Mobvoi Smartwatches
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Mobvoi verbindet bei seinen TicWatch Smartwatches das Betriebssystem Wear OS von Google mit eigener Hardware und Software. Charakteristisch ist vor allem die Dual-Display-Technologie, die ein farbiges OLED-Display mit einer besonders sparsamen zweiten Anzeige kombiniert. Aktuelle Modelle richten sich vor allem an Android-Nutzer, die Smartwatch-, Fitness- und Outdoor-Funktionen miteinander verbinden möchten.

TicWatch statt einer Vielzahl unterschiedlicher Modellreihen

Mobvoi und TicWatch: von künstlicher Intelligenz zu Wear OS

Mobvoi wurde 2012 gegründet und beschäftigte sich zunächst intensiv mit künstlicher Intelligenz und Sprachtechnologien. Schon früh entwickelte das Unternehmen daraus eigene Hardware. Smartwatches wurden unter der Marke TicWatch zu einem der bekanntesten Produktbereiche.

Die ersten TicWatch-Generationen nutzten noch Mobvois eigenes Betriebssystem Ticwear. Später setzte der Hersteller international zunehmend auf Wear OS von Google. Damit erhielten die Uhren Zugriff auf das Wear-OS-Ökosystem und konnten beispielsweise Apps aus Google Play verwenden.

Modelle wie TicWatch E und TicWatch S machten Mobvoi auch außerhalb Chinas bekannter. Das Unternehmen positionierte seine Smartwatches damals insbesondere über ein attraktives Verhältnis zwischen Ausstattung und Preis.

Heute sieht das Portfolio anders aus. Einfache TicWatch-E- und S-Modelle spielen nicht mehr die zentrale Rolle. Stattdessen konzentriert sich Mobvoi insbesondere auf leistungsfähigere Smartwatches der Pro-Familie und die TicWatch Atlas.

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Dual-Display bleibt das Markenzeichen der TicWatch

Mobvoi hat im Laufe seiner Smartwatch-Geschichte zahlreiche Modellfamilien angeboten. Dazu gehörten beispielsweise TicWatch E, S, C2 und verschiedene Generationen der TicWatch Pro.

Das aktuelle Angebot ist stärker fokussiert. Die TicWatch Pro 5 bildete die technische Grundlage einer neuen Generation, auf die unter anderem die TicWatch Pro 5 Enduro folgte. Mit der TicWatch Atlas entwickelte Mobvoi das Konzept in Richtung einer robusten Outdoor-Smartwatch weiter.

Gemeinsam ist diesen Modellen die Kombination aus Wear OS, leistungsfähiger Hardware und Mobvois Dual-Display-Technologie. Dadurch versucht der Hersteller, einen klassischen Schwachpunkt umfangreicher Smartwatches zu entschärfen: den vergleichsweise hohen Energieverbrauch eines dauerhaft aktiven Farbdisplays.

TicWatch Pro 5: neue Hardwarebasis für Mobvois Wear-OS-Uhren

Die Dual-Display-Technologie gehört seit der ursprünglichen TicWatch Pro zu den wichtigsten Besonderheiten der Marke. Das Grundprinzip hat Mobvoi über mehrere Generationen beibehalten und weiterentwickelt.

Aktuelle Modelle kombinieren ein hochauflösendes OLED-Display mit einer besonders energiesparenden Ultra-Low-Power-Anzeige. Für umfangreiche Smartwatch-Funktionen, Apps, Karten und Einstellungen wird das OLED-Display verwendet. Für grundlegende Informationen kann dagegen die sparsamere Anzeige zum Einsatz kommen.

Sie stellt beispielsweise die Uhrzeit und ausgewählte Fitnessinformationen dar, ohne dafür permanent das energieintensivere Hauptdisplay aktivieren zu müssen. Dadurch kann die Smartwatch im Alltag Energie sparen.

Bei sportlichen Aktivitäten hat Mobvoi die zweite Anzeige ebenfalls stärker eingebunden. Trainingsinformationen lassen sich darauf darstellen, sodass wichtige Daten während einer Aktivität abgelesen werden können, ohne ständig das OLED-Display einzuschalten.

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TicWatch Pro 5 Enduro: Saphirglas und längere Ausdauer

Mit der TicWatch Pro 5 vollzog Mobvoi einen größeren Generationswechsel. Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon W5+ Gen 1 Wearable Platform. Dazu kommen 2 GB Arbeitsspeicher und 32 GB interner Speicher.

Die Uhr besitzt ein 1,43 Zoll großes OLED-Display mit 466 × 466 Pixeln, das mit dem zusätzlichen Ultra-Low-Power-Display kombiniert wird. Zur Bedienung steht neben dem Touchscreen eine drehbare Krone zur Verfügung.

