartende Michael Kors Damenuhr. Ganz aufgeregt waren hier in der Redaktion die Mädchen – Wie wird sie aussehen? Was wird sie können? Ist es typisch Michael Kors? Verhüllt war die Smartwatch in einer sehr hübschen, hochwertigen Verpackung: Ein weißer Würfel, die Uhr gebettet in einem dünnen lederüberzogenen, kleinen Kästchen. Außer der Michael Kors Smartwatch befand sich im Lieferumfang noch die Garantieinformation, ein Quick Start Guide, ein USB-Ladekabel mit einem kleinen, runden Magneten sowie ein zusätzlicher Dornverschluss.

Michael Kors Access Gold Verpackung Testbericht

Design

Die Michael Kors Smartwatch gibt es in verschiedenen Varianten. Uns wurde zum Test die goldene Version der Bradshaw Damen Smartwatch zur Verfügung gestellt. Nachdem ich die Verpackung öffnete und die Uhr in den Händen hielt: Naja sie war…golden und toll verarbeitet, wie man es von Michael Kors qualitativ gewohnt ist. Allerdings schreckte mich die Größe ab. Sie ist riesig oder auch wuchtig und bringt ein ordentliches Gewicht mit. Ich selbst trage auch nicht gerade eine kleine Uhr, aber die Michael Kors Access Damen Smartwatch ist einfach viel zu groß für mich. Klar, sie ist mit Technik für die smarten Funktionen gefüllt, dennoch ist sie durch die Größe sehr gewöhnungsbedürftig.

Michael Kors Access am Arm Test Smartwatch

Funktionen und Praxistest

Test mit einem iPhone 6S:

Erst einmal habe ich die Michael Kors Smartwatch mit dem mitgelieferten Ladekabel aufgeladen. Beim ersten Mal nimmt es ca. 3 h in Anspruch. Die Uhr ist mit einem Touch Bildschirm ausgestattet und das macht wirklich Spaß. Er reagiert sofort. Bei der ersten Anwendung wischt man nach links und kann die entsprechende Sprache auswählen. Auf der Uhr werden alle Schritte zur Inbetriebnahme erläutert. Erst installierte ich die Michael Kors App wie beschrieben, leider funktionierte das mit meinem iPhone überhaupt nicht. Dann installierte ich die Android Wear App und da ging alles ziemlich schnell und einfach. Die Anmeldung der App ließ sich bis zum Schluss durchführen und die Verbindung konnte hergestellt werden, die Smartwatch synchronisierte sich mit dem iPhone.

Dann habe ich mir ein vorgegebenes Watchface ausgewählt. Und da bemerkte ich schon, dass die Michaels Kors Smartwatch und mein iPhone 6s nicht wirklich gut zusammenpassen. Die Wetteranzeige hat nur ab und an mal geklappt, weil meistens mein Standort nicht gefunden werden konnte, obwohl ich diesen freigegeben habe. Meine WhatsApp Benachrichtigungen kamen auf der Uhr viel später oder überhaupt nicht an. Viele andere, tolle Funktionen habe ich einfach nicht mit meinem iPhone hinbekommen. Die Anrufbenachrichtigung funktionierte ganz gut: Die Smartwatch zeigte mir, wer anruft und ob ich das Gespräch über das Smartphone annehmen oder es ablehnen möchte.  Das war es dann leider schon. Zumindest in meinem Fall. Und da die Uhr für mich zum Tragen sowieso total ungeeignet zwecks der Größe war, habe ich mich entschieden, mein Testgerät in unserer Redaktion einem Tester mit einem Android Smartphone weiterzureichen. Und ohne viel vorwegzunehmen: Ich glaube mit einem Android Smartphone macht diese Uhr richtig Spaß.

Test mit einem Android Smartphone

Um die Michael Kors Smartwatch in Gang zu bringen, muss zunächst einmal das Pairing mit dem Smartphone (in meinem Fall ein Samsung Galaxy S7 egde) eingerichtet werden, wie es auch andere intelligente Uhren mit dem Android Wear Betriebssystem verlangen. In drei Schritten vollzieht sich diese Einrichtung, für die es zunächst einmal notwendig ist, die Android Wear App aus dem Play Store herunterzuladen und auf dem Mobiltelefon zu installieren. Im Anschluss wird auf der Michael Kors Smartwatch ein Code angezeigt, welchen es mit dem auf dem Handy dargestellten abzugleichen gilt. Im Anschluss ist die Michael Kors Smartwatch schon einsatzbereit. Der gesamte Vorgang hat mich keine zwei Minuten gekostet und weil er so schnell erledigt war, sammelt das Testgerät hier die ersten Pluspunkte im Praxistest.

