Montblanc
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Ein klangvoller Name, der im Luxussegment fest verankert ist: Montblanc gilt als traditionsreicher Hersteller, dessen Stammsitz sich in der Hansestadt Hamburg befindet. Schreibgeräte, insbesondere Füllfederhalter sind ein wichtiger Bereich für das 1908 ins Leben gerufene Unternehmen. Darüber hinaus gehören neben Lederwaren, Parfum und Schmuck auch Uhren ins Portfolio. Und beim Stichwort Zeitmesser liegt mittlerweile der Verdacht nicht weit entfernt, dass auch Smartwatches entwickelt werden. Diese Vermutung bestätigt sich im Falle von Montblanc: Mittlerweile hat die Marke ihre nunmehr zweite intelligente Uhr veröffentlicht und vertraut dabei auf die Zusammenarbeit mit renommierten Partnern.

Smarter Luxus: Intelligente Uhren mit hohem Anspruch

Wenngleich Montblanc auf eine inzwischen mehr als ein Jahrhundert andauernde Unternehmensgeschichte zurückblicken kann, so rückten Uhren erst in jüngerer Vergangenheit in den Fokus. Seit 1997 entwickelt der Hersteller anspruchsvolle Zeitmesser – das geschieht jedoch nicht am Hamburger Standort, sondern im schweizerischen Le Locle, im Neuenburger Jura. Dafür hat sich Montblanc das denkbar beste Umfeld ausgewählt, da die Gemeinde als Wiege der Uhrmacherei des Alpenstaats gilt. Das spiegelt sich schließlich auch in der Qualität der Zeitmesser wider, die als präzise sowie beständig gefeiert werden und damit sinnbildlich die Handwerkskunst der Schweiz repräsentieren.

Montblanc Smartwatch

Und dass Luxusmarken mit höchsten Ansprüchen auch moderne Technologien nicht scheuen, haben bereits einige Vertreter aus dem Nachbarland südlich von Deutschland bewiesen. Stellvertretend tut dies auch Montblanc – spätestens seit 2017. Im Herbst des besagten Jahres enthüllte der Hersteller seine Summit als erste eigene Smartwatch.

Der erste Ausflug ins Wearable-Segment ist das jedoch nicht. Dieser erfolgte schon wesentlich früher: Zum Jahresbeginn 2015 debütierte der Montblanc e-strap. Es handelt sich um eine besonders smarte Lösung für all diejenigen, die ihre Analoguhr nicht aufgeben möchten und sich dennoch intelligente Funktionen wünschen. Genau diese erhalten sie, indem sie das vorhandene Armband durch den e-strap austauschen. In ihm stecken unter anderem ein Fitness Tracker sowie diverse Möglichkeiten, das Mobiltelefon vom Handgelenk aus zu bedienen. Mit der Summit 2 lancierte Montblanc schließlich 2018 eine weitere Smartwatch, die sich einen besonderen Stellenwert sicherte.

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Die Montblanc Summit 2 als Erste ihrer Art

Im Oktober war es so weit: Der US-amerikanische Chiphersteller Qualcomm präsentierte offiziell einen neuen Prozessor für Smartwatches. Der Snapdragon Wear 3100 arbeitet gegenüber seinem Vorgänger effizienter und damit energiesparender. Im gleichen Atemzug feierte auch die Montblanc Summit 2 ihr Debüt. Sie erschien als die erste Smartwatch, die mit besagtem Chip ausgestattet ist, von dem sich die Nutzer längere Akkulaufzeiten versprechen dürfen.

Darüber hinaus hat ihr Montblanc einige Neuerungen verpasst und sie damit gegenüber der ersten Modellgeneration noch einmal merklich verbessert sowie vielseitiger gemacht. Mit Qualcomm arbeitete das Unternehmen bereits bei der ersten Edition der Summit zusammen. Die Partnerschaft mit Google besteht ebenfalls seit Beginn an. Der Suchmaschinenanbieter stellt sein Betriebssystem Wear OS zur Verfügung, das auf einer Vielzahl weiterer intelligenter Uhren läuft. Dank des integrierten Play Stores haben die Träger zahlreiche Optionen, den Funktionsumfang durch den Download weiterer Apps zu vergrößern.

