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Mobvoi Smartwatch

Aus dem Schatten einer weitgehend unbekannten Marke heraus ist es Mobvoi gelungen, längst mehr als nur ein Geheimtipp auf dem Smartwatch-Markt zu sein. Eine verlässliche Performance, ein stilvolles Design und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis sind die Merkmale, für welche die intelligenten Uhren stehen. Dank der intensiven Zusammenarbeit des Herstellers mit Google, nutzen die Smartwatches wie die TicWatch Pro oder die TicWatch S2 das Betriebssystem Wear OS. Sie gelten damit als populäre Alltagsbegleiter mit kontinuierlich wachsender Anhängerschaft – bei den Damen gleichermaßen wie bei den Herren.

Vom eigenen Betriebssystem zu Wear OS

Das Unternehmen Mobvoi ist noch vergleichsweise jung und besteht erst seit 2012. Es hat sich auf die Bereiche Unterhaltungselektronik und künstliche Intelligenz spezialisiert. Eine Kombination, die insbesondere für Smartwatches eine vielversprechende Symbiose darstellt. Die intelligenten Uhren kristallisierten sich auch recht zügig zu einem wichtigen Segment für die Marke aus Peking heraus. Als einer der wenigen Hersteller entwickelte Mobvoi gleich das dazu passende Betriebssystem Ticwear OS selbst. Die Ticwatch als erstes Modell avancierte im Heimatland sofort zum Erfolg und galt dort als eines der meist verkauften im Jahr 2015.

Mobvoi Smartwatch

Nachdem weitere Wearables mit der Software veröffentlicht wurden, kam es 2018 zu einer Veränderung: Durch die Kooperation mit Google schwenkte Mobvoi von seinem eigenen Betriebssystem auf Wear OS um. Der Schritt ist in jedem Fall auch als ein Meilenstein für eine noch größere Massentauglichkeit aufzufassen. Mit den beiden Uhren Ticwatch S und Ticwatch E vollzog das Unternehmen diesen Wandel. Seitdem erscheinen die Mobvoi Smartwatches stets mit Wear OS. Sie gehören in diesem Segment zu den günstigsten Modellen, stehen jedoch den Produkten anderer bekannterer Marken weder in Sachen Funktionalität noch im Hinblick auf die Qualität in nichts nach.

Längst kein Geheimtipp mehr: Mobvoi und der Erfolg mit Smartwatches

Als Mobvoi seine ersten Smartwatches auf den Markt brachte, sorgte der Markenname noch oftmals für fragende Blicke. Diese Zeiten sind längst vorbei und ein Beleg dafür, dass es dem Hersteller wie kaum einem anderen in den zurückliegenden Jahren gelungen ist, sich im Wearable-Segment zu etablieren. Ein wesentlicher Grund dafür liegt in der Strategie, neue Modelle einzuführen. Dafür bediente sich Mobvoi in der Vergangenheit dem Crowdfunding. Auf Plattformen wie Kickstarter lässt sich zunächst das Interesse der potenziellen Käuferschaft abtasten und das jeweilige Produkt zugleich öffentlichkeitswirksam vermarkten.

Mobvoi Smartwatch_2

Ein besonders plakatives Beispiel dafür waren die TicWatch S und TicWatch E, die mittlerweile in der zweiten Generation erhältlich sind. Aufsehen erregte Mobvoi mit ihnen, da sie als die bis dato günstigsten Smartwatches mit Wear OS präsentiert wurden. Innerhalb kürzester Zeit trugen ausreichend Unterstützer dazu bei, die Kampagne erfolgreich zu finanzieren. Darüber hinaus weiß sich die Marke mit ihren Uhren durch diverse Besonderheiten aus dem breit gefächerten, nicht immer übersichtlichen Markt abzuheben.

Die Mobvoi Smartwatches und ihre Besonderheiten

Vor allem ein Modell sticht aus der Produktpalette der intelligenten Uhren des Herstellers hervor. Es ist die TicWatch Pro, der schon bei ihrer Präsentation ein großes Interesse zuteilwurde. Sie gilt insofern als eine besondere Smartwatch, da sie über zwei Bildschirme verfügt, die übereinander gelagert sind. Es handelt sich um ein sogenanntes Dual-Layer-Display.