Einrichtung Michael Kors Smartwatch

Worauf noch hinzuweisen ist: Für die Koppelung mit dem Smartphone ist es erforderlich, dass die Uhr an eine Stromquelle angeschlossen wird. Das mitgelieferte Ladekabel hat an dem einen Ende einen USB-Anschluss und auf der anderen Seite verfügt sie über ein magnetisches Feld, welches etwa der Größe einer 1-Euro-Münze entspricht. Dieses wird für die Energiezufuhr an die Unterseite der Uhr angebracht. Etwas unlogisch kommt es mir vor, dass der Markenname Michael Kors nicht auf den Betrachter zeigt, sondern der Uhr zugewandt sein muss. Einerseits finde ich das Aufladen der Smartwatch recht praktisch, da kein umständliches Anbringen des Kabels an der Uhr nötig ist – andererseits erscheint mir die Bindung zwischen dem magnetischen Adapter und dem Gerät nicht gerade als sehr fest. Bei einer Unachtsamkeit kann es also durchaus sein, dass hier die Energiezufuhr unterbrochen wird.

Laden Michael Kors Smartwatch

Um mich zunächst mit den einzelnen Funktionen der Michael Kors Smartwatch vertraut zu machen, habe ich mich Stück für Stück durch das Menü gearbeitet. Die Bedienung über das Touchdisplay empfinde ich im Allgemeinen als komfortabel, da das Gerät zumeist wie gewünscht reagiert und eine ordentliche Performance an den Tag legt.

Als Home-Button und Zurück-Taste ist – wie es typisch für eine Android Wear Smartwatch ist – der Knopf am rechten Lünettenrand eingerichtet. Dieser will wirklich fest betätigt werden, sonst antwortet die Uhr eben nicht auf diese Aktion. Ein klein wenig hatte mich das anfangs gestört, jedoch konnte ich mich schnell daran gewöhnen, sodass es sich hier um keinen konkreten Kritikpunkt handelt.

Die Michael Kors Smartwatch stellt eine ganze Reihe an auswählbaren Watchfaces zur Verfügung. Diese lassen sich entweder über den Reiter „Einstellungen“ und die Option „Ziffernblatt ändern“ finden oder aber über die eigene Anwendung „Zugang zu Michael Kors“. Letztere Möglichkeit bietet eigene Kreationen an. So lässt sich das Display zwischen der Drei und der Neun horizontal halbieren und jeder Hälfte ein eigenes Ziffernblatt zuteilen. Die einzelnen Watchfaces können hier nach deren Hintergrundfarbe gefiltert werden – Schwarz, Weiß, Silber, Blau, Rot und Violett stehen unter anderem zur Verfügung. Zudem können die Designs nach alltagstauglichen Gestaltungen und den Looks, die sich insbesondere für die Abendgarderobe eignen, sortiert werden. Weil die Palette hier recht umfangreich ist und dem typisch glamourösen Design von Michael Kors entspricht, schneidet die Smartwatch auch in diesem Punkt gut ab.

Watchfaces Michael Kors Smartwatch

Die Benachrichtigungsfunktionen in Verbindung mit dem Smartphone erledigt die Michael Kors Smartwatch absolut zufriedenstellend. Sobald es auf dem Handy klingelt, vibriert auch die Uhr und zeigt den entsprechenden Inhalt auf dem Display an. Und weil der Bildschirm auch ausreichend groß ist, lassen sich selbst längere Mails gut lesen. Ein einziges Mal schien es einen Fehler zu geben: Als ich einen Skype-Anruf erhielt und diesen bereits auf dem Mobiltelefon angenommen hatte, vibrierte die Smartwatch weiter und bot mir die beiden Optionen, den Anruf anzunehmen oder abzulehnen. Erst als das Gespräch beendet war, schaltete die Uhr wieder in den normalen Modus. Weil es aber eine Ausnahme blieb und die Performance ansonsten frei von Beanstandungen war, gibt es hier keine großen Abstriche zu machen.

