Diesel Smartwatches
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Diesel

Wild, rebellisch, gegen den Strom und unabhängig: Für die Marke Diesel bedarf es keiner umfassenden Einführung, denn das 1978 gegründete Modelabel ist auf der ganzen Welt bekannt. Angesichts des Namens mag es aber vielleicht nicht gleich zu erahnen sein, wo die Wurzeln des Unternehmens liegen. Es wurde aber ganz bewusst so getauft, denn Diesel gilt als ein Begriff, der im internationalen Sprachgebrauch identisch lautet und somit universell verständlich ist. Dabei stammt Diesel aus einem der Länder schlechthin, wenn es um Mode geht – aus Italien. Neben Bekleidung gehören auch Accessoires zum Sortiment. Seit einigen Jahren ist Diesel im Smartwatch Segment mit regelmäßig neuen Kollektionen vertreten. Sowohl Modelle mit Touchscreen, als auch Hybride sind bereits erschienen. Mit dem markanten Design gelingt es dem Label wie keinem zweiten, aus der Masse hervorzustechen.

Italien trifft auf USA: Diesel wird smart

Diesel steht seit je her für einen sehr rebellischen Stil. Das ikonische Label mit dem Irokesenkopf des Cherokee-Indianers versinnbildlicht das. Doch wie lässt sich dieses gestalterische Prinzip ans Handgelenk übertragen? Mit ihren klassischen Analoguhren haben die Italiener die perfekte Antwort gefunden. Ungewöhnlich große Gehäusedurchmesser und Ziffernblätter mit einem sogenannten Industrial-Design machen die Zeitmesser zu den markantesten auf den Markt. Farben wie Rot oder Gold sichern sich die Aufmerksamkeit ganz automatisch. Die Serien Mr. Daddy sowie Mega Chief sind weitläufig bekannt und erfreuen sich einer großen Beliebtheit.

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Dass dieser eigenwillige Look auch seinen Platz in der Smartwatch-Branche verdient hat, beweist Diesel seit 2016 immer wieder aufs Neue. Im besagten Jahr erschienen die ersten Wearables des prägenden Labels. Es handelte sich dabei zunächst um sehr modische Fitness Tracker und Hybrid Smartwatches. Realisiert wurden diese optisch attraktiven und zugleich funktionalen Accessoires durch die Zusammenarbeit mit der Fossil Group. Das Unternehmen ging damit den gleichen Weg wie viele andere renommierte Vertreter aus der Modebranche. Der für seine Uhren und Smartwatches bekannte Hersteller aus Richardson im US-Bundesstaat Texas steuert die technischen Voraussetzungen bei. Labels wie Diesel stimmen das Design darauf ab. Fossil zeichnet sich zugleich für die Vermarktung verantwortlich.

Seitdem erscheinen in regelmäßigen Abständen neue Diesel Smartwatches, wobei sich der Trend verstärkt auf Accessoires mit Display hinbewegt. Bekannte Modelle sind etwa die Diesel On Full Guard 2.5 oder die Diesel On Axial. Oftmals feiern diese Wearables im Rahmen von Messen ihre Premiere. Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin ist eines dieser geeigneten Events, aber auch im Rahmen der Baselworld gab es die smarten Uhren schon zu sehen.

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Smartwatches mit hohem Wiedererkennungswert

Smart sind die intelligenten Uhren von Diesel in jedem Fall – allerdings betrifft das ausschließlich ihre Funktionen. Im Hinblick auf die Abmessungen der Modelle kann das nicht bestätigt werden. „Large“ ist hier vielmehr die Devise. Ganz bewusst orientieren sich diese Accessoires an den analogen Exemplaren und deren Design. Ob es nun die Hybride wie die Diesel On Time Hybrid Smartwatch sind oder die typischen Vertreter mit digitalem Display: Der Gehäusedurchmesser bewegt sich jenseits der 50 Millimeter. Größere Wearables anderer Hersteller zu finden, dürfte eine schwierige bis unlösbare Aufgabe werden. Dabei gelingt es dem Label, mit diesen Smartwatches Aufsehen zu erregen, sie jedoch nie zu überladen am Handgelenk wirken zu lassen.

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Der markig-robuste Look entsteht aber längst nicht nur aufgrund des ausladenden Gehäuses, sondern auch durch Elemente wie Nieten auf dem Armband oder Verschraubungen an der Lünette. Und das ist noch nicht alles, wodurch sich Diesel aus der Masse abzuheben weiß. Für die Smartwatches mit klassischem Touchscreen, zu denen etwa die On Axial oder die On Full Guard und deren Nachfolger On Full Guard 2.5 gehören, gibt es Besonderheiten. Bei Neuigkeiten reagiert das Display auf verschiedene Art und Weise. Bleibt der Träger beispielsweise längere Zeit zu inaktiv, verdecken allmählich Spinnweben die Anzeige. Erst, wenn er wieder ein paar Schritte geht, lösen sie sich wieder auf. Je nachdem, welches Wetter vorhergesagt wird, tauchen auch Regentropfen auf oder ein Gewitter lässt das Glas des Bildschirms springen.