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Die Montblanc Summit 2 verfügt über einen Gehäusedurchmesser von 42 Millimetern und bringt damit perfekte Maße mit, um Damen und Herren gleichermaßen anzusprechen. Dank verschiedener Ausführungen und Möglichkeiten zur Individualisierung lässt die Smartwatch zudem Gestaltungsspielraum. Sportliche Eignung beweist das Modell etwa durch einen optischen Pulsmesser inklusive der Fähigkeit, die maximale Sauerstoffkapazität zu bestimmen. Die dafür erforderliche Technologie steuert mit Partner Firstbeat ein weiterer, renommierter Hersteller bei.

Darüber hinaus ist die Luxus Smartwatch dank ihrer Beständigkeit gegen das Eindringen von Wasser auch zum Schwimmen vorgesehen. Mit Hilfe des integrierten GPS Sensors vermag sie Aktivitäten im Outdoor-Bereich zu erfassen. Obendrein bietet sich die Summit 2 als Laufcoach an, wofür den Nutzern die exklusive Montblanc Live Running Coach App zur Seite steht.

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Montblanc Summit – Wegbereiter edler Smartwatches

Es mag sich beinahe schon aufzudrängen, bei einem Modell wie der Montblanc Summit von einem Schweizer Taschenmesser im Uhrenformat zu sprechen. Das liegt nicht allein an den lokalen Ursprüngen der Smartwatch, sondern auch an ihrer Vielseitigkeit. Dadurch wusste der Hersteller schon mit dieser ersten Generation zu beeindrucken und ein mehr als gelungenes Debüt in diesem Segment zu feiern.

Aufgrund ihrer Eigenschaften und Fähigkeiten besteht die intelligente Uhr Herausforderungen im Business-Alltag ebenso mit Bravour wie bei sportlichen Trainings oder schlichtweg in der Freizeit. Für alle Aktiven bringt sie Features wie eine Pulsmessung, einen Kompass oder auch ein Barometer mit. Gleichzeitig ist die App Runtastic direkt mit der Montblanc Summit verknüpft. Erleichterungen im Alltag verschaffen der Sprachassistent von Google, aber auch Tools wie ein Übersetzer oder eine Terminerinnerung. Des Weiteren sind Anwendungen wie Uber oder die Foursquare City Guide App standesgemäß integriert. Selbst Barcodes für Bordkarten lassen sich mittels dieses smarten Begleiters einscannen, sodass die Luxus Smartwatch auch auf Reisen ihre Stärken ausspielt.

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Die Definition von Individualität und Exklusivität

Keine Massenware, sondern langlebige Begleiter, die dem Wunsch des Kunden vollumfänglich entsprechen – dieses Credo setzt Montblanc bei seinen Smartwatches auf plakative Weise um. Individualität ist dafür ein wichtiger Schlüssel. Schon allein die Kaufentscheidung wird somit zu einem Erlebnis. Der künftige Besitzer trifft die Wahl für die Komponenten der intelligenten Uhr.

Um nur ein Beispiel zu nennen: Das Gehäuse kann aus Materialien wie Stahl, Titan oder Edelstahl gefertigt sein. Hinzu kommen die Optionen für das Armband, wobei neben verschiedenen Farben ebenfalls mehrere Materialien angeboten werden. Kalbsleder, Nylon oder Silikon sind exemplarisch zu nennen. In der Gesamtheit ergeben sich dadurch tausende Kombinationsmöglichkeiten. Schon bei der Summit als erste Generation bot Montblanc zudem einen speziellen Service an: Kunden durften sich in Zusammenarbeit mit den Designern der Marke ein ganz persönliches Watchface kreieren lassen.

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Den Beweis der Exklusivität erbringen die smarten Uhren unter anderem durch spezielle Apps, die auf anderen Wearables nicht standesgemäß enthalten sind. Hierzu gehört etwa die Anwendung Timeshifter, die auf Reisen die Folgen eines Jetlags abmildert. Apropos Reise: Die Montblanc Travel App verweist auf jeweils interessante Informationen zum aktuellen Ausflugsziel. Wer seine sportliche Performance steigern möchte, lässt sich indes vom Live Coach mit einem auf die persönliche Leistung zugeschnittenen Trainingsplan zum Laufen motivieren.

* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich. Währungsumrechnung kann je nach aktuellem Kurs abweichen.