Auch die Verbindung mit anderen Apps funktionierte einwandfrei. So ließ sich unter anderem Spotifiy über die Michael Kors Smartwatch auf dem Handy starten. Sobald ein Titel oder Künstler ausgewählt war, startete die Musikwiedergabe auf dem Smartphone. Noch schöner wäre es, wenn auch von einem zum nächsten Lied gesprungen oder nach neuer Musik gesucht werden könnte – so lassen sich lediglich die zuletzt gehörten Interpreten anwählen.

Spotify Musik App Michael Kors Smartwatch

Zum Laufen ließe sich die Michael Kors Smartwatch ebenfalls nutzen, denn die bereits auf meinem Mobiltelefon installierten Apps Runtastic und Runkeeper werden auch von der intelligenten Uhr unterstützt. Während des Joggens habe ich sie allerdings nicht genutzt, da sie mir aufgrund des Gewichts doch etwas zu sperrig war. Trotzdem konnte ich den Schrittzähler der Google Fit App auf seine Genauigkeit testen. Dafür habe ich einen Spaziergang unternommen – an der einen Hand die Michael Kors Smartwatch an der anderen Hand einen Fitness Tracker. Die Zahlen der beiden Geräte wichen nur um wenige Schritte voneinander ab, sodass hier verlässliche Werte zu erwarten sind.

Die Google Suchfunktion konnte ich ebenso auf ihre Tauglichkeit untersuchen. Der gewünschte Suchbegriff muss lediglich in das Mikrofon gesprochen werden und prompt zeigt die Uhr mir die Ergebnisse auf dem Display an. Zehn Versuche habe ich dafür bei dem Test unternommen und bei jedem einzelnen konnte mich die Michael Kors Smartwatch auf Anhieb verstehen. Das überzeugte mich und zugleich verwunderte es mich in einer anderen Hinsicht: Das Menü bietet auch die Option, sich Termine in dem smarten Alltagsbegleiter abzuspeichern, an welche er mich später erinnern soll. Dafür muss die Art des Termins, der Ort und die Uhrzeit ins Mikrofon gesprochen werden. Und genau das funktionierte nur mit großen Schwierigkeiten. Anfangs verstand das Wearable den entsprechenden Anlass, nur nie die Uhrzeit. Als ich mir die hinterlegte Erinnerung ansehen wollte, war als Uhrzeit immer wieder aufs Neue 0.00 Uhr registriert. Irgendwann habe ich es aufgegeben und zu später einen erneuten Anlauf unternommen. Dann registrierte die Michal Kors Smartwatch den Termin abermals richtig und als Ort und Uhrzeit auf den Plan kamen, erschien immer und immer wieder die Meldung, dass ich nicht verstanden wurde. Das ist für mich der erste wirkliche Kritikpunkt, der mir aufgefallen ist. Ich persönlich würde mir jedoch einen Termin lieber im Smartphone abspeichern und mich dann von der Uhr darüber in Kenntnis setzen lassen – und genau das tut sie dann auch wiederum völlig zuverlässig.

Problem Michael Kors Smartwatch

Ein Wecker und eine Taschenlampe runden letztlich das Portfolio an auf der Michael Kors Smartwatch vorzufindenden Anwendungen ab. Die Taschenlampe ist auch bei anderen Android Wear Geräten integriert: Hier verwandelt sich das Display in einen besonders hellen Bildschirm. Ganze Räume können damit freilich nicht ausgeleuchtet werden – aber wer einmal im Dunklen nach Hause kommt, dem dürfte dies schon genügen, um beispielsweise das Schlüsselloch zu finden.

Gelungen ist auch die Weckfunktion. Die Uhrzeit, zu welcher mich die Smartwatch aus dem Schlaf holen soll, lässt sich ganz simpel einstellen. Wenn es dann soweit ist, sorgt ein weder zu schwaches noch zu intensives Vibrieren für ein angenehmes Aufwachen. Trotzdem ist das Gerät aufgrund seines Gewichts beim Schlafen eher störend.