Mobvoi stattete die TicWatch Pro 5 außerdem mit verschiedenen Sensoren für Fitness und Gesundheit aus. Dazu gehören ein optischer Herzfrequenzsensor, SpO₂-Sensor und ein Sensor zur Erfassung der Hauttemperatur. GPS und weitere Satellitensysteme ermöglichen die Aufzeichnung von Outdoor-Aktivitäten.

Die Pro-5-Generation erhielt später ein Upgrade auf Wear OS 4. Damit kamen unter anderem Verbesserungen bei Backup und Wiederherstellung sowie die Möglichkeit hinzu, die Uhr komfortabler auf ein neues Smartphone zu übertragen.

TicWatch Atlas: stärker auf Outdoor und Abenteuer ausgerichtet

Die TicWatch Pro 5 Enduro entwickelt das Konzept der Pro 5 weiter und legt zusätzlichen Wert auf Widerstandsfähigkeit und Akkulaufzeit.

Eine wichtige Änderung betrifft das Displayglas. Mobvoi verwendet bei der Enduro Saphirglas, das eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Kratzer bietet. Die drehbare Krone wurde ebenfalls überarbeitet.

Das bekannte Dual-Display bleibt erhalten. Mobvoi gibt für die Smartwatch eine Akkulaufzeit von bis zu 90 Stunden im Smart Mode an. Im besonders sparsamen Essential Mode sind unter den vom Hersteller vorgesehenen Bedingungen erheblich längere Laufzeiten möglich.

Wie bei allen Smartwatches hängt die tatsächliche Laufzeit von der Nutzung ab. GPS-Tracking, Displayaktivität, Gesundheitsmessungen und installierte Anwendungen beeinflussen den Energieverbrauch.

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Wear OS bringt Google-Dienste und Apps ans Handgelenk

Mit der TicWatch Atlas richtet Mobvoi sein Smartwatch-Konzept stärker auf Outdoor-Aktivitäten aus. Technisch bleibt sie eng mit der Pro-Plattform verbunden, setzt aber zusätzliche Schwerpunkte bei Widerstandsfähigkeit und Sport.

Das Gehäuse kombiniert Edelstahl, Aluminium der 7000er-Serie und verstärkten Kunststoff. Das Display wird durch Saphirglas geschützt. Mobvoi nennt außerdem eine Wasserbeständigkeit von 5 ATM sowie Tests nach MIL-STD-810H.

Im Inneren arbeitet ebenfalls die Snapdragon W5+ Gen 1 Wearable Platform. 2 GB RAM und 32 GB Speicher stehen zur Verfügung. Das 1,43 Zoll große OLED-Display mit 466 × 466 Pixeln wird auch hier mit der energiesparenden Zweitanzeige kombiniert.

Zur Satellitenortung unterstützt die Atlas GPS, BeiDou, GLONASS, Galileo und QZSS. Ein Barometer und ein Kompass ergänzen die Ausstattung für Outdoor-Aktivitäten.

Damit positioniert sich die Atlas weniger als günstige Einstiegs-Smartwatch, sondern als umfangreich ausgestattete Wear-OS-Uhr für Alltag, Sport und Outdoor-Einsätze.

Mobvoi Health ersetzt bei aktuellen Modellen die alte Wear-OS-Einrichtung

Ein wesentlicher Unterschied zwischen einer aktuellen TicWatch und vielen Fitnessuhren mit proprietärem Betriebssystem ist Wear OS von Google. Die Plattform ermöglicht den Zugriff auf ein breites Angebot an Anwendungen und Google-Diensten.

Über Google Play können kompatible Apps direkt auf der Smartwatch installiert werden. Dadurch lässt sich der Funktionsumfang stärker an die persönlichen Anforderungen anpassen als bei vielen geschlossenen Wearable-Plattformen.

Google Maps ermöglicht beispielsweise Navigation am Handgelenk. Mit Google Wallet können bei unterstützten Banken und Karten kontaktlose Zahlungen vorgenommen werden. Weitere Apps für Kommunikation, Musik, Fitness und Produktivität stehen ebenfalls über Google Play zur Verfügung.

Welche Funktionen verfügbar sind, hängt von der jeweiligen App, dem Land und der verwendeten TicWatch ab.

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Gesundheit: Herzfrequenz, SpO₂, Stress und Hauttemperatur

Bei aktuellen TicWatch-Modellen übernimmt die Mobvoi Health App eine zentrale Rolle. Die Pro-5-Familie und die TicWatch Atlas werden darüber mit dem Android-Smartphone verbunden und verwaltet.

