Fitness Uhr Test

Welche Aufgaben verspricht die Fitness Uhr zu erbringen und wie verlässlich tut sie das tatsächlich? Diese Frage steht im Zentrum der Untersuchung der einzelnen Geräte. Ebenso spielen Aspekte wie das Design, die Funktionalität im Allgemeinen aber auch Akkulaufzeit, Tragekomfort und selbst die Verpackung eine wichtige Rolle. Aus all diesen Eindrücken entsteht der Fitness Uhr Test, der Ihnen einen ausgewogenen Überblick zu den jeweiligen Wearables verschafft und Ihnen dabei eine Hilfestellung bietet, sich selbst für den passenden sportlichen Begleiter zu entscheiden.

Fitness Uhr Testberichte

Fitness Uhr Test

In der Kategorie der Untersuchungen von Wearables dürfte der Fitness Uhr Test wohl als die anspruchsvollste Aufgabe angesehen werden. Während bei einer Smartwatch und einem Fitness Armband die zu erwartenden Funktionen noch einigermaßen überschaubar sind, ist eine Fitness Uhr im Prinzip beides – intelligenter Zeitmesser und Tracker. Dementsprechend mag es wenig zu verwundern, dass die Prüfung eines solchen Geräts auch die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Typisch für diese Produkte ist, dass sie mit einer sehr breit gefassten Palette an Funktionen und technischer Ausstattung versehen sind. Mit dem Zählen von Schritten, einem Schlaftracking und der Anzeige des Kalorienverbrauchs ist es bei Weitem nicht getan. Bei einem Fitness Uhr Test gilt es auch Features wie ein GPS-Modul, einen optischen Herzfrequenzmesser oder eine automatische Aktivitätserkennung auf ihre Tauglichkeit zu untersuchen.

Damit unter dem Strich ein fundierter und möglichst präziser Testbericht steht, nehmen sich unsere Redakteure ausreichend Zeit. Sie können dabei sprichwörtlich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, denn sie betätigen sich in ihrer Freizeit sportlich und bringen bei dieser Gelegenheit die von den Herstellern zugeschickten Tracker zum Einsatz. Egal, ob nun beim Joggen, Schwimmen, Radfahren oder beim Training im Fitnessstudio – hier ist gewährleistet, dass jede Fitness Uhr einem entsprechenden Härtetest unterzogen wird. Je mehr Zeit unsere Prüfer mit dem Wearable verbringen, desto mehr Gelegenheit haben sie, dieses mit all seinen Vorzügen und möglichen Schwächen zu untersuchen. Hinzu kommt die Erfahrung, sowohl durch vorangegangene Produkttests als auch durch sportliche Aktivität, mit der es um einiges leichter wird, die Fähigkeiten und die Verlässlichkeit der Fitness Uhr einzuschätzen.

Der sportliche Aspekt ist zwar ein wesentlicher, jedoch nicht der einzige Faktor, den es zu untersuchen gilt. Schließlich ist ja ganz bewusst von einer Fitness Uhr die Rede. Und wie der Begriff es suggeriert, soll das Wearable zugleich als Uhr taugen – oder eben als Smartwatch. Aus dieser Perspektive darf erwartet werden, dass das Gadget mit den passenden Funktionen daherkommt. So ermöglichen Produkte aus dieser Kategorie oftmals nicht nur, dass Anrufe und Benachrichtigungen angenommen werden können, die auf dem Smartphone eingehen, sondern noch einiges mehr: Oftmals lässt sich auch die Musik auf dem Mobiltelefon steuern oder das Netz via Sprachsteuerung nach Inhalten durchforsten. Wie gut all das mit der jeweiligen Fitness Uhr umsetzbar ist, findet ebenso Berücksichtigung wie ein Blick auf das Design und führt dann letztlich zur abschließenden Bewertung.

Wer über den Kauf einer Fitness Uhr nachdenkt, wird sich sicherlich zwei Mal überlegen, für welches Gerät er sich letztlich entscheidet. Schließlich soll es eine Anschaffung für eine längere Zeit sein, bei der im Idealfall der Tracker die Erwartungen seines Besitzers zu seiner vollen Zufriedenheit erfüllt. Deswegen ist es sinnvoll, im Vorfeld einen Fitness Uhr Test zu lesen, um sich einen Überblick über das Wunschgerät zu verschaffen. Dabei lässt sich nachvollziehen, was es wirklich taugt – und wie es jemand bewertet, der es wirklich in den Händen gehalten, oder besser gesagt am Handgelenk getragen hat. Unsere Redakteure bekommen die Geräte daher in der Regel vom Hersteller für einen gewissen Zeitraum zur Verfügung gestellt und unterziehen sie dabei einer genauen Untersuchung. Dabei werden allerdings nicht nur Fitness Uhren der bekanntesten Hersteller wie Garmin, Polar oder Fitbit geprüft, sondern auch weniger geläufigen Marken dürfen sich unter Beweis stellen.

Im Vorfeld gilt es zunächst einmal abzuklären, was eine Fitness Uhr überhaupt auszeichnet. Wer es sich einfach machen möchte, kann sagen, dass die Pulsuhr der Vorgänger gewesen ist. Nur ist die Technik mittlerweile so fortgeschritten, dass dieser Vergleich etwas hinkt. Die heutigen Tracker sind nicht mehr so sperrig, haben deutlich mehr Funktionen auf Lager und können durch ein ansprechendes Design überzeugen. Ein sehr gutes Beispiel, welches ziemlich exakt auf diese Beschreibung zutrifft, ist die Fitness Uhr Fitbit Blaze. Sie erscheint auf den ersten Blick weniger wie ein sportliches Wearable, sondern könnte auch als gewöhnlicher Zeitmesser durchgehen. In ihr schlummert aber eine ganze Reihe an nützlichen Funktionen, die dem unwissenden Betrachter verborgen bleiben. Letztlich könnte das zwar auch die Umschreibung einer Smartwatch sein, jedoch steht bei Fitness Uhren der sportliche Aspekt ganz eindeutig im Vordergrund.