Das Prinzip sieht vor, dass eine einfarbige FSTN-LCD-Anzeige und ein AMOLED-Screen miteinander harmonieren. Der farbige Bildschirm stellt alle Inhalte hochauflösend dar, während die monochrome Anzeige besonders energiesparend arbeitet. Ruft der Träger gerade keine Funktionen auf der Uhr ab, ist dieses Display aktiv. Es kann permanent die aktuelle Zeit veranschaulichen und schont zugleich den Akku. Damit verspricht die TicWatch Pro je nach Konfiguration des Nutzers bis zu 30 Tage Laufzeit, bis wieder eine Aufladung anfällt. Ein solcher Wert gilt auf dem Markt als absolute Seltenheit.

Mobvoi Smartwatch_1

Einerseits nutzen die Smartwatches des Herstellers Google Wear OS und bieten dementsprechend auch alle dazugehörigen Apps auf. Gleichzeitig hat Mobvoi aber auch eigene Anwendungen entwickelt, die ebenfalls auf den Wearables enthalten sind. Diese konzentrieren sich vor allem auf Fitness- und Gesundheitsfunktionen und verkörpern damit eine Alternative zur Google Fit App. Über die dazugehörigen Mikro-Apps liefern die Smartwatches Einblicke zur Herzfrequenz, unterstützen das Aufzeichnen verschiedener sportlicher Disziplinen und analysieren die tägliche Aktivität. Wasserdichte Modelle wie die TicWatch S2 und TicWatch E2 verfügen obendrein über einen eigenen Schwimm-Modus.

Herzensangelegenheiten, GPS und vieles mehr

Die intelligenten Alltagsbegleiter der Marke erweisen sich oftmals als kleine Alleskönner im schlanken Gewand. Trotz umfangreicher technischer Ausstattung fallen sie kompakt aus und sind für Damen wie Herren gleichermaßen geeignet. Das unterstreichen auch die stilvollen Unisex-Designs durch farbliche Gestaltungen in neutralen Tönen wie Weiß oder Schwarz oder Silber.

Ein optischer Pulsmesser hilft dabei, die Herzaktivität im wahrsten Sinne des Wortes rund um die Uhr im Blick zu behalten. Oftmals gehört auch ein GPS Modul zur Ausstattung, mit dessen Hilfe sich etwa Outdoor-Sportarten erfassen lassen oder die Navigation über Google Maps gelingt. Gleichwohl ist ein NFC Chip enthalten, mit dem kontaktlose Bezahlvorgänge via Google Pay möglich sind. Das Betriebssystem Wear OS räumt typischerweise sowohl mit Android Smartphones, als auch mit Apples iPhones Kompatibilität ein.

Mobvoi Smartwatch_3

Dem Look einer Smartwatch von Mobvoi darf darüber hinaus noch eine individuelle Note verliehen werden. Die Armbänder sind dafür wie bei einer herkömmlichen Uhr simpel austauschbar und lassen sich durch ein anderes mit der identischen Breite ersetzen. Hinzu kommt die umfangreiche Auswahl an Watchfaces. Neben den unzähligen Designs, die über den Play Store verfügbar sind, kreiert der Hersteller auch eigene digitale Watchfaces.

Mobvoi Smartwatch_4

Als gängige Wear OS-Smartwatches können die einzelnen Modelle als vielseitiger Alltagsbegleiter dienen. Mitteilungen und Anrufe, die auf dem gekoppelten Smartphone ankommen, landen auch am Handgelenk – direkt von dort lassen sie sich auch gleich beantworten. Als Übersetzer, Erinnerung an wichtige Termine, sportlicher Coach, Stoppuhr oder Timer eignen sich die Wearables schon allein durch die standesgemäß installierten Anwendungen.

Durch den Download weiterer Apps vermag sich der Funktionsumfang – je nach individuellen Bedürfnissen des Besitzers – nahezu ins Unendliche zu erweitern. Einige Ausführungen wie beispielsweise die TicWatch Pro sind zudem mit einem internen Speicher bedacht. Hier ist ausreichend Platz gegeben, um Lieblingstitel zu hinterlegen. Im Anschluss können diese über Bluetooth Kopfhörer wie etwa die herstellereigenen TicPods abgespielt werden.

* Alle Preise inkl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, ggfs. zzgl. Versandkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen sind in der Zwischenzeit möglich. Währungsumrechnung kann je nach aktuellem Kurs abweichen.