Mobvoi weist ausdrücklich darauf hin, dass die TicWatch Pro 5 nicht über die frühere Wear OS App eingerichtet werden soll. Stattdessen erfolgt die Kopplung über Mobvoi Health.

Die App dient zudem dazu, Gesundheits- und Fitnessinformationen der Smartwatch auf dem Smartphone auszuwerten. Herzfrequenz, Schlaf, Blutsauerstoffsättigung und verschiedene Trainingsdaten können dort zusammengeführt werden.

Besitzer älterer TicWatch-Generationen sollten beachten, dass Einrichtung, App und Betriebssystem von der jeweiligen Uhrengeneration abhängen können. Anleitungen für eine aktuelle Pro 5 oder Atlas lassen sich deshalb nicht ohne Weiteres auf eine viele Jahre alte TicWatch E oder S übertragen.

Schlaftracking inklusive Erholungsdaten

Mobvoi hat die Gesundheitsfunktionen der TicWatch über die Jahre deutlich ausgebaut. Die aktuellen Spitzenmodelle beschränken sich nicht mehr auf Schrittzählung und eine einfache Pulsmessung.

Die TicWatch Atlas erfasst beispielsweise Herzfrequenz und Blutsauerstoffsättigung und besitzt einen Sensor für die Hauttemperatur. Auch Stress und Schlaf können beobachtet werden.

Verschiedene Messwerte lassen sich bei unterstützten Modellen gebündelt erfassen. Dadurch erhält der Nutzer innerhalb kurzer Zeit einen Überblick über mehrere Gesundheitsparameter.

Die Ergebnisse dienen dabei in erster Linie dem persönlichen Fitness- und Gesundheitsmanagement. Eine TicWatch ist kein Ersatz für eine ärztliche Untersuchung oder medizinische Diagnostik.

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Sporttracking mit GPS und zahlreichen Trainingsmodi

Auch das Schlaftracking hat Mobvoi gegenüber den frühen TicWatch-Generationen erweitert. Aktuelle Modelle können unterschiedliche Schlafphasen erfassen und Informationen zur nächtlichen Erholung aufbereiten.

Die TicWatch Pro 5 Enduro bietet beispielsweise Schlaftracking mit zusätzlichen Informationen und einer Erkennung von Schnarchereignissen. Die aufgezeichneten Daten werden anschließend über Mobvoi Health ausgewertet.

Wie bei anderen Wearables sind vor allem längerfristige Trends interessant. Einzelne Nächte können durch zahlreiche äußere Faktoren beeinflusst werden und sollten deshalb nicht isoliert überbewertet werden.

Sturzerkennung und Sicherheitsfunktionen

Sport gehört weiterhin zu den wichtigsten Einsatzbereichen einer TicWatch. Aktuelle Modelle unterstützen zahlreiche Trainingsarten und erfassen dabei abhängig von der Sportart unterschiedliche Werte.

Für Aktivitäten im Freien besitzen die aktuellen Spitzenmodelle eine eigene Satellitenortung. Dadurch lassen sich beispielsweise Lauf- oder Radstrecken aufzeichnen, ohne die Positionsbestimmung des Smartphones verwenden zu müssen.

Das Ultra-Low-Power-Display spielt auch während des Trainings eine Rolle. Es kann wichtige Trainingsinformationen besonders energiesparend darstellen. Mobvoi verwendet zudem unterschiedliche Farben der Hintergrundbeleuchtung, um bestimmte Trainingsbereiche beziehungsweise Intensitäten leichter erkennbar zu machen.

Bei der TicWatch Atlas kommen mit Kompass und Barometer zusätzliche Sensoren hinzu, die insbesondere für Outdoor-Aktivitäten interessant sind.

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Google Wallet für kontaktloses Bezahlen

Mit der TicWatch Atlas hat Mobvoi auch die Sicherheitsfunktionen erweitert. Die Uhr bietet eine Sturzerkennung und kann bei einem erkannten Ereignis entsprechende Sicherheitsmechanismen bereitstellen.

Solche Funktionen können im Alltag oder bei Outdoor-Aktivitäten zusätzliche Sicherheit bieten. Sie sollten jedoch nicht als Garantie verstanden werden, dass jeder Sturz zuverlässig erkannt wird.

Wer eine Smartwatch gezielt wegen einer Notfall- oder Sicherheitsfunktion kauft, sollte die technischen Voraussetzungen und den Ablauf der jeweiligen Funktion vor der Nutzung genau prüfen.