Polar M200 Training Distanz
Polar M200

Mit dem Display einer Fitness Uhr lässt sich schon vieles realisieren. Es räumt dem Athleten die Möglichkeit ein, seine sportlichen Leistungen immer im Blick zu haben und sich per Bildschirmberührung die Daten anzeigen zu lassen, welche für ihn gerade wichtig sind. Weil eine Fitness Uhr aber auch als sportliche Smartwatch zu verstehen ist, soll sie auch die entsprechenden Aufgaben dieser Produktkategorie erfüllen. Auf dem Display können neben den Informationen über Anrufe und Benachrichtigungen aller Art auch Inhalte von Suchmaschinen, Kartenmaterial, E-Mails und vieles mehr problemlos abgelesen werden.

Der Fitness Uhr Test bringt dabei zum Vorschein, wie gut all dies von dem untersuchten Gerät umgesetzt wird. Auch Einzelheiten sollen nicht verschwiegen werden. Um ein Beispiel zu nennen: Bei längeren Mails hat sich in der Vergangenheit bei manchen Trackern das Problem ergeben, dass es  Schwierigkeiten mit der Darstellung gab. Beantwortet wird in dem Fitness Uhr Test gleichzeitig, ob die Inhalte bei allen denkbaren Lichtverhältnissen gut zu erkennen sind.

Wie bei jedem anderen Begleiter am Handgelenk, wird auch von einer Fitness Uhr ein hoher Tragekomfort erwartet. Hier haben die Hersteller noch mehr an Überlegungen anzustellen als bei einem Fitness Armband, welches deutlich leichter und zumeist schmaler konzipiert ist. Schließlich ist klar: Wo viele Funktionen sind, muss auch die entsprechende Hardware untergebracht werden. Weil diese folglich Platz braucht und das Gerät dennoch möglichst schlank designt sein soll, stecken die Unternehmen gelegentlich in einer Zwickmühle. Der Fitness Uhr Test geht auch auf diesen Aspekt ein. Schließlich wird vorausgesetzt, dass der Tracker seine Arbeit verlässlich erfüllt und dabei aber auch unabhängig von der Sportart niemals stört.

Polar A300 Obstfrühstück und Restaurantbesuch
Polar A300

Bei den Testberichten von Smartwatch.de geht es darum, sich in den Käufer hineinzuversetzen und zu überlegen, inwiefern er mit der Einrichtung des Wearables und der Bedienung zurechtkommen würde. Gerade bei Fitness Uhren, die dem Nutzer viel zu bieten haben, braucht es selbst für Kenner eine Weile, bis alle Funktionen getestet und das ganze Menü ausführlich durchgearbeitet ist. Schon allein deswegen ist eine intuitive Bedienbarkeit wichtig, die es jedem möglichst leicht macht, sich schnell mit dem Gerät anzufreunden und den vollen Umfang an Möglichkeiten auszuschöpfen. Der Tester muss sich dabei in den Nutzer hineinversetzen, indem er davon ausgeht, dass sich dieser noch nicht über so viel Erfahrung im Umgang mit Wearables hat. Je besser die Orientierung und die Bedienung gelungen sind, desto mehr Punkte sammelt das Gerät hierfür.

Besonders ausführlich wird der Test dann, wenn es um die einzelnen Fitness Funktionen geht. Die Genauigkeit des Schrittzählers kommt dabei ebenso zur Sprache wie die Tauglichkeit des GPS-Moduls, die Kopplung mit dem Smartphone oder die Laufzeit des Akkus. Auch an dieser Stelle ist noch einmal auf die typischen, breitgefächerten Funktionsumfang hinzuweisen – schließlich ist zu berücksichtigen, dass ein Gerät, was vieles zu leisten vermag, auch sprichwörtlich schneller die Puste ausgeht und damit der Akku wieder geladen werden muss. Die Laufzeiten verschiedener Geräte klaffen mittlerweile recht weit auseinander. Manche Geräte verlangen nach einem oder zumindest nach wenigen Tagen nach neuer Energiezufuhr, während andere Fitness Uhren eine Woche oder länger mit einer Akkuladung auskommen. Für den Fitness Uhr Test heißt das: Je weniger Sorgen sich der Nutzer machen muss, dass seinem Begleiter am Handgelenk der Saft ausgeht, desto besser schlägt sich das auf die Einschätzung nieder.

Fitbit Blaze Slim am Arm ausgehen
Fitbit Blaze Slim

Wie dann das abschließende Fazit des Testers abschließend ausfällt, ist anhand einer Zusammenfassung sowie der Weiterempfehlung zu entnehmen. Für verschiedene Kriterien vergibt der Redakteur auf einer Skala von 0 bis 100 seine Bewertung. Daraus errechnet sich dann eine Empfehlung – je höher deren prozentualer Wert ist, desto mehr ist einem der Kauf der getesteten Fitness Uhr ans Herz zu legen. Fällt er aber eher gering aus, dann ist eher davon abzuraten.