Aufgrund der Größe und der Gestaltung sind die Diesel Smartwatches zum überwiegenden Teil für die männliche Zielgruppe bestimmt. Herren, die sich ein intelligentes Accessoire am Handgelenk wünschen, das mit Funktionalität und zugleich einem hohen Wiedererkennungswert aufwartet, sind bei dieser Marke an der richtigen Adresse.

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Großes Gehäuse, großer Funktionsumfang

Zugegeben, diese Überschrift ist sehr plakativ gewählt, denn nicht zwingend haben die Maße eines Gehäuses etwas mit dem Funktionsumfang der Smartwatch zu tun. Was sich aber definitiv nicht abstreiten lässt: In den intelligenten Uhren aus dem Hause Diesel schlummert in der Tat ein reichhaltiges Können. Mit jeder neuen Generation schafft die Fossil Group als Partner neue Möglichkeiten und sorgt somit für eine stetige Weiterentwicklung.

Um das etwas greifbarer zu machen: Die Diesel On Full Guard 2.5 erschien 2018. Gegenüber ihrem Vorgänger hat sie mit einem GPS Modul, einem NFC Chip zum kontaktlosen Bezahlen und einem Pulsmesser auf ganz entscheidende Weise mehr Ausstattung erhalten. Nicht zu vergessen ist des Weiteren der integrierte Speicher von vier Gigabyte, auf dem sich Musik hinterlegen lässt. Die im Folgejahr 2019 lancierte Diesel On Axial kann noch mehr Überzeugungsarbeit für einen Kauf mit ihren Eigenschaften leisten. Ihr Speicherplatz wurde verdoppelt und auch ein Lautsprecher gesellt sich hinzu. Mit neuen Konfigurationsmöglichkeiten erhalten die Träger mehr Optionen für die Akkulaufzeit.

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Auf Grundlage der Ausstattungsmerkmale lassen sich schon einige Einsatzmöglichkeiten erkennen, für welche die Diesel Smartwatches bestimmt sind. Durch den Herzfrequenzsensor am Handgelenk sowie das integrierte GPS erbringen sie den Beweis für ihre Sporttauglichkeit. Das Portemonnaie oder die Kreditkarte kann durchaus zuhause gelassen werden, denn über die Uhr gelingen bargeldlose Zahlungen an unterstützenden Kassen. Als universeller Alltagshelfer wissen Smartwatches der Marke Diesel ebenso zu begeistern. Sie informieren jederzeit, wenn auf dem Mobiltelefon Anrufe oder Mitteilungen eingehen – je nach Modellgeneration ist es sogar möglich, gleich über das Handgelenk zu antworten. Sinnvolle Werkzeuge für verschiedene Situationen sind Apps wie ein Übersetzer, ein Timer, eine Stoppuhr oder eine Wetteranzeige.

Wer noch mehr aus der Smartwatch herausholen will, stattet dem zum Betriebssystem Wear OS gehörenden Google Play Store einen Besuch ab. Dort stehen Anwendungen aller Art bereit, mit denen sich der Funktionsumfang zu erweitern vermag. Darüber hinaus warten unzählige Watchfaces darauf, entdeckt und als neues digitales Ziffernblatt eingestellt zu werden.

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Wenn der erste Eindruck stimmt und die inneren Werte überzeugen

Bekanntermaßen ist das Aussehen nicht alles, aber schon einmal eine wichtige Voraussetzung, um überhaupt Interesse zu erwecken. Mit ihrem Wearable-Sortiment kann die Marke Diesel einen Haken hinter diesen ersten Schritt machen und zugleich mit den inneren Werten überzeugen. Gemeint sind an dieser Stelle die Hybrid Smartwatches und Fitness Tracker. Deren wichtigstes Merkmal besteht darin, dass sie auf den ersten Blick nur wie ein modisches Accessoire – eine klassische Analoguhr oder ein Armband – erscheinen.

Niemand würde sicherlich hinter einem analogen Ziffernblatt sofort weitere Fähigkeiten vermuten. Ebenso besteht nicht sofort der Verdacht, dass ein schmuckvoll gehaltenes Armband die Aktivität seines Trägers verfolgt und dessen Schlaf analysiert. Doch eben diese Möglichkeiten hat Diesel in Partnerschaft mit der Fossil Group geschaffen. Bekannte Vertreter sind der Diesel On Track Tracker oder die Diesel On Time Hybrid Smartwatch. Die Begleiter machen am Handgelenk auch zu Neuigkeiten auf dem Smartphone aufmerksam und können etwa auch als Fernbedienung fungieren, um etwa die Musikwiedergabe zu steuern. Ein großer Vorteil ist des Weiteren die Tatsache, dass in diesen Wearables eine Batterie und kein Akku steckt. Demnach entfallen regelmäßige Aufladungen und der Austausch der Knopfzelle ist erst nach einigen Monaten erforderlich.

Diesel Smartwatch Testberichte

* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich. Währungsumrechnung kann je nach aktuellem Kurs abweichen.