Benachrichtigungen, Nachrichten und weitere Smartwatch-Funktionen

NFC gehört weiterhin zur Ausstattung aktueller TicWatch-Modelle. In Verbindung mit Google Wallet können kompatible Karten für kontaktlose Zahlungen am Handgelenk verwendet werden.

Damit lässt sich beispielsweise beim Einkaufen bezahlen, ohne das Smartphone oder die physische Bankkarte aus der Tasche holen zu müssen.

Ob eine bestimmte Bank oder Karte unterstützt wird, hängt von Google Wallet und dem jeweiligen Land ab. Vor dem Kauf sollte deshalb geprüft werden, ob der eigene Zahlungsanbieter mit Google Wallet kompatibel ist.

Watchfaces und Timeshow verändern den Look

Als Wear-OS-Smartwatches können aktuelle TicWatch-Modelle Benachrichtigungen des verbundenen Android-Smartphones anzeigen. Nachrichten und andere Mitteilungen lassen sich damit direkt am Handgelenk überprüfen.

Abhängig von App und Benachrichtigung stehen zusätzliche Interaktionsmöglichkeiten zur Verfügung. Mikrofon und Lautsprecher aktueller Modelle erweitern die Möglichkeiten für Kommunikation und weitere Anwendungen.

Auch Kalender, Wetter, Timer, Wecker und zahlreiche andere typische Smartwatch-Funktionen sind verfügbar. Weitere Anwendungen lassen sich über Google Play installieren.

Gerade diese Erweiterbarkeit unterscheidet eine TicWatch von vielen Sportuhren, deren Software weitgehend auf die vom Hersteller bereitgestellten Funktionen beschränkt bleibt.

Android statt iPhone: eine wichtige Änderung

Das digitale Zifferblatt lässt sich bei einer TicWatch umfangreich anpassen. Neben den über Wear OS und Google Play verfügbaren Watchfaces bietet Mobvoi mit Timeshow eine eigene Plattform.

Für die TicWatch Atlas nennt Mobvoi mehr als 15.000 verfügbare Watchfaces innerhalb von Timeshow. Dadurch lässt sich die Optik der Uhr an unterschiedliche Situationen und persönliche Vorlieben anpassen.

Auch die Armbänder können bei den entsprechenden Modellen ausgetauscht werden. So lässt sich die Uhr optisch zwischen Sport, Alltag und anderen Einsatzbereichen verändern.

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Akkulaufzeit: Dual-Display und Essential Mode

Bei älteren Wear-OS-Smartwatches war die Nutzung mit einem iPhone teilweise möglich. Deshalb findet sich bei früheren TicWatch-Modellen häufig noch der Hinweis auf eine Kompatibilität mit Android und iOS.

Für aktuelle Mobvoi-Smartwatches gilt das nicht mehr. Die TicWatch Pro 5, TicWatch Pro 5 Enduro und TicWatch Atlas sind nicht mit dem iPhone kompatibel.

Mobvoi setzt für diese Generationen ein Android-Smartphone voraus. Für die Atlas nennt der Hersteller Android 8.0 oder neuer. Ausgenommen sind Android-Go-Geräte sowie Smartphones ohne Google Play Store beziehungsweise die erforderlichen Google-Dienste.

iPhone-Nutzer sollten deshalb nicht davon ausgehen, dass die allgemeine frühere Wear-OS-Kompatibilität auch für eine aktuelle TicWatch gilt. Vor allem bei gebrauchten älteren Modellen muss die Kompatibilität jeweils für die konkrete Generation geprüft werden.

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Ältere TicWatch-Modelle weiterhin richtig einordnen

Wear-OS-Smartwatches bieten zahlreiche Funktionen, benötigen dafür aber vergleichsweise viel Energie. Mobvoi begegnet diesem Problem mit einer Kombination aus großem Akku, Dual-Display und unterschiedlichen Betriebsmodi.

Bei der TicWatch Pro 5 Enduro nennt der Hersteller bis zu 90 Stunden Laufzeit im Smart Mode. Im Essential Mode sind unter entsprechenden Bedingungen bis zu 45 Tage möglich.

Der Essential Mode reduziert den Funktionsumfang erheblich und nutzt die besonders energiesparende Anzeige. Die maximale Laufzeit ist deshalb nicht mit einer mehrwöchigen vollständigen Wear-OS-Nutzung gleichzusetzen.

Im normalen Smartwatch-Alltag hängt die Laufzeit unter anderem von Displayeinstellungen, GPS, Gesundheitsmessungen, Apps und Trainingsaufzeichnungen ab.

Worauf sollten Sie beim Kauf einer Mobvoi Smartwatch achten?