Nachts sollte übrigens in den Kinomodus gewechselt werden. Dadurch lässt sich verhindern, dass sich das Display bei Armbewegungen einschaltet. Am Tag ist das sehr hilfreich, denn wenn auf die Uhr geschaut und dementsprechend das Handgelenk gedreht wird, aktiviert sich der Bildschirm automatisch. Das funktioniert stets ohne Einschränkungen. Sofern die Michael Kors Smartwatch einfach am Handgelenk getragen wird, ist das Display dunkler, was die Kapazität des Akkus schont.

Dem Akku soll sich der letzte Punkt des Praxistests widmen: Vom Hersteller wird eine durchschnittliche Laufzeit von 24 Stunden angegeben. Je nachdem, wie stark die Michael Kors Smartwatch genutzt wird, soll diese auch kürzer sein. Ich hatte das Wearable nicht permanent im Gebrauch, sondern ich würde von einem normalen Nutzungsverhalten sprechen. Bei mir schaffte es die Uhr einmal sogar etwas mehr als zwei Tage ohne, dass sie ans Netz musste – das ist ein absolut zufriedenstellender Wert, an dem es nichts auszusetzen gibt.

Fazit

Zunächst kann die Michael Kors Smartwatch hinsichtlich ihrer Funktionen und verlässlichen Arbeitsweise größtenteils überzeugen. Die Aufgaben, die ein typisches Gerät mit einem Android Wear Betriebssystem zu erfüllen hat, meistert sie in den allermeisten Fällen. Die Zusammenarbeit mit dem Smartphone – sofern dort Android installiert ist – funktioniert einwandfrei. Ob es nun die Benachrichtigung über einen Anruf oder über Mails ist, dahingehend verrichtet sie ihren Dienst beanstandungslos.

Ebenso erweist sich auch die Suche mit Google als ein hilfreicher Alltagsbegleiter. Die gewünschten Ergebnisse liefert die Michael Kors Smartwatch im Handumdrehen und hier arbeitet das Mikrofon auch zur vollen Zufriedenheit. Dementsprechend verwundert es, dass dies nicht auch gleichermaßen beim Einspeichern von Terminen geschieht. Weil auch das Display sehr ansprechend gestaltet ist und über die ausreichende Größe verfügt, lässt sich selbst Kartenmaterial von Google Maps perfekt darstellen – dabei ist auch das Zoomen problemlos möglich.

Grundsätzlich hat Michael Kors das Display sehr gut konzipiert. Den einen oder anderen wird womöglich der kleine Balken im unteren Bereich des Bildschirms stören, der dafür sorgt, dass die Uhr nicht vollständig rund ist. Dies ist ohne Zweifel eine Geschmacksfrage, die nur jeder individuell nach seinem Eindruck beantworten kann. Meine persönliche Meinung dazu ist, dass ich es mich nicht in der Nutzung der Uhr beeinträchtigt und daher kein Problem darstellt. Vielmehr finde ich die Anzeige der Michael Kors Smartwatch sehr gelungen. Auch eine sehr sonnige Umgebung macht dem intelligenten Zeitmesser nichts aus und selbst dann sind sämtliche Inhalte gut vom Display ablesbar. Typisch für das glamouröse Design von Michael Kors sind zudem die vielseitigen Watchfaces, die dem Look des Herstellers angepasst wurden. Für noch mehr Individualität sorgen die Möglichkeiten, den Bildschirm zu halbieren und ihm zweierlei Ziffernblätter zu verpassen. Auch das ist als ein Vorzug dieser smarten Uhr hervorzuheben.

Allerdings sind auch Abstriche zu machen, was das Design der Michael Kors Smartwatch angeht. Für eine Damenuhr ist sie einfach viel zu massiv geraten. So schick und modisch auch ihr gesamtes Erscheinungsbild ist, so unangemessen ist ihre Größe. Nahezu erdrückend wirkt sie an einem schmalen Handgelenk. Ebenso ist das Armband viel zu lang. Selbst für manchen Mann wäre diese Smartwatch schlicht zu groß. Das Kürzen des Armbands stellt freilich eine Möglichkeit dar, die allerdings mit zusätzlichem Aufwand und weiteren Kosten verbunden ist.

Aufgrund der installierten Apps würde sie sich zwar auch zum Joggen eignen, aber weil sie einfach so klobig geraten ist und auch nicht gerade zu den Leichtgewichten zählt, würde sie einfach stören. Dementsprechend erweist sie sich auch ein wenig als Klotz am Arm, wenn sie nachts getragen wird.  In diesem Zusammenhang ist jedoch auf die Weckfunktion in Form eines stillen Alarms hinzuweisen. Diese ist wiederum sehr gut umgesetzt worden: Durch das dezente Vibrieren am Handgelenk endet die Nachtruhe auf angenehme Weise.

Ein abschließender Kritikpunkt ist noch dahingehend zu machen, was die Kompatibilität der Michael Kors Smartwatch angeht. Während durch die Verbindung mit einem Android Smartphone auf den kompletten Funktionsumfang zurückgegriffen werden kann, bestehen mit einem iPhone gravierende Einschränkungen. Dort ist definitiv noch Verbesserungsbedarf.

Angesichts eines Preises von etwa 350 Euro für die Michael Kors Smartwatch kann der Käufer eine intelligente Uhr erwarten, die grundsätzlich sehr verlässlich arbeitet und sich als solides Gerät erweist. Keine Kaufempfehlung ist den Besitzern eines iPhones auszusprechen, weil hier einfach zu wenig Unterstützung von dem Zeitmesser zu erwarten ist. Bei einer geplanten Anschaffung der Michael Kors Smartwatch ist zu bedenken, dass die Uhr sehr groß ausfällt – manchen Nutzern mag das gefallen und zugleich wird dafür auch ein gut ablesbares Display geboten. Aber für viele dürfte das Wearable einfach eine Nummer zu groß geraten sein. Trotzdem sprechen die hochwertige Verarbeitung und das modische Design für das Modell.

Positiv:
  • ordentliche Performance
  • wasserdicht
  • hochwertige Verarbeitung
  • gelungenes Display
  • gute Akkuleistung
  • stylisches Design und ansprechende Watchfaces
  • schnelle Synchronisation mit dem Smartphone
Negativ:
  • Termine via Mikrofon einsprechen ist problemhaft
  • schweres Gewicht
  • wirkt an normalen Handgelenken erdrückend
  • Ladevorrichtung verbesserungswürdig
  • sehr eingeschränkte iPhone-Nutzung

Michael Kors Access Testergebnis

Design 70
Display 90
Software 80
Performance 80
Akkuleistung 80
Preis-/Leistungsverhältnis 70
Weiterempfehlung 78

Michael Kors Access Unboxing

7 Kundenbewertungen für Michael Kors Access


Anke
|
2 von 5

verstehe nicht warum sich beim iPhone die beiden apps ( MK Access und Android Wear ) nicht untereinander synchronisieren… Das sollte ja heutzutage kein Problem mehr sein…man kann am iPhone oder an der Uhr ja nicht mal den Kalorienverbrauch sehen… geschweige sonstige dinge wie schlafüberwachung usw…. echt schade… hoffe da passiert noch was durch ein update oder sowas..


Kathrin
|
1 von 5

Finde die Nutzung mit einem iPhone einfach nur enttäuschend. Viele der Funktionen ist nicht möglich oder total eingeschränkt. Benachrichtigungen und Anrufe sind deutlich zeitverzögert und die Bluetooth Verbindung wird ständig unterbrochen. Sie ist schön, mehr aber auch nicht.


KIM
|
4 von 5

Ich bin einfach nur enttäuscht, dass man viele Funktionen nicht mit einem iPhone nutzen kann, obwohl Michael Kors dies verspricht. Gibt es hier einen Nutzer, der die Uhr mit seinem iPhone verbunden hat und auch Nachrichten verfassen kann sowie Kontakte usw. aufgelistet bekommt, so wie es mit den android Handys klappt?


Mel Weidner
|
4 von 5

Ich habe sie in Gold mit Steinen, nutzte Sie mit einem S7 Edge und bin mega zu Frieden auch fremd Displays kann man drauf laden. Ich habe mich gerade weil sie so gross ist für diese Uhr entschieden, endlich eine Frauen Uhr mit allem schnick schnack mit glitzer mir grossen Display ich bin in love danke MK


Sarah
|
4 von 5

Finde auch keine Anleitung, sonst macht die Uhr echt was her.


Cannondale
|
4 von 5

Hat schon jemand eine Bedienungsanleitung im Netz gefunden. ?


Marita
|
5 von 5

Die goldene MK mit den Steinchen ist toll! Die muss ich unbedingt haben :)


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