Mobvoi hat eine lange Liste früherer Smartwatch-Generationen veröffentlicht. TicWatch E, S, E2, S2 und C2 trugen wesentlich dazu bei, die Marke international bekannt zu machen. Später folgten verschiedene Pro-Generationen sowie Modelle wie TicWatch E3.

Diese Uhren sollten heute jedoch nicht mit der aktuellen Generation gleichgesetzt werden. Prozessor, Wear-OS-Version, App-Unterstützung, Sensorik und Smartphone-Kompatibilität können sich erheblich unterscheiden.

Das gilt insbesondere beim Gebrauchtkauf. Eine ältere TicWatch kann weiterhin grundlegende Funktionen erfüllen, erhält aber nicht zwangsläufig dieselben Softwareversionen und Dienste wie eine aktuelle Pro 5, Pro 5 Enduro oder Atlas.

Vor dem Kauf eines älteren Modells empfiehlt es sich deshalb, den aktuellen Softwarestand und die Unterstützung durch Mobvoi zu prüfen.

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FAQ zu Mobvoi Smartwatches

Aktuelle TicWatch-Modelle richten sich vor allem an Android-Nutzer, die den Funktionsumfang von Wear OS mit längeren Laufzeiten und umfangreichem Fitness-Tracking verbinden möchten.

Wichtige Kriterien für die Auswahl sind:

  • Kompatibilität mit dem verwendeten Android-Smartphone
  • Wear-OS-Version und aktueller Software-Support
  • Dual-Display und gewünschte Akkulaufzeit
  • GPS- und Outdoor-Funktionen
  • gewünschte Gesundheits- und Fitnesssensoren
  • Google Wallet und weitere benötigte Wear-OS-Apps
  • Widerstandsfähigkeit und Displayglas
  • Größe und Gewicht der Smartwatch

Besonders bei älteren Angeboten sollte nicht allein der Preis entscheiden. Die aktuelle Softwareunterstützung ist bei einer Wear-OS-Smartwatch ein wichtiger Bestandteil des langfristigen Nutzwerts.

Welche Smartwatches bietet Mobvoi an?

Mobvoi vertreibt seine Smartwatches unter der Marke TicWatch. Zu den jüngeren wichtigen Modellen gehören TicWatch Pro 5, TicWatch Pro 5 Enduro und TicWatch Atlas. Ältere Reihen wie TicWatch E, S, C und frühere Pro-Generationen gehören zur Entwicklungsgeschichte der Marke.

Was ist das Besondere an einer TicWatch?

Ein charakteristisches Merkmal der aktuellen Spitzenmodelle ist das Dual-Display. Dabei kombiniert Mobvoi ein farbiges OLED-Display für Wear OS mit einer besonders energiesparenden zweiten Anzeige. Dadurch können grundlegende Informationen dargestellt werden, ohne permanent das energieintensivere Hauptdisplay zu verwenden.

Welche Apps lassen sich auf einer TicWatch installieren?

Auf aktuellen TicWatch-Modellen mit Wear OS können kompatible Apps über Google Play installiert werden. Dadurch stehen beispielsweise Anwendungen für Navigation, Musik, Kommunikation, Fitness und weitere Aufgaben zur Verfügung. Zusätzlich bietet Mobvoi eigene Anwendungen und Dienste wie Mobvoi Health und Timeshow an.

Funktioniert eine aktuelle TicWatch mit dem iPhone?

Nein. Aktuelle Modelle wie TicWatch Pro 5, Pro 5 Enduro und TicWatch Atlas unterstützen keine iPhones. Sie benötigen ein kompatibles Android-Smartphone mit den erforderlichen Google-Diensten. Bei älteren TicWatch-Modellen kann die Situation anders aussehen und sollte für die jeweilige Generation geprüft werden.

Wie lange hält der Akku einer TicWatch?

Das hängt von Modell und Betriebsmodus ab. Für die TicWatch Pro 5 Enduro nennt Mobvoi beispielsweise bis zu 90 Stunden im Smart Mode. Der stark reduzierte Essential Mode ermöglicht wesentlich längere Laufzeiten. GPS, Displaynutzung, Apps und Gesundheitsmessungen beeinflussen die tatsächliche Akkulaufzeit.

Welche App benötigt eine aktuelle TicWatch?

Aktuelle Modelle wie die TicWatch-Pro-5-Serie werden über Mobvoi Health mit einem kompatiblen Android-Smartphone verbunden. Die frühere Wear OS App wird für diese Generation nicht zur Einrichtung verwendet. Bei älteren TicWatch-Modellen kann eine andere Vorgehensweise erforderlich